DEP0021844DA - Verfahren und Vorrichtung zum Angießen der Brückenleisten an die stromführenden Fahnen von Akkumulatorenplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Angießen der Brückenleisten an die stromführenden Fahnen von Akkumulatorenplatten

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DEP0021844DA
DEP0021844DA DEP0021844DA DE P0021844D A DEP0021844D A DE P0021844DA DE P0021844D A DEP0021844D A DE P0021844DA
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Application number
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Inventor
Charles Douglas Wyndmoor Pa. Galloway
Original Assignee
The Electric Storage Battery Company, Philadelphia, Pa.
Publication date

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Description

DipL-Ing. Hellmuth fCosei
Patentanwalt
Bad Gandersheim/Harz
Braunschweiger Straße 22
Blactric Storage Battery Company
Patentgesutih vojs 15· 11.1948
The Electric Storage Battery O Philadelphia (
üüö Vorrichtung zum Angießen äer Brück&ileiaten an die stroaführendeii Fahnen τοπ Akkuaul a f. or enpla t te a»
Die Erfindung "he^ieät sicii auf ©in Verfahren eine Vorrichtung sus AogieSeß von Brackeoleiste« an die
ea Ton Äkkufiiulatorenplfitteß·
bezieht ©ich die Erfindung auf ein. "er- -... eß. swie For richtungen %im Angießen ton BrUckenleisteri
iik.ku®ul&torenelsmentef bei äeneo. die n as äie Briidtenl^isten aageacteeißt werdea··. Eu d@r Vorrlcitttmg gehört eine offene Hcsülfora, die zur Aufnehme -äer rietter;fatii?en kopietehender AkJkiifflulatorefielf«- &®iit% eingerichtet ist und bei der des gesohaolzene Metall ■ um -lie Sndea der Fshneri beromge^oee-en werden k&nn, ^obei, Mittel für am öHrhitaung der Spitzen 4er fatoien um des böriätiiibarteft Meteil® 'zvm 2^©cka der Erzielung ®ixiw auto- . geomi BchweiBong vorgesehen siü<le · .-
Das Verfahren besteht ia eeieer einfachsten Fora darin» daü iß die offene Bohlfona, in ielctoe die Hsttenfahnen $io* gesetat terd#iie gesotoplsenea iletall in ©iner solclypMeng© eifigegoseen «irdt ds6 daraus· die Brücken^SSit
kenn; dabei wird die Temperatur des gescämoleenen Meteils £0 gevüblt· daß d ie form u.^3 die ^ii-c^nräuiae 2®isicii8n. den Feimen gut ausgefüllt sißü* jedoch die Oberfläcljen der Plettenfansen nicht gescimolzen lerden* Darauihiß lüird, *än-
rend die Brüc&enleiate noch in der Form verbleibt, örtlich begrenzten Fläche der form in aer ffäfee te sgitsen 'iarae EUgefÜturt, um zu erreichen, daB das ifcts.l der Brocke öl eis te aß den Endteil eier fahnen aag oder angeschweißt wird, ohne dais das Metall der an den $ur;seln der Fahnen geschmolsen vird« Die gös ci«t€u.s.e~ nee. oder geschweißten flächen nsben eine Jaoiie elektrische leitfähigkeit sowie kleine ^ideretandeirege für den S fluß, »äbreml die ScJaruapfung des Metalls xm die ? der Fahnen i&ivm bei der Abkühlung den F&i&enmireelß, die beim SciamelEforgang niciit geeohwäolit «orden sinas eiae bs* deutende seehaD.iKCbe Festigkeit Terleiht«
ßie Srfißikag bezweokt die Anordnung solcher iiltel, welche die laufende Einführung einer bestimmter! Menge dee gesofiaolsöfieii Metalls in die offene Bohl form bei einer gana bestimmten Temper stuf erauglicht; die- ileage des geschaol^enen Metalls ist dabei ®o bemessen, daß gerade eine Brückenleiste und eine das it ssusansawenhängende Pölklesae für die Verbindung eiaee Satzes positiver oder negativer Platten gebildet wireL
'übe erfindungsgeaiäße Verfeuren sum Angießen τοπ. Brückeiileist^a iK die Hatten von Saamel-Akkumulatoren besteht darirs9 dsB eine bestimiate Metallaenge: in eis© KielIe g©braciitf das Metall in der Kelle geöch®olsefis die Kell© in die Gießläge überführt und gekippt iird8 sodann das auf diese $eiee in die Hohl fora &@om@nß^l^} Überhit et, das Metall abgekühlt und der g^bildet©'^^^^^» ausgestoßen wird® leiter-— hin 0iföht die Erfindung eine forrießtung vor, welche es erlaubt, die eiß^alnen Verfahreneschritt· In einem laufenden Kreisproeeü selbsttätig dixrcnsuführen, um dadurch Brücken» leisten in der kürsesten Zeit unö mit &en geringsten Kosten gießen au kö.oiieiu
riach der 'BrfiMung solltiß di© Kellen, ferner so ausgebildet sein, dsj3 in innen eine beet&mste Menge des Metalls im fee ten. Zastasd ge^cjaaolsen werden kam. und daß ei· liseeks Einführung <i©r geechs^lsenen Metallaenge in eine Kohlform in bestimmten Zeitintervallen selbsttätig bewegt werden· Ein weiteres Ziel der Erfindung beet eilt darin, dafi
Verfahren und die Vorrichtung zum Gießen der Brüokenleleten und der aus einem Stück sit ihnen bestehenden Polklemmeη bo auBKubil^eu» daß die gewünschten Endafeaee stangen für diese Teile ersielt werden, oime dak ein Nacharbeiten notwendig wäre»
%üüh der .sriiiiciuBg sollen weiter die A sent© wäiarend der überhitzung und dgr übküiilung &urc& giebige Mittel gehalten werden, die sit den Separatoren- in Eingriff stehen; dadurch soll erreicht «erden» daß die .Plattenfahnen keinen Beanspruchungen saehr ausgesetzt sia.«!» cue Verformungen und Ausschuß verursachen könnten; dennoch soll sich das Äkkuaulatoreneleaent bei Zusammen si ©himgen tanä Dehnungen der Fahnen in. senkrechter Idchtung frei bewegen können»
Akkumulatoren-Batterien bestehen fur gewdh&lich aus ©.efereren Zellen, die durch äuDere metalliacne Eellenrarbinder in Reihe gescheitet sind; diese SellenTerbinder sii;d debei an die Polklemmen a'-:geachlosße.n, die an dia Brückenleisten angegosseti sind. Oa die für die ZeUenrerbinder erforderliche Setallmenge klein m halten» wird für gewöhnlich die i*olklemae in Be£üg auf die I&ngsrichtung der Brücker^· leiste' uneyjaaetriach angeordnet und siar so naht nie praktisch 08^lieh en die benachbarte Seile, alt der die Klemme durch den ZellemrerbindcT Terbunden -ist· Dstoii hat nan Ie-3 igIicfa die beiden PolkleBu&en auBgeaofi&en, ^elcae die äußeren Kleaaen vies iikkumulators bilden; diese beiden Polkleiu&en werden für· gewöhnlich zentral %m lungs richtung der Brtickenr· leisten angeordnet· Jm Falle eises ^reizellcc-Akkunulatore erfordert eine derartige /morelη'.^ng der Klemisen die Yersendtm.g verschiedener Giefiforseri für jede der sechs Brückenleisten; infolgeäeseen weicht jedes der drei vereinigten BieneUte <i®r flatten, Separateren und Brückenleisten in Besag avf äie relative Anordnung ihrer Polklemmen von den beiden anderen ftleeenten ab«
Die Erfindung bezweckt daher ferner9 das Verfahren und die Vorrichtung so auee«bilden, daß die Brücken leisten und Folkleaaaen an die verbundenen Platten und Separateren gleichzeitig in Si*tE^ iBgegößßsn ^eraen8 deren Zahl gleich der
2aJaI der £eile& in, dem fertigen Aikuaulstor oder tin fachee clsTüB ist, wobei die gleaente eines jeden Satsee von dem Typ Bind, der fur den Aufbau eines Äkkumulstore notwendig ist β
DiB&B wad weitere Gegenstände der Srfindung «erden in der folgenden Beschreibung in ein® Außführungabeispiel erläutert, flobei auf die beigefügten. Zeichnungen B@Eüg ge&on*. men lirdt.
Flg. 1 ist eine i^eitenatiBicht einer VOrriohturig n&th der Erfindung, bei der svteoke Sichtbarmachung tob Einzelheiten gewisse Teile ausgelassen sind«
fige 2 igt ©ine äeitenimsicfat der Vorriohtung aaofa Fig. 1 tos links Mr gesehen«
Fig. 3 £eigt eine ,.rsmisiofat auf einm Teil te Vorrichtung τι ach der linie 3 - 3 in Fig. 2; dabei sind die vereinigter! Slejsente 0.6 und der Träger Jf!- mit den in iJaaen sitzenden Teilen weggelassen,,.
Figo 4 stellt eint Endan.elcht ier hoiirTerbiiidongen für di© EufüJarung τοπ Kühlwasser au den Formen dar, gesehen, iß der Dichtung 4 - 4 in FIg9
?ige 5 iet in größerem Maßstab© ein Querschnitt durcii den oberen Teil der Vorrichtung nach der Linie 5-5 in Fig. 5«
Fig» 6 ist in größerem Mai. a ta be ein© im Schnitt g©~ halten* schaubildliche Darstellung der Kor», wcdelie die X.<m~ etruktiun und die Anordnung der hochfrequenten leiter seigt»
llg« 7 ist ®ine Seitenaneicht ä©r nockenbetriebenes. Vorrichtung f.-»!1 die Übertragung eints ie ta 11 Stückes aus dem Stapel auf das i'-eiterleitangsgefäß·
Fig· 8 zeigt dee ^'eiterleitungsgefäß in, der Zubringer«· lage ·
Hg. 9 ist eise »ohaubildliche Darstellimg eines .Me te ZI· stückes bevorsygter Form.
Fige 10 iet eine Seiteriassicht der VorrioMü&g sbs Aniieben und Kippen der Kellen; die Kellea sinä dabti iß ihrer untersten i-age an des Heizwindungen geeeigt·
FIf1. 11 veranschaulicht die Vorriehtiang nach Flg. 10 in einer Zwischenlage·
Fig. 12 zeigt die gleiche Vorrichtung in der obersten oder Oioßlage der Kellene
Fig. 13 ist eine schema ti sehe Darstellung der Stromkreise für die Hßiz^iniußgön und der τοπ Solenoiden gesteuerten Ventile für Nasser und Preßluft sowie ta Steuermittel für iiiise Stromkreise,»
Für die Zwecke der Darstellung ist eine Vorrichtung des Typs gewählt, sit dem ein Oreizellen-Akkuaulfiior lit selbst* tätiger Arbeitsweise und vier unsymmetrisch so'sie gwei eyaeetriscfe angeordnet en Polkleis&en hergestellt werden kann·. Bs sei jedoch bier 'betont, daß die Vorrichtung ohne weiteres auch für das Angießen von Brücken le is ten an Akkumulatoren«» elemente anderer For» oder auch sum Angle gen τοπ Brücken» leisten an PlattengruppeB in geeigneten Gefäßen verwendet werden kann, ohne dal; damit der Sinn der Srfindung verlassen würde»
Jn den Zeichnungen sind alt 10 die senkrechten Teile» mit 11 die waagerechten langsteile umi mit 12 die waagerechte» Heuer teile des fSaschinentragrahiaens beaeiclm,et$ Auf ■lern Ganzen ist eint Plattform 13 angeordnet, welche die lagerplatte 14 trügt. Auf dieser lagerplatte sirs! die drei Giölvorrichtungen A^, &2 un^ ^3 e0 ®?·€Θ0Γ'^η@*ί ^®^ iö ihnen gleichseitig die ßrückenlelßten und Polklemmen an drei mulatorenelesente» «ie sie in einem 'Üreieelltnakkuaealatox verwendet werden,, angegossen werden könsen. Die einBelnen Vorrichtungen sind unter sich identisch, au&geaoaoien die Aiistitae an den. Hohl formen, in. deneri die Polklemmen g werden; sie sind unterschiedlich angeordnet, damit die sechs Yerechiedeoen Typen τοπ Brücke nie isten und drei ? er schied >1-η en. !typen von Elementen ß@r gestellt werden, k&rinen, w für einen solchen Akkumulator benötigt norden· Ιϊβοη der aulator ^lemaeii baten soll, die in Beeug auf die Iftn tuttg der Brückenleisteß Zentral angeordnet einet, wie- ® manchen Akkumulatoren der Fall ist, denn sind die £rei Vorrichtungen völlig identisch« Beschrieben werden soll die Vorrichtung Aj_. Die gleiche Beschreibung soll ßber sueib. gelten für die Vorrichtungen ig uri^ ^J m^* ^en obengenunnten Äusnahßen.
Wie sich aus den Figures 5 im$ 5 ergibt, beeteht Jede
Gießvorrichtung «ua einesa Paar einander gegenüber liegender
15 und 15a s in leiche die posit ir en. besnv« negativen Plat ten fahnen eines kopfstehenden AkkuBnlatorenelementes 16 eingesetzt werden; sie werden darm atovecnselnd sit positiven und negative« Platten sowie gwie :hengesehslteten Separatoren verbunden und dann in ihrer gegenseitigen Bndlage durch eine Klsausvorrichtung 17 zusasssiengeüalten· Jede Hohlform 1st mit einem nach unten verlaufenden kegeliges Ansatzstück 18 versehen, das gua ließen eier Po!klemmen dient, wobei die Polkleaoen edt den Brtlckenleisten einstückig misBDimengegosBen werden. Die Foraans&tse sind so angeordnet, daß die Polklemmen in der gewünschten lage in· Bezug &uf &&© Längsrichtung der Brüekeüleisten gegossen «erden«, Jm felle des üblichen Typs eines Dreisellen-Akkumuletore, "bei dem vier folklesaeii unsymmetrisch und gnei symmetrisch angfeordnet sind» «urden die Formansätze in der aus Fig* 5 ersieht lichen ,Lage angeordnet sein·
.Di« Kinaelheiteii der Äosetruktion der Formen sind am Beeten aus fig, 6 ersichtlich. Ziteckaäßig besteht jede For© aus ein® einzigen ausgearbeiteten ütück und zwar einem Haupt teil 19, der die Hohlform ößthält und von dem die }hknä® far den Formanaet« 18 heranführen. Der Hauptteil ist ferner mit einem $iirmeiibertragunge|lied 20 versehen, dai längs dieses Hseptteila verläuft tied aus einem Stück mit iha be« öteM. öifises !i:i^©übertragungsglied weist g«eckmäßig Uuerschlitze 21 auf, welche den Zweck haben, Verwerfungen infolge ?on Wärsespanrungen auf ein Mindeistmaß su beeebränktfle Der Boden der Form ist zweckmäßig ait Rippen 22 Tersaften, um eine gleicJbisäßige TerteiluBg der ^ärae über die garn© Breite und l&ni:ß ά©$ Formbodens au erreicheiie
An ?ier Lager platte sind nahe den Enden ©i&er Fora ettfvsrtsstehende Ansehl'.ge 25 "befestigt, ya ub,b und rasche linsetsen der Akkumulatoreneleaente in &i vorrichtungen sn erleichtern·
Wie am deutlichstea aus Fig, 5 hs3rvorgtht» wird dem Qießrorgeitg des Element 16 auf die Spitsen der Flattenfahnen gesetzt, die auf dem 'Boden -der Hoolforaen aufliegen; in dieser Lage befinden sich die waagerechten Bänder 24 der Separatoren in @is©m kleinen ibgtand ¥Oii Rande der Kohlfornu
Unter jedem Element !»findet eich eine Blattfeder 26, die auf einem Block 25 abgestützt und die sit waagerecht rerlaufenden i>nden 27 versehen ist» Dieae Enden liegen unmittelbar unter den waagerechten häsdern tier Separatoren, Ee verbleibt jedoch ein kleiner Spalt .zwischen den Federeoden 27 und den. Separatoren» Beim Gießen der Brückealeisten ruod um die rlattenfehnen herum, wie das reiter unten noch beschrieben wird, werden'die Spitzen der Fahnen gescbBolgen, wodurch das Element et «aß her υ nt @r sackt Ϋ bis die waagerechten Bänder der äeparatorert auf den .Enden der Feder aufliegen. Biese Feder trägt dann nachgiebig das Gewicht des Elementes, bevor es ßoieither unter gesackt ist, daB.die'H&nder der Separatoren mit »drt . ρ ob· der Hohl form iß Berührung,geksamtη Binde Sollte daher beim .Erstarren ein Schrumpfen des die ilettenfaimea umgebenden getichmolsenen Metalls in senkrechter Richtung eintreten und damit die Ten&enE auftreten» daß das Clement efrüas nach unten rutscht, dann kann dieees durob Vermittlung der naoägiebigen Tragfeder geschehen, ohne daß die i;lßttenfabß.en einer schädlichen, Beanspmchung ausgesetst werden, die eisen Ausschuß zur Folge .haben könnte*
.Die GieBkellen 28 and 28a sind in der Form ?on offene», oben viereckigen Bechern dargestellt, deren obere 'ü ebgeeeiir&gt sind, as dadurch Gießlippen 29 su bilden, Gieiifl&cbe einer jeden Kelle ist gweckmä&ig gerippt, um ein« (ileicMäßige Längs verteilung des aus der TelLe isterials zu gewährleisten· K-e sind seeciis solcter Torgesehen» je eine auf jeder Seite jedes der drei !i dazu gehören jeweils die weiter unten beschriebenen aocke» betriebenen Tragvorrichtungen. j^.
Für pü® Kelle ist ein Träger J^für einen Vorrat won ϊίβteilstiicken 31 τοπ bestimmter ©röie 'Torgeselitti.; ebenso vibertraguRgevorrichtungen» lie iß "bestiaaten ein >ietsilstiicfc vom Boden dea Vorräte der Kelle Eine besonders zweckmäßige form für das Metalletück ist in Fig· 9 dargestellt, Dss Metallettiok bestest aus einem'Haupt teil 32t das an seinen beiden Enden mit seitlich den Ansätzen 33 -lereehen 1st« ^ird ein Metalletück einer !LeiIe sugeleitet, dan.B geschieht das in der #eiee, daß di© seitlichen Toreprünge dabei riech unten gerichtet sind; diese Yorsprüünge sind darm die erst an Teile des letallstüekesf
die auf den Boden der Kelle euftreff ©n. ^egen dee geringen Ausmaßes der Auflagefläche digger Voraprünge Bird die ^eI-guog irgendwelcher in den Kellen noch vorhandenen Flüsigkeit, su spritzen, ?erririf,ert ödet ganz beseitigt» H8ßn es gewünscht wird, können die ietsllstueke mit eines Schutgüberzug versehen werden, um eine Oxydation au. τ er hinder η 8 di© das kns&tzen ?on .UiGk ständet* in der Kelle verursachen könnte» Eine der übertragungevorrichtungen für das Metallstuck ist in verschiedenen Arbeits-tel hingen Ig den figuren 5»7 und B dargestellt und soll nachstehend beschrieben werden*
A© linken Teil der Fig. 5 ist ein® Kelle its der lege dargestellt, in der sie ein MetalIstuck aufnimmt» Die Relle ist in diener Läge von einer hochfrequenten Heizwicklung usgetsen, die- weiter unten noch beschrieben wird» Ab einem 8 u fr echt stehenden. Träger 35 ist ein gegenüber der Lotrechten etwas schräg gestelltes, vorn offenes, rechteckiges, muldenförmiges i:J&g8siß 36 angeordnet, in ä®m sich ein for» rat von Metallatücken 31 befindet. Diese Metallstüoke liegen. auf dem unteren Boden 57 des Magazins 36 auf.
An einem Ar® 39» der bei 40 en cUji stehenden Träger drohbar angeordnet ißt, eitet starr ein Tren sportbecher für die Metellstücke* Der Ars 39 ist an seine®, des Tranaportbeciier eiitgegerigesetaten Ende iait einem Gegengewicht 41 ?©r«- sehen» ßaa Gegengewicht igt so bemessen, daß es den Lim imd den leeren Becher in der in Fig. 5 gezeigten lage hält j wenn jedijch deßj Becher ein Metal Iß tuck Eugeführt wird, wie das weiter unten cocii böüchriebeß wird, dann übersteigt das Gf- «icJit άβκ Metallstückes das G-e«iclit. des Gegeagewiciitee, bo da£ der Ans und der Becker in die iß Fig. 8 geaeigt© gekippt werdea· Der Becher ist alt einer Kappe 42 die bei 43 an dem Becher drehbar angeordnet ist und durch aeifi eigenes Gericht in üer in den Figuren 5 uad 7 Lage Tt-rblsibt, Das Ende 44 der i-Isppe 42 Terdeckt das offeße Ende deo Beehre un.-3 verhiniert so eia Hgr&usgleiv&n des ÜetallBtückeB, wenn der Becher in die in Fig. 8 dargestellt© Lage g0ki.pt «ird. Die Kappe ist mit eine® Ansatz 45 verseilen, der, sobald sich der Becher der in Fig. S
lage n-äböTt, an die lippe 29 der Kelle 28 anstößt. Bei weiterer · Bewegung wird die K8|;pe indie in Hg. 8 dargestellte lege ge&oben, in der sie day letallstüek freigibt. Das Metal Istiick. gleitet daraufhin, in die Kelle. Her dadurch τοη des (/6T) lebt des Retell Stückes entlastete Bacher kehrt mm unter de® Einfluß des Gegengewichte« In seine Bereitöcüaftale ge iß fig. 5 eurück.
Ua den t.reielauf beis Betrieb der ätBCiiine einzuleiten, wird das unterste iietalletück des Stapels durch einen nocketibetriebenen Sektor 46 von dem stapel in· den zugeordneten Becher --^r^e schoben. Jedes Magazin 36 und jeder Transport becher steht iß -/eciis el wirkung mit eines solchen nöckenbe tr !ebenen Sektor 46. Άϋ Sektoren 46 sind "bei 40 drehbar und iswar im die gleich© ^ohse wie die Arme 33. Bei der urehung passieren die iiektöreijgchlitse in den Bodenwänden des Magagirs. Die Sektoren 46 aind in Kig. 1 stirnseitig eu erkennen una' Ei?ar las rechten Kinkel eu der Stellung in Fig* 5.
Dia Sektoren 46 werdi-n mittels senkrechter 'Stangen 47 und 47a an Schwenkzapfen 43 gedreht. 'JIq senkrechten Stangen
47 und 4?ö Bind mit ihren oberen £nden mit Hilfe von, Hebeln
48 mit den Rektor-en 46 verbunden. Λπ ihren unteren Enden sind si© an waagerechte Stangen 49 und 49® schwenkbar angeschlossen, -Die Stangen 49 und 4% liegen in der Längsrichtung üsr i.iascijiae in der Näiie des unteren Teiles der Maschin®· Die eine dieser ütaagea, naslicü die Stange 49at ist iß Fig. X erkennbar. llie Stangen 49 und 49a sind sa den äuiieren Sad^n der liebel^rse 50 und 5(·)β befestigt, die ihrerseits in Leg,$rn 51 und- 51a im SasGüi:ienr«iiaen dreiibsr sind, Die Stangen 49 und 49a können dsdurch u® horizontale Achsen auf de* linksη bozw. rechten ^asiciiinenseite sclwingen i?ig. 2). Ber Arm 50 (Fig. 7) an dem einen ϊηαβ der Mascßirie ist oit einer Bolle oaet eines ;iock©rssitnehaer 52 ausgerüstet, ^ährerd. der ürrs, 3CJ8 (Fig. 2) an entgögengasetaten 'Bnde sit eiasr gleichen iiolle oder feinem ?.ockenaitrtehffler 52s Terseiien let· ßie Eolle oder Mitnahmer 52, 52a körioen ait "o eic en 55 bez«· 53a in Eingriff gebrach «erden, die auf einer Sockenaitell» 34 in. der Sähe 5er entgegengesetzten ^niec än||eoran.et sind (Fig, I und 25β
Die Nockenwelle 54 ißt iß lagern 55 -im ^a
drefebare Auf dieser ^eIIe sind die einzelnen .Hocken ^
welche die vorücüiedenen Vorrichtungen der Maschine In der weiter unten noch beschriebenen fteise antreiben,« 'Mm Antrieb der nockenwelle sind entsprechende Mittel beispielsweise de* Motor 56? ein Unter se tsurigsge triebe 51 unü ein. Ket 58 vorgesehen (siehe Fig, 1). Die "besondere Konstruktion Antriebsvorrichtung bildet an sich keinen Teil der
Jn Fig. 7 sind die Mittel für den betrieb der gungsvorrichtung für die Metallsttlcke auf der linken .Seite der Vorrichtung dargestellt«, Biese Mittel bestehen aus des Arm 5O9 ü6T an seiner rechten Seite oder seinem inneren. Bnde mit der tait der Hocke 53 zusammen«irkenden Üolle oder fisitnehiaer 52 versehen ist» Obgleich nur in den Figuren 1 und 2 dargestellt» ist der Arm 50a auf der rechten Peit© unü. desi anderen T'nde der faschine in i» use eh en und Wirkungsweise genau so ausgebildet wie der auf der suerst beschriebenen Seite«
Jst der Mitnehmer 52 ausaer 'Eingriff mit der !oeke 33» fallen der Sektor 46 und die Stange 47 unter dem iiünfluß der Scijwere in die Mt gestrichelten Linien in Pig« 5 dargestellte löge; öabei ηisst der Ar® 50 3ie mit geatriebeIten Linien in Fig.. 7 gegeigte Lage ein« -ird9 nie in Pig«, 7 gezeigt^ die "'ocfce gedrelit, so daS Bie an den Mitüeiimer eur Anlage kommt, wird die stange 47 angehohen and, der Sektor 46 in -:He in Fig* 7 dargestellte Lage gedreht. Dadurch «Ird das untere ^etüllstüek dee Stapels in den. Traneportbeeher 38 geetossen* ¥■'ührend dieser Belegung gelangt der gebogene Teil des Sektors unter den. Stapel der Metalletücke und trägt diesen Stspel» Jst die !'ocke 53 wieder austser Kingriff mit de© Mitnehmer |8 gekommen, dann. fMllt der Sektor unter üem Kinfluß der Sctevere surück in die in Figo 5 gezeigte Löge» worauf der Stapft 1 der &le tall stücke her unter rut sent und ein anderes ϊΰβ tailstock in die Bereitsciiaftslage gebracht ^irde 1'ib.er die offen© Seite des Magazine 56 ist eine Schutzplatte 59 gelegt und siar gerede oberhalb des untersten ?te teils tu ckee^ damit vsriiindert
wirdj daß das nächste Metallotück etwa durch .Reibung sit dem untersten Metal !stück isitgenoaiiaen rcird, während dieses untere Metallstüok in den iransportbeefier gestoi-sen wird,
1SIe oben ausgeführt, schwingt der Becher, sobald ein 'tue tails tuck in den Becher hi ne i ng e schoben ist* in die in
Fig, 8 dargestelite Lage, legt das Metsllstüok in äer K 28 ab und geht in die in ä&n Pig* 5 and 7 dargestellte Lage" zurück»
Sobald ein Metallst'.Ck in der Kelle 28 abgelegt norden ist, fließt ein hochfrequent er Stro® duroii die Wicklung 34 und a »ar ait Hilfe einer weiter unten noch bekehr ie bezum Vorrichtung, so daß Hitze zugeführt und ä&B ^etallstüek geschmolzen wird« .DareufJiin wird die Kelle angehoben und gekippt, so dati das geschaolzeae .«etall in die Bohlform 15 fließt, wie nachstehend im einzelnen beschrieben wird·
fiiö schon festgestellt, aind bei der dargestellten Masechs Gießkellen vorgesehen, drei auf jeder bei tev
<*rei fellen auf der einen JWA jtfr
e;
*«β**β—4#^miχ eirii-r waagerechten stange 60 starr in gleicher r'eise sind die drei bellen auf der arideren äeite sit Hilfe von Vürbinaungegliedern^fei—bensw» 61a sit einer gerechten Stenge 60a verbunden« .Die Stangen 60 und 60a neo gleichseitig angehoben, und gedreht werden* wodurch die
aus der Seimelzlage in die UieBlage und swar in ©tänwiederholendes* & reis lauf gebracht ler&eru
Die Hub- und Fippvorrichtung fur die Kellen ist am deutlichsten in den Figuren 10, 11 und 12 dargestellt» Die Fig. 10 geigt die Anfangsstellung, in der sich die Kellen in der Auinaime'- und iiehmtlzlage befinden.; Fig. 11 2eigt eine S^isehe .as teilung and Fig. 12 seigt die Kellen in der Gie^lagee ί'ίίί sicia aus Figa 3 ergibt, sird die waagerechten Stangen und. 60a mit Hilfe von Teilen. 62 begiu 62a an acMsisl angeoräneteu, iioriisoBtal verlauf enden ftellen-Fsaren 63» 63s starr befestigte Sie V-.'eilen 659 63a sind in Lagern 64 "beste 64a dreiabare Auf der linken ^eite sina ä.i& fellen mit nurbelarsen 65 uüä 65a verseilen. Das freie I5nd@ des .urbelarmeB 65 ist äreälmi en daß linke Ende ei:aar V^rbinduß.gsstange 66 aogeechloeeen, wäürend, des freie Me des Kurbelarmes 65© mit aea rechten aod© dor Stange 66 dreiibar Terbimden ist* Jn der Sitte der ferbindUligsstafige 66 ist ein vorstehender Stift 67 angeordnet, der in senkrechter Kiofatung in einem ucblite 68 les oberea Arjaea 69 eines Kßiehebels 70 gleiten kann (Fig. 10),
Jedes der Lager 64 für ei it «©lie 63 wird durch senkrechte Ztarigen gehalten, ?on denen je eise an jede® En.de der
angeordnet ist. Eine der ^^s ist bei Tl in den Figuren 2, lü„ 11 und 12 tiargestellte Jg gleicher *else werd-as die lager 64s für die Vielle 63a durcii senkrechte Stangen gehalten, von denen eine bei 71a dargestellt ist» Biese 7i<sr senkrechten ».-tangen rageo durch FührungsbucJisen 72 in ä&r Plattform 13 hindurch· tie beiden btangen an jedes 2snde ßer Vorrichtung sind ait einer ^uerstange starr verbunden, iron denen eine bei 73 dargestellt ist» .Die beiden Qiu er F»t sogen ßißd an eine waagerechte Welle 74 angeschlossen wie fxg4 1 seigt. Auf dieser ^eIIe sind Hollen oder "'ockeösitnefeasr und 75a drehbar angeordnete Diese WitRehmer Herden .larch ihr eigenes G.e«icht an den. iiiaflachen der locken 33 und 53a gehalten, wie diis ?orher bei der Darstellung der UbertregungöYorriehtuiig für die Metal ist ücke bereits beschrieben worden ist, Die !:ocke 55 ist mit gestrichelten Linien in den I/ig» 29 10 und 11 dargestellt und auf einer Söckenwellö 54 angeordnet., Die juäfgabe dieses Teils der Vorrichtung einscblie^licii der senkrechten !"tßngen 71 und 71a, der ^iierstangen 73» S,f*r ^eIIe 74, der .'liittiöhaer 13 und 75s usid der I ocken 53 und 53a besteht darin., die sechs Cieükellen gleichzeitig θ anheben mic! dann wieder zu Bonken und Ewer einmal während jeder Umdrehung der locken welle 54, wie dasä in den Figuren 10,11 und 12 dargestellt i-st.
WUhr&riä des senkreehten '';eges d@r Keilen gleitet der atift 67 in fcenkrecliter Kichtung in dem Schlitz 68 des oberes irües 69 des >-niehebels 70 (flg., 10). Der Kniehebel 70 ist bei 76 so deiß Maischirienrehmen drehbar angeordnet! sein tinter-Bim 77 trogt ein® holIe oder ein® i«itnehaer IB9 der auf Her ^mHkQhB eines sockene 79 abläuft, Der !-ooken 79 ist auf der vor her beschriebenen Kockeoiielle 54 ang^ordüet. Dadurch wird ein© bestimmte Winkellage anriechen den. Locken 55 und 53a so» «ie def Nocke ?»»innegehalten. Der Mitnehmer «ird durch eine Zugfeder 80? die wie aus Pig, 2 her?orgeht, ^^ischeh um oberen Ars 69 des Kniehebels 70 und dem Maschinejirahmen angeordnet ist, in der ='ocke gehalten, Jn der in /ig. 10 dargestellten Lage sind die Stangen 71 und 71a in ihre unterste Stellung gesunken» während der Arm 69 des Kniehebels 70 am steigt en nach links steht. I1Xe Kelle« 28 und 28a liegen senkrecht in der itöizwicklung 34; iß aie&ier Lage können ui® das geöchsolssno "ötall dee Μ©tallStückes aufnehmen, wie aus Fige 8 her-
irorgeht. Jn dieser Lage liegen die Kellen 28 und 28* alt den liollea 75 und 75a &■:, des Toil der ' ocfcen 53 und 53a an, der den kleineren, Halbmesser hat» Gegenüber einer jeden Übertragungsvorrichtung sind an den >t«jgen 60 besi» 60a bogenförmige Be^reaser 81 und BIa befestigt; sobald die Kellen aus ihrer Gleßlsge zurückkehren, legen sich Jie Begrenzer 81 und öle an die Becher $8 ant so daB ein Anstoßen der Tragvorrichtungen für die Kellen an den Bechern Terminiert wird.
fienn die !"'ocken 53 und 79 in der durch ^lie Pfeil© angedeuteten uiehtung gedreht «erden, nissiat die Vorrichtung augenblicklich die in flg. 11 dargestellte Zwischenlage ein. Jn dieser Lege «ind die Stangen 71 und 71a sowie die Kellen 26 und 28a Jurcwi die Nooke 53 senkrecht angehoben, (auf dem eaderen inde der Nockenwelle wirkt dio ?;ocke 53a in der gleichen Veige), wahrend der Kniehebel im Sinne dee llnrsöigers gedreiit worden ißt und der ütift 67 und die Vertoindungestaoge 66 nach rechts v^rüschöben worden sind; dadurch werden die Keileii 26 und 28a teilweise gekippt« Bei weiterer Drehung der Nockenwelle 54 gelengt die Vorrichtung in die iß Fig. 12 dargestellte Lage, irj welcher die Stangen 71 und 71s und die sie Ilen, iiare oberste Stellung erreicht heben, und die Kellen reiter in die GiβBlage in der 1^hB der Hohlforisen 15 und 15a gekippt worden sind. Bei weiterer Drehung der Nockenwelle 5^ kehren eich die oben beschriebener;· Bewegungen um und die Vorrichtung keiart in die in Fig. 10 dargestellte Lage surüek*
Der Antrieb der Cbertragungsvorrichtungeii durch die Hocken 55 und 53a erfolgt an einer ganz bestimmten Stelle der Drehbewegung dieser Pocken; diese gleiche« docken treiben an einer anderen stelle ihrer Drehbewegung, nättlich an~ nähernd 180° zu äer ersten stelle versetzt, die Hubvorrioli« timg für die Kelle an«
An diesem-Abschnitt des Verfahrens ist den sechü hohlräuaen um die Flattenfahnec harua eine gana äenge geeohaoleenen Metalle zugeführt «orden, neulich gerade so viel, daß eine Brückenleiste mit einer Polklemme gebildet werden kann und sswar bei einer Temperatur, die nicht eusreichf; um die Mat ten fahnen Ein schmelzen* Einen Augenblick vor des Einbringen des Metalls in die Formen wird ein hochfrequenter
geiUixrt, ler den. Boden und iss 'ia glied einer jeden Fora erhitzt, so daß sunachBt die Kruste aus deu Fonsen entfernt wird* Bei wei&terer Zufuhrung des Stromes erfolgt eine ^erhitzung :ies die ftihnenspitzen uoge~ bonden stalle, wobei diese iipitaen geschmolzen werden und en jener stelle eine autogene iicJnivcißuTig eintritt, ohne daß allerdings ile tsetse der Plattenfahnen bis bus ^eioh&aciiuaga-ρunkt erhitzt ^ird, wag Ausschuß oder Schwächung ssitr Folge haben könnt«. £i eclraaßig ?iird die "Urse den Formen voy^ea iiinfullea des Metalls sug^fuhrt, damit die Temperatur der formen eiu^hemd auf die gleiche Höiic gebracht %ird ?iie dl© Teiaperatur des Metalle, wodurch erreicht wird, daß das Metall in alle Teile der Form flieht, ohne zu erstarren.
Die Dauer der Heizεtroazuführung ist genau begrenzt, lit weiter unton noch beschrieben wirdβ ,Der 3troa|.luß^i»lrd dann unterbrochen und unmittelbar darauf Küiilwasaer durch die i-Üülkanäle in die Foraen· eingeführt· ihaoh dem Fest-®eräen des -^etails werden die gegossenen :.>tüoke mit Hilfe einer Tjeitör unten be^ehriebenen ?orriclitung aus den Formen ausgeworfen» Die 1r?mraelteile der Flattenfahnen werden durch äas Gießen eier Brücken! eis ten mechanisch verstärkt; diese Veretärkuiig ist die Folge des Schrumpf ens ^er Gußstücke beim Abkühlen*
Jn FigB 15 sind nut 82 unä 83 die Leitungen einer nicht dargestellten eiöktoeolien ivtroiaquelle bezeichnet«, li-in I?m~ former 84 dient dagu, den Strom in hochfrequenten Wechselstrom umzuTsifindeln. iJor Eeiastrom kann wahlweise an die Kellen uni die Morsen ;3er faschine e?:tge schloss en iferdes. Die Fredes ? er ä· ende ten :jtroaei3 kanu sich in der Größenordnung 20 -rida (uill) und 20 I gHB-j bewegen. Da sich normalisierte Typen s ο Ich or el bereits auf deia Markt befinden und
derea üirzelheiten an yick nicht Gegenstand dieser Sriindimg sind, ist eine nähere Beschreibung nicht .notwendig. Di^ i.vin-laüHeisisen .iee -Jaiformers sind mit 85 und 86 und die hochfrequenten, hochpotentiedlen. AuslaBkleaaen mit 87 und 88 beaβ lehnet·
Die äeiE^icklüng&n für die Kellen sind mit 34 bezeichnet (Fig. 3f5«ö und 15)· ^ie btstelieii s»eckisaßig aus hohlen§
roiirartigen Leitungen ton erßefelleiser Breite, so äaß aie die Felles fast ?ollständig abfassen, wenn sich die -eilen in der Empfangs» und Sciuaelsslage befinden·
Wiö Pig» 15 geigt, läuft der Ütrom für die iiellenheizwicklungen von übt Folklesme 87 ül&er die Leitung 89S die keistieklu&gen 34, uie Leitung 90, den νου eines ftelay gestKuerten üchslter 91 und der Leitung 92 zu der Polklemme 88. i)®r relaygesteuerte behälter 91 für die SchlieEung des Stromkreises für die Heiz«icklungen 34 *i rc! durch einen. Seitschalter 93 angetrieben, der seinerseits von eines nockengeste«©rteß Ke gel scha lter 94 anget rieben mird. fier Ss it schalter 93 ist über Leitungen 95 und 96 an Leitungen 82 und 83 sowie BH ein Relay 97 angeschlossen, dae über die Leitungen- 98 und 99 den Schalter 91 steuert* Der Regeleeüalter 94 wlxd iaren eine Tiocke 100 betrieben, die auf einer lockenielle 54 angeordnet ist (Pig, 1). Das Schließen des Regelachalterβ 94 Μι auch das Schließen des Zeitschalters 93 zur Folge, wodurch über das iielsy 97 :äer ^tromkreiß geccfaloesen wirci« Dadurch «ird der Stresikreie &u i©n fieiswicklimgen 34 geschlossen» ihr Zeitschalter 93 ißt so eingestellt, daß dae Kelay 97 für eine ausreichend lange Eeit unter Strom gesetzt wir^, damit die Heiiswickluageo dss Metall in de« Kellen können. .Des Bcfelieile.n des Hegel schalters ist Jäit der eines 'Me teil Stückes 31 eu jeder Keile synchroni&itgrt, so die Unteretromaets«isg nnmiti&VbBT nmh dieser 2üiuiiruiig findet. Biß Synchronisierung ^ird erreicht durch richtige Binsteilung 4er entsprechenden Hocker auf der Nockenwelle 54. Die Konetruktionaeinaelheiten 4es Eeitecnalters und des Regel-Behälters und-der anderen bei der äaechine verieettdeten Schalter sind desiseger! nicbt dargestellt, weil diese Vorrichtungen an sich bekennt sind.
Die fieieiülcklungen. für die foraeo aind mit 101 baseicisnot (FIg6 15)· öle iäinEelheiteo. und ihre lage in ßezu^ auf die Fora sind in Fig* 6 dargestellt, ZiseekisäBig bestellen diese iiei2«ieklu.!igen aus "hohlen, rcbrertigen Leitungen. Sie ruhen auf Jeolatoren 102, die auf der la.gerplatte 14 sßgeordnet sind,» ??ie in Fig. 6 dargestellt ist, befinden eich die igen gang in der Rahe der Formenbftden und des
Särmeübertragoßgegliedes 20, ohne jedoch mit ihnen in direkter Eoruhrung au sein»
ΐ-'ie Fig» 13 se Igt» verläuft tier Stromkreis für die PGTSienfeiiE*ickluiigeri von der Polklemme 87 des Bmforsaers über die Leitung 89* die Heizwicklung 101, die Leitung 103, den relayges teerten Schalter 104» die leitung 105, die Leitung 92 sur Polklesise 88 des -©formers« Der relsygesteuerte Schalter 104 für das Schließen des Stromkreiaee au der Heizwicklung 101 wird durch sioen Seitscfaslter 106 angetrieben., der seinerseits iron eines nockengeateuerten Hegelschalter 107 angetrieben wird. Der Zeitschalter 106 ist aber Leitungen 95 und 96 an leitungen 82 und 83 sowie sr ein Γ-elajr 108 angeschlossen, a&& über Leitungen 109 und 110 des Schalter 104 steuerte Der Regelschaltar 10? wird durch Hocken 111 angetrieben, $ie auf der nockenwelle 54 angeordnet sind (siehe Fig« I)0 Das Schließen des KegelBCbaiters 107 hat das Beiiließtn des Schalters 106 jsur Folge, wodurch i&r Stromkreis über das Belay 108 und äöadt auch der Stromkreis zu den for- ©enlieiKticklurigen 101 geaehlossen wird. Der Zeitschalter 106 ist gweekiiäßig so eingestellt, daß die HeiEwicklungen so lange unter Strom gesetst werden, daa das ge^cbaolzene Metall in der Form Überbitzt wiri! und wir die Spitzen der Plattenfahnen gesciimolsseE werden, so dai svischen den Faimenspitsen uiiii fhx Brücken!eiste eine autogene Schweißung entsteht, »ährenä jedoch die übrigen Teile der Hatteafehsen bubbqx den Spitsen nicht ge«cimolsen. werden» Die Einstellung jedoch auch so erfolgen, dei> eins üchweißun^ auf der Länge der PIsiteπfahnen erfolgt« Die Maschine ist so eyncJironlöiert, daß die ForjsöaiEwicklung einen Mgeablißk ror dem Magieüen des geseFuaolserieö Metalls aus den Kellen in die formen unter iitroa gesetzt wird, daoit die Formen tmä§rßd die gleicte Temperatur ernalten «ie dae in sie g^goaeene Metalle
- Sreh&eis ^ie tTberfoitaung der Formen durch 3Ie Hütej Setzung der Heizwioklungen 101 erfolgt iet, werden die Foriada asmittelbsr darauf durch Wasser oder irgendein snderes durch. die Längsleitungen 112 fließendes Kühlaittel gekühlt, wie -daJl am ä eist liehst en in Fige 6 dargestöllt ist· Wie die Figuren 1 ußd 4 aeigen, tritt das Kühlwasser von einer aussen
befindlichem ^sss&rquelle 114 aus in ö&o tob &i&& Sol@aotä gestauextö fentil 115 ein.. Jet das Ventil geöffnet»(die littöl dafür lexden weiter unten nodb. beschrieben) denn fließt das Wasser von dem Ventil durßfc Steigleitungen 115 und Il$a in parallele lung si β it« e gen 116 und 116a in die lager platte 14. Je eint liiser Leitungen führt äicJat an den For adb & auf geäer iieite der Maschine vorbei (Fig. 5)* Von ta Leitung 116 aua fuhren Verbißluttgsröhre 117 zu den paralleles leitungen 112 in den Fönten 15« üas Wasser tritt'durch B
118 aus den feituaggß 112 aus, ton io es in ©ine gtm ->öBB»lleitufig 119 gelangt (fig, 1)» Gleiche Verbindusgarohre 117s fertiaderi die Leitung 116a mit derlei tun gen 112a Ib den formen 15as von wo eue das v;'asgür durch Köhre 118a iß die Sasiaelleitußg 119 fliegt. Eweckmiäßig ist iß d#r hager platte 14 eine djfitte leitung 120 vorgeßehaii (Fig. 5) «ßd dureis eine Leitung 121 axt der ?igsserleituag 114 oberhalb des Veutils 113 Qna durch ^ine L&itung 122 ait der 5asü&elleitung
119 Vv.rbundeifi. 1^e ifi8Söer fliegt st?.indig iwcli ciieie dritte leitung Mnüuircjb, um die Lagerplatte 2U kühlane
Der Stroakreis für die Steuerung des Ventils 113 ist in Fig» 15 dargestellt. Mb solenoid ties Vöntils 113 ist über leitungen 123 unä 124, den 2eiteciialter 125 uo$ Leitungen 95 und % ait ieu Xaiti2B§&n 82 und 83 Torbunsiea* Der £iixtiSeiialt*3f 125 '®i*& t<mü eirtes. nockengöetauerten. liegslscbslter 126 fiiigetrieben. Sobald der iiegelechalter 12β durch di@ ^ocke 127 geschloaeen ist, wird das Ventil für eine bestimmte Zeitdauer geöffnet, lie ausreicht, daeiit ^aeser durch die ea 112 uni 112a fliegen und äie vorm soweit gekühlt kann, inn ä#r Jnhalt <ier Fore erstarrt, Die Halse 127 ist ebenfalls auf der Nockenwelle 54 angeordnet und so eint, daß das Ventil uiunittelbar nachdea die L'nterstrom«- iier Forfiieafeeisiiaklungeö aufgeMrt hat, geöffnet wirae öle Eönatruktlonssinseliieiten dee solenoilgeüteuerten fertile aiaäj da bekannt, ßiiöit besoodörs dargestellt.
lacMem int Brüekeuleisteftguß erstarrt und das Ventil 113 geschlossen wi.;i damit der Sufluß ?oe Wasser zu den Iei~ tungen der Former* unterbrocüen ist, tritt die Auswurfvorrichtung in Tätigkeit, um iie fertigen Batterie-Hiletteate aus der ^asönine isiissuotoBeae Am bestes, ist das in FIg8 5
.. Die kupstoßvörricntung bestellt aus einer r-ettit von Auswürfetiften 128» Einer von innen ist eo angeordnet» daw er in jsdöm FormsRssts 18 für ilen Polkleasefiguu in. senkrechter Sichtung gleiten kann, und den Bodeo d«r Polklemme&~ fcohlform bildet. Die Stifte sind ai? einem ha-.aen 129 üjtnt&r·- halb ier Leg ear platte 14 "befestigt. Der K&iwm ist fait Hülfe eines Plungers 13ü senkrecht verr>cniebb&.r. ihr i lunger I3ö ragt Jurch die .Plattform 15 hindurch· He Fig. 1 Eeigt* ragt dar Hunger in einen Zylinder 131 einer pneuaatiechen Ir<*»ae hinein» die von einen solonoidbetriebenen Preßlaftventil gesteuert wird» iiae Ventil 132 ist mit d.#r hresee aurxii die Freüluftleitungen 133 und 154 verbundene
Der Stromkreis for deö Betrieb des fteisluftventils ist in Fig* 13 dargestellt. Oas Vectil ist -.lurch Leitungen S3 aad 96, dea ^eitsciialter 135 und Leitungen 136 und 13t mit deu leituügea 82 und 85 vorbanden, ^er Zeitschalter 135 wird öurdh eiiien noekengesteuerten Begel&ciaalter 138 a der seinerseits ron einer auf einer f'ookeitwelle 34 aug noten .'iocke 159 angetrieben wird. Die KonstruktiOßs#Ira;elheiten des PreualuftyentiXe und am Presse sind, da bekannt, nicht bösonäers dargestellte
üie öieiiissacMne wirkt wie folgt; Eine Bedieriungspi/rsoa öetst ein ssuea^engchalteßes
t aus poeitiven Platten, negstrrer? Hatten und halteten Separatoren in jede Gieüvorrichtu&g A1, Ä2« Aj in kopfstehender Ltige ein, so da^ die flattenfahnen auf des Boden der formen 13 und 15s aufliegen. Pabei «oird dafür gesorgt, dajü sie durch anlage an den Anschlägen 4,5 in die richtige tage komsieti. ^;«iir@nd des Arbeiteableufea ν er'feie ibt geniigena Et it swiüchen dem Auestossen der geformter* oleaente und 5ejs "-irigieueö ?on gü^chmolseneiB Metall sub den ■'•eilen in die formen« so da- dit- Bödiecu:ngs-p$rson die vor« göii-chriBber.ei: Yorgunge .JuroJhführen k&nne
Jn der Foliie iSj;i«:len eieh ai© folgenden Ärböitsvorgänge s"b, iie im einzelnen bereits ausführlich erläutert worden sind:
uin Metal !stück wird aus jedem Magazin entnofiisen u&& idiiiea Trani^ortbocher und τοπ da der Kelle zugeführt; die Hei sw ick lung eis ua die iellen herua werfen unter Strom gtsetst, während die. M©tailstücke geßciimolEen werden· Die
Seilen werden sng&hoben unä gekippt, worauf >1bb ge Metall αυ,κ am Kellen in die Formen gegossen wird,, die Kellen in ihre /.n fange la ge zur UtK kehr en; die Heizwiok-1 ungern 1UiS uie Forcen neriM werden unter Stros gesetzt, βοά das geachoolzeße Metall überhitzt und die Cv.-iteen der Platten fahnen geschmolzen werden· Dabei fir-.det die !interstromcetEuag gweckaii^ig einen Augenblick ?or de® IIi?xgieüen des geβCiiiäulseilen Metalls in aie Formen statt; die formen herden abgekühlt, daait das Metall in den Formen erstarrt; die Auswerfer for richtung tritt iß Tätigkeit, um die fertiges £lern ernte aus der- Foriaeri Buszustoßen. Die drei ßleseBie, an iel~ ciie Brücken leisten angegossen wordeti airrl, werden entfernt und in ein. Akkumulatorengehäuse eingesetzt, womit eis volletiß.aiger Akkumulator entsteht. Es ist nicht notwendig, die Bruckenlöisteü nachzuarbeiten, de legen, äet genauen Abmessung der in die Korsen öingöführten Metallaenge kein Metall-Überschuß entsteht, der τοπ des fertigen QnL- weggenomiaen werden müßte. Wie ν arber beechrieben worämi ist, sind dis drei älesent© von, den drei Typen für die Bildung." eines Akkiüiulatore, bei denen eins eine äer Polklemmen unsysjaet riech angeordnet sind; die 2sbl ier Zellen end di@ Anordnung der Pol·» ilefflüien kann jedodi beliebig geändert werden, je nachdem Äeiötiö lorsi und /suafflaße der tvkkiiaiulator erhalten soll·
Kg äst sich herauEgeetelltj dali die Maachlne sit Aibeits Perioden τοπ. etwa 1 Minute gute Brgöbniase liefert. Ir be it ϊ·3« pcriodem von solc?hiir Dauer lassen für die Bedienungsperson gemifenü Seit für -lis einaelnen lifiadarTäeiten ii@ Einsetzen der Slöiaoßte ijn ils Gieuirorrichtungon und deren änt£e;3&iqctiggt üöcMea sie aüsgestosöen sordsn sind, sowie auch für die teren forglinge für cien eel b&t tat igen Guii te Sr ticken-
Iss Ißt clesit gezeigt worden, daß es Mit der Erfindung möglidi ist, in tmm neuen VerfaJaren und mit einer iieaen «JaaeMne Brückenleiöten an lilemente yon Akkuauiat rasch und %irtech&ftlich ansugiebens «übel die Bitsäuag sehen äaa jeweiligen Brückenleistetigaß und den iletteiifahnen eines jeden Elementes eine gute mechanische Kalttoarkeit urid, .hohe elektrische Leitfiihigkeit ^ew^hrleistet«

Claims (1)

  1. P s t e η t a η s ρ r υ c & e
    Verfahren sum ^ngieoseri von Brücken läia te α an ixe Platter·- f ahnen eines 2 us a mn Eingesetzt en Äkkinsulötoreß-E dadurch gekennzeichnet, daß -Jas Element (16) kp sit seinen gleichgerichteten ■ Fahneη in eine Fora (13) eingesetzt sird, die Faunen in dieser Form sit geachii nea Metall umgeben, «erden und grear bei eiiü-r ieaperat die so genskhlt ist, dais das Metall, wenn es ait mn $fahm oberflkchen In Berührimg kommt* nicht heiß genug ist, um die Oberflächen %\x üchmelssen, und daü turner, wahrend da» Metall noch in der Fora v#rbliiibt, einer' örtlich begrenzten, Fläche der Fora in der Kühe dor spitzen, der Fahnen. SUrme zug&i'ubrt wirdf um das Metall an die Enden der ftul> neß örtlich anzuschs-islzen, ohne daü dao Metall eier ^uraeln der Faaiien
    2«, ¥<;;r£aiiren iJich LuB^rmh 1, dadurch gekennzeichnet, die ortlicii angeführte viäriae auf induktivem Wege tarseugt wird«
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet, ana das Metall nach Biirchführuiig der örtlichen Er hit ε ting abgekühlt siräe
    4* Verfahren aaeii eiiujB. der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekeEUEciichnet, dax. -iss ?i?i©ißigte Akkumulatorenöleae.nt (165 suaflcii&t diircb Aufsitzec ^er Epitsen der k&hmu a«f dem Foraboden abgestutzt i?ird, jedoch W:Hirend der irtlicfos iirhitgun.g unabhängig da?on von nachgiebigen Mitteln (26, 27) gestutzt wird» so dak eich dae Metall in senkrechter Richtung Eiisaissiensiehen kann, ohne aaL· die ?ahn.en Beanspru.ciinngen auageeetst wtirdene
    5» V e-r fahren nach eines der vorher geilen de». insprüGlie, dadurch - gekennzeichnet» daü- in ein® Gießkelle (28) Metall in Fons eines Foraetückes (3D eingefüiirt «ird derart, ä&ü dieaes Formstück eine Briickenleiste und die damit f^rbundane PoI-klease bilden kann, und dsü ä&nn der Kelle Wars.e sugefuhrt wird, die aae Metall in eier Kelle schailst, und.
    schließlich das gesoiimolzene Metall in die form (15) ge« gössen wird.
    6* Verfahren nach einem :U?r vorhergehenden Ansprüche, dadurch gökQiiiijäöiohnöt, ds„ die positiven Flattenfahnen in eine Korn (15) uni Mo Jiegat ven Plattend: aim en iß ©&£$ arid§re iorai eingösetatjinä die Brückenleisten in Ißdei f ora ^l.eiohzeitig%3SS5St fcerden.
    7* Saaciiine au® ^?^^^m f on Brücken leisten as. die Plattenfahnen einea vereinigten Akkumulatoren.öleaen.tes, gekennsei dme t durcJa eine Fora (15) ait eines zur /»ufnshme cir.er gleichgerichteten heibe von. FaKiien von. kopfüteb.erj'dBh Akkiiaulatorenplatten (16) geeigneten Hohlratia, Bin Mittel (28) zum Einführen der für die Bildung einer Bruckenleistct notft-eßdigen ^öi;chmoljaenen ietallmenge la die Foria, ein tittel (IOD für die glaiciistitige Erbitzung des in der Iahe des Foraenbodens befindlicb.es Metalls zubi 2wecke des an·« scbieissens äer 'opitzen der Fahnen an die BruckeDleiste^ ein Äiittel (112) fur die gleichzeitige Abkühlung der Form UBQh des Hei2¥organg ur»i BChlie^licii ein Mittel (128) für ■ die §1. eic tose it ige? .«iusstofiung dee fertigen .nkkusiülatoren.'-elernentes sus der Ms
    8e Atasohiat? i-uch ^n&pnich 7» dadurch gekennstnchn&t, daii -!er Form (13) eine Kelle (28) gugeord^et ist, in «eiche die eriöT'ierliiiie Hetallaeiige in Gestalt eines Formstuckes (51) eingebracht wird, und daß Mittel (34) für die Sr-Mtsung ä®r Kelle gum 2wecke des Scömelsens dee darin beiiuiliehen He tails vorgeseäeri sindf und schließlich Bine Vürriciitung (53) ^um anheben eier Seile in die Höhe der .For© und gum Kippen (79) 4er Kelle zwecks H/usgiesiieris des geöelmolsöneß Metsila in die Hohlfora vorgesehen igt.
    9* &äßchine nach A-ispruGh 8, dadurcii gekennzeichnet, doü nahe der Form (15) ein ZuiubrunvpmagBzin (36) für is ehr ere .•Ißtallstücke (3D ßo«ie Mittel (58) für die üborführuijg der einzelnen metall stücke suts dieseis Magsgin in die Seils (28) and farnsr Heizmittel (345 vorgesehen sind, die der Kelle 2Uf1 eordnet siiü und nach 3er Zuführung eines Hetall-Stückes zur Kelle in Tätigkeit treten» um lie ^eIIe und das ietaÜBluck su erhitzen und dabei das iietai!stuck su
    IQ, Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 oder 9, dadurch p.%-k.erm2üichnet, da.u die Kelle (2S) in Ihrer anipfatu:£?la#e nahesu gsma von,- eißesi elektrischen He iss element (34) usseiiloBsei) ist·
    11. Maschine nach den «nsprücfaen 8 ** 10, gekamssedehutrfc clurcii eine drehbare ^eIIe (63) für die GiefckeUe (285, ©ijsec senkrecht beweglichen Teil (?1) für die abstützung dieser '"alle, eine i'oefcentelle (54), einen an dieser lcckenwfölle angeordneten locken (55), bei dessen Drehung der senliroci.it bewegliche Teil gehoben una gesenkt und dadurch die Keile von einer unteren ^mpian&e- und Schmelzlage in eine obere Gierläge in der Kife© der Hohlform (15) befördert wird, ferner gekennzeichnet durch eisen in der Kellentragwelle (63) befestigten Kurbelarm (65) sowie durch ein drehbar angeordnetes Kellenkippglied (70) sit einem Arm, der alt de» Kurbelarm is Eingriff gebracht werden kann und die Kellentragiselle. in Drehung versetst^ so daß die Kelle hub άί-,ϊ üjn^far^slage in die Gietlage gekippt wird, reiter dadurch iiekennsöicimet» daü auf der ftocken«elle (54) eine weitere )?ocke (79) angeordnet ist, leiche das iCe-llenkippgliefi um punkt
    12. Maschine necii den nnöprüöhen 7 - 11, dadurcii göke
    net, de ^ die Form (155 Mt sines wärmeleitend en, feuerfesten ^-etallaiisatis (20) verseilen ist, der von, der Aus· senfläcb.e dt/r Fenwand Torspringt und zwar naiae der Kßdspitaen der Platteüfaiinas,- ferin diese in die Eoiilform eingeaetEt oind, und daß dieser Metellanseta sieh längs der gasten Fora erstreckt und seitlich den ,i;.biseesuBgen der Faiineri lirngs der ;,.kkuJ8ulatorenplatten (16) eutsprieüt» imä da femer der ^Ie ta Ilansa ta üineB ϊ&τη bildet, dar you einer Jni'üktionsheizwindung (IOD aufgenommen und erhitzt «erden kann, so dai,· eine rasche, örtliciie iärsärs:ung der Kors in vollster V.r&Q der Spitgen der ilattentaiißen und dassit die VörechselgiüQg der Erteile äer Hatteuf ahnen sit deta'angegossenen Metall erfolgen kann·
    13. Maschine nach Ansprocß 12, dadurch gekennzeichnet, äaß der feuerfeste Ansatz (20) eine ffnung (1125 für den Durchfluß einer Kublflaasigkeit aufweist·
    14* MaöcMriii nach Sen Anspruch en 12 oder 13, äeüurah g$k seichnc\t daß der feuerfeste Ins&tg (SO) eise q^^ laufende .'iffrmn.g (21) aufseiet, die sin ^ er fön <§er Form wahrend der Tespsratursehsarikungen infolge do,r raüßlieri »rMtBimg und ,Abkühlung begrenzt·
    13. maschine nach den Ansprüchen 12 - 14, dadurch gekennzeichnet, aaii der feuerfeste «.neatg, (20) unter des mittleren Teil des Poraeabodens eineß iJpslt auffeist, ao daß bei iirhitaung des Hnsatzes der] Kndtoilen der For je eine gröisare Wärmemenge zugeiiiiirt wird als den Mittelteilen,
    16. .-lEiiChine riöch den AnsprücJaeö ? - 13» dadurch net, da U1 der Kolbenboden ain>i asten .a sit einer vor seiner Oberfläoiie in ;ien FormboJalraua vorspringenden «ippe (2^) Vt.irseli.en ist» welche die Bt-rührungsflaohe und -tiefe gwiöclien der form und des. darin gegossenen Metall erhöht,
    IT« ''CsiicJiine nach den ^ ns pr ac ließ 7 - 16, dadurcli gek8atiseieß"· riet, da.„. unterhalt der swagerecbteD Hinder der flatten und Separatoren der? Akkii&ulBtorerielesientes (16) ein federndgüä Stuts^lied (2b,27) angeordnet ist, das die Abwärtsbewegung begrenzt und das Oewiciit des Elementes abfangt und dadurch das element ?o.n den. [.lünd^rn der HoI)Iform ebnebt.
    18. fei/cälrte .qügIi den Ansprüchen 7 - 17, dadurch gekenßseictenst, äaU dia Formen (155 und dazugehörigen Bleaente is aeitlicüan i.betarid paarweise angeordnet sird, iim daduroli gleichzeitig Brlickenldiateii. aß die '::;eii.n©n ?oo positiTen xmä negativen Platten des Akkusaulatorenele^ntes herstellen zu, können»
    19. iCaöciiini nach anspruoh 18, dadurch gekeunzeicha&t, dal.
    mehrere F'örseopcäsre (15» 15a) vorgesehen sind und &war der Anzahl der Seilendes ikkumulators«
    2C)8 Maschine nmh Anspruch 19 2Uk'4a»3E«wL von Brückönleisten as lie ilatteT.f^hnen 4er flatten dreizelliger Akkumulatoren, bei denen vier rolkleamen uneyisaetriscih und sswei
    ai>göoida©t sind, so daß drei verschieden gs-
    formte Akkumulatoreneleaem te verwendet werden E*
    dadurch gekennseicliiist, Hul drei ί &r seitlich im JiV stand voneinander angeordneter Formen (15) sit Ansätzen (Ib) sum Gi<»i.e.n τοπ Brücfcenleisten und der dasugejböri- ! gen rolklüiamem vorgesehen fii";l and die .^iiottse in den : .Formen so ir geordnet sind, Ί&ύ sie der Lage eier Pol- : klemmen an den Bruckenlüisten entsprechen.
    21« iaceiiioe nach der. ansprachen IB *- 20, datiurch gekennzeichnet, da.^ eine; gemeinsame Heizwicklung (101) sich ?on einer Form (15) sur andexen erstreckt, us einen Teil dv;r Foraea örhitzen zu können, so daß das Metall art die Enden der ί la t ten fahnen aagesofct©ißt ψλχ6,9 upd daü ferner eine gemeinsame Leitung (112) für die Formen zmwl iibkiihlon der Formen und des darin enthaltenen Metalls vorgesehen ist»
    22. Maschine nach den Ansprüchen 7 - 15« gekennzeichnet dureii eine Steuervorrichtung a.B. eine Nockenwelle (54),; welche die ^eta 11 zufuhrurig, die Erhitzung urS die Kühlung in bestimmter Zeitfolge steuert»
    23» riaecMne ngeh Anspruch 22» gekennzoiehnet flurci3 ein erstes tvontrollaittel (955 zur We ge lung der Zeitdauer der Zuführung too wärme bu eiii^a Heizaittel für die For®, ein weites Kontrollmittel (125) zur Regelung der Bauer desSufltisses eines "ühlmittels lurch eine itühlleituag der Form hindurch sowie durch eine Torrichtung mm Antrieb des zweiten K'ontrollmittels zur linleitung des ?-'ülilaittelfltroaea in die KühlIeitung unmittelbar naehdöi' die 'Heizvorrichtung durch ein Koritrolliaittel stroml©® getaecht worden ist, so daß das Metall in der Form nah© · der lüadapitzen äer Plattenfahnen rasch ..und so lange erhitzt wird, daß dieses Metall ait den Enelspitssen ss«-- samflienschmilztj worauf dann das geechmolsene ^tall rasch abgekühlt M.rdt um zu verhindern, daß die übriger! folie der Pißt ten fahnen schzselsen*- ■
    Patentanwalt
    D?r! 1-,-,. l* "ίΤΓ.ΛΪ,. ί»^*ν,:'|

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