DEP0021472DA - Als Doppelbett umwandelbare Couch. - Google Patents

Als Doppelbett umwandelbare Couch.

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DEP0021472DA
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DE
Germany
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couch
cushions
seat
bed
underframe
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Benthien
Original Assignee
Benthien, Hermann, Lübeck
Publication date

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Description

Dr. Hugo Wildken
Parentcnv/c't
24c) Lübeck, Eismarcksir. 24
Anmelders
Hermann B e η t; Ii @ α, Mbeek, Bx.^ulius-Leber-Btr«.
Doppelbett umwandelbar® Couch«
Bie Erfindung bezieht sieh auf eine als Doppelbett ■umwandelbare Couch mit lesen Seiten- und läekenpolstem, Ss ist bekannt, ein© Gouoh ±n ein Doppelbett umz?uwaadeln9 wobei San Z9B6 so Torging* ^aB äie Eiicfeeslefeae der Couch iitaeli iiinteii heruaterfeklappt worde νωή dabei eine wenig geaeigte I*age eianabm wan. daB das Untergestell unterhalb der ^itzpelster macfe Tome herausgezogen wurde» Pi© Oberseite des nach, vßra herausgezoge&ea Unterralameas mmßte sodaim mit aiisätzliehea Polsterkissen derart belegt werden, daB die Sitsp©lster tmd die Oberfläche dieser Zusatzpolster eia© ©bene J^Läohe ergaben. Piese Konstruktion bedingt, daJB di® Coa«li, sobald sie in ein Doppelbett mmgewa&delt werden soll» von ihrer Standfläche am einer Wand soweit abgezogen v/erden mußte t daß sich di® Mekeslefcne Jiaeh iiinten herunterklappen lieBl leiter erfordert das Herausziehen des Unterrahaens susätsliche Polsterkissen zum. Belegen dieses Baiamens.
lim einerseits das Abaieaen der üouch bei der Umwandlung in ein Doppelbett -von der iandfläcne mx Termeiden und andererseits die sasätsiliehe Terwendumg von Polsterkissen einzusparen, wird naeh der Brfindung Torgesdilagen, daß das Sitz- oder Liegepolster der Couch aittig geteilt ist und dal di© beiden feile zwo. stehenbleibenden Untergestell wü. je einen auf der Vorderseite
nahe der Mitte angeordneten senkrechten Zapfen im 90° vexschwenkbar sind* während der frei gewordene Baum oberhalb des Untergestells durch Polster τοη der 3>ieke der Sitzpolster abdeckbar ist„ Vorteilhaft stellt man die losen Seiten- und Eä©kemp©lster mit solchen Abmessungen her, daß sie den Saum oberhalb des Untergestelle nach Heraus schwenken der Sitzpolster ausfüllen^ und swar derart, daß sie mit der Oberfläche &®r Sitzpolster abschliessen.
Bas untergestell der Couch wird zweckmäßig gleich als Bettkasten ausgebildet» so daß dieser Kasten die Bettwäsche und das Bettzeug aufnehmen kann* Dabei wird die Oberseite ä©& Bettkastems teilweise mit einem Stütssbrett abgedeckt* welches quer rar Längsrichtung der Couch Terschiebbar mad an der Rückenlehne angrenzend in gewünschter Winkellage abstütsbar ie*fe* Mit dem ferschwenken der Sitzpolster um Q werden gleichzeitig auch die ö der Gouch mit ¥ersehwenkts so da£ die Coach nach als Doppelbett das übliche Aussehen eines Doppelbettes besitst»
Durch die erfinäungsgemäße Ausbildung der als Doppelbett unwandelbaren Couch ist eine einfache Umstellung der Couch zum Doppelbett und umgekehrt mit sehr geringem Kräfte aufwand möglich»
Auf der Zeichnung ist ein Ausfährungsbeispiel des Srfindungsgegenstan&es dargestellt, und iswar zeigen t Fig, 1 eine Aufsieht auf die Couch,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die als Doppelbett umgewandelte Couchs
Fig» 3 eine Torderansicht der Couch, Fig. 4 eine £»eitenaiiSicht der Couch* Fig. 5 eine Aufsicht auf das untergestell der Couchs
Fig. 6 einen vergrößerten waagerechten feilschtdtt mit den Drehzapfen for die Sitzpolster,
Fig« 7 eine Seitenansicht der Couch mit teilweisem Schnitte
Pie als Doppelbett umwandelbare Couch Gesteht aus einem Untergestell 1 mit Rückenlehne 2 und den beiden Sitspolstem 3 rait Seitenleimen 4. Das "Rückenpolster "bestellt in dem Ausführungsbeispiel aas einem Mittelteil 5 ujad zwei Seitenteilen S. Auf den Sitzpolster werden in üblicher Weise» an den Seitenlehnen 4 angrenzend^ Armstütspolster 7 aufgelegt»
Auf der Vorderseite des Untergestells sind am vorderen EaJameateil 1a zwei wiaklig gelegene Bisen 8 befestigt, die auf ilarea freien Inders, ©e^sreciite B^Äsapfeii 9 tragen» Über dies© Dreitzapfeai 9 faßt der lalmea der Sitzpolster > mit entsprecliendeii. Boliruageii. -"amit diese Brehzapfea wßA Winkeleisen aach. außea aicht sichtbar siadf werden die beiden Sitzpolster 3 »it Blendea. 1D versehen9 die sucüa die Vorderseite und die Seitenfläche des Untergestells yer&eeken.«
Soll die Torbesehriebene Someh als Doppelbett imgwwandelt werden, so ^evaeii die beiden Sitzpolster 3 etwas angeaoben tind in Riehtung der beiden Pfeile 11 iam 90° verschwenkt, so daß sie die Lage gemäß Fig. 2 einnehmen» Das Inaeben beim Terschwenken der Sitzpolster 3 ist wegen jder erforderlichen Verriegelung der Sitzpolster or r damitiaifö'' nickt ämrch äußer© Einflüsse (^e^^iztlä^efin der Mitte un&erbrfehean&ese fer™ riegeluag besteht in einfacher «eise ans einer kleinen Lei ate, die auf der Seite des Bettkastens angebracht ist» Auch nach Äerausschwenken der Sitzpolster 3 έβ& 90° wird eine Verriegelung Tsrgesehea. Diese ¥errieglung kann z.B. durch die Xieiste auf der Seite des Bettkastens gebildet werden-
Bas Untergestell 1 ist als Kasten rar Aufnahme der Bett wäsche und des Bettzeugs ausgebildet und auf der Oberseite nur teilweise you einem Stützbrett 12 abgedeckt» Dieses ötützbrett 12 ist quer zur Längsrichtung der Couch in Eicfatung des Pfeiles 15 verschiebbar und über zwei Gelenkstangen 14- mit dem Seitenrah-
men 1 des Untergestells Terbunden* Die !»aage mad Anordnung der Selenkstangen 14 ist so gewählts da-ß "beim 2uriieksiehen des Stützbrettes bis an die Rückenlehne 2 eine gering© Schräglage des Brettes 12 erreicht wird, die durch diese &e lenkstange». 14 fixiert wird, wie Fig» 4 jaeigt.
Sie Abmessungen d@r Eüekenkissen 5 ναού 6 mad der seitlichen Stütakissen 7 sind nun so gewählt, daß der frei werdende Baum oberhalb des Untergestells n&.ch Herausschwenken der Sitzpolster Ton diesen Polstern $s 68 7 ausgefüllt wird* ^abei liegen das mittlere Bliekenkisses. 5 "und die seitlichen Stütakissea 7 auf dem Stützbrett 12 Toll aaf $ während di® Rückenpolster 6 jBich teilweise auf der Oberkante des Untergestells und teilweis© auf dem Stütabrett 12 abstützen. Damit ist die Gouck als Doppelbett xifflgewaadelt, so daß nunmehr die Bettwäsche uad das Bettzeug aufgelegt werden kö&nea, Umgekebrt ksaa das Doppelbett mit wenigen Handgriffen wieder in eine Gouch usagewandelt werden.
Bei der ferwendtmg als Couch liegen die Rückenpolster mit der Unterkant© auf dem Untergestell und dem Stdtzbrett 12aaf^ während das mittlere Rückenpolster 5 auf dem Boden des Bettkastens aufsteht. Dimit dies ermöglicht wird^ ist das Stütabrett 12 gemäß Pig, 5 s*it einem Ausschnitt 12a ¥®rsehen.
^a eine Couch im allgemeinen nur ein Liegemöbel ists sieht die Erfindung weiter vors diese Couch gleichseitig aueh als Sitzmöbel baw. Polstersessel au -verwenden» 2u diesem Zweck werden an. den beiden Seiten der Eäckenpolster 6 Stützlaschea ©»dgl* angelenkts, di© Anlenkung wird sweckmäfcig durch dea i-olsterliberzug Terdeekt angeordnet« lan setzt mm diese Eackenpolste-r 6 mit der Unterkante auf die Sitzpolster 3 bm rÜLckwärtigen iände auf und stützt die Laschen 15 an der EücKenlehne 2 ab* lan kann au diesem Zweck das freie I3iade der Stutzlaschen 15 In irgendeiner beliebigen Art mit der "Rückenlehne 2 verbinden.
Man kann &βΒ« auch, so Torgehen (s* Fig* ß)s daB die Stütsslascnea 15 durch eine Stange 16 miteinander verbunden ®in&9 die sich, dann gegen die Bäckenl©hne 2 legt und das Kliekenpolster 6 im etwas geneigter Lage abstützt» Säbel dient die Stange 16 als anschlag der in Bohrungen äer Büekenlehne einfassenden !»aschenende»» Da Polstersessel im allgemeinen ©ine etwas erhöhte förderfläche besitzsBt kami man imtsrlialb der Sitzpolsterralamea HoIs- oder Metallkeile 1? a&örö&en* die die Sitzpolster 5 Tora© etwas anheben. Beim Yerscliweiikeja der Sitzpolster 5 sur Herste! lnag des Doppelbettes gleiten diese Keile 17 von der Oberseite des liafemeagestells 1 herunter, so daß wieder eine ebene waagerechte Pläcla© bei der Umwandlung als Doppelbett erreie&t wird«, Das mittlere Eückeapolster 5 wird bei der Verwendung der Cornell als Boppelsessel aus seiner senkrechtea Lage kerausgeaogen imd la der lütte auf die Sitapolster 7j quer Jsur Laagsriclitrung gelegt 9 wie gestrichelt in Fig. 3 angedeutet ist« i floppe"?.P daja etiBisri
uo - - Dpolbo TaWdl ltfl, l '' '. . .fafcg
ist ©s möglich, die Hac^enpolster 5 *ι&& 6 als auch, die Stütspolster 7 beliebig anders ausziibildeas wenn nur die Bedingung erfallt istf da£ sie n'^ch Herausschwenkea der S&tapolster 3 den Eaua oberhalb des Untergestells 1 ausfüllen. So können ssB* die feile 5 13^o. β aus einem Stüd: bestehen9 die dann bei der üm^aaidluiig bis an die Sitzpolsterflachen, herangezogen werden*

Claims (5)

1» Als Doppelbett umwandelbare Couch mit losen Seiten- und Rückenpolstern* dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzpolster (3) mittig geteilt ist und daß diese beiden feile sum untergestell (1) um 5® eiaea auf der Torderseite nahe der Mitte angeordneten senkrechten Zapfen (9) um 90 T^SrsciiwexOsbar sind, während d^r frei gewordene Baum oberhalb des Untergestells durch Polster von der Dicke der Sitzpolster abdeekb&r ist.
2. Couch nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die losen Seiten- (?) und Eiiekeapolster (5»S) solche Abmessungen besitzen* daß si© den Kaum oberhalb des Untergestells (1) nach Heraussc&wenken der Sitzpolster (3) ausfüllen..
3* Couch naeh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (I) als Bettkasten ausgebildet ist und mit der Oberseite von einem ßtützbrett (12) teilweise abgedeckt wird, welches quer aur Längsrichtung der Couch verschiebbar u&a an d©r Rückenlehne (2) angrenzend in gewünschter Winkellage sbstütsbar ist*
4e Ooueh nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die in gleicher Höhe abschneidenden Siickenpolster (596) dreiteilig sind* von denen das Mittelpolster (5) durch einen Ausschnitt (12a) des Stütsbrettes (12) auf dem Boden des Bettfastens steht und die "beiden seitlichen Eückenpolster (6) auf dem Oberrand des Bettkastens "bsswe des Stützbrettes (12) stehen»
5. Couch nach Anspruch 1 bis 4S dadurch gekeimzeichnet s daß die Sitzpolster auf &&T Vorderseite und den Seitenflächen eine Blende (10) besitzen* die den unteren Bettkasten (1) bis die Drehzapfen (9) der Sitzpolster (3) verdeckt.
S* Couch, aaeh Anspruch 1 bis 5$ dadurch gekennzeichnet, daß öle Sitzpolster (3) to ihren "beidem Entstellungen verriegelbar sind.
7« Couch aach Anspruch "< "bis 6S dadurch gekennzeichnet* dal* die ^eitenlehnen (#) aa Habmea der Sitzpolster (3) befestigt mad ait öiesea T©2?scla.weiik;bar sind.
S. QoUGh9 'Aasfeööeadfiigie aach-^ia®» deit-.insprüelie^,1 Ms dadurch gekennzeichnet9 daß "bei dreiteiligem Buokenpolstexxi (5?6) äi© baideji seitlichen läck@npolster (6) mit Stiltslaschen (15) s die sich aa der Sückenl@lme (2) gelenJteig Terbunden siad9 wobei die I«änge der Stütsla&chen so groß ist-g daß die angehobeiiem und auf die Sitzpolster (3) gestellten Rückenpolster (6) la ^eaig geneigter Stellung nach hinten abgestützt wurden*
9· Couch asch einem d©r Anspruch« 1 bis 7* insbesondere nach Anspruch 8, dadurch g#keim.seichiaet, daß die Sitsapolster zur Irzielung eimer vorderen Erhöhung mit HoIs- oder Metallteilen (17) auf der Vorderkante des unteren Bahm@ngeste.lls (1) aufruhesu
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