DEP0021465DA - Küvette für zahnärztliche Zwecke - Google Patents
Küvette für zahnärztliche ZweckeInfo
- Publication number
- DEP0021465DA DEP0021465DA DEP0021465DA DE P0021465D A DEP0021465D A DE P0021465DA DE P0021465D A DEP0021465D A DE P0021465DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cuvette
- investment
- parts
- dental purposes
- press
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 4
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N Boron Chemical compound [B] ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 229910052796 boron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
Description
F&» Sr »Walter & Sctoaiit in BeHwH p»ßin«nd,
PXt
toeka&tttei* Kttvetten £ttr
für SutiHtatoffftf baben den. Saoiitailg d«8 «ti© HEii· wfet©nieilt nur dwrola Attentaten vaa Η©ΐί@Χη ^anelnaHaer g@
wsrdtn l£Öm)©n uaä 4aS di© Slnbattsaese sua öer· Kü in «®@tftmdlloö©r feite
ttö» leiobt sua Springen und durch du H© die Baader der Eüvettenteil©
«8»© aus au oh b®kaj3»^f taa
i let*
f@i@© ^u lös©» und 41« Ε&γ©Ίΐίenttllii ota© Ansätzen von H«~
der EyfiBduug wird die* asäursh err»iohtf ^aB Ale
4i® Eövettsnteil® In mt &±ώ Gestell b@*-
Art se aufgestellt w«?<l&n 1:13ιιϊι©ϊϊ9 dsS susrst Si®
salt feel a flute PreSstegjpel® aus decs oberen htrausftärtÄt wit&t w@fe#i ilefe 41© Küvette
i &&T outer® KUirettenteii. auf $as SavtelX g#
ettllt uttÄ Äsr PrQiTa^gAiS «deäerhoXt wlrdt waduroh. die
M»be1st»aasie in ®inm Block Kit d©y frotii®@ii frei Bor ^bta?». uuä der unter© Kävetttuteil »ind eu
te» ÄHii^t^aa ·¥©3?«©ίϊ©η^ 41« bei» £8i?®n der BijifeettEjas®© und
Α er lUwtt&atisiJ© auf d%B Sea@i2k©i tints tJ-fÖraige^
werde«· AMf dl® fiilXunpiii y
—dor Einbettmasse und—
y../ J-. s»
7 Hyii-lMijg
ia—die/jjo eher der Eüvett ent eile wird eine Scheibe
bzw. Deckel Sißigelegt, auf welche man den Stempel einer einfachen Presse wirken läßt, wodurch der eine Küvettenteil mit der Einbettmasse vom andern Küvettenteil abgedrückt und gelöst wird. Nach dem Lösen des einen Küvettenteiles wird der nach unten abgedrückte,mit der Einbettmasse noch verbundene untere Küvettenteil gedreht
und mit seinen Ansätzen auf die Schenkel des Bügels gelegt, worauf der Deckel in das Loch des Küvettenteiles
eingelegt und der Preßvorgang wiederholt wird, wodurch
die Einbettmasse auch aus dem unteren Küvettenteil herausgedrückt wird. Auf diese Weise wird di*e gesamte Einbettmasse mit der Prothese aus der Küvette entfernt, die wie üblich ausgebettet wird.
bzw. Deckel Sißigelegt, auf welche man den Stempel einer einfachen Presse wirken läßt, wodurch der eine Küvettenteil mit der Einbettmasse vom andern Küvettenteil abgedrückt und gelöst wird. Nach dem Lösen des einen Küvettenteiles wird der nach unten abgedrückte,mit der Einbettmasse noch verbundene untere Küvettenteil gedreht
und mit seinen Ansätzen auf die Schenkel des Bügels gelegt, worauf der Deckel in das Loch des Küvettenteiles
eingelegt und der Preßvorgang wiederholt wird, wodurch
die Einbettmasse auch aus dem unteren Küvettenteil herausgedrückt wird. Auf diese Weise wird di*e gesamte Einbettmasse mit der Prothese aus der Küvette entfernt, die wie üblich ausgebettet wird.
Durch diese Ausbildung wird die Einbettmasse aus der
Küvette entfernt, ohne daß die Küvette oder die Prothese in der Einbettmasse beschädigt wird, wodurch die Küvette beliebig oft verwendbar wird.
Küvette entfernt, ohne daß die Küvette oder die Prothese in der Einbettmasse beschädigt wird, wodurch die Küvette beliebig oft verwendbar wird.
Auf der Zeichnung ist eine solche Küvette in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht vor dem Preßvorgang und
Fig.2 einen senkrechten Querschnitt nach
Linie A-B der Fig.1.
Fig.2 einen senkrechten Querschnitt nach
Linie A-B der Fig.1.
Die Küvette besteht in bekannter Weise aus dem Oberteil a und dem Unterteil b, welche durch Führungsstifte g
leicht lösbar ^miteinander verbunden sind. Die Führungs-
leicht lösbar ^miteinander verbunden sind. Die Führungs-
stifte g sind im oberen Küvettenteil befestigt und sind .■ in Bohrungen des unteren Eüvettenteiles geführt. Gemäß
der Erfindung sind . die Küvettenober- und Unterteile a und b an den Böden mit Ansätzen c und d versehen, von- denen
die Ansätze d versetzt zu' den Ansätzen c angebracht sind. Zum Lösen der Küvette gehört noch ein U-föraiger Metallbügel n,auf dessen Schenkel ο der obere Küvettenteil a
rait seinen Ansätzen c aufgelegt wird. Nach dem Lösen der Küyettenteile a und b und dem Herauspressen der Einbettmasse ρ durch den Preßstempel m aus dem oberen Küvettenteil
a wird der untere Küvettenteil b gedreht und mit seinen Ansätzen d auf die Schenkel ο des Bügels n· zum
Herauspressen der Einbettmasse ρ gelegt. Die Küvette ist in bekannter Weise noch mit Abzugskanälen i versehen. ■
Zur Durchführung der Preßvorgänge wird itf^SSyvff nun gen k der Deckel 1 (g&agelegt, auf welchen der Stempel m der
Presse einwirkt.
Das Einbetten erfolgt in bekannter Weise wie folgt: In den Unterteil b wird das Modell, wie bei Kunststoffverarbeitung
üblich, verkehrt eingebettet. Nach der Isolation wird der Oberteil- a aufgesetzt und die beiden konischen
Yerschlußbolzen h eingeführt. Sodann wird der
Gegenguß gegossen. Nach Erhärten des .Gegengusses erfolgt das Entfernen;der Verschlußbolzen h durch leichten Hammerschlag.
Die Küvette wird zur Entfernung des Wachses ausgekocht und wie üblich ausgebrüht. In die fertig präparierten
mit Abzugskanälen i versehenen Küvettenhälften wird nun nach Vorschrift der Kunststoff gefüllt, wobei
»©bei sich die Löcher k der Küvettenteile -a,b mit der Kunststoffmasse füllen. Die Küvette wird nun geschlossen
und in der Presse gepreßt. Hierauf werden die Verschlußbolzen eingesetzt und leicht mit-dem Hornhammer angezogen.
cTach dem völligen Erkalten der Küvette werden die Verschlußbolzen h durch leichten Hamm erschlag entfernt, die
Küvette zunächst mit den Ansätzen c auf die Schenkel ο des Bügels η gesetzt und auf die Füllung des Loches k
der Küvette der Deckel 1 aufgelegt und mittels dem Stempel 'in der Presse die Einbettmasse ρ herausgedrückt,
wobei sich die Küvette öffnet. Hierdurch wird die Einbettmasse ρ aus dem oberen Küvettenteil a herausgedrückt,
wodurch der untere Küvettenteil b samt der noch in dieser befindlichen Einbettmasse ρ nach unten abgedrückt
wird. Derselbe Vorgang wird mit dem anderen Küvettenteil b wiederholt. Nachdem der leere Küvettenteil
a abgenommen ist, wird der untere Küvettenteil b, mit der noch darin befindlichen Einbettmasse aus dem Bügel
η herausgenommen und gedreht und mit seinen Ansätzen d auf den Bügel η gesetzt und nachdem die Scheibe auf die
Füllung des Loches k gelegt ist, wird die Einbettmasse ρ mittels des Stempels m herausgedrückt.
Auf diese Weise wird die gesamte Einbettmasse ρ in einem Block mit der Prothese erhalten. Mittels G-ipssäge
etc. wird nun wie bekannt ausgebettet.
Die Form der Küvette a,b kann beliebig sein.
Claims (2)
1. Küvette für zahnärztliche Zwecke, insbesondere für Kunststoffe, dadurch gekennzeichnet, daß die Küvette
(a,b) derart ausgebildet ist, dai3 die Küvettenteile (a,b) in geschlossenem entsicherten Zustand auf ein
Gestell beliebiger Art so aufgestellt werden können, daß zuerst die Einbettmasse (p) mittels eines Pressstempel (m) aus dem oberen Küvettenteil (a) herausgedrückt
v/ird, wobei sich die Küvette öffnet, worauf der untere Küvettenteil (b) auf das Gestell gestellt
und der Pressevorgang wiederholt wird, wodurch die gesamte Einbettmasse (p) in einem Block mit der Prothese
frei gegeben wird.
2. Küvette für zahnärztliche Zwecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Küvettenteile (a,l?)
mit gegeneinander versetzt angeordneten Ansätzen (c, d) versehen sind, die beim Lösen der Einbettmasse
(p) und der Küvettenteile (a,b) nacheinander auf die Schenkel (o) eines U-förmig&n Bügels (n) gestellt
verden, wobei auf die Füllungen der Löcher (k) der Küvettenteile (a,b) ein Deckel (1) aufgelegt wird,
auf den der Otempel (α) einer Presse so stark einwirkt, da 3 die Einbettmasse (p) aus den Kiivet ten teilen
(a,b) herausgedrückt wird.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH418520A (de) | Verfahren zum Einformen von Zähnen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens | |
| DE2512443A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum anfertigen von abdruecken fuer zahnersatz | |
| DEP0021465DA (de) | Küvette für zahnärztliche Zwecke | |
| DE824837C (de) | Kuevette fuer zahnaerztliche Zwecke | |
| DE2717386C2 (de) | Elastischer Sockler für Dentalarbeiten | |
| DE569118C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Wandkacheln mit eingelassener Seifenschale oder einem aehnlichen Gegenstand aus keramischer Masse | |
| DE686863C (de) | Vorrichtung zum Auspressen von Zitronen, Orangen o. dgl. | |
| DE2749606A1 (de) | Giessereiform fuer zinnguss | |
| DE879602C (de) | Werkzeug zum Pressen von Isolierpressteilen | |
| DE578887C (de) | Stempel zum Einpressen von Butter | |
| DE719615C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gegossenen Ketten | |
| DE440390C (de) | Vorrichtung zum Giessen von rohrfoermigen Stereotypplatten | |
| DE502321C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gussstuecken unter Pressdruck | |
| DE361355C (de) | Drehtischpresse | |
| DE452905C (de) | Herstellung von Steckgriffhufeisen | |
| DE50354C (de) | Formplatte | |
| DE463544C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Goldkronen fuer Zaehne | |
| DE866078C (de) | Kunststoffkuevette, insbesondere fuer dentale Kunststoffarbeiten | |
| DE841325C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunststoff-Prothesen als Zahnersatz | |
| DE815168C (de) | Presswerkzeug zum Herstellen von schraegen hinterpressten Schlitzen oder Bohrungen | |
| DE921747C (de) | Waeschepresse | |
| DE818393C (de) | Spindelpresse fuer Kuevetten zur Herstellung von Zahnprothesen | |
| DE879900C (de) | Verfahren zur Herstellung von insbesondere Zahnprothesen aus polymerisierbaren Kunststoffen | |
| DE683756C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Zahngarnituren fuer kuenstliche Gebisse | |
| DE704682C (de) | Verfahren zum Herstellen von Rasierapparatedeckeln aus Kunsthorn, Kunstharz oder Celluloid |