DEP0021454DA - Luftgekühlter Zweitakt-Dieselmotor - Google Patents
Luftgekühlter Zweitakt-DieselmotorInfo
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Description
Luft gekühl ter ^eitak t-j>iss βIaot or .
Verwendung von Luft als Kühlmittelist für Brennkraft» isaschlnen rait FreraiUuaduag ("atiniotoren) ,vor allda, solchen in
Pänrzeugen bekannt. Dieses g^st-.-ai. hat gegenuber der Wasserkühlung
j den 7orte.ll. einei erheblichen ^ewictitoorsj arais wegen des Hater*
sohledea in dem spezifischen Gewicht,der beiden Kühlmittel ,sowie ws^en des Fortfalles der Hinrichtungen für HiickkUhlnng des Wassers»
IQ AUoscirdem ist die Luftkühl ving möglich bei remperatureatdie unter
dem 3efrlerpunfct des Hassers liegen« Aus diesen Gründen war man
bestrebt,sie auch auf Dieselmotoren au übertragen· Die 'iatwicklung eines luftgekühlten oies -Imotores bereitete Jedoch
wegen seiner grössereren SarmelwiJSbune und d^r geringeren Hühl*
wirkung der Luft gewisse» Schwierigkeiten! sie 1st deshalb bisher orst bezüglich des ViertaKt-Diesel.~.otores erreicht worden,
Die noch schwierigere iufgabe,einen luftgekühlten Sweitakt— Dieselmotor zu schaffen, liegt der vorliegenden Erfindung au Grunde»
tfti diese ■iufgabe in wirtscaaftlicher weise ,insbesondere ohne einen ' 20} \ besonderen Aufwand an aiiriebal* isüung fur em ausreichendes :ühl*
.luftge bläss $u Ioseny sind besondere iiasenahmen hinsieht licht dor
der Auswirtcurtg und "Abführung der im Motor entstehenden ''arme er» forderlich*.
2$v pie aw#ckjaaesic,e Ausbildung sineu' Iuf tgekunlten Zwei t akt-Di es elxao»
tors stellt soiidt den Ciogeiistand der ärfinduiig dar|sie besteht vor allem' darin#4aas einerseits ausser der 1ζ &£4Αι0ΐίν.ζ>\ die
äs* gpaluhg; der arix*itsay 11 nder^dienende Luft aar ^uMung * isge-
^q.,· nut Hfc. wird,und. sw^r .oey ο nderjj duren. die Verbrepnun::, ata stärksten
belastetem Bereich in der Kahe de» Zyiinderkopfes ,während anderer» sA&ts der iiusp^fVorgang an das ausser Jubeade des Arbeitskolbens
verlegt und Ιψ' ginne eine» möglichst geringen'ÄinwirkunjJ 'der tbgase
auf W-PiteempLixKlLicae bauteile durchgeführt wird.Oie weiteren ^erk»
■an L·^ des · .txifindun^agedenke:-.3 j>ehen aus der naclistohenden Beschreibung^
•ien Uni:eransprüchen und daa aus Lor Zeichnung ^rsichtlicaen 3ar» stoil ■IntJ^inijJS · xxr.i ührungsb -;r loa tos dee \,··:αα<ϊ ΆοΙογ^β hervor.
Fig.1 zeigt einen Zweizylindei~ZweltaktHDieselniotor teils im
Langsseimittt teils ia Seitenansicht» Fig· 2 lässt einen Iiangsschnitt durch einen Zylinder und das auspuff»
organ quer aur Längsrichtung des lotors erkennen* Fig»3.u.4 stellen waagerechte Schnitte nach den Linien A-A be sw.
B-B in Fig·2 dar.
Der Zylinderblock, a ist οoerhalb der Zylinderbuchsen b oit einer Baabe c »«„hen.Ble ZyUnderbueheen habea .n.t*U.
eines besonderen aylinderdeckels einen den ZvlinderrMum nach obei abschliessenden Boden d ,in dem die zentrale Mnspritsdüse
und ♦iffl diesjd äleichaässi^ verteilt vier Einlassventile f angeord» net sind.Bie über den Zylinderboden hinausragenden Teile der
Düse und der Ventile befinden sich in eine» durch die Haube nach aussen abgeschlossenen Speicherraua g fur die ^pdllmft·
Der austritt der Verbrennungsgas© aus dexa Zylinder erfolgt durch die am, unteren Swie Hubendejlle^ Arbeitskolbens h angeordneten
und von diesem gesteuerten ^uslassschlitze k in eine für beide "Zylinder fisaainsaae Auspuff brille k.Diese besteht aus zwei
Teilen, welche die Zylinderbuchsen je zur Hälfte umgeben und an ihnen nach^ie-big aufgehängt sindtsodass sie den achsialen Wärme«
dehnun^en derselben nachgeben können.
Die Zylinder^Kjro auf ihrer Aussenseite im obere·. Teil waagerecht verlaufende Kühlrippe»* % ,während die Kühlrippe» a
der Auspuffbrille senkrecht verlaufen* Die Rippen der Zylinderbuchsen erstrecken sich in einem lantelraua η de?» von eine» M<*+/
unteren Teil der Buchsen und die Auepuffbrille umgebenden Man» telrau» ο durch eine dünne Platte ρ getrennt ist«
Die von einem nich. dargestellten Gebläse gelieferte Spülluft gelangt zunächst in dsn Speicherraua g,wo sie die äussere
Seite des Zylinderbodens d sowie die in deniSpeicnerraua hineinragenden
!Sirilea der Einspritzdüse a 'and der Einlassventile t
kühlt.Düren die Anordnung der vier Einlassventile findet eine sehr gleichaäseige Verteilung der Spülluft über den Zylinderquerschnitt« statt, die in Varbindun0 mit der Gleicnatroaspülung eine
gute Heinigung des Zylinders von den Verbrennungsgasen gewährleistet.Die äussere Kühlung des Zylinders und der Aaspuffbrille
erfolgt durch einen anderen Luftetroatder von eine» an de? einen Stirnseite des Motors angeordneten und von der Kurbelwelle aus
mittels ICellrleaea angetriebene Kühlluftgebläse q durah die Mantelrause a und ο hixidureh&esaugt wird* Dieser Luftetroa
wird wie aus den Flg· 3 u« %· ersichtlich 1st« in Bereich des oberen Mantelratiaea^urca Leltbleehe r Isa Sinne dedveln*
geselehneten FfeilAt· quer zur Längsrichtung des lotors um die Zyl Inderbuohaen und la Bereich des unteren Mantelrauaes ο in
der Längsrichtung des Meters ua die Auapuffbrille geführt. Ser ifiintritt dar frischen Kühlluft in den Oberes Mantelraua
erfolgt auf der Seite des Hahrend des Arbeltehubee auftre* tended seitliehen KollNHBbax1Uetoaa9 sodass hier, wo die grdsste
Varue an dar Syliaderwand entsteht« auch die stärkste Kühlwir»
toms
erzielt wird»
Die Anordnung iron Klnlassven^aien und AuelaBaehlltsea ermöglicht es«dass der Austritt iuersehaltt besondere Iross
ausgeführt werden *ann.Dajs dadurch erreichte^chnalle^bstroeen der Verbrenaunicsfcase und ihre olötslichs £ntsoaanun*v in den
grossen querschnitt der AttspuIfbriliei tragt au einer beschleunigten Abkühlung der Oase bei•So wird dia la Bereich d r Aua«
puffbrill* noch abauführende Varaeaeage stars: verringert und eine sdi Auswirkung der Terbrenaungsgaee auf -^ksm^pm pfdlc Bautaila ausserhalb das Arbeitasylindere Teraiauea· Die Auspuffbrille hat auf jeder Belte des Motors eine Auasritts«
^ÄÄÄaw^ ^äs^(Ha\ ^^a^^Jtlß^u^^B^<u»^3pB^ ^ÄÄflLu^* jü^fi^a? ^^^B^^J^^jJvB^^e^a^a*''^? ^s^^uV^B^u^^v^K^ ^iJws^s^^^ ^J^e^^e^we^w^ ■ wB^ÜwsBj^^^
öchaieialwjeder Qebluseteile, der la Speicherraua llegeaden Yau· tielantrrebsteile und dar Kolbeagleltfl&ehe ia Arbeltesyliader·
Iaaa dar Motor sua Aatrieb eines fex^ttohtoraggregatea verwandet wird »wird sweakaasslg die angesaugte LuCt das Buta·
verdiente** zunächst «la Kühlluft durch den Motor geleistet« Von der verdichteten Luft des .JtutavwruiaAtera kenn gegebenenfalls
ein foil sur Aufladung des Aatsriebaaotora verwendet warden* wo* duroh das SpiLLluftgeblase entsprechend entlastet wird»
lirst duroh das Znsnmaenwirkan dar vorstehend beaahrle» —. benen Moricaala, von denen das eine oder andere in Uaderaa Zueaa·
^g^^fc^aanhiiings Mm- bekannt sein nag« konnte ein wirtschaftlich ar*
<Z!!lzr3^beitenaar ZwaitalclKPiaaalaotor alt JsCffaühlung geaehaffen »erden*
Claims (1)
- Patentansprüche·1) Iittftgekuhlter ^feselaotor t dadurch gekennzeichnet, dass einerseits ausser der Kühlengt auch die aur Spülung der Arbeltssyllnder (b) dienende Luft sur Kühlung ausgenutzt «Ird· und »war besondere in dem durch die ferbrennung a« stärksten erwärmten Bereich des Zylinderkopfesf während andererseits der AuapuffVorgang an den unteren Totpunict des Arbeltskolbens (h) wiegt ist. £lM^(*4/~2.) I^t gekühlt er ^SBSnfieeelnotor nach Ansprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülluft durch einen von einer Haube (o$ nach aussen abgeschlossenen« über dem Yerbrennungsraua liegenden SpeieherxttumC g) geführt wird« in den die ättsserem felle der zentral angeordneten Sinsprit »düse(e) und der diese umgebenden Slnla68Tentile(f) hineinragen» während die Kühlluft ▼on einem besonderen Gebläse(q) quer su den Arbeitssyllndem durch einen Kühlluftnantel hindurchgeaaugt oder --gedrückt wird*3.) üaftgekühlter aiSkS. Oieaelnotor nach Anspruch 1,dadurchfekennseichnet, dass die Abgabe durch am lade des unteren otpttnktem des Arbeitmkolbena(h) ■Agmwrmmete und von diesem gesteuerte Attelassechlitze(i) in eine gegenüber den Arbeit»» zylindern elastisch befestigte AU8puffbrille(k) abgeleitet werden, la der Infolge starker tjttersohnlttserweiterang eine plötzliche Katepanaung^ttadAbkühlung der aase stattfindet»4») Luftgekühlter TiigrinHE Dieselmotor nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, dass die Auspuf fbrille aus swel teilen besteht* die mindestens swel Arbeitssylinder je sur Hälfte umgeben und auf jeder Seite des Motors eine .*ustritt£ffnung für die Abgase luiben* &^*α±α/—5. ) Lttftgekühiter 2^aSS-Dieselmotor nach Anspruch 1-*y dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlmantel im der Zylinderlängmrichtttttg unterteilt let und daisy die kühlluft im oberen tw$e*A>ä#M» ArbeitssBilrmo^ewr *ur lÄngsrichtung des Motorep im. umt^remr'Telil C4> die ^imfX>rllAetjImRder ie^msjarAebeuag demI^Q^Q^SSjy ^^wB^S^wSw^i ■ ^6. ) «η^ΐι·«ιω#da§*4^€f*|»Bjsm*£e^Spulluftgebläse aus dem Kurbelgehäuse angesaugt wird«7·) IAiftgekuhlter ^imfcf Meselmotor nach Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung des Motors sum Antrieb eines Terdiohteraggregatee die angesaugte Luft des Nutzveralchterse Kühlluft für den Antriebsmotordient«dass) eiÄfersöIie wasser ^er KüJiXIuft aarcM 'äfa Zur^Sitkli; dar deo A#ft*&:$**yi Inder b VfieftertU& Luft ausgenutzt wird und a war
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