DEP0021104DA - Kettengetriebe - Google Patents

Kettengetriebe

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DEP0021104DA
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DE
Germany
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chain
der
teeth
saeh
constant
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Dr.-Ing. Aumund
Georg Dipl.-Ing. Sander
Original Assignee
Aumund, Heinrich, Dr.-Ing., Kirchlinteln
Publication date

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Description

HANS MEISSNER
βΑΤΕΓΜΤΑΜίΛ/ΛΙΤ BREMEN,
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Zähne Iu radialer Eiehtuag ^ er st ©life ar elmä» um der Läsgimg bei gewöJmli©]!©!! Haa4glisd©rk®tten leieht
elsat ©Isreir b®i A«a für
im allg©s©lnea l®Bmtst@a Xasöiisp-Selealclcetten nicht o Bei dieeea Se τ tea sind dl« Laschen oer Innenglie ©r auf einer Hülse fsgt ®ufg©eetst8 In welcher sich dar BolsecB der nlt den Auesenlaec^ea etarr Yerbunden ists äre>itc Bei Bewegusger <äer Sett®Eg©!©afc© tritt &@r TereshleiB dureIi Bsifeimg iswiseliea and tem darin ^^flaä.ll«h@a Bolzes eis« lÄföi» der
ei$ti iae Spiel awisehen Bolzea tmö 'HtIIges mm sich im der gestrafften Set te als Ijmgung der Aussangiieder die ^©iluag 4ei üit öan HÜlseß feet ^erfemaHleaes
teoaetmat lit, S· ^«rg^iiEitrt «itii al·«1 »«se Äi« ftllmag j ©deε sweit©». E€tt©sagli©ds®a
,Ms eiBgaÄgs gaaanutea Eonft^tiKtiosea tia4 «feeÄfalls nickt brauchbar feei Setteagstriel)ens fe©i fleuen Infolge das Yereehleisses Häiirend verschieden langer BenUcsuBgsöauer einsalnei- Strecken imtersciiieöliche Glieölängen entstanden εΐηδ^ so %»B. wenn ein® sit irersöhlissenea oder gelängten aiieäe^ß 4@ϊυΙι neu© ©rgSast vlrfl, di· so$ii keine !»Sagimg «rfahrem
Sie srfindang aacfet sieh die Beseitigung d©r vorgenssntea
Erfindung besteht darin#dsB die Kettenräder Air die s Betrieb® gegenüber den Innengliedera Tersefeiedes !Sagende© abweehseliad verscfeieQen grog se Satot © ilimgem die Teilung für die Xnnengliader konstant die TalXwa& ftbr die
dl« K#ttearld©y ale lit ssiir Irzi®löög ©laer nur zur fühfaag äer Kettend i®n«a solleü, »»B* fat 4en Flatteafeiaäerm» β© epielt die tureit äi« feris^liiibiiÄg der
d«p KettÄHt«t Img kein®
Mweuömig ato-weehsQlnö verschieden gresser
läßt sieh. erfia&üag&g®mä£ ia Tergcfaieäeaer Wfctae Weit®!»© Erfiaöuagßiaerlcaial© ls®etelieE da&er darin* dsB radial verstellbar® ^tostgg^«®^^' Tor ge sehen ein&$ Sie si@i der konstasten Iimengliederteilung entspreehanäe Zalmlück^n aufweisen s w&hfftad Äi« Auseeagliedtel lang äxsrth die auf Äabtnaggregat« Y«xteilti©B selens in ander gebildet
SciilleBlieli ist dl« ^ersehisaeae Ein et 6 llung der Zahn© des Kettenumlaufes J® nech.iler Läaguiig des über das laufendem Stacke» ®ütw«d«r durch
formea oder disfeil Aac^dnuag voa znei la siaej? Sb®at » deren 2aimlüeken auf zwei Terschiedenen neu lad
Di® Srfiadxmg IiBt sieb ia v©reeki®d@j|«r leise aus führen. la der Zeieimung eind einig® &iie£üliruiigsbsispiele veranEchauliclit und Ewar aeigia dl* Abbilduagea t\ bis 6) la Seiteaaneiefat tiad Selmitt Beispiele eiaes Kettenrades füar @in®a Kettentrieb mit Gelenkkette^ deren lanenglieder kein® Längung erfahreηs und bei der nmr die Aussen glieder gelingt werden»
Hackst©kes& sind die einzelnen Äbbildüngen naher
Aus Äbbol) is Seitenansicht and Äbbo 2) Im Schnitt ist der Badkörper a ersichtlich, der. mit 3h@&&€^<&€bge&«%""ir auegerüstet iets von denen jedes i^gre^at swei Zahnlücken c,d enthält, die zwei Zähnen eines gewöhnlichen Kettenrades entsprscheno Diese .3-ateag@&@@a*·® b sind auf dem Haükörper a in radialer Biehtung verstellbar* e„B. mit lutenteeilen β geführt und äuröh schrauben f, die durch Sehlitse fassen8 gehalten. Hach der <, Radaehse besw» gegenüber der Habe werden die abgestützt, 2.B. durch Schrauben g und mehr oder weniger breite Hinge h,
unter den Sehraubeafcöpfen eingelegt
Durch äi© Brtit© der Hinge wird jeweilig die Lag« ag£Xflefi**e b beetisimt und dajiurch ©in® feilferf bewirkt« Di© ferst ellung der afefc^
je nach Verwendung verschieden breiter Ringe beliebig klein und genau ausgeführt werdenβ
In Abb» 1 ist rechts ^on der Mittelebene die Lage der nach der Verstellung bei eingetretenem Verschleiß
dargestellt, während linke von der Mittelebene die Lage der
bsi noch unbenutzten noch nicht verschlissenen Getrieben dargestellt 1st. Ia letzterem Falle, igt überall die Teilung T vorhanden, während bei den verschlissenen, also veretellten Äs*ägsr««erfe«a: zwar die Teilung T fUr die Innsnglieder diö gleiche geblieben ist, da sie konstant bleibt, Teilung T_ für di© Aussenglie&er jedoch gröEser geworden iet, TBie aus der rechte von der Mittelebene dargestellten Lage ersichtlich.
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und 4) in vevB«m:fft*n«&'atellitiiiiem'im Setetilit:
v
Die verschiebbaren &ak&sgg»^e*# b sind hierbei durch eisen drehbar gelagerten Hebel i mit einem am Badkörper drehbar gela*· gerten Gelenkhebel £ verbunden« Die-Äatea-g^^^fa*«^ werden terl@i durch. Umlegen der Gelenkhebel9 wie in 4bb« 3} gezeigt, nach aussen gedrückt? indem der Hebel i an den Radkörper herang© schwenkt Kird»Hi rbei gelangt der Hebel i über den Totpunkt, also in eine Sperrstellung, so daß die Lage eier Zähne bleibt» bis die Hebel ksi wieder surückgesehiieenkt werden» werden di© tetoas^®@@%@« durch den Kettenüruck wieder radial in EiehtuBg auf die Eahnmitt® vsreehobeEU In äiaser Lag® können si© durch nicht gezeichnet® Federn oder ender® bekannt© Mittel gehalten werden*
■■■■ ·;-«,.:· '"v'i 'V/·.1 ■'■.■■■-·■ - -^i;
" ί ' rf·*-'"1'"
Die Höh©# bis 2u äsr di© *Zste=aggs^^fc®"*"auegeschoben weräeas kann durch ©ia Spaiuaschloß k^ la B®bel k oder auch dadurch geregelt werden^ daß der Hebel k mit Gewinde in einem drehbaren He&elteil eingesetzt ist. Dadureh itt zugleich die Annäherung der Sahne nach der Badmitte zu geregelt, so daß Si© beiden
v-"/-ifi^i'i·:!■), ~ j.-!rf"4."'..■-'λ ■;
Stellungen der S&b<äs@@K&§€>t'e der Ket tent ellung in den beiden Kettenstr@ckea mit verschiedenes! Tersenleiß
Das radiale Bach-aussen-Schieben der>-Z&h£L&^£j%ji&£c&. durch die Hebel i6k fcssn ggf. auch duroh die umlaufende Kette veranlaßt werden, z.B· indem bei Annäherung einer gelangt©» Klettenetreske an das Bad ein an der Kette angebrachter Anschlag ein Gewicht auslöst j das auf eine Holle 1 eines mit dem Hebel k verbundenen Armes m drückt β Jüaetell© der Auslösung durch ein Gewiciit kann der mechanise he Druck auch durch andere Druckmittel beispi'·« durch einen Druckluftitolbes eines Druöicay linder ε, oder auch auf elektrischem Wege durch einen Elektromagneten ausge- r übt werden ,Die Belegung der mit den einzelnen verbundenen Hebel i.-k kann in dem Augenblick sesch@h«n# wo das betreffende Agge^gSf1* keines Sahndruck erhält« Pie einzelnen Ägg^o^gt''® können entsprechend der Drehung dee Kettenrades in dieser Weise durch ein© einzige Belegung des Gewichtes oder anderer Druckmittel nacheinander bewegt werden«
Ia &itt9«r fiiet feama Jede $t,r#©k# Sir 'Kette fie | grade ent» free iwm&e; *laetelltiÄg,der Efihm® im fithtigea aageabliek sel&st fee^irkeÄs. w& kirn X«tt« h«t !«Bier Siiigrl'ff is ta«
•5·
BIe Ausftl&rifflg der ferstellirorrie&twag kann in Änssellieiten asters aöegefü&rt werden4 alsjpBeispw* dargestellt* !neb®®* ist es möglich j die automatisch© Elast el lung auch bei den am eien bekannten Kettenrodern für ©Isfsehe öliederfeetten* bei desea die Zäime ein&eln verstellt werde&j anzuwenden»
Ib Abb* 5) wd S) sind ale «fit«® ^ae£üimings£©ri»n der lrtladüng Kettenräder dargestellt* bei denen die Einstellung öer Eettesbolaea is ¥®rscliieden® feil&rel^sraäieE selbsttätig; ©im« radial« Verfteilung der Säime ¥©«w. itqb ZaÄ8g§#®^Brtla ®rfoigt# isat zwar infolge ferse hiedeser for® ümv Zalmlücteeii bessw* lehn-· liic kenflank en E gegen (H® sieh al® K^ttanbolsen abstütg;®aa
Iu diessm ^weeke siisd bei der Ausführung aacii Abb. 5) bei times; Setteapsä swöi is @ia@r Eben© llögtM® Haäkriüze irargeseli®ag tmä z«a3? Äer ladkraiiz mit Öer gl©ie&bleibeiii®a Teilusg f für die lanfiaglieöer, für die also <t@r feilkreiß η maBgeblieli igt» tm& €©2* ledfcraaz wit übt Telltißg !Tn itsd f mit dem feiokreis ® für die teseeagliödör« Wlkreni aleo der feilkr«ie a für öl© Xaaeaglieötr die Zahnltck®a ρ ia konstaater Teilung T aufweiitg ist der andere Teilkreis ο für Sie Auesengliedeü1 alt ab«@ato~ selnd versehieÄensB feilüsgia S0 uad T versehen „ Bis eise feilung I1 dee Teilkreises ο sur Bildung der Zeftöltiefeen q ftr die Äueseaglieder entspricitt also der konstante» Teilung T des anderen Teilteelses n»
Die Teilang T der für die Innenglieder bestimmten Zaimlücleen 3aat biex^ alt© Immer die glei@fee U&get a ,B* l6o na, die Teilung der Zahnlücken Mt die Auss®ngli@äer Bei der in Abb. B) dargestellten lusfüJiruasigsiOara eines igt die lagrlffeflanke τ 4er SateltlolE© entsprechend i«r zuläer eigen Xattealäage und der dadurch erf order Ii eben -rerftnderlieiies feilang aus zwei Ubereinanderlitgenfies und gefeneinander ferset ζ ten» gaimlüekent® ilen mit 2®ei versehieöenen feillsrei®#n ©„© gebildet t die durch eine Jläche s su einer einsigen Zahnlücke verbunäen find.
.6-
Bie Kettenbolzen sind mit m b©ablehnet» Bie f ellung for tem feilkreis a ist each hier konstant and entspracht 4er Tellung $ für die Inaenglieäer8 fcelepw« l6o mm» während die Teilung T& der Attssenglieder mit annehmendem Tsrsciilelß veränderlich IBt8 angefangen mit der Teil «ag T το. b®i»p^e iSö mm und w©e!he®si 15ie zur feiltmg <p mit fceiqptr· 179 km* Si® Bolzen η !!©gea
bei der lafaBgsetellung auf dem Grund© der Zahnlückens vi® voll ausgtsogea dargestellt» läeüEt ttb«r 41« feilusag fa &er Aussengliederg so legen eieli die Bolzes α auf einen gröss©r©s gegen äie JagriffEÄalaiflajak« r*®, T>ie sie bei eilaage beispw. 175 si®# iß &«3? geetrioheltea liegenο Durch eine solche Ausbildung des Kettenrades der Zahnlücken fiaden die Kettenbolsen ti bei jedem grai eise £ag«t is der tie al eh auf de» ganzes tJmfaage JCett^nraaumspaanung gegea die Zahnflanke^ leges tmd in dieser £age »Smtlloh an dey Kr&fteübertragiaaf teilnehmen, ©tone daß as einer "besonderen limstellung
Wesentlich ist ei« &&B auch bei dieser Ausflöirurigsform der Bin« Teilkreis a für dl© Xns«agli@der die konstsBte feiluag T aufweist, irthT©nd der aadere T©iltereie ο ftir die Aaeeeaglleder abwechaelöd die verschle d enen feilungea T& iaad T ©ufweisti wobei die peilung T der koiaetaatea feiltuag T dee anderen TeIlkrelees η eateprickt»
Dig^ellittätige Einstellung © rf olgt auch ^ we.Ton eins eis® feescsnäer« gelisgt siaä oder fcei @in©x bereits geltagtes durch Auswechseln einselaer Bol2@a und Hälsen^ gekürst «isd AucJa. fcasua die liiistelltaag erfolges fet! Ketten anderer wie s.B. bei sogenanntes StalaJL^ölaenketten aus ΦββφβΓ^ο Der ?©γβ©Ι31#1Β in deE 2annlüßken wird bei einer solchen rung des Kettenrades und der geschilderten Arbeiteweise gein9 da di© Bolsen nicht an äen ^aaaflanken zu gleiten
um das Material für di® ElahnfleBlcen la ginetigeter Weise wählen ssu können, kann man die &ahnformen ©ue einem Werkstoff liergtellens der in Bm Ußfang des Radfeirfert aage» brachten AuBbohrung®n befestigt wird.

Claims (7)

-X-
1) &ettesgetri©b«s dadurch gekeBfi&eieftBet* daB die Kettenrad er für die steh Im Betriebe gegenüfcöi? den Imxeaglie&ero
läagesdea i>i*s©©aglleder sbweehselad terse hi säen gross® lunges aufweisens wo"b®i die Tel&tmg für die 3tnnsngliitäer Staat iet4 die feiluag für Si® Aussesglieder entepreeiieod ferse hlelß veri.Ba@rlicii
I)* aadurch gBk#»nz©icto®t.
¥erstellbare SÄfea^gg»@g®-*#· vorgesehen aiads Si® Je zw@l Zalanlücken aufweisen^ die der konstenten teilung augepaßt ©iad» wäferead di« Aiissesglieö^rteilojag auf i Zatoftg^^gfe^ verteilt 1st«
5) lL«tteBgeftri®fet aack aaaprueJtt 1) ^taö S)« äaB bei ?erisäei"iiag üqt TeIVm^ in ^ersebledeaön Streefe«© des Satt antriebe s infolge der %n schaltung neuer Settaaetücls:® in als© bereits galäagts Kette Sie Sinetal lung der Zähne wäiirenß. des Kettenumlauf© e Je η ach der Laugung des Wobt das Kettenrad laufenden Stückes verschieben ist»
4) Ketteng©triebe sacli Asgprueli 1( big 3)» iaöurch gekeanzeichnet, daS ZTseeics ver£chi©d©ner Siastalling öer Zähne, an öem üettearaÄ faseie^enden Eetteastraagettek Äaeehltg© sind β
5) Settsagetriebe saeh Am&pru&h 1) bis 4){ uaduroh
öaB öle JCstteargöer zwei la einer Ebene liegende Badkränse
9 ierea Zslmlüekea auf zwei v«3?se fal#densa Teiliereiell®ge^ί n©&®i der ©ifi© teilkreli konstante feilimig* der andere leiäkreie abw©eii6©lnä TersehisdeDe Teiluagea b
6) Ketteagetriebt aach j|n©frö@fe 51* dadareh gefe«füii«eietei©ts die eiae f#liüög öet feiltoeiset mit abw©clis#liif Teiltasg der tenet antes feiluag des aade^e© feilkreisee «teprleÄ
•2-
7) Kettengetriebe naeli isspriiali I) feti 6}$ dadur©ft aete 4aJ dia Ägr Iff ©flask« a er ZtJml&eJtit ©ntepreßfeead der
ua€ der dadorcli «rfoyoe^llclitm aus zw@i Üise^alasiioer lltgeBdea
und gegeaeiaaüder versetzten Zatolückeateilen gebildet die durch eine Fläche %n einer einzigen Zahnlücke ε in de
B) Kett®Bgets?iölie saeh Aaep^uefa 1} fels 7)* äaäurolig aeißhaet9 daß ti® 2ahalttek®a afe-wecliselaQ. feeiders^ite ihres Fußkreise ε ¥ersehieten.e FlantceE formell Im Sinn® 7) aufwtie«ß*
Patenianwa!?
f «lea 50«ß®2©mt>er' 1949

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