DEP0020600DA - Spindelabdichtung für Absperrorgane - Google Patents

Spindelabdichtung für Absperrorgane

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DEP0020600DA
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DE
Germany
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spindle
sealing body
glasses
shut
housing
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English (en)
Inventor
Josef Vötting Lößner
Karl Vötting Moosreiner
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Description

Die Erfindung betrifft eine Spindelabdichtung mit einer büchsenartigen Brille, die auf die Spindel aufgesetzt werden kann. In der büchsenartigen Brille befinden sich zwei Dichtkörper, die durch eine Feder auseinandergedrückt werden. Solche Spindel von Absperrorganen umgebende Dichtungen mit zwei Dichtungskörpern, die durch eine Feder auseinandergedrückt werden, sind bereits bekannt.
Die Erfindung besteht nun darin, dass der nach aussen wirkende Dichtungskörper kürzer ist als der nach dem Gehäuse zu liegende. Dadurch wird erreicht, dass die Gesamthöhe der Dichtung niedriger wird und diese in vorhandene Absperrorgane eingebaut werden kann, ohne weitere Teile derselben erneuern zu müssen. Der Einbau der Abdichtung in vorhandene Absperrorgane wird dadurch noch erleichtert, dass die büchsenartige Brille unter Zwischenschaltung eines weiteren Dichtungskörpers auf einer ebenen Fläche des Gehäuses bzw. Gehäuseaufsatzes des Absperrorgans aufliegt. Die Feder, die die Spindel umschliesst und die beiden Dichtungskörper aufeinanderdrückt, weist an ihren Stirnseiten ebene Ringflächen auf, die den Federdruck auf die Dichtungskörper gleichmässig übertragen.
Für die Dichtungskörper werden zweckmässig fettunempfindliche Stoffe verwendet; es ist dann möglich, in den Innenraum der büchsenartigen Brille Fett zu geben und Feder und Spindel vollständig gegen Korrosion zu schützen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Die Spindel A ist im Gehäuseoberteil B mit ihrem Bund C gegen axiale Verschiebung gesichert. Auf dem Gehäuseaufsatz H ruht unter Zwischenschaltung der Dichtung N die büchsenartige Brille K, die zu diesem Zweck an ihrem unteren Teil eine ebene Fläche hat. In der Brille befinden sich der obere Dichtungskörper L und der untere Dichtungskörper O, die durch die Feder auseinandergepresst werden, wobei die Feder die Spindel eng umschliesst und beiderseits an den Enden ebene Ringflächen aufweist, die den Druck auf die Dichtungskörper gleichmässig übertragen.
Aus der Abb. ist ersichtlich, dass der obere Dichtungskörper L wesentlich niedriger ist als der untere Dichtungskörper O, so dass eine verhältnismässig geringe Bauhöhe erzielt wird, was den Einbau der Spindelabdichtung in vorhandene Absperrorgane erleichtert.

Claims (4)

1. Spindelabdichtung für Absperrorgane mit zwei Dichtungskörpern, die durch eine die Spindel umschliessende, beim Anpressen einer büchsenartigen Brille unter Spannung gesetzte Feder von einander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der nach dem äusseren Spindelteil liegende Dichtungskörper in Richtung der Spindelachse wesentlich kürzer ist als der nach dem Gehäuse zu liegende Dichtungskörper und die Brille unter Zwischenschaltung eines dritten Dichtungskörpers auf eine ebene Fläche des Gehäuses bzw. Gehäuseaufsatzes aufliegt.
2. Spindelabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungskörper aus einem gegen Fett unempfindlichen Stoff bestehen.
3. Spindelabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Spindel umschliessende Feder an ihren beiden Stirnseiten ebene Ringflächen hat, mit denen sie gegen die angrenzenden Dichtungskörper wirkt.
4. Spindelabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brille in ihrem zentralen Teil buchsenartig ausgebildet ist und diese zur Aufnahme des äusseren Dichtungskörpers und der Feder dienende Buchse mit ihrem Boden nach dem äusseren Spindelende zeigt.

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