DEP0020063DA - Keramische Schaufel für Kreiselradmaschinen - Google Patents

Keramische Schaufel für Kreiselradmaschinen

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Publication number
DEP0020063DA
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DE
Germany
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blade
ceramic
shovel
rotary machines
ceramic blade
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Herbert Dr.-Ing. Augsburg Scharf
Original Assignee
Maschinenfabrik Augsburg- Nürnberg AG, Augsburg
Publication date

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Description

RA 25551
Maschinenfabrik Augsburg - Nürnberg AeG*. gAugsburg9 Stadtbaehstrasse 7
P0Bn 1679j Augsburgj den Oktober 1948
Keramische Schaufel für Kreiselradmaschinen
Die Erfindung betrifft keramische Schaufeln für Kreiselradmaschinen, die bei höheren Temperaturen arbeiten«G&- .v,'isse Massen solcher keramischer Baustoffe haben sehr günstige Warmfeetigkeitseigensehaften, die für die Beherrschung der Betriebsverhältnisse geeignet sind* Mit Rücksicht auf die !reib— mitteltemperaturen und die Steigerung der Leistungsdichte gilt es, die Festigkeit dieses hochwertigen Bauteiles mit allen Mitteln zu steigern*
Der 2inb.au solcher keramischer Schaufeln in die Lauferteile aus Stahl verlangt abgesehen von den bekanntgewordenen Richtlinien über die Lage der gegenseitigen Sitzflächen zur Gewährleistung eines zwangsfreien ?ormsehlusses bei allen ßetriebsEuständen, eine gewisse Maßhaltigkeit, namentlich für die Fußteile, was eine genaue Kenntnis der Schwinduagsvorgäage beim Brennen der Schaufel voraussetzt,, Mas wird aber trotzdem nicht umhin können, die Sitaflachen durch Schleifen nacharbeiten au müssen* Eine solche Bearbeitung der sehr harten Keramik erfordert einen beachtenswerten Aufwand und kann für die Gestaltfestigkeit nachteilig seinj da durch das Anschleifen der Sitzflächen Ansatsstellen von zusätzlichen Spannungen durch ort— liehe Kerbwirkungen an den Bearbeitung^grenzen entstehen können« Vv'enn es aber gelingt diese zu vermeiden und außerdem den vom Brennvorgang her im keramischen Körper vorhandenen und im
RA 25551
G-lsiehgewieht befindliches Spannua,gS2ustand su ©rhalteaf erlangt die Baat&ilfe&tigk:elt zusätsiiehe Sicherheit^ !samal_slsh dieser Zuwachs gerade an den besonders gefährdeten Stellen dejs wChaufslfuBes (EraftuffilebJsuBg ast Saauaerl^opf) auswirken wird·
üaoh der Jfrfinduag wird daher an detz^SLtsstellen des Schaufelfft&es ds? siemüeii maßgerecht fertiggebrannten schaufel ©In Uebersug aufgebracht ? der leicht toeajibeatet werdea Jteann, uad edaec einwanä^Delea Haftsita in des ia-chaufeJLhaltertmg gswäiir-1 eistet* ßaö i.uf*sprits&a YQn Metallii^ersigen auf leramik^ a» B. für elektrot^cfeaiseh.^ Zweck© ist an siek bskanat* Bei der Srfiaäung hsadeit as sick aber daram/ dass die keiten infolge der seinsrxerigeii Belierrsclumg des sieh nieht a© stark auf den anfallendes Ausschuß auswirken !können· Auöh köaaea imgüastige ÄOflas^rüngs^erhältnlssa der S&iasi— fei im Äad3cörp<a? Tasi Abweiclatmgsa der *&itzflacliemieigaiigea &iroih ?lie£Torg^nge in. der Met all schidit im Batxisb ausgeglichen wurden und damit weitere Möglichkeiten susatslielier Spaartuagen ausgeschaltet werden» Pie estßteJxendea fietallozyde (a«B* von Ca, &lt Pe USWe) gsben örtlich solileclite Wärmeübergassszahla© für d@a Wäxmetraßspört tob der iieißeii Schaufel zum lä-taferÄÖrper« Ausserä&m e&tste&t aacii ©iae gewisse SSandesseimtswirlazng für die aa~ sciO.i@sse33deii Stahlt eile .
Da ©s äiireh.ans aöglioii ist, dureii das Brssasa der ScixaaJTel na.oh. eiasa feestimmten Programm losere Spanimagsaustände au erswingea, weLc&e susamsaea mit den im B-etrieb fioafgeprägten BaanspruolBiiisen eine hohe Bauteilfestigkeit ergeben s wird die erfindungsgeaässe Ausbildung der SehsmfelitalterEmg oiiae IPerlstsuag der Bsresniiait vsa feesondersr Bedeutung»
Instatt der JSetallscMcIat feami aaa aueü anderes geeintsten Uebersug auf öle betreffenden Steiles ScliaufelfussÄJS aufbringen.» Der üebersug Iraan a* B* ebenso wie 3cJiaufel salbst aus einer kevamisch&n oder
Masse bestehe&j die nach dem fertigbrsnnen der Schaufel aufgebracht und bearbeitet werden fcsmBoDas Weseatlicii© ists dass das dpannungsgleiciigewiohij in der gebranntecö Schaufel besteh-es bleibt und aticlit darch die ^ssarbeitung Ihrer Oberfläche verstört wird«
In der Zeichnung ist eine l&sraaiische Schaufel nach dar Erfindung dargestellt« Der nachträgliche Bearbeitungsüberzug an dar Sitzfläche des öChaufelfusses ist mit a bezeichnet»

Claims (1)

  1. Pat entaasprüehes
    1«, Keramische Schaufel für Kreiselradmaschinan? dadurch gekennzeichnet j, dass nach, dem Fertigbrennen an den Sitsflachen dsr Schaufel im äadkörper ein fest haftender, leicht zu bearbeiteader Ueberaug (a) aufgebracht ist·
    H* Keramische Schaufel nach Ansprach 1? dadurch gedass der Üelaerzug aus Metall bestellt«
    3« Keramische uchaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daos der Ueberaug aus einem nichtmetallischen V/erkstoff Tseoteht*
    -4* Eeramische oGhaufel nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel so ausgebildet ist, dass beim Brennvorgang ©in© für den Betrieb der Schaufel in der Kreiaelradaia— schine ©.lästige Vorspannung in der Schaufel entsteht.

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