DEP0019763DA - Hitzebeständiger Isolator mit durchgehender zweiteiliger Mittelelektrode, insbesondere für Zündkerzen - Google Patents

Hitzebeständiger Isolator mit durchgehender zweiteiliger Mittelelektrode, insbesondere für Zündkerzen

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Publication number
DEP0019763DA
DEP0019763DA DEP0019763DA DE P0019763D A DEP0019763D A DE P0019763DA DE P0019763D A DEP0019763D A DE P0019763DA
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DE
Germany
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isolator
insulator
parts
electrode
spark plugs
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Momir Bamberg Babunovic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date

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Description

§1,10*1948
Robert Bosch G^bH®» Stuttgart, STeidenetraBe .36
^^T^^f^S *η&
Sa sind bitssebeatändi^e Isolatoren^ insbesondere für güadkerzea mit durchgehender Mitte!elektrode bekannt8 bei denen die Mittel«· elektrode aaa gwei f©rsoiiwei3t©n Teile» besteht, deren an ihren einander sagel£®lirtea$ im Qaereeiiflltt geeohwächten
Einsetzen in den leolator dttrois elektrische fid@rstaaöser- \xaü Stsuclien erfolgt* Sie mit tpiel in die Ieolatorbohraag eingesetzten slektrodenteile werden aiertoei m stelle derart gestaaeiits, daß dl© staacäatell® den der Isolatorboärung ausfüllt, wodorcii eine diente ferbiadung swi« seilen Mittelelektroda und Isolator eraieit werden goile Dies© Abdichtung ist Jedocä bei etarkea Brack- and Temperatarschwankangea^ «ie sie beispielsweise b©i ^ünäkersea ia Betrieb aa£treten,vssuittal die SchweiSsteile selbst in der littelsoa® d@s gestaachten und die Abdichtung bewirkenden Teiles der littelelektrode liegt, so daß &*Βο durch Abbrand an der schweißstelle verursachte Ondiontneitea üüvermeidlieh sind,, ferner bewirkt hierbei die beim Abkühlen de* Staachetelle auftretende lateTialschrampfang eine Querschnitts?er« der Stauctotelle? so daß schon hierdurch die angestrebte
Hinfällig werden kanu«, Außerdem 10t bei dieser &eoxäaaa^ die eingesetzt® fö.it te le Ie tetrode nar la eiaer ^i 11 -.JLn* gegen '/©rscnieoeii aogesciitzt, so öai sich aoroh stoSbeanspr^cnung ana Erschütterungen Im Betrieb die fflittelelektrode is Zsoxafcor lockern lcaiin*
Haeli der Etfiadaag siad die genaimtea HacJateile dedaroh beseitlgtj d.@0 Jeder der 'oeia^n feile der Siektrode mit einer sehalter and tor Isolator mit 3© ©iner Gege&aonulter -rersehen ist« gegen die aacÄ des Schweiße and stauchvor^aag der Elektrodeatei«» Ie deren Schaltern anter aer Wirliang d@r MaterialsG^rampfang aa« gepreSt »erden® Hiefdaroh wird erreicht, daB die schweiß« and Stankstelle aaiertolb d@r Äbdichtungsstellen liegt &n& &ahes die Ätedlchtaag aaeÄ aieht n©Ght®ilig beeiaflsassen kanna Ylglseto ist hier die laterlalsokraspfaii-g nicht so wi@ faeid-©r toekaimtea Aa=5
ag der Abdiohtang abträglich^ sondern anteratützt and fördert zumal feierbei aa den Einspann.® te Ilen bearbeitet® fläonea 'Elektroden zor ferfügung st@hea0 die eine wesentlich wirtimgs<rol l©r© lodicistaag ©rsÖgliaheae AaBerdem ist die slefctrode nach bei den Selten gegea fersciii@b@a gesichertf io daß ei® weder darch Stoß aoeä darcö. aad@re Beaasprachangea im Betrieb gelockert wer«
Zar ?erb@sseruag der Abdichtung ktänuen bei der Lösung »üissäea dea Eiaspaaa^chultera der Elektrode und den schaltern des Isolators aaeh teeondere Dichtria^e angeordnet wer den % was bei der bekannten lösung nicht möglich ist.
Die ferbinduag ά%τ beiden Seile der Mittelelefetrode mtru. nach ei
Elektroden teil® nach Einsetzen in den Isolator suaäoJiet aa Uwes Beriihrußgsstelle durch elektrische ffidefetandaesiiiteiing fflitelnan« der tferäichweliJ-fc üad danaefe bei einer imtQSh&lh eier sshweiitempara« tar liegenden Temperatur vorteilhaft bis guy festen A&l&ge d®r J<§« teiligen Sinspannachultern der Eleitrodenteil© g^^ea die oatspf®«.
efaandea G-egenschaltera des Isolators gestaucht ^@rd@na Darcli die Temp©ratarf®rmiad@rang beim Staucbvorgang kann di@ Anweadaagadausr der höheren SotoeiSteraperatar auf das aar fur aie SctaelSang %rto%< derliciie Zeitmaß b©gr®H,st wet&en9 wodarch der Aufwand an elekteieclier iinergie verriagert wlJ?da Eeim Stauchen feönaea die raasen zwischen den Sinspannsoiialtesn äes Isolators in Weise ausgegllciien und durah entsprechende Bejaessung öes Stauch« druckes bzw« Stauohweges der J©vs®il§^@iiila3chte Anpreeadrack der Elektroösnsciialtem gegen die G-egeaachultera des Isolators bswe die dazwischen llegendea Dlchtrlng© im voraas bestimmt
Die Zeichnujag ueraascäaulioiit ein Aas führ angabe i spiel der Lirfia dung«, ~jQ zeigen?
Fig«, It den Isolator einer Zündkerze im Mg, 2t eiü® Ansicht der beide» Teile der Mitt©l@ktro<l@ und Pig*, 3s einen Längs schnitt durch eine Zündkerze mit in den
teolator eingesetzter Mittelel@ktrod@„
Der Isolator 1 ist mil einer axialen Bohrung 2 y@raehen? die einen ferengtea feil 5 besitzt« Der übergang awischen d.®m oberea aad oa« ter@a Teil der ^ohrtiag 2 and demd-azwiocnen liegenden verengten Teil 3 derselben ist derart aasgebildet, daß swei Eiaspaimschaltern 4$> 5 ia der Bohrung ent@tehena Ajb oberea Ende of es Isolators
hat die Bsärong 2 eise Mat βΘ
Die Mittelelektrode besteht aus einem al® AasoÄlaSoolsea diea@ad©s
Oberteil 7 und eine© als Zündstift dienenden unterteil Die eiaander gugekehften Sad©n 9? 10 der feile, 7® 8 sind im
verjüngt ausgebildet and derart abgeeetsts daß jeder Teil
eine Abstützschalter IX b»s 12 erhält, die la injre? Fera den G@g@aechulter» 4 bzw. 5 des Isolators 1 entsprechen® s®x> Aasofal»Sbolsea 7 1st an seinen oberen Sad© mit Oewinde versehen und weist aat®rli@Ib
des Gewi ad© s eine keilamge Brhöhuag 13 aafs
Befestigen der littelelefetrode im Isolator 1 «ird nasih
¥osa Dichtringea 14, 15 auf die ver^^S"0©0 Sadea 99 10 der Elektroden« teil® T3 8 der Teil 7 la das obe^e und der Teil 8 la das oatere Bade der Bohrung 2 des Isolators derart eingeschoben, daS sieh die verlangten Snden B9 3 in dem Raam 3 mischen dea schaltera 4S 5 d@®
Isolators berühren^ Der Keil 15 öes Teilea 7 greift dabei in die lat 5 des Isolators 1, wodurch der Heil β gegen Drehen ^©sichert ist, la dieser Lage haben die Schultern 11, 12 der iälsktrodeateile 7S 8 doreij. die entsprechend lang bemessenen verjüngten 'inöea 3? 10 einem gewis«= sen Abstand von den Gegenschaltern φ, 5 aee Isolators? so daß die
Dichtringe 14, 15 lose jswische'n d en Schaltern 4S n hm* 5, 12 liegen«, Jetzt werden an die aas dem Isolator aemiisramendea iadea d@r litt®!«= elektrode 7$ 8 die Elektroden einer/@lektrisehen Schweißmaschine
angeschlossen and die beiden Teile der litteIelektrade mit einem gewissen Draals «asajnmengedriickt, «oraaf der Sehweißstrsm eingeaoiiai tet «fird^ r>ie yerjüngton Enden 99 1O9 welch® die stelle d©s größten $1-deratandes für den Schweißstrom bilden^ werden rasch erwärmt and die aneinaaderliegenden Flächen der ^nden 9S 10 miteinander Terschweißts
Im Anschluß an die schweissung werden die verjüngten saö@a 99 10 bei einer unter&alb aer dctoeißtemperaxar liegenden respirator derart gesteuert» daß die Jq mal tern H9 12 die ^IcJa triage 14, 15 mit einem ^ewülnscnten Druck gegen die Gegenscaaltern A$ § des Isolators drucken· Das Stauchen kann bei ausgeschaltetem Strom erfol^en^ kaan aber auch nachje erfolgter tacjb.weißung aooh ein gewisser mungastroffl ©indieseüaltet werdeto§ u& eins gewünsclite staushteaper©= tür au äaltenB AnschlieSend an das 3tauca§m/and Abacnalten 4e@ Stro«= aes bleiben al© Slektrodenteile 7S 8 gwectemaßi^ noch bis sa @iner beatifflmtea Abkiifaluing der Staaciistells unter i>rackg Die bei/d-ef Abküh lung der staaoiist©lle aaffcretsnde äaterlalacnrampfung be«irkt9 aaß die Sohaltern H5 12 fest gegen dia 14.ohtrinke i4s» 15 «gaprasat werden, .OuiOii eatsprechende Bemeseong des stauchdruclcea b<i«· Stäaeh«©« ge« sowie der 3taaaiiteiaperaxiir k&xm. d@r Abdic&tangsdruok zwischen Schaltern 4? 11 Ipew«, 5S 12 00 gehalten w erdent daß auon bei stärkster Temperaturbeanapracüurig der giindkers® im Betrieb kein DndicJat-.verdau der Abdicntung zwisenem d er littelelektrods 7, 8 und dem iso lai oc 1 auftreten kann*,
ifitte!elektrode 7, 8 in dem Isolator 1 wird die«= ser la an sich bekannter Weise ir, ein Zündkerzeagehäuse 16 einge« βρεß*vtο Darcia die Verdrehsicherung 6? 13 wird verhindert, daß b<sia Aiai a^arauben oder Lösen einer Befestigungamatter a© Sewindeende des AasohlaSbolaens 7 schädliche Drehkräfte auf die Abdiohtetellea übertrag je
nrfiiidongsgesääße Aasbildang and
ne.tJXrlich as20h.b ei anderen Xeolatoren angewendet w@rden9 bei

Claims (1)

  1. denen ©ine giate Abdichtung »wischen der ffittel Isolator erforderlich isto
    Die Sinspanneohyltern d er beiöea Teile 7® 8 der Hittelelefetrod®
    and a ach ist
    ©s dort9 to Ie
    bei Zündkerzen, auftreten* zweckmäßig*, die (Jegeascnultera 4 and so cahes als dies im Hinblick auf mechanisc liefe ist. beieinander anssaordnen«, weil daaa
    dehnungaunteraohiede aas kieinstmögliols.® MaS aussiacii©n9 so daß ihn Binflaß auf die Ä^aicätungsgüte mögllciist k
    Bltsebe8tändiger Isolator mit die aus awei verschweißten
    V/Obei die Verbindung
    i'mlam im Querschnitt trade aaoh K^nsetsien iadea gtaadserwaraing und Stauchen erfolgt fceidea Teile (79 8) der Mittelelektr sehen ist» die baid«em stauchvorgang auf @ia@ entspreohende des Isolators
    Isolator aaofc. Ansprach I0 dads g@kes daß die der Elöktraden&eile (7§8) darsh entsprecäend dung ihrer werjürigtea Sndea (991O) ^©bildet 9 ^ (I) awsi durch, eine Bonrua^sverengüng
    ebi
    naoh entgegeneetzten Seiten gerichtete eegeasciasiltera (4,5) be* sitzt, enleohen denen die Sotaeißstelle der Sle^trodenteii© (7,8)
    Isolator UBGkk Anspruch 2§ daäagelc«» daß die verjüngten der !Slcfctrodenteile (?P8) so la ag ausgebildet sind, öaS bei raag der 2n<l@n (9,10) nach. Sinsetsender EleiEtroüenteile (7,θ) Ia dl© Xaolatorbohrang (2) di© Sonultera (H912) in ©laea g©wlas@a Ab stand von de» Q-egensciiultern (495) das Isolators geiaaltea
    Isolator aeoi:i einem der Ansprüche 1 bis J9 daas geke, daß den Schaltern (11,12) der siektrodenteile (7,8) αηά ien a tern (4,5) des Isolators (1) Dichtringe (14§15) angaordaet sind
    Isolator nach ©Inea der Anspruch© 1 bis 48 äada ^eϊε» ? tU3 der eohlaßbolaenteil (7) der liltolelektrod® gegen verdrehen in des Isolator (1) eingesetzt ist«
    Isolator aach AESprucJa 2S dad«, gek., daß dia in der enthaltenen Gegeaschultera möglichst nah© sasamaengerUckt,
    Verfahreη aar Herstellung sines Isolators aaeh ©ine® ier ^ h enden Ansprliche^ dadg gek*. 8 daß die aneinander liegenden Buden (9,10) der Mittelelektrode (7,8) nacA Sinaetaen in dta isolator (X) zunächst an ihrer Serühroagsstelle miteinander ^erecaweißw ηηά. aa«= scialieSend bei einer unterhalb der SchwelSteaperatar liegead@n Tem«» peratur bis zu einem geifliaachtea Aalagedrack der Schultern (1 ö.er Elaktrodenteile (738) gegsn die entspreoh^ndea ße^ens
    (4»5) des IaolEtors (1) gestaucht werden·
    S0 Yerfiiaren naeia Anspruca 7& d.ade g@k.a, daS StauiobVorgang der auf die beiden. Slektrodentsile ausgeübte Stacnhdrack bei aboesoiialteiößi strom noch bis ^ sen Abkühlung äer Teile aarreciiternalten bleibt

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