DEP0019676DA - - Google Patents

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DEP0019676DA
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Bei den Heber bejoutnteß» eleJrtriscb
Keramik-Ifeeeblii© η wird dl« Erilctioa der für ö«n oberen Axtveitstieeh durch eine Lederr«13* tesergrt, die durch Betätigen einer Saluastsage iiBterfca.il1 der ilitnefaaierradial hin und tier T«r«chcA>es wird* um so di» ir«r-
top Pail zu Ifcl* regeln su
Die in aig«ll^«rn irf»Wmr# ßftilcrechte Ifetipttmlle Ar'beitistiscbes laeet sicli kiher oder tiefer verst#lleti» tind die i!itnehRTBrse1«Ibe ic?on so mit $er lecterr^lle is laehr oöer weniger P tar la» ARpreeettni! fet.r®«ht wtrrdeß* wie m» ά ie
Die«·« Ausführungen se igen
gel» Die etwms korapliKierte Krilctinnere ii»ini»tellung !»au vois iteetoe&fKi riebt ig "bedient werden» da öer einfache Keraailcer^eiter selten in der Im&s iet^dic esprisöliehtfii Kugellager e&ahgvtsEJB* zu !"ebftndeln*
y.in weiterer Sänge 1 liegt in de» Tr-ei der Frifctiotnteinetellung »nverme id3 leben "eitrerluet» der dürck <iae ge· Λ>«teilen der Maschine "bflst !tetaeiRstellert der irik·
entsteht·
lesritirt r'4e r
"bene Erfinduiir· in einfw-cher '"«ire caöurch» da*r die reclite· Hft«|»twelle in eirwa (Jewindek'apr des gelagert i?»t» in de® Pie sieb durch Heben ®öer Seals»a dee
-S-
"bar»· dessen 3fe*etti3£ auf die ,Jeweils gewünschte ihrer Mitnehmerscheibe mit der Antrie1?sr«ll* einstellen lässt» ohne den Antrie"besietor JedesuKs.! ate teilen zu aussen.
Auf der Zeichzmng iet ein Aasfohruogei&eiepiel in 4 Figuren dargestellt» es ze Igt *
Fig* 1 die Seitenansicht der Ä-sc&ine» Tig« 2 eine etwas Tergrßsserte Baretellang des
oberen lÄgerlcopf es » 3 und 4 die VerriehttiE^ia zur
Dae Ke^eη und Senken des die KJeramikaasse »
Lehm uew·} tragenden» drehbarer, ArbeitstieeheB i wird erfindungsgeraäss mit tele eines Gewindekopfee e im "uERBsmenwirleen mit dem mit eineia Gewinöehal» c vermehetmn Kügellagergelaaöse "b sowie eimir auf diese» Hals rer»teilbaren Gegenmutter d a« Mae-ckifiengeetell f veranlasst« Ber Sebra»- "beaeciiaft c teuin M^er oder tiefer ei?*- uaö jeweils »ittelß der OegesMitter d feßtge«teilt werden» wea« die Retbuog der Mitaehawrscheibe ζ entsprechend der Mextge und Strulctur der »öf üem ijl>eitstißch i aufgesetzten Bsr&railciB&eBe eingestellt ist* Bie »ealcreohte Hauptwelle a "besltst as ihre» oberen üriue einen BuBd g und ale Äbschlucs einen Gewinöeetumpf h» in welchen der die l^a»m«se tragende Arbeitet lach it ge-Bam waagrecht drei«i^.» eir^esckr»ubt wird* Aas unteren Ende dieser HeIIe iet die Kitaetoerscbeibe ζ mittels Unterlegscheibe y und Äitter at aas WeI1CsSrOrRiS w feeteezo£en. lüt b^ ist ein iß eine Riogmtt der Intrdbb©welle a Halterinig; fSr das lüigellager "bg
Die Wirlratngeweise ist folgend« $
lach uem Einschalten d«E Elelctroraotore 1 ader wenn sieh die lSaeohine bereite im Gang« befindet* wird zunächst die öegenemtter d ein wenig gelockert, eodase ssaa die Kugel lager fac sung ΐ# c durch Ure he η la Gewindekopf e entweder tiefer ©der KSher verstellen kann« Dies Jcsnn auch wahrend der Arbeit d. h» "bei laufender Maschine geschehen« da die Teile d «rad Ts der Brehöug nicht unterliege«· Till mn die Mitnehmerscheibe ζ beispielsweise hiher eiisstellen, ö* h· UiM Itei-"buog mit der Antrieberolle, die erfindungegeeaee durch eise Guffisiirolle Ic gebildet ißt» verringern, so wird die Oegeinautter d gelöst und das Eugell&gergehivusc "b entgeeen^esetzt dem Uhrzeigersinn soweit nach oben verdreht» "bin die Srileti©!* der Mitnehmerscheibe % und der (kts»ieoh«ihe k nachlas st (Bewegen leichterer Kersraikmaseen ■· Imch EinHtellen der von Fall zu J^all aazapÄSsenden Reibung wird die öegrenrautter d wieder festgesogen. Die üblicherweise zwieshe» C und 250 tJBdrehungeti lieg«säe Dauärehtingszahl icsiin mittels einer ?ü88-Äntriebeecheibe u, zweier Kettearäc'er r^ ηηϋ der sie rer-■blmleiides Kette r eowie der CfuiBEairolle k geregelt werden· !letztere ist au/ einer waagerechten Welle τ zwischen Schleifringe» Q und einem Abstandhalter % drehbar gelagert und wird τοπ der l^ette r unterhalb der Mitnehmerscheibe ζ hin und her bewegt. Zu dieses Zwecke ist der zwischen den Schleifringes ο liegende Abstandhalter q üxrrch eine Schraube « mit einea Kettesg:lied feet verbiincen· lter Abstandhalter q i«t in eine» I&ngseehlitz t^ einer am feschiisengeetell bffeetig1;«n Fleehechies« t waagerecht geführt» «©dass die 8ii»alaatri«bsr©lle k stuf der ünterfll.ehe der Mitaehaer-8 ehe übe ζ radial bis nahe en die Hauptspindel a
Ber Vorteil dieser Ausführung ist darin zu sehen, dass nan die Justierung der Scheibe as und der Helle k» ohne die »as eh ine abe teilen zu aüe&en, also während des Betrieb» v®m Arbeiteeitz aus vornehmen Jcann, wae der Arbeiter eelbet und ohae fachaanniecfae Hilfe erledige» kann*
Die GusBsirolle Ic ist gemäße Fig.· ?! tu 4 mit einen Bsaar v©n Kle»tsriiig#n 1 und SeMeifringen © zu einer Gesaatfcneit vereiniet umä UIe Klemmring* 2 sind» um die Antrieberolle k eegen Oelzutritt zu siehern, Mit Ab laufrille η m rer- «elMin* die Elai^ii^e 1 Kino ferner smmt öer GOTmirolle k auf einer VerBchiebehülee ρ drehbar gelagert, die in einer Keil mit v^ der Welle τ axial verechietifcar gemacht 1st« Die beiden Se&l« if ringe © w&rünn durch den Astandbalter q zqsaaasengehalten, der «sit öer l^anepert&ette r VerschrauTrt oder «os8t»l« Terbwnden ist* Die Schiitaenden des Hacfastabs t dienen zujb Anschlag für die Stege der Schleifringe ο auf "beiden Seiten, d« h« ale Begrenzung des Verechiebewefjee der Äutriefberolle Ic naeh b#iden Richtungen hin· Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgendet
Wenr Zm Β» τοη einer Kheren mxf eime Biederere Sktechwindigkeit Sbergegaagen werden soll, verdreht nmr Arbeiter »it de« 3?uime das Susmrad u entgegengesetzt dem Urzeiirerf inti» wot>ei die !fette im Cberteil nach liste wa& auf der Unter««ite nach rechts wabert· 33e der Abstandhalter q au Oberteil der Kette fest^ei^iciit ist, wandert auch das genk, 1# ο nach linJce, ζ. Γ, bie zu« Aaschlag dee
1 inks ßf it igen Schic if r ing« tegs &ττ, linken Schiitsende des
en
t· Iterch die Anordnung fäa.nn al»© während de«
der Äechine »©wohl die 5rikti«>n als auch die Tellergeschwind igte it mm Arbeite ©it ze mxB leicht g*r#gelt werden.

Claims (1)

• S - Patentansprüche
1) Xeraaiilc-!faschine mit über ein Terlsderlichee Relbrellen-Vergelege angetriebener senkrechter Hauptwelle» dadurch gekeanase lehnet, daf>& iw K&*ebi!sengehaiiffe Cf) ein Gewinäeleopf {«) tttid an tier J&i%&llB>g€Tf»&&ung tl·) eis Ctewindebalß (c) mit Spanraneatter (dl »r>0«"hr&efet eiirf» derart» dass die Justierung und Pestetellung äer Frikrtion zwischen der Antriebsrolle (k) und der ITitnetBsereelaeffee (z) »öcii «mltread der Arbeit ohne Zuhilfenatae τοη Werkseuges rorgeaoBBswn werden &ann.
2} Üaeciiise nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, öass <lle Einetellöstg der 0e«c1äwi?«ligkeiteii ourch lJettemn>ertra^ung (r* r^} auf ein am Hasch ine nsoeleel (£} die trujami-Antriebsrolle (k) fassendes {©) «rfοIgt.
Stgt«-Vaihii5|rer? den 22» September 194 3.

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