DEP0019655DA - Warn- und Schutzgerät für bewegliche Gegenstände, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents
Warn- und Schutzgerät für bewegliche Gegenstände, insbesondere KraftfahrzeugeInfo
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Description
Pie Erfindung bezieht ,ich auf ein *«*_ und für bewegliche Geren,tände, inobesorrfe« Kraftfalxraeue·. Es
handelt sich um ein Gerät, 4ar hauptsächlich 2ur Verhinderung von Einbruch und Diebstahl bestimmt 1st.
ErfinduncBsenas besteht das Gerät aus Kbntaktträgarn, neloJie infolrc von Scrre-n^n, -Srcch'utt^inren. o.dgl. ^
2u schützenden Oe^enetandeg in Schwiamn^on graten und in ien rtronl:reis oinor Signalcinriohtun, 3.3e einer Hape, einer
ELin.<el o.lCl. oineoüaltbnr 3iad. ^ ist vor^^oiso etene einer der IContaktträ;;er au. federnden Werkstoff
a«t und ^r Stc^erun^ seiner Schwin^nreempfindlichieit mit einer Schwungmasse versehen.
Bei ^ea besondere vcrteilMftea AusfUhiuBeebeUpi.! der Erfindung Bind OTel paraIlel lm Abstand vonelmEder ^^^
federnde Ar^e vorEe6ehe„, deren froie Enäen m« elmnder geeen.
überliegenden Kontakten ausgerüstet sind und von welken ®ln©r verlängert und mit einem t*@wicht versehen ist» Die beiden
Pederanae sinds gegeneinander isoliert, an einem geiseinsamen
Haltestücls: angebrachte SSweekvoll ist dabei der Kbntafctsibstand ζ,B, mittel® einer an dem %ltestüc3£ angeordneten «iuetier»
schraube verstellbstr«
Is empfiehlt sich, die Ausbildung so za treffen 9 daß dae
^ltestlick mittels eines vsrlängerten, zweekvoll abgewinlcelten Endteils, welches als Befestigungsmittel dient s an dem mx schlitzenden
Gegenstand anbringbar ist. Bas ganse Gerät tonn dabei ein Genuas© aufweisen^ welches mit Ausnahme des Befeetiguags·»
gliedes und gegebenenfalls des Kopfes der Justiersohraub© alle Bestandteile lamgibt und gegen Tersohmrtzung ebenso sichert wie
gegen unerlaubten Zugriff,
Ein solches Warn» und Sohutzgerät zeichnet sich durch
seine Betriebssicherheit und Empfindlichkeit ®&®e Wenn ®s ®βΒβ
in einem Kraftwagen untergebracht istt 00 genügt bereits ©ine leichte Erschütterung des Fahrzeugs 9 wie ®ie beim Besteigen
des frittbrettg, beim öffnen einer für usw. unvermeidlich ists um d®tt farngerät in Tätigkeit zo. setaen? saithin die angeschlossen®
Hupe aufheulen sau lassen« Ba die Schwingungen des mit einem Schwunggewicht versehenen Pederaros so lange andauern, wie di@
Erschütterung des ^ahrseugs, so ist das dauernde warnende Er· tönen der Bape während der gßnzen Zeit gesichert, während welcher
unbefugte sich an dem betreffenden Kraftwagen gu schaffen
machen« Is ist daher gewährleistet, daß die Aufmerksamkeit Eigentümers, aber sach dritter Personen erregt wirds mithin da®
Vorhaben von Einbrechern, Bieben oedgl9 vereitelt werden kann»
Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Warn- und Sefratsge* rät iiat darüberhlnaus den Vorteil baulicher Einfachheit und leichter
Herstellbarkeit„ Bs besteht aus verhältnismäßig wenig Bauteileng deren Erseugung unschwer und deren Zusaifflseöbau rasch
möglich ist. Ein weiterer Voraig liegt darin* daß die Anspreche empfindlichkeit des Geräts den jeweiligen Bedürfnissen angepaßt
Virerden kann* indem der Kontaktabstand mittels der Justierschraube größer oder kleiner eingestellt wird. Es 1st, wozu namentlich
das Schwunggewicht &®s einen Federarms beiträgt* gegebenenfalls ©ine bo große Jknsprechsmpfindlichkeit erreichbar,, daB selbst ganz
geringe Erschütterungen des zu schützenden Gegenstande® ssur In» gangsetssung der Warnanlage genügen.
Weiter® Vorteile und Herksale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welch© ein
Ausiührungsbesplel der Erfindung veranschaulicht. Ba geigeni fige 1 einen Schnitt durch ein Gerät,
Fig, 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig« I*
Das Gerät besteht im wesentlichen aus den beidenf gweckvoll aus Pederbandstahl gebildeten^ elastischen Armen a und bf welche
die Kontakte c uad d tragen. Die Federarsse* mithin di© Kontakte, sind in geeigneter Weise in den Stromkreis einer Signaleinrichtung
eingeschaltete Als solche kann eine Hapef eine KLlngel oder
ein sonstiges aktoxstisches Gerät, gegebenenfalls aber auch eia
optisches 8iga&linstrument Yerwen&une finden»
Einer der beiden ^ederarae, beim g©seichn©ten beispiel der Arm b? ist alt einem Gewicht ® versehen# wodurch
die Sohyiingungserapf iadlicliteeit gesteigert wirä, Bs let bereit®
bei geringen Hesreguagen oder Erschütterungen des Geräts gewähr· 1® ist at j daß der Αχ«® d stark $enu|j aus schwingt,, u© den Kbntaktschluß
herbeiaof1ihren#
Die "beiden Federarm© a unä b sind von©iiüiad@r i@oli@rt an äeis !©isteuartigoa Äaltestiiclc f befestigt und mmx mittels der
beiden Schraube» g uad h» Ewlsoliea die beides f©d©xBHsi© a uaä b ©jüad dabei geeigaste Äbstantealtt©! :-lrs.B· ünterlegsoheibea oe
eingelassen*
3clire.uben g wid h dieaen sogleioli m&r Pes k» Si© iä\arehsetg©n aeshalb di® Gehföusedeokwaiui und
sind mittel© €@r zugehörigen Mittern an diese Deciswand bar« Selbstverstäadlloh sind gwiscii©n dem EaltestUck f und der
ebenfalls geeignete Abatandsglieäer 1 vorgesehen.
2ie Ipolierui^ isann In 3©4@r geeigneten Weise 2we<jkroll «rfolpt sie mit Hilfe von aue nichtleitendem Verkäst off bestehenden Schläuchen sa, welche über die Sölixmubera. gesogen
una an ihren Enden sgweeimsii uragestölpt sind« Bs ülpemlnast »©nit ein und dassel^e Glied sowohl die hülsenartlce Äblisoli®«·
rang der Schrauben als auch die firkuag von isolierenden §5wi« schensoliiehten *
In des Baltestück f ist noch die «Tustiersohraube η verstellbar,, welche auf den Pederarm a drückt und @s erauglietaft, den Abstand
der beiden Kontakte ο uad d su ändern, 3© n&ohdem #s auf ein© größere oder ein© griiieere Ans^rechgensimi^ceit d®s Gerät®
Die Kalteleiste f ist ©n ihrem einen Bad© abgewinkelt und gwar derart, daß der Schenkel ο «ras dem Gehäuse
!iit Hilfe dieses Schenkels wird übb Gerät an $©eign©t&r des za schützeni@n ßegeasrtandes befestigt· B®i #iß<Kjn
kmnn es S6B* unter d« Motori»ube angebracht
Das Gehiiuss ist mit elaess nach Sinbrineung der standteile anbringbaren Versolilußdeokel ρ v^rseh@ns 4^r duroh
die umgebogenen ifendteile q, d#s Gehäuses in der TerpchluBlag© gehmlten und cturoh eine Einkerbung r o»dßlf nach innen festgelegt ist«
aamit di® Justierschraube η sieh, namentlich bei fahreeu gen, nicht infold© τοπ Erschütterungen new» selbsttätig verstellt,
die Änsprechespfindliohkeit des Serätes mithin ungewollt verändert wird» empfiehlt es sich? 1Ue Juctierschrsub© rait einer Bssteatinrichtung
au versohenf derarts daß in der jeweils eingestellten lage eine Baote ü.&r Justiersotoaube mit einer Gesenraste ^u@am*
merafirlvt, die Justierschraube also in dieser Stellung gesichert ist. 2s kann za diesem Zweck die «3ustierschraube mit einem Binstellseiger
versehen sein, der sit zwectevoll an seiner Unterseite ■vorgesehenen Hocken in suXdenfurinig« Gegenrassten einer Slcalenscheibe
einschnappt*
Das Gerät Isann gegebenenfalls mit einer besonderen Binaohalt-
β 5 β
einrichtung versehen werden, welche bewirkt9 daß 41© Wsrmnlag© erst nach einer Gewissen Zeit 25 * B* 1 oder 2 Miauten nach Herstellung ihrer Betriebsbereitechart wirksam siu werden vermag*
eolohe Einrichtung kann ©in geeignet©© F©derl©ufVi?erks ©in® » oder Sanduhr ο»dgl, mj-fforeieen» Bs wird dann der
Stromkreis erst nach Ablauf der eingestellten ge it geschlossen. Bin© solche Einrichtung ist in stachen Füllen z*Be dann tunlichj
wenn es sich um ein© Warnanlage für ©inen Kraftwagen handelt, Έ& )mnn dadurch νβΠΒδ^.3βη werden,, daß bereits diss beim Aussteifen
des fahrersj beis ^hließen der Wacentüren msw«, maftretondea Breohütterungon di© Warnanlage in Äti^keit setzen. Es ist mit
Hilfe ©iner solchen Binrichtuag also ftewShrl©ist@tf äaQ di» Warnanlage völlig alarmbereit mir dann ist» wenn der Fahrer
den Wage« verlassen hat und die Gefahr eine© Einbruchs oder 1)i©tetshls beginnt*
Bas Gerät g®mtß der Srfinaune ist alt besonderem Vorteil bei beweglichen $ leicht bef&rderbaren Gegenständen anwendbar»
Ss kommt vornehmlich für Fahrzeuge, namentlich Auto« und r^otor« r&&er In Betracht« Ba icann aber auch an Wohnuags· uad 2ifiMer*·
türens an Fenstern ο„dgl* angebracht wurden, nm den Inhalt d©r
betreffenden Häurae m
Claims (1)
- • 7 -1) Warn* und SchutzgerEt für bewegliche Gegenstand© f insbesondere Kraftfahrzeuge* gekennzeichnet durch Kontaktträger, welche in» folge von Bewegungenr Erschütterungen oedgle des zu schützenden Gegenstandes in Schwingungen geraten und in den Stromkreis einer Signaleinrichtung Z9B8 einer Bap©s ©iner Klingel o«dgles einschaltbar sind*2) Warn- und Schutsgerät naoh Ansprach I8 dadurch gekennzeichnet# daß wenigstens einer der Kontaktträger aus federndem Werkstoff gebildet und zur Steigerung der Schwingungseispfindiichkeil; mit einer Schwungiaasse versehen ist.3) Warn» und Scftutssgerät nach Anpstsprüchta 1 und 2$durch awei parallele, im Abstand voneinander angeordnete„ federnde Arme (®fb)? deren frei© Enden ait einander gegenüberliegenden Kontakten (e*&3 versahen sind und von denen einer (b) verlängert und mit einem Gewicht (e) versehen ist,4) Warn- und Sehutggerät nach Ansprüchen 1 · 3$ dadurch gekeanseiehnetj, d®ß die beiden Federanae gegeneinander isoliert^ an einem gemeinsamen HaltestÜGk (f) angebracht sind*5) farn· und Schutzgerät nach Ansprüchen 1 · 49 dadurch zeichnet# daß der Kbntaktabstandf 2βΒβ mittels einer an des Baltestück angebrachten tJustierschraube [η)Ί verstellbar iete6) Warn» und Schutzgerät nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Justierschraube in der Jeweils eingestellten Lage durch• 8 -©la® BasteiaeinriolitUEkg ο„dgl* ©icherbar, s»B* mit einem Einstelle©iger r&rB&kmn. ist, der ein© aoekenfilsmlg© Hast® besitzt, welche ait asoideaftlrnsigen. Gageiirasten einer Skalensohei« b@ susararaenwirkt*Warft- und Se&atsgerät nach Äosprüchen 1-5» dadurch zeichnet, daß das H<estttck (f) niittels eines verlängerte?!,, sweokvoll ©bgewinteeltea Bndteils {o) als Befestigmagsglled dient.8) Warn» und Sch&tgserät nach Ansprüchen 1 «· C, durch ein mit Ausnahme dee Befestigongsgliedee und falls des Eopfee d®r «Juetiereobraube all© Bestandteil© b«nd©s -Gehäuse9) Warn- uad Schatsg©rät naoh Ansprüchen 1-8, daäuroh aeichnetj daß dem Gerät ©ine den. Stroafcret© ier tung erst nach einer einstellbaren 2eit schließende S ■vorrichtung su^reordnet ist.
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