DEP0019551DA - Akustischer, elektromagnetisch mit Wechselstrom betätigter Signalgeber - Google Patents
Akustischer, elektromagnetisch mit Wechselstrom betätigter SignalgeberInfo
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Description
22«1©#44ϊ
, 6. Siebau
O&stmarift 5, CeI. 8395
lter«
Beaigno IsItIQi u0 LuI gi G<srlett-i
T a r ®r a ©« Tl* Ο»®«*® 16 (Italien)
» ©lektromagaetiaelJ ait Weclas^lstrom betätigter Si gnal |s l! ® r
S«g«aiaa<t der forliegeadea Erfindung Ist ^kustisch©rsel (^tröBiagn®tisch mit Weeliaslstrom betätigter
geljer, der "besondBrs für Krafträder und kleine Kraftwagen gsaign^t lste SrflndungBgsm'ass wirkt ©ia Bauermagaet mit sum Antrieb d©s
Signalgebers diesä©nd©a^ -rom Wedasalatrosa durehflo^senen Bleictromag·» ea ausammsaj, dass ä@r Tom W©e3assi strom In den Elektromagnet©»
raagastlaciie Fluss sich abwechselnd zu jetxßm des guaEiiert uad subtrahierte
dar Zeichnung ist *la Erfindung dargestellt» 3s
in
t, 2 #iaen S-elHsitt müh Haie 11-11 ά«τ Fig» i, teil*
w©is© ia Ansiatt
e 3 eine Draufsiclit Ijei abgtaojaraeuer Haulse in ä@r lia
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Mn Hilf %€
« 4 ©iiiea Sefeaitt »aeli X,iaie I?*1T der ?lg* 2
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SSOtentantoalt
flugsburg
ObstmarQt5, CeZ 8395
Benigno Molten! und Luigi Gerletti V a r e se Via Garcano l6- (Italien)
M-ülr-'j -laraitiiacih ltsvä
Signalgeber
Gegenstand der vorliegenden Erfinduing ist ein akustischer, elektromagnetisch betaetigte Signalgeber, der
besonders fuer Kraftraeder und kleine Kraftwagen geeigaat ist. Derselbe ist durch einen mit eynnv elektromagnetischen
Einrichtung zusammengebauten Dauermagneten gekennzeichnet, der so angeordnet ist, dass^die zur Umwandlung von mechani=
scher in akustische SchwingungenV^lelcrbromotorische Kraft *sss erheblieHa herabgesetzt wird.
In dei/Zeiohnung ist ein Ausfuehrungsbeispiel der Erfindung ^dargestellt. Es zeigen
1 einen senkrechten Schnitt durch den Signal= geber, J^ilweise in Ansicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-1I der fig. I, teilweise in Ansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht bei abg®Aoramener Haube in der linken Haelfte,
»^^^^^^^,^^^^^^i oii'i-- ·
»^^^^^^^,^^^^^^i oii'i-- ·
Der akustische Signalgeber besteht aus einem von der kugelförmigen Haube 2 umschlossenen Gehauese 1. Am Bonden des Ge=
haeuses 1 ist der aus stark magnetische^ uaterial bestehende Dauer magnet $^ i«^»%e-ä^-^4©iBwHrs^--aus~^^i3Tit!4'~^^ befestigt. Auf
diesem sind mittels der Schelle 8 die Polschuhe 7 angeordnet. An den oberen Enden dieser Polschuhe 7 ist eine zwei Spulen bildende
Ankerwicklung 9 aufgebracht. Die beiden Spulen sind in der glei= chen Richtung gewickelt und bestehen aus mehreren Schichten email=
lierten Kupferdrahtes. Die beiden Spulen sind lnxReihe geschaltet
und die freien Endeij stehen ^tret mit dem zur Verfuegung stehenden Wechselstrom in Verbindung.
Oberhalb der beiden Spulen ist die aus elastischem Material gebildete Vibrationseinrichtung vorgesehen. Sie besteht
aus einer Platte 11, an deren Unterseite ein kleiner, aus inagne= tischet Material bestehende Anker 10 angeordnet ist und die an
der Oberseite den «»44magnet ischem?i3chEaeger 14- traegt. Die Platte
11 ist an ihren Enden mit Metallleisten 19 verbunden, die auf aus gummi oder anderem formveraenderlichen Material bestehenden Lagan
12 aufliegen, die ihrerseits sich gegen Rippen des Gehaeuses 1 stuetzen. Die Regulierung und Feststellang der Vibrationsemrich=
tung wird durch zwei Einstellschrauben 13 bewirkt, die von unten
"fr/ ή
durch die Lager/in Gewinde der Metallleisten 19 grei&en. Dadurch inann«man eine genau paraiblel-e Lage der Vibrationseinrichtung an
den Enden der Po-Ischuhe erzielt werden.
Das Resonanzschwingungsteil, der sich oberhalb der Eibra= tionseinrichtung befindet, bestellt im wesentlichen aus zwei ge=
teuemmten kreisfoermigen Membranen 3 und 4, die an dem w«BBs*iäekrai metallischen Abstandsstück 16 befestigt sind. Sie sind in solchem
Abstand zueinander angebracht, dass die Bildung eines akustischen am Rande der MembranenfjT Kaume ·;—en.
die Fortpflanzung des Tones geschieht.
Der Ton wird durch einen Stoss des SoKLäGgers 14 gegen eine unter dem Druck einer Feder 17 stehend«^achraube 15 erzeugt.
Die Schraube IJ ist von oben durch ejrffe Oeffnung in der Haube ein= stellbar μηά geht durch das Abstandsstueck 16. Die Membrane 3 ist
mit nicht gezeichneten SeKrauben an der Haube 2 befestigt.
Die Wirkungsweise des Signalgebers ist folgende: Mit den Einstellschrauben 13 wird zunaechst der aus magmStischeti
Materiair bestehende Anker 10 in die #i*ehe der Polschuenden ge= IUXcXu-OG-U iroch-jrljtrom ni-itntrht nn ii°^—a
Raumes möglich istf durch welchen dl© Fortpflanzung Tones geschieht,
Der Ton wird durch einen Stoss des Schlägers 14 gegen eine unter dem Druck einer Feder 17 stehende Schraube 15
erzeugt« Die Schraube 15 ist von oben durch eine Oeffnung in der Haube 2 einstellbar und geht durch das Ab B tan ds tück 16, Die Mejabrane
3 ist mit nicht gezeichneten Schrauben an der Haube 2 \>β·» festigt^
3>ie Wirkungsweise des Signalgebers ist folgende: Mit den lins teil sahrauben 13 wird zunächst der aus magnetischem
Material "bestehende Anker Io in die llähe der Polschuhenden gebracht, r>urch den Wechselstrom entsteht an den Pol schuhen ein
veränderliches magnetisches Feld» d®a*ä?iäa8 feste magnetische Feld des Bauermagneten im Takt der Frequenz des Wechselstromes
verstärkt oder schwächte Datei wird der Anker Io von den Enden der Polschuhe 7 angezogen und gleich wieder losgelassen und
zwar mit einer Frequenz, die der des verwendeten 'fechselstromes entspricht*
Burch Verschieben der Schraube 15 in senkrechter Richtung, "bis deren unteres Ende von dem Schläger 14 getroffen
wird» werden die genannten Schwingungen in Schalivibrationen dar Membranen 5 und 4 umgewandelt und durch den akustischen Raum ver»
stärkte Da der Raum in akustischer Beziehung unveränderlich ist, wird eine tiefe, feste Sohallwirkung erzielt, wobei die Tonhöhe
sich je nach den Frequenzänderungen des verwendeten Wechselstromes ändert«
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung bestehen hauptsächlich darin* dass durch die Benutzung des Dauermagneten bezwe durch die in
diesem eteckend© magnetische Kraft die zur Ueberwindung der er* forderlichen mechanischen Kräfte notwendige ssue'atauche elektro«
Kreft der Wechsels tr omdurchf !©asenen Elektromagneten
!herabgesetzt wird« Dadurch ist eia Betrieb des Signalgebers mit g der entweder konstant oder la seiner Frequens
ß®i» kanne zu ersieleii, bei dem 4er so elektric eher &rbeit zur Erzeugung der notwendigen
Blähen. Arbeit sehr klein wird*,
Bei &en bekannten akustischen Signalgebern bringt die elektromagnetisehe Hinrichtung die Sehallmembran© unmittelbar in Schwingung# wobei infolge deren Gros8e auch eins
groite ^lektroaotorieohe Kraft erforderlich tat* Hacfa. der Srfindung dagegen sehlägt der Anker Ie mit dem Schläger
wM&read seiner Bewegung gegen die Schraube 15„ Dadurch wird ein anxuh. di© Membran verstärkter Schall eraetagt9 obwohl di©
selbst nicht tanmittelbar in Bewegung versetzt werden Bei Stromerzeugern für Wechselstrom, bei denen di© zur
Terfügung stehend,© Kraft yon den Drehungen de® liotors abhängt, kann auf diese Welse trotz geringer Brehaahl des Motors
ein erheblicher atustieoher Wirkungsgrad erzielt werden»
Claims (6)
1) Äustischer» elektromagnetisch mit Wechselstrom betätigtet
Signalgeber* insbesondere für Krafträder, dadurch gekexmsse lehnet* dass ein Dauermagnet (6), mit zum Antrieb des 'Signalgeber®
dienenden, vom Wechselstrom durohfloasenen Elektromagneten {?f.9) BG zusajmaenwir3ctj dass der vom Wechselstrom in den
Eleittroaagneten kerr or gerufene magnetische fluss sich abwechsel»! zn jenem des Dauermagneten summiert und su"btrauert»
2) jümstiBOlier Signalgeber naoh Anspruch lt dadureii gelcenn*
»eiehnet♦· dass der Dauermagnet (6) materhalTa des Elektromagneten (9) sswlseheii dessen Polschuhen (7) aageordnet is"b
und die Polßöhube (7) als Eonta&t ausgebildet sind»
S) Akustischer Signalgeber nach Ans|äruch 1 und 2» dadurch ge-» kennzeichnet,.· dass die Polschuhe (?) des Bl eic tr ο magneten»
die Ton dem Bauermagneten (6) -beeinflusst werden, auf einen fest mit einem Schläger (14) verbundenen Anker (lo) einwirken,,
der ein mit dem akustischen Resonnanzschwingerteil fest verbundenes Organ (15) in akustische Schwingungen zu
versetzen vermag»
4) &taiBtlf?eher Signalgeber na.eh. Anspriehen 1 bis 5, dadurch
dass der akustische Seson»anEB,okwinger
aus awe! ?erstärlungsiaeabranen (344) besteht, die mit einer durchgehenden Schraube (15) auf einem
Ab stands stück (16) befestigt sind« wobei diese Schraube (15) das Organ bildet, dem die Schwingungen
des Schlägers (14) übermittelt werden» und der Abstand zwischen diesem uwd dem Schläger (14) durch Anziehen
der Schraube (15) einstellbar ist»
5) Ä&usti scher Signalgeber nach Anspruch I9 dadurch geleenn~ ze iehnet, dass der Schläger (14) auf einer auf dea
Anker (lo) angeordneten Metallplatte (ll) befestigt ist und am Gehäuse (l) s© einstellbar 1st, dass der Abstand
gegenüber den Enden der Polschuh© (?) verändert werden kann«
6) Akustischer Si göal geber na eh Anspruch 1 und 5, daduroh gekennzeichnet, dass die elastische Plätte (ll) an den
beiden Enden mit ein Gewinde beeitaendeai'. MetalLeisten (10) verbunden ist, die sich auf elastisfee^Vauf einer
lippe des Gehäuses angeordnete/Lager {12) stütaeiijund durch Anziehen oder Lockern der durch die Lager (Mt)
durchgeeteökten Schrauben (13) die ίαηβteilung des Sigütelgebers erfolgen, kann«
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