DEP0019209DA - Parallelführung für Reißbrettlineale - Google Patents

Parallelführung für Reißbrettlineale

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DEP0019209DA
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DE
Germany
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board
ruler
levers
lever
rulers
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Inventor
Carl Knud Rasmussen
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Description

C.Knud Rasmus sen» Braunschweig, Bertramstrasse 26
u» dgl. "
Beschreibung.
Zur Erleichterung des technischen Zeichnens u.dgl. werden beispielsweise Lineale benutzt, die sich mit Hilfe kreuzweise geführter Schnüre oder Drähte parallel zu sich selbst über das Reißbrett verschieben laesen. Solche Lineale sind nur an stehenden Brettern verwendbar, außerdem arbeiten sie infolge des mit der Seit eintretenden Längens der Schnüre oder Drähte bsw, infolge Verschleißes der Seile, Bollen und Öewichte ungenau. Und schließlich stellt diese Parallel'gführung ein© sperrige Einrichtung dar.
Bekannt sind ferner die sogenannten Zeichenmaschinen, bei denen an einem in Farallele^ääeasführungen aufgehängten Zeichenkopfe zwei auf beliebige linkelstellungen drehbare Eeichenl(i»eale gelagert sind. Soiene Seichenmaschinen sind auch nur an aufgestellten fieißbrettern brauchbar, sie arbeiten aber infolge der vielen ßelenke mmzuTerlässig nur auf verhältnismäßig kleinen flächen, dagegen bei größeren Abmessungen sehr unzuverlässig, weil sich jeter Leergang in den vielen Gelenken in seiner Auswirkung auf den Zeichenkopf um ein Vielfaches vergrößert.
Gegenstand der Erfindung ist ein mit Perallelegsosa-füiirung versehenes Lineal für Reißbretter, das an liegenden and stehenden Brettern mit gleich gutem Erfolge brauchbar ist und das mit vollkommener Genauigkeit arbeitet. Irreicht ist das erfindunssgemäß dadurch, daß das Lineal an zwei Hebeln aufgehängt ist die sich um Festpunkte des Reißbrettes drehen und die durch Sähnungen o.Ogl. Mittel so miteinander gekuppelt sind, daß swangiäufig beide Hebel die gleiche finkeldrehung vollführen. Dadurch ist mit denkbar einfachen Mitteln eine ?orriehtung geschaffen, die bei bequemster Handhabung eine genaue Parallelverschiebung des Lineals gewährleistet und gegen Yerschleiß erheblich unempfindlicher ist als die gebräuchlichen Einrichtungen.
-E-
Eine als Beiapi©! anzusehende Ausführung der Erfindung 1st in der Zeichnung dargestellt. Ib ihr zeigt Pig.l in fiückansiciit ein Beißbrett mit der auf ihm angebrachten Parallele— in Gebrauches teilung, Fig. 2 ist ein SruadriB dasm.
Die Fig.3-5 aeigen in Rückansicht, Stirnaneieht und im ©rundrisse au Fig,S auf der Rückseite Leisten, die für die Parallel®- angebracht sind.
An dem Heißbrette 1 nach den Fig.l und 2 ist ein an sieh bekanntes Lineal 2 beliebiger Konstruktion höherversehiebbar, das bei dieser Yerssehiebung duroh swei beispielsweise aufgeschraubte Winkel 5 und 4 an den beiden Seitenrändern 5 und 6 des Brettes 1 geführt wird. Srfindungsgemäß ist dieses Lineal 2 an zwei Hebeln 7 und B aufgehängt, die sich um feste Zapfen 9 und 10 des Brettes 1 drehen und durch gleichgestaltete Sektorsähnungen 11 und 12 so gekuppelt sind, daß diese Hebel ? Ona 8 immer die gleiche Winkelarehufig vollführen, A& ihren freien Enden sind diese Eebel gelenkig mit dem Lineal 2 rerbunden, beispielsweise vermittele Zapfen 13 und 34, die _in Mngsschlitze 15 and 16 der Wiakel 5 anä 4 eingreifen να3$αί£ and her glelt Auf dies® Weise wird aas Lineal 2 beim Anheben Immer parallel zu sieh selbst verschobfn, Kieses ?«rschi®ben kann bei stehenden Beißbrettern, wie in Ser &eiehnung dargestellt, durch ein gegengewicht 1? erleichtert werden,
Zweckmäßig ist es, die beiden Hebel 7 und 8 mit ihren Sektoren 11 und 12 und gegebenenfalls auch mit dem Gegengewicht 17, 18 auf einer Platte 19 au montieren, die auf die Rückseite des Eeißbrettee 1 aufsshraubbar oder in false des Brettes einschiebbar ist.
gwee&mäßigerweise werden <äie Winkel S mad 4, wie Fig.g zeigt j genügend weit tgil der Säc&seite des Brettes 1 abg-ebogen und die Hebel 7 und B federnd gestaltet, damit das Lineal 2? wann Zeichenpapier umterauschieben let, vom Reiibrette abgehoben werden kaan uad im übrigen inrner fest an die geichanfläche gedrückt wirsL
Die in den Pig. 1 and 2 veranschaulichten Leisten 20, 21 feegrensen die Drehung der Hebel ? und 8 nach unten und oben und damit auch die Höherverschiebung des Lineales 2. Außerdem können diese Leisten beim Auflegen des ReiSbrettes auf einen fisch als fragfüSe äienen, die das Schleifen von feilen der FaraUelo*- auf der üischplatte verhüten.

Claims (1)

  1. - 3 Patentansprüche.
    Parallelo^raaftifariiag für Beißbrettlineale u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Lineal (2) an zwei Hebeln (?, S) aufgehängt ist, die sieh um Festpmnkte (S1 10) des EeiSbrettes (1) drehen und durch glhnmngen (11, 12) o.dgl. Mittel s© gekoppelt eind, dai JswangBläufig beide Hebel die gleiche Winkeldrehung
    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das torch ffinkel (3, 4) o.dgl. gegen ©eitllcltes ?sr-
    auf dsm Reißbrett (1) gesicherte Lineal (2) an den üebel& (7, 8) mittels 2apfen (IS, 14) und l»anglöehern (15, 16), die js.B, den fiateeln (3, 4) ange&tSren, aufgehängt ist,
    5» Parallele^raDamfllhrtuag aaoa Änspracjii 2, dadsreh gefcennse lehnet, aaö die fiihrungswinkel (Sf 4) soweit abgebogen and di© Betoel {f/, 8} in solchem Maße feiernd gestaltet B±nä} daS äas Lineal für äen Fapies?«j®Bte@i ton Sex Seiehenfläöhe abgehoben werden Jcann, geg^ß ti© ®s l^g Ä*ßtebs4sustande durch die Hebel gedruckt wird,
    4. ?aral 1 elfÜhrtmg Kaeir ^erinem der Ansprüche 1-3, dadurch ge&ennseiühnet, daß die Hebel (7, 8) mit ihren Kappelmitteln (11, 12) und gegebenenfalls amcS^ein^Ausgleichgewieht (17, £8) als öansee auf einer Platte (W) montiert sind, die lösbar, s.B. mittels Schrauben oder Binecfalebfalsen, alt dem Eeißbre-tt (1) verbunden ist.
    5. parallelfüarnng nach einem der iUasprüehe 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Hebel (?, S") darch !»eisten (80, 21) begrenzt wird, die beim Auflagen des Brettes auf sine tischplatte diesem als 3"IiBe dienen^ ' Parallalfiihrung aa-^g auf der flsehplatte^indern.

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