DEP0018385DA - Metallfaß, insbesondere Bierfaß. - Google Patents
Metallfaß, insbesondere Bierfaß.Info
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Description
"' Metallfass, insbesondere Bierfass "'
Die Erfindung betrifft ©in aus Leichtmetall herzustellendes Fass,, das in der Hauptsache für den Biertransport
bestimmt ist. Zu diesem Zweck wurden bisher nur H olzfässer verwendet, die aber mangels geeigneten Materials
und teuerer Herstellung" in nur geringer Meng© zur Verfügung stehen» Für den Biertransport wurden die bekannten Metallfässer,
abgelehnt, weil sie nicht di© nötige Stabilität besitzen und viel® GPefahrenst eilen hin sieht lieh·»-der Dichtigkeit
aufweisen. Für den rauhen· Betrieb des BiertransDortes ist ein Metallfass nur darm brauchbar, wenn es bei durch Sturz
und Stoss erlittenen Beschädigungen trotsdem an allen Stellen absolut flüssigkeitsdicht bleibt. d.he ein Metall-Bierfass
darfain dieser Hinsicht dem Holzfass nicht wesentlich nachstehen Durch vorliegend® Erfindung wurd® nun einv solches
Metallfass geschaffen^ bei dem das Heu® in der Hauptsache
darin besteht, dass der Fassumfang mit einem der beiden Böden aus einem Stück besteht und der restliche Passboden auf das frejp
Bhd© des Fassurafangs aufgesetzt und dujreli Aufwalzen., Auf-oressen ο ,dgl β unlösbar wrhunden ist.
Damit ist ein insbesondere für den Biertransport geeignetes "Pass geschaffene Es hat dabei im wesentlichen die bewährte Form
des bisherigen Eolzfas3®8„ Dadurch, dass es fast ganz aus einem Stück besteht, sind Leckstellen praktisch so gut wie ausgeschlossene
Solche können normalerweise auch dann nicht entstehen, wenn1 das Fass infolg© des rauhen Transportbetriebes Beulen erhält« Die
Herstellung kann auf rationell®, Art erfolgen«, Weitere Torteile und Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung
und der Zeichnung ersichtlich«, Letztere stellt eine beispielsweise Ausführungsform dar und zwar zeigt r
Figo 1 Ansicht eines Metallfasses? teilweis© geschnitten, Fig« 2 einen Einzelteile
G-emäss der Erfindung wird der Fassumfang 1 und der eine Fassboden 2 aus einem Stück hergestellt^, sodass sich die in
Fig* 1 dargestellt® Verbindung ergibtβ Zur Verstärkung iat ein Hing 8 eingelegt«, Zur weiteren Versteifung· und Verdichtung ist
eine Sicke 3 vorgesehene Das freie Ende des Fassumfanges 1 weist bei spiel sweise eine ITmbördelung oder,, wie gezeichnet^ eine
Wulst. 4 aufr um welche das Ende des freien Fassbodens 2' herum gebördelt und an der Stelle 10 derart aufgewalzt bzw„ aufgepresst
ist, dass eine unlösbare Verbindung zwischen dem Umfang 1 und des Boden 2' bestehtβ Zur weiteren Verfestigung und Dichtung wird auc
hier eine Sicke 5 eingepresst,, Das auf diese Weise hergestellte Fase ist ohne weitere Massnahme vollkommen flüssigksitsdicht« Ss
können aber an den Verbindungsstellen trotzdem noch flüssige odei feste β Dichtungsmittel eingebracht werdene
Auf d®n Fassumfang, 1 sind Hohlreifen 5 aufgepresst und zwsi unter Zwischenlage "besonderer Terstärkungsreifen 6", wodurch eine
"besonders hohe Stabilität des gesamten Passes erzielt wird» Sowohl die Ihnenreifen β als auch die Aussenreifen 5 sind auf im
Passumfang eingepressten Erhebungen ('Sicken)· 7 vorgesehen, sodass eine weitere Festigkeitserhöhung und ©in gutes Sitzen der
aufgepressten Hohlreifen 6,5 gewährleistet iste Die Reifen 5 kör nen in an sich bekannter Weise hergestellt werden* Erfindungsgemäss
wird jedoch zum Zwecke einer rationellen Herstellung vorgeschlagen, dass beim Ziehen des einen Bodens 21 so viel überschüssiges
Blech vorgesehen wird, dass die jeweils für ein Fass benötigten, paarweise gleichdurchraesserigen Reifen anschliessenc
an das Ziehen d@s Bodens 2 gezogen w.erden können» Die Reifen werden dann einzeln abgeschnitten uncB das freie Ende (10)
das Bodens 2f weiter bearbeitet (eingebördelt uswe)
Die gemäss Fig. 2 ausgebildeten Schraubeinsätze 9. sind ■entgegen der bisherigen Art des Einsetzeng mit dem Fassbauch
bzw., Boden vollkommen flüsaigke its dicht verpresst „
Claims (1)
- P at © nt an-sp rü σ hew "1β) Metallfass, insbesondere Bierfasa, dadurch gekennzeichnet, dass der Fassumfang (1) mit einem der beiden Böden (2) aus einem Stück' besteht und der :s##%*i!«®fe» Fassboden auf das; freie Ende des Fassumfangs aufgesetzt und durch Aufwalzenr Aufpressen ο.dgl, unlösbar verbunden ist«2„) Metallfass nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fassumfang fl) mit zweckmässig aufgepressten Hohlreifen (5) versehen ist, die innere Versteifungsring f6) aufweisen»%y Metallfass nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlreifen (5) samt ihre'n Verstärkungseinlagen (6) auf im Fassumfang angeordneten Versteifungs-Sicken' (7) sitzen«4«') Metallfass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Übergang .vom Passboden ('2) zum Fassumfang (Ί) ein Verstärkungsring (S)1 eingelegt und eine der zusätzlichen Versteifung und Abdichtung dien/ende Siehe (3) eingepresst iste5«) Metallfass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden des Fassumfangs mät einer Verstärkungswulst ( oder^ tTmbördelung mit Versteifungseinlage o.dgle versehen ist,, auf welche das entsprechend ausgebildete Ende des aufzusetzen^ den1 Bodens (2') aufgewalzt ist, wobei ausserdem eine Verstei-fungssicke (3) ge«ä«ip»Tte»?Terafi 41 eä^^^^-^^^^^^^na^®»^vorgesehen isteββ) Metallfass nach Anspruch 1P dadurch gekennzeichnet dass die Sehraubeinsätze (9) durch Yerpressen mit dem Passbauch bzw« Passbod@n verbunden sind»7e) Verfahren zur Herstellung der Hohlreifen (5) nach Anspruch 2f dadurch gekennzeichnet, dass beim Zishen des «mm« Bodens (2f)x s,o, viel überschüssiges Blech vorgesehen wird, dass die für ein Pass benötigten Heifen unterschiedlichen Durchmessers gezogen werden können, die dann einzeln abgeschnitten und auf das Fass aufgepresst werden»
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