DEP0017902DA - Vorrichtung zur Sicherheit der Parallelführung einer Reißschiene - Google Patents

Vorrichtung zur Sicherheit der Parallelführung einer Reißschiene

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DEP0017902DA
DEP0017902DA DEP0017902DA DE P0017902D A DEP0017902D A DE P0017902DA DE P0017902D A DEP0017902D A DE P0017902DA
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English (en)
Inventor
Franz Oberkirch DE Hornung
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Description

Jngenieur Franz Körnung , Oberkirch (Baden)
fi(t
Beissohienenspanner·
yjtrrc citric
Gegenstand der ürfindung ist ein^&e*** stir Sich·ran« and Aufrecht· rhml tang der Parallelführung einer Eeißeohiene am Saite* brett. Sie bekannten Torrichtungen su* Parall«lführen der Schienen an den &eieebrettera eind verhaltnisaässig umständlich und kostspielig und haben den Nachteil, da«· «le Infolge dee k-e»-^/^- e Aufbaue· la allgeaeinen aar für gröesere ertefeete Zeichenanlagen brauchbar eind. Oa diese» Mangel absahelfen, hat sioo die Erfindung stm 2IeIe geaetat, ein kleineβ leient transportable· Zusatzgerät su achaffen, das ohne Schwierigkeit In fie Tasche gestefct and «it eine· handgriff an jedes Balesbrett beliebiger Abmessung sngebraoht «erden kam. as die Parallelführung der fceifieohiene *u gewährleieten. Mang«!· eines solchen Geräte· Beben eich die Benutzer damit abgefunden, bela Zeichnen auf kleinen Brettern jedesmal, wenn die Heiß·chiene rerechoben wird, alt der linken Hand den Querbalken in Anlage an die Xante des Brettes «u drüokea. ns ein Sehr&estellen der Schöne eu verhindern oder auszugleichen«
Bern gegenüber wird erflndungsgeaJUe sar Sicherung der Parallelführung eine a» Brett abgestütste Vorrichtung Tsmeadett die den Querbalken der %18sohiene ständig la voller Anlege an die fiel es brett kante ItUt. iwecksüeeig wird dasu eine an der dea Querbalken gegenüberliegenden Kante des Brettes abgesttitete, an den Längebalken der Schiene angreifende Spannvorrichtung ▼erwendet« die auf die son*»· eines Sag ausübt· durch den der wuerbalkon in Anlage aa die führungakante des Brettes genalten wird. Die BeiBseMene wird auf diess Welse unter eine gewisse Spannung gesstst, durch die der Querbalken selbettfttig dauernd gegen die lelssbrettkante· an der er gleitet· gssogen wird» so dass ein laenfasssn mit der linken Sand nicht aehr nötig ist. Besonders wirkungsvoll gestaltet sich dls Einrichtung, wenn die Spannvorrichtung unter Jederdruok an der des Querbalken gegenüberliegenden Reissbrettkant· läuft. Durch den langen Bebelars, alt dem die Zagkraft der spannfeder an dea freien lade der fieißsehine angreift·, wird echon durch eine verhfiltnisafissig geringe federkraft sin »exCe» Anliegen des gegenüberliegenden Querbalkens auf seiner gansen Längs an der lelssbrettkante gesichert. Besonders wirksam wird jedes Verkanten der Schaue dabei verhütet, wenn die Spannvorrichtungen swel Punkten an der »elssVret tkante anliegt^, untt eer aWisssvSvwS^paBse^" naeli der firs ladung Kawii su, d le-ees Zweok alt swei Sollen auegerüetet werden· die leicht an der Kante laufen. Dureh den federndes Druck, sit dea diese beiden Hollen gegen die Reisebrettkante anliegen, wird die in den Spanner elagekleaate Schiene sit Sicherheit parallel geführt· Die Spannvorrichtung lässt sich In Anpassung an die Breite des jeweiligen Brettes an jeder Stelle der Heifischiene ankleasen, su welches Zweck vorteilhaft ein paar federnde Spannkrallen von den Selten aus über die
• 2 .
Sohl·»· greifen können. Der Abet»ad der einander gegenüberliegenden Spannkrallen iet für dl· normale Reißsohlenenbreite (beispielsweise 4«F50 an) eingerichtet. Dl· Reißschiene wirft also alt ihr·» freien iod· la die Elnkleniavorrichtung geschoben, und die·· wird dann bis zur Anlag« ihrer PUhrungsrollen an die Reisebrettkant· herangeschoben, worauf dl· Reißschiene unter ständiger Parallelftt&rang Über dl· ganae Huh· dee Brett·· rerschoben «erden kann, wobei linke die Querbalken und rechte &«*<* federnde Sp*n»$» die führung geben.
Uno fertigungstechnisch besondere einfache Ausführungeform entsteht, wenn zum Ilnklesffliea der Reißechiene eine Blattfeder dient» die mit einem Paer von der Seit· Übergreifender Krallen zusammnwirkt. Die spannung tür die Parallelführung der Sohlen· wird daroh »wei federnd miteinander verbundene Blöoke oder Halter erreicht, von den·*! der eine dl« nUirungerollen and der andere dl· Alemmen für die Beißschiene trägt. Der die tollen tragende Block enthält hinter den Rollenachoen ewei Schrauben, dl· la Richtung dor Schien« verlaufen und deren S oh aft« unter Zwisohensetzung ron Druckfedern lose duroh den dl· HeiSeohienenkleauaen tragenden Block ragen. Man kann also di· Schiene unter einer gewissen Vorspannung einsetzen,. m& durch dl« Anordnung der genannten Schrauben gerade Mater den tollen wird mit der geringsten Federkraft der wirkungsvollste Terkantungeeehut« erzielt.
Sin bevoraugtes Aueftikrungebeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen stellen dart
1) dea Reiflsohienenspann«* na^h 4er Erfindung in der Arbeitsstellung,
2) ieia Spannei^in^schaubildlicher Darstellung und gröeserem üafietab, wobei der naoh des ReiÄbrett au gerichtete fell 4er eingeklemmten Sohlen· fortgebroohen geeβlohnet ist,
de'a Spann·*'eohrag von aueaen geaehen, am ftus«ersten & der aeiösohiene angeklemmt,
•Ine Aufsicht avf dee abgenommene» In Durchsicht gezeichnet,
5) deeeelb»»- Spann·*rin ^lirnanaicht von links, and
6) denselbe» Spanne* in Seitenansicht auf dea Rücken liegend.
Ein beispielsweise au· fr·Setoff bestehender Hook a trägt awei in gewiseem Abstand roneinander liegende Ptthrungerollen b, die auf durchgehenden Aoheen ο gelagert sind und sich in der Arbeitsstellung gegen die eine Kant« de· Reisebrettes legen, iin «weiter Blook f, der die üinkleemvorriohtung für die Reißschiene trägt, iet alt dea Rollenbloclrdurch awei Schrauben d verbunden, dem In dem Rollenbloorfesteiteen und alt gewissem Längsspiel durch den iaemmhlookfführen. Au* die Schraubensohafte sind «wischen dl· Blocks kleine Druckfedern e geeetet. Der Blook f trügt »wei eeitlich übergreifend« Spannkrallen g, dl· alt gewisse» Spiel von Führung·« und Halteschrauben 1 gehalten werden, die in Schlitalöcher der Öpannkrallen greifen. Zwischen die übergreifenden unteren Spannkrallenenden und die Unterflache des Blockeeiist
- 3 - ■
•In· Blattfeder h ge··*et, 41« an ihren Enden «It seitlichen Voraprüngen m veraehen let, dt· beiderseits etwa« über dl· Spannkrallenkanten ragen, so dass dl· Feder nach dem Linaeteen nicht herausrutschen kann· Dl« oben übergreifenden Klauen ic der Spannkrallen eind auf α·η Innonflachen zum Festhalten d«r fieiöaohiene leicht geriffelt.
Zure Anbringen der RoiSeoMenenapanneW^ird dlevwhiene r unter
fleicheeitlgea Anheben der Spannkrallen, welch« dar oh die unter em Kleacablook f eit*ende Blattfeder h. gespannt eind. «wi»chen die geriffelten Klauen und'die Oberfläche dee Spannblocke ge* echoben. Der Spanner wi'rd dann unter ZueaiaaendrUoken der «wische nge setzt en Spannfedern e bis an die üeiflbretticante herangerückt.
Die an der Uatoraeit· dee Spannblookes f eitaende Blattfeder h, welche durch die unteren Enden der Spannkrallen g geführt let· zieht nun beim Frellaaaen der Spannkrallen dleee wieder naoh unten und spannt somit die iteißechien· feat ewlachen öpannblock f und Spannkrallenklauen Jc.
Die Beweglichkeit dar lveiSechiene 1st infolge der Drehbarkeit der Gleitrollen nicht behindert· Zum Abnehmen der Selfiaohle&e vom Keissbrett braucht diese nur hochgehoben zu werden« Der SpAnamr kann alt eines Handgriff an Reiöachienen jeder Länge angebracht und für Reiaebretter jeder Abaieseungen verwendet werden. Der Zeichner ist nicht mehr genötigt, auf die Parallelführung der Keiöschiene au achten und kann frei und unbehindert zeichnen, suaal de'ff SeiflechienenspeifiiSirTiYe auf die kleisea Übergreifenden Krallen nicht über die Reieebrettebene hinauaragt. lin darartlgea Gerat, etwa In Gröeee einer streichholzschachtel lÄeet eloh überall «itnehaen und bietet auch auf der Reise dem «Ingenieur einen vollständigen Sreats für die umfangreichen i-arallelfUhrungegeräte ortofester Zeiohenanlagen. Der EeiSachienenepaeeer nach der Erfindung tat daher auoh besonders für die Verwendung in kleinen Betrieben, f&r Gewerbeschulen und fur alle Zeichner brauchbar, die unter ^ί·η verschiedensten Arbeitebedingungen auch alt kleinen Reieabrettem su arbeiten haben·

Claims (1)

  1. faterttanapruohe .
    feifr Retfi
    stt.'tint
    Brett,
    ee er
    *t _ ..UJL ^1. -V,
    Amp»wh 1 K g
    cen/ge^enüberl
    iahjftgt duroii eiae an der
    des Querbalken/gegenüberliegende^ijuate de« Brette«
    y eagreifeade
    stützte* an den
    vorrichtung, die mf der des der
    Brette« gehalten wird **-*
    ieae einen Zug aueüet, daroh «a die ?&aruaeakaate de«
    nach
    net» dees die
    -ffedern ^e) an der des ^aerbalken gegeoüberliegenden £·!·*- brettkante Wteft^*
    an der Heieebretstkante aaliegt,n»a mmt Vt Sdd hid
    Aaapruch J)# dadurch
    B »it *w*r Eollea O)
    Verkanten der SoJiiene verhindert.
    aaoh Aaeprucn 4·). dadurch gekeaaseieh«. net, tea« die Spannvorrichtung la Anpaaeun« «a die Breite de« Brettes aa leder Stellender Reißschiene wurden kimn.
    mm
    aaoh Anaprttch
    gekennzeichnet daroh 3
    (-a^-Ä. ß) isuat federadea Einklemsien der iieü3cahiene.
    MH^B·» aaoh Anspruch o), ßekenniselohnet durch ein von β*Λ*5Τ Block (f) getragene«, durch tE iBlattfeder^kJ suaoh uaten gesogene« Krallenpaar (g,g), d*e von dea Seitea über die ewiaoheageeühobeD« Reißaohiene
    aaca eine»
    der Aaaprüehe
    Φ)* gekena«eiohnet durch s%ei federnd niteinandar verteadeae Blöoke oder Halter, von denen der eine (a) die führuneerollen (b) and der andere (?) die Klemaen i&kht&r die Äei«-
    Y0rric<tin$ /
    )·) eg« nach Anspruch Φ), dadurch gekenn zeichnet» daes'ifr·**1 die Rollen tragendem Block e (a) hinter den Rollenaohsen awei parallel
    zur Schiene verlaufende Kopfscfarauben^Wög*-, deren Schäfte (d) unter Zwisohensetaung,.jron^Druckfedern (e) lose durch den die flHragen Block e4- (f) ragen.

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