DEP0016785DA - - Google Patents

Info

Publication number
DEP0016785DA
DEP0016785DA DEP0016785DA DE P0016785D A DEP0016785D A DE P0016785DA DE P0016785D A DEP0016785D A DE P0016785DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
kunatharz
grinding
synthetic resin
soluble
emulsion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

Sohl elf scheiben, Sohlolfsteliie unö ähnliche Sohl elf körper wntütm. Je nach Verwendungszweck aus meist mit fceraaiiaoiienr-, organischen oder Eunetharz-Blaöemitteln hergestellt.
Bei der Herstellung wird »eist αεβ fiieee- odor das Pressverfahren angewendet, wobei des Bindemittel in PuIvorform oder tn Löaoug jniv dem Sohleifkorn eaanlaciit wirfl, na dann Säe Sohleifprofluicte su formen. Bei beidea Verfahren wird gesucht, aus üiiäemittel mit dem Sohleifkora gleiohmäpsie unö homosen zn vennisohea, xm ein gate» Fabrikat mit hoher Sühleifleiatung zu erreichen· Die innige Vermischung ie? Schleifküraer mit da» Bindonlttel, eoYjia dia hone Kep 111 ar 1 tut eier ScLleiflicirner, Terbaesem dae erzeugte Sohl ei fp ro el uk t und erlauben einem geringen Bindemittelverbrauch, woöurah meist alee bessere Sohleiferreicht wird.
Is wur3e öurch Itatersuohuncsn festgestellt, dase eine hohe XZapillarltät der Schleifl:5rner allein nicht genügt, um eine srüsstmügllohe Leistung des Sohloii'proaukte» zu erreichen, sondern dass es no oh rieht ig or ist, die Teilohanßrösse eier Blndeciittel kleiner zu halten als biaher üblioh, bzw. fiiese si» zu beeinflussen, daec sie zwl Zeitpunkt de« Mischen« mit dam Sohl elf korn mögliohet in Teilohangros sen unter le Mikrcn liegen« Dadurch «ixe err si oh t, dass das Bindemittel in die !deinen Kspillaröffnungen der Schleifkörper eingreift unö so eine Srsparniß en Bindenlt.aln erzielt «erden kenn, im Sas Bindemittel aum besonaeren Sindringen in die ilapillaröffnung kl β int eilig au τ erarbeiten» f?irä das gelöste Bindemittel se emulgiert, dass Sie Blnäamittelteile hoohäispere in der Emulsion verteilt werden.
- Z - ρ 2.6785 IVö/39 fe
Dazu «iri das zur Anwendung kommende Bindamlttel so zusararaengesetzt, dass es beim itoulgieren in hoolitourigen ismulaionaepparatan oder anderen SraulsionseinrichtuDeen eine hohe Dispersion erreicht, d,h* dass eine Mischung kleinsten Teilen verteilt 1st und dacturoh eis« bessere .Eindringling in 41« Kepillaröffnungen äer Sohleifkörner erreicht wird.
Wenn z.B. als Bindemittel ein Phenolformaldeiiyd-Kunstharz verwenäet werden soll, 00 werden zuerst 65 feile Kunstharz in Pulverform in 42 teilen Alkohol gelöst. Die Lösung wird in einer Eraulsionsvorriohtung bei 6o° geschlagen unö ansoiaieflsana werden 15 feile eines oallösliohen Kunstharzes im Io Teilen Benzol gelöst zugegeben. Bis «es Gemisch «IM mit 52 1 helAea Waasar l/Z Stunde lang emulgiert. In file so eriialtaiie Emulsion wird dann des Sohleiflcorn ainemulgiert. Das Bindemittel mit etna 7o Teilen Harz kann |e nach Körnung etwt. 35e sohlolfkörner binde«. Die Mischung wird dann in besonderem ßtüirgeffeas 2 Stunden eoriliirt, fels ein feil der LösungsDiittel Terdunstet iet, darm wird Sie Sohleifleörpermasse in die Preaeformen gefüllt, und zwar bei einem Druok von 3o - 5o kg/om2. Zur Stabilisierung der Sraulaion können naoh Miaohung 3er Sl Lösungen mit dem Wasser no oh 8 Teile gequollener Tierleim einemulgiert werden. Der Emulsion können weiohmaohende Zutaten beigefügt werden.
Eine «eitere Emulsion wird hergestellt ma #5 Teilen pnenolformaldehyöharz la 60 Teile* Alkohol gelöst, la welche $0 Gericht st eile einer Kunst st off emulsion der PolyeJtrylsäureester oder Polyvinylohlorid hoohdispera einemulgiert werden. Diese üaulsionen sind im Hendel mit eSer ohne Weichmacher käuflieh.
Die zur Anwendung koramenden EjTiulaionen werden aus Teilern Kunstharz» wie Polyafcryleäureester oder Polyvinyl-
ehlorifl mit #5 Teilec^t^rechender Lösungsmittel, z.B.
Ee tone st er oder Chlor^^iVgeipst und mit einem Bindemittel,
bestehend etwa, ans 6 Teilen fein pulverisiertem Tragant oder er ab. Gummipulver gemischt. Diese MIs oh ung wird la
I» WSS ITt/39 β
θ In ar EmulaionarorrlolituDe { der etna rait 3ooo and mehr lOuren die Hteeiglceit sehlägt oder die !emulsion durob mtraaohflai«ellen erzeugt) mit 9 feilen Hizinusoel vereinigt» sie Emulsion wird se !enge geeohlagen, bis sie 2o° unaoheidbax vereint bleibt.
Stnulgierung in hoohtourigeoa Sraulgetoreii kann auoh auf andere als die genannten Kunstharze unä mit anöeran el« Klebstoffe geeigneten Mitteln, wie Kunst- oder Haturkeutsohak-, Gelluloae-Lösungen, erfolgoi, ma eine geeignet® Bindeeaul«ion zu eriiBlten.
Me sclieiben werden dann zunächst bei 6o-7o° 4 Stunden lang getrooknet, dann die Trookontemperatur um etwa lo° erhöht unä 4 stunden lang gehalt ei, um dann wiederum öle Trocknung lanesam bis atf löo-2oo° ^f zti erhöhen, Sie naoh etna 4o Stunden beendet werden soll.
Me Abkühlung wird bei Zimmertemperatur in etna Io - X$ Stunden durchgeführt.
miese Herstellung hat gegenüber der bisherigen Herstellung mit nioht omulgiert em, gelöstem Kunstharz den Vorteil, daBB öle Diaperslon dor vsrsohiefienen Klebstoffe und Binde-Iaeetausteile eine bessere Beeinflussung der Härte und Sohleiffähigkeit der Sohleifkörner erlaubt, da als Zusatz swi Kunstharz auoh andere, waseerlösliolis Klebstoffe, nie Tierleiia- oder Pflan2aaleixa und Sohwar©!, oder stielt Kunst* atoff β in Lösung ρ der Emulsion, angewendet werden können, im Sohleif körper mit versohiadanen beaondersn Eigensoheften herzustellen.

Claims (2)

• 4 - ρ 1β?85 IVe/39 b B
1. Verfahren wax Hearetelitog rim SoLleifkBrpern, Schleifschei"beÄ, Sehlaifstelnen u.E.«· aus Schleifkörper, iaebestoffei und £ntft*leii9txeg«m9 fiaauroh. sekannzelclinet, äciss die Eisohung aus galöstan Klebestoff an and SmulBionsträgein hochälapera, vorteilhaft unter Mikron TeilohmerüsBe emulglsrt vird.
2. Verfahren neon Anspruch. X dadurch gekennzeichnet, dass alicohollösliohe Kunstharz β mit oellösliohem Kunst hai« esjulgiejrt wlrfl.
1« Verfahren nach Anspruch 1-2 dadurch gekennzeichnet, Otts« &«■ alkohollöaliohe Kunatharz mit Smula ionen aus polyaorylsäureester oder Polyvinylchloriden
4· Verfahren nach Anspruch 1 äaöurcii gab:ennselohnet, öass ein Kunatharz mit Kotur- oücr KunstlceutBchulc oaer Oelluloee emuleiert nirfi.
5« V erfahr eh nach Anspruch 1-2 5 a durch, g ekenriz ei ohn et, das® äle Einüömittel gern© ins am mit anderen Elebstoffaa, z,B, Tier- oder Pflaazenlslm, emulgiort

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69709323T2 (de) Ausflockungs- oder viscositätserhöhungszusammensetzung, ihre herstellung und verwendung
DE2211703A1 (de) Bremsschuh fur Schienenfahrzeuge
DE69405977T2 (de) Gleitlager
DE2258450A1 (de) Verfahren zur herstellung von mineralwasser
DEP0016785DA (de)
KR830009171A (ko) 젤라틴 및 아크릴 공중합체를 포함하는 니트로셀룰로오스 락카 조성물
DE112007002442T5 (de) Komprimiertes Dichtungsmaterial
DE2128904C3 (de) Verfahren zum Bedrucken von Fasermaterial
DE2827238A1 (de) Bindemittel fuer faserprodukte
DE802844C (de) Verfahren zur Herstellung von Schleifkoerpern
DE358540C (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Koerper aus Glyzerin und Albuminen
DE2509167A1 (de) Verfahren zum entfernen von oel aus oelhaltigem abwasser
DE630927C (de) Verfahren zur Herstellung von Dichtungskoerpern
DE746900C (de) Verfahren zur Herstellung von vorgeformten Faserstoffpressmassen
DE2843612A1 (de) Verfahren zur herstellung von papier nach dem nasslegeverfahren
DE69512686T2 (de) Wasserenthaltende polyamidpulpen und verfahren zu deren herstellung
DE525092C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten aus Phenolen und Furfurol
AT73559B (de) Verfahren zur Herstellung von Lederersatz.
DE187631C (de)
DE713160C (de) Verfahren zur Herstellung von Bremsmassen aus synthetischem Kautschuk
DE60225848T2 (de) Angereicherte dieselkraftstoffzusammensetzung
DE165804C (de)
DE708741C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwebstoffiltermassen
AT166053B (de) Verfahren zur Herstellung eines Härtbaren Preßstoffes
DE1644938C (de) Wässerige Harzdispersion