DEP0014848DA - Blechschere - Google Patents
BlechschereInfo
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Description
Blechschere
Me Erfindung betrifft eine Blechschere^ insbesondere eine solche mit waagerecht angeordneten Messern, Bei den bekannten
Blechscheren ist- das feststehende Messer waten as Scherengestell und das bewegliche Messer über diesem angebracht«
Beim Schneiden eines Bleches wird dieses auf das untere Messer gelegt» Soll ein Blech genau nach Anriss geschnitten
werden, so ist es schwer, das Blech so zu legen* dass das obere Messer beim liedergehen genau nach dem Anriss schneidet*
weil das obere Messer \EJQhl hinten, wo sich die Schneiden beider Messer ganz nahe gegenüber stehen, das sv, schneidende
Blech berührt, während es vorn einen verhältnismässig ^rossen Abstand von dem Blech hat, so dass nur ein ungefähres Sielen
möglich ist,
Siel der Erfindung ist es9 den vorgenannten Übelständen abzuhelfen· (Jeaäss der Erfindung ist das feststehende Hesser
der Bischschere oben angeordnet und eine Spannvorrichtung vorgesehen, die das Blech gegen die Brustseite des oberen
Ilossers drückte Bei dir neuen Schere kann das Blech eo
gelegt werden, dass der Anriss genau an der Schneidkante des oberen Messers liegt. Ein seitliches Vorschieben des
Bleches während des Schneidovorgangs verhindert die Spann-Torrichtung. Daher können mit der neuen Schere ohne weiteres
genaues te Schnitte nach Anriss ausgeführt v/erden«
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindtmgsge^enstandes dargestellt, Sie zeigt eine Blechschere gernäss
der Erfindung in einer Seitenansicht.
Das feststehende Messer 1 ist oben angeordnet, wahrend das bewegliche Messer 2 unter diesem auf einem sweiarmigen
Hebel 3 befestigt ist, der um eine Achse 4 ffi.it Hilfe eines Hebels 5 so bewegt wird* dass das untere Messer 2 zum oberen
eine Scherbewegung ausführt. Gegenüber der Brustfläche des oberen Messers 1 ist ein Spannbacken 6 angeordnet,
der durch einen Hebel 7 mittels Kurve 8 von Hand nach oben gegen das feste Messer 1 gedrückt werden kann. Der
Hobel 5 sitzt auf einer Welle 9? die im Scherengestoll gelagert ist imd auf der anderen Seite des Scherengestells
einen langen Handhebel 11 trägt« Hebel 5 und zweiarmiger Hebel 3 sind durch eine Lasche 12 miteinander verbunden*
Am zweiarmigen Hebel 3 ist eine Stellschraube 13 angebracht, deren Stirnfläche an einer bearbeiteten !fläche 14 an dem
Scherengestell entlanggleitet„
Beia Schneiden von Blechen ist ein seitliches Abdrücken des beweglichen Messers 2 unmöglich.» weil der zweiarmige
Hebel 3 durch die Lagerung auf der Achse 4 und die Führung durch die Stellschraube. 15 in. axialer Richtung nicht ausweichen
kann, so dass auch dünnste Bleche geschnitten werden könnenf ohne dass es zu einem Umbiegen oder au einer
Bildung von G-rat komst«,
Der Hebel 5 ist so angeordnet, dass "beim Beginn des Schneid-Vorganges, wenn die Entfernung der Schneidstelle von der
Achse 4 klein ist, seine volle Länge als wirksame Hebellänge tätig ist, während bei einem weiteren Schneidvorgang
die wirksame Hebellänge des Hebels 3 infolge seiner Eniehebelanordnung immer kleiner wird, je mehr sieh die Schneidsteile
von der Achse 4 entfernt« Hierdurch wird erreicht, dass der Kraftbedarf an dem Handhebel 11 während des gesamten
Schneidvorganges annähernd gleichbleibend ist.
Mit der neuen Schere können wegen der Möglichkeit, das Werkstück vorher genau festauspannen, auch schmale Seile
von wenigen Millimetern Breite der X,änge nach geschnitten werden· Ss können auch kleinste Späne von wenigen Zehnteln
Millimeter Breite selbst bei etwa 5 mn. starken Blechen abgeschabt werden·. Rundungen können so genau geschnitten
werden, dass wenige Peil ens triclie zum Glätten genügen· 33a das unter Messer beim Schneiden einen Kreisbogen beschreibt,
kommt ein ziehender Schnitt zustande, der das Schneiden wesentlich erleichterte
Claims (1)
1.) Blechschere ait <sinea fee ta teilenden* vorzugsweise- waage« rseht vorlaufenden xmä einsis beweglichen Scherendesε
träger "und mit einer Bleohspim&~^orxlchtung, dadurch
t * ä&se &b,b festetehende Messer (1) oben angeordnet ist vm.ü dass die Spannvorriohttmg (6,7)
das Bl©Gxi g©4en aia Biaistaeite fies oberen Sieessers drückt.
la fcsksiinter feise öle Spann^orrieatimg aus einar Spannbacke (6) miu einem as Sö&erengeetell gelagerten SurTesstüßJc
(G) bostfsftt, clurcli w^lelies die Spannbacke (C) go~ liobeu imd gesenkt warden kann»
3») Blechschere naeli ABBpruoii 1« de durch β ekeim sei ohne t» dass d0K äas bewegliche Seseer tragende, im Bcliereiigtetell sai
einer quer zvlt Schnlttebeae vcrlsojfeaäen lcliee (4) gelagsrte Sohereransssortsiiger ale isweiai*siger Hebel (3)
Euegebildet ist, an äeeoen TOrderea Ende das El s it st "und an ö©ss©k. hinterem indt äor Betät
(11) angreift*
4») Blechschere nach Aasprn.ch 3* öadaroh gekennseloiiiiats dass der sweimrmig© Hebel (35 auf ©einer Achse (4)
In eier Äolasrichtung nachstellbar gelagert iet.
!Bleoaeolier© nach Anspruch 3» daämycli ^ekenniaeiohrx't, fees an dör &<®m «!easer (2) abgewannten ü©ite des sweiemigeu
Hebel© (3) eine eesJcroolit smx Schnitt ebene, verstellbare Stellechraube (13) vorgesehen ist, ßerea Stiraflliche εκ.
er Fläch© (14) se® Gestells e
Execiiföclicre nach Aruipruch 3s ÖGsäurch gekenn daas ein. dan Betatigisigsiiefeel (11) mit öem grPCiiaKiii^
He'bel (3) voribinetenöes Gll@ü als lüiaiieb®! (?) saiage«· et ist» v'DrEaxgB^csise öerartg dass äer ICraftfeedarf as
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