DEP0014774DA - Lademaschine für den Vertrieb von Orts- und Richtstrecken - Google Patents
Lademaschine für den Vertrieb von Orts- und RichtstreckenInfo
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- 229910052754 neon Inorganic materials 0.000 claims 1
- GKAOGPIIYCISHV-UHFFFAOYSA-N neon atom Chemical compound [Ne] GKAOGPIIYCISHV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 241000005672 Baia Species 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
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Description
PA.098626»2a2.51
Patentanaeldungt
Wiadtyt Earl Bmhlt Unna-Königsbom,
Friedrich-Ebert-Strafie 66«
Aaaaldagf Klöokner-werke AG·« Dalabnrg· Bagajohnnngi ZAdaaaaonina für dan Tortrlab von Orta· and
Hiohtatraaleatt·
Beschrelbun fiI
Baia Tartralban Tan Strecken in Bargbambatrla«· baa gewinnt die aaeohinelle Amfladmng daa amageechoaeeaen
Eamfwerke laaar aehr an Bedamtmag· Der Xaagel an Arbeitekrfiftan mnd die geforderte Iielfltmngaataigarmag awiagen gma
Ilnaata bramohbarer Ladaaaaohinen· Die Sohwierlgkeltent die der Eatwloklmng darartiger Uaachinen blaher antgegeaatandent
lagen in der Forderung der geringen BamhShe begründet« da dar Qaeraohnltt der strecken 8 ma mnd kleiner sein kann*
tat Ziadaaaschlnen bei dan Tortrlebaarbeitan derartiger Strecken gewinnbringend elnaetaen am kennen*
BÜaaen dleae folgende Bedingungen erfüllen! 1.) Die Bamart mu3 einfach und robust sein, da Präsisionfl-Maschinenteile
(Fahraotora, Zahnräder u. dergl·) la Torortbetrleb leicht verschmutzen mnd daher sehne 11 den
Terscnleia smageaetst sind«
2«) Die Anfahrt der Maschine bis vor Ort aufi betriebefertig erfolgen.
2«) Die Anfahrt der Maschine bis vor Ort aufi betriebefertig erfolgen.
3·) -Sin Torrerlegen der schienen während der Terladaarbeit
ist am vermelden.
4») Amfladen des Hamfwarke bis Unterkante der am verlegenden
4») Amfladen des Hamfwarke bis Unterkante der am verlegenden
Schienen--Terlagermngeeohwellen·
5.) Leichte Bedienung dmroh ungelernte Arbeiter·
5.) Leichte Bedienung dmroh ungelernte Arbeiter·
Ie elnd Ladevorrlohtmngen bekannt« bei denen a· B· eine schaufel in dae Hamfwark gedrückt wird« Dae ao
über die schaufel gedrückte Qmt wird von einen Tranaportband erfaßt and hiervon ama FBrderwagen transportiert.
Da TranaportbInder für den fragliehen Sweak eich am lang bauen« kann eine betriebefertige Anfahrt bia
▼or ort nicht erfolgen. Amoh unterliegen Traneportbindar dmroh den Traneport von Bergen elnea echaellen TerschleIB.
<m 2 ·»
Iii Xetster Zelt ist else Kleinladeaaschine bekannt geworden, bei der die gesamte Lademaschine mit
angekuppeltem FSrderwagen und gesenkter Ladeschaufel in das Haufvmrk hineinfahrt« ITaoh Aufnahme des Gutes wird die Ladeschaufel um ca,
90° gehoben und der inhalt einer höher liegenden, zweiten Schaufel rutschenartig übergeben, die
wiederum um ca· 90° geschwenkt wird um dann in den Förderwagen au fallen·
Die Srfindung geht demgegenüber einen ganz anderen feg und vermeldet das Einfahren der gesamten Lademaschine in das Haufwerk. Ein feststehender Unterwagen
verbürgt eine stetige Gleichgewichtslage des oberen, verfahrbaren Ladegestells, sodaß dadurch unvorhergesehene Kippmomente
und StSSe, etwa beim Festsitsen der schaufel im verkrallten Gestein, bswv ein Aufbäumen der maschine vermieden werden«
Auch iat hierbei ein besonderer
I
ahrmotor und ein Torverlegen von schienen während der Verladearbeit nicht erforderlich«
Das Heue der Erfindung besteht darin, daB im feststehenden Unterwagen, ein PreßluftsylInder von der Länge
des Haufwerks fest verlagert ist, der die schaufel beliebig weit in das Haufwerk drückt und gleichzeitig das Ladegestell
vor- und rückwSrts fährt. Haoh FQllung der Schaufel wird dies«, während der Rückfahrt des Ladegestells, durch einen im
Ladegestell verlagerten PreSluftsylinder gehoben und das Gut in den seitlich der Maschine stehenden Förderwagen gedrückt«
Ein Ausführungsbeisplel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, und »war zeigt
Abb* I die Ansicht der betriebsfertigen Ladmmaschin«« Abb· II einen Grundriss dazu,
Abb· IXIdie Ansicht bei teilweise ausgefahrenem Ladegestell und höchster Schaufelstellung«
Auf einem kurzen Gleisstück "a" steht mittels der Kelle wb* und der Winde »o» ortfest verlagert der Unterwagen "d"« Pie linde h O** 1st beim I 1Tansport der Lademaschine
so tief eingesogen, daß die beiden Zahnstangen "c 1" und n© 2" nicht über des Profil der Maschine hinausragen» Die Handkurbel
tte 3" 1st abnehmbar« Zwischen den Längeträgern neM liegt auf
den AOhsen "f" der beiden Laufräder der Bruok- und Fahrzylin-
der Mgw feetverlagert, der mittels de« Kopfetilekee whM mit
des Ladegeetell mIm festverbunden let* Auf den Längeträgern
Me" des Unterwagene befinden ei ob die Lanfsenlenen wj" auf
denen die Räder "k" dee Ladegestelle Ieafea· Me Verbindung dleeer beiden Räder let als Führungeecblltten hIw auegebildet. Bol der Ausfahrt des Ladegeetelle gleitet dieeer Führungsschlitten unter dem Träger "a" des feststehenden Uaterwagens
und verhütet damit ein Verbiegen der Solbeaetenge dee Zylinders Mgw. Die Ladeschaufel nn» ist im Drehpunkt "o" am
Ladegestell "iM eingelenkt und mit der Zugstange Mp*» am Führungskopf **q" des Iiabeyllndere wrw gelenkartig verbunden*
Bleeer Hubzylinder MrM hebt und senkt die Schaufel bei der
Verladung des Gutes· Ble schaufel ist auf der Hückselte nicht geschloseen« Me geschaufelten Berge werden von der
Hihrungsbahn "s" bis zur Ladeplatte MtM oberhalb dee Ladegestells
"i" gehelten. Über dieser Ladeplatte befindet sich eine weitere Platte ftU*» die am feststehenden Unterwagen bei
ltV*· befestigt ist· Diese obere feststehende Platte Übernimmt das Fördergut der LadegesteHplatte "t", sobald dae Ladegestell in die änfengeetelluag zurückkehrt. Auf der oberen
Ladeplatte befindet sich noch ein umlegbare β Uitblech um die Berge In den rechts oder links neben der Lademaschine
stehenden Förderwagen drücken su können»
Die Lademaschine arbeitet wie folgt» Die b18 vor Ort, über Glais I und Schiebebühne II transportierte Lademasohine wird auf dem Gleieetück "β" durch
Kelle "b" und Winde "o" fest verlagert. Das nieht geseicanete Steuerventil dee Druck- und Fahrsylindere "g" und dae
dee Hubsylindere "r", sind im Unterwagen bew» im Ladegeetell untergebracht« Meee ventile werden durch je eine Schlauchleitung mit dem Gruben-BreSluftnete verbunden· 2ur Bedienung
der Steuerventile vom Stande dee Bedlenungemanneef beispielsweise von III aus, ist jedes Ventil mit einem JSugeeil
vereehen. Iin leerer Förderwagen IV wird gleichfalle über Gleie I und die schiebebühne sum kursea Gleieetüek V herangeholt. Me geeenkte Ladeechaufel "n" wird nunmehr durch
Betätigung dee Steuerventile am Druck- und Fahreylinder wgw
in dae Haufwerk gedrückt» Iet die schaufel gefüllt, wird,
feet gleichseitige* Rückfahrt de« Ladegeatelle "i", die sehflufel durch Betätigung des Steuerrentlle aa
Hubzylinder "rw in nur eine» Arheitegang In die höchste Stelle gesogen (s, Ahh· III). Schaufeldruck- und schaufel«
hubzylinder können also getrennt arbeiten, »as Qut fillt dann auf die Ladeplatte "t", von der es bei der weiteren
Rückfahrt von der festen Platte "u" des feststehenden Unterwagens übernoeaen wird, sofort nach Ankunft des Ladegestells
in die Anfangsstellung wird die Ladesohaufel wieder gesenkt und erneut die schaufel gefüllt· Bei der »weiten und weiteren
Rückfahrt der hochstehenden schaufel wird jeweils die vorangegangene Schauf elladung nach Art einer Kratsserf örderung
in den seitlich der Maschin© stehenden Förderwagen I? gedrückt. Das umlegbar· Leitblech "w" gestattet die füllung
der tagen sur rechten oder linken Seite« Vird die Lademaschine la Gleisstück ? aufgestellt» werden die Förderwagen
la Gleisstück "a" gefüllt· Ifcreh Verschieben der Gleisstücke "aM und "V" kann auf diese Weise auch das Haufwerk
breiterer strecken aufgeladen werden. Die gefüllten FBrdewagen werden sum Gleis Vl geschoben. A
Claims (1)
- ?A.092626»2a2.51Patentansprüche»1») Lademaschine für den Vortrieb von Orte* und Eiciit· Streciceni dadurch gekennzeichnet* daß Ia feststehenden Unterwagen ein PreSinftsylinder von der Xiinge des su schaufelnden Hanfwerlcs starr verlagert 1st«2·) Vorrichtung nach Ansprach 19 dadurch gekennzeichnet, daS der in Ladegestell verlagerte Sehauf elhubsyllnder Terfahrbar angeordnet ist*5«) Vorrichtung neon Ansprach 1t dadurch gekennzeichnet» daS der Unterwagen durch eine an fragen befestigte Winde ortsfest gegen lippen gesichert wird«
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