DEP0014089DA - Vorrichtung zum Pflügen der Randstreifen von Grundstücken. - Google Patents

Vorrichtung zum Pflügen der Randstreifen von Grundstücken.

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DEP0014089DA
DEP0014089DA DEP0014089DA DE P0014089D A DEP0014089D A DE P0014089DA DE P0014089D A DEP0014089D A DE P0014089DA
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DE
Germany
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plow
ploughshare
pfluggrindel
sucked
spindle nut
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Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Plochingen Gutbrod
Original Assignee
Wilhelm Gutbrod Motorenwerk, Plochingen
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Description

rv. Γ" Γ* ') "1 ν ο π η η r ρ
■·'■ W·1 V ^ ί ί β,.., L ,j, VJ _ J ij
Anmelders Wilheim Smttaodp Flochiagen» Bä&deftburgstr* 94
· Vorrichtung &vm Pflügen der Bandstreifen Grundstücken·
landisdrt weiß, daS mit den bekaamteä voä liotorsohleppejra gesogenes odei* getragene» Pflügen die Randstreifen nicht
gewendet isrerdea ki>aneat oto@ das Grundstück des ilÄliegexs su aässea* Dieser t&astand wirfct sich als ÜTsel aus..
Da Mittel zm& Beseitig©» dieses langeis nickt "bekannt geworden siad9 hat sioto, 4ex Erfinder di© Aufgabe gestellt» eine Vorrichtung au ko2,straiersas deren .Aaweadung das Umpflügen des Baadstreifens entlang der Grundstücksgrenae ermöglicht» ohae daß äer Pflug und sein motorisches Zugmittel über das AMtliegergxmMsttlok geletikt werden muS· lach der Erfindung wird äiese
t iroa mindestens eiae^ Pflugschar ausgeführt» d±ö q^er s*ar soweit 'verstelll>ar ist» daß die von ihr^gezogene Furche außerhalb der Fahrspur des Pfluges "bzw· seines Kugmittels verläuft» '«ill ®sä als© suB* einen Eandstreifen pflügen» dass. spaxMt aaa die iflmgsoliare des Pfluges In der angegebene», !!©ist na oder "bringt sin^ bisher amEer Betrieb gewesene/Hilfspflugsehsa! im Arbeitsstellung» wählend die anderen nickt benötigten Schar© hoohgesohwen&t ©der vom Pfltiggxisdel a^s@noiüi©a werden®
De^ oder die Pflugschare wenden an Querarmen angeoraaet® Als Querarmträger kaim ß.ps Pfluggrindel dienen. Ss ist ferner möglich, oft sogar zweeta&ßig, die Querariae .usimittelbar bm£ einer Badachse des Pfluges au lagern baw. su sentrieren·
Der Einbau einer as sieh bekannten Einrichtung 21m Andern des Scharwinkels usd damit der f-mrciieatiefe vervollständigt das Gerät« v/i© herausgefunden wurde» eignet sieh, dasu eiae neuartige Konstruktion» bei cl©r eiaerf vorteilhafterweise aber Z1NeI9 mit dem Antrieb 4er S!i»ieiriamg gelmgpelte SeteeiiMie'öel auf dea Querarmen befestigt sindβ Biese Schwenkhebel siad auf "beiden Seiten der die Quenfante mit dem i^agssrmH^fluggrlridel*) verbindenden Fa&st angeordnet uad tragen sassmmBn die Spindelmatter dei1 G©ifiad©spiadel sum· Einstellen der Furoheatisfe-e fleicliseitig verhindern sie die aeh.sisle ¥ersehiebuag äex
Die Eyfladuag ist s.öwolil feel maschar-* als amoli eel JEehrscharpflügen anwendbar· &ueh %adepfluge lasses sieh damit ausrüsten«
Ia &ΘΧ. Zetefammg sind Srlssteruiigssfctisi©» xmd ÄusflitoiingS1* bei spiele des Erfi^aäüngsgegenstanöes schematiaoh daxgestellt © Is zeigtι . . . '
■Abb. 1 iswei Garün&stUeke, die von sw®i ll©torpflmg©n (Beet-. pflügen) bearbeitet werden» la der Draufsicht· SIb Pflug 1st mit deja Wenden der Endstreifen einer 3?srselle "beöchäftigt. während der andere Pflug das litt el stück des aweiten -Äc&ers "bearbeitet·
veranschaulicht einen Pflugf der das Hittelstüok einer Parselle (*e€fe%e laxseile geaäi Ahö· 1} beitet, auf der Herfahrt entgegen'der Blickrichtung B,
Al· la ο 3 diesen ff lug in einer 4rb@it3stell'UÄg auf der Hin*· ■ fahrt (BlicJcrlohtung B) und die
» 4denselben Pflug aach dem Umstellen des1'1 Sflugsehax·· "bmrn® des Sflmggris&els und. des einteiligeß. Quer arses Iieisi ■■
Wenden des Randstreifens auf der Herfahrt entgegen. ■.•:der Blickrichtung B#
ρ 5 veranschaulicht die Drsufsiolit auf zwei Paraellsa. die ■von Pflfigeö. "bearbeitet worden, die mit 5? eimesiaach links und -©i-aei? mach, rechts wendenden Pflugschar •fersekesi siad« Beide® die Randstreifen.bearbeitenden Pflug wenden die Pflugschare^' die Schollen nach innen« "bei iös das llittelsttok pflügenden 8@rät ^edoeli In ■ iifeliohsr !©ise mscli ^S©B®
» 6 zeigt diesen %©ischarpflug auf der Herfahrt entgegea d#r Blic&riohtung G (1VgI9 Afefe* 5) und
« 7'auf der Hinfahrt (Bliokriohtiang G), wE&remä die
· i itei t»e±a WgaÄOE eines EaadstReifens auf der Herfahrt,
die ' ■ ■■ ■ ■ ■ ' "
« 9 auf der Hinfahrt'Veranschaulicht (Blickrichtung G)*
stellt eia© .Selteziaaeiolxt des Pflugscharträgers uaä
d©a Querschnitt eia@® Pflugschexträgers (iiaie Δ-Α
Abb« 9) dar® ■
Auf dea E@lelmtaagea.slaA für die Praxis notwendige* für die Erfindung je&oeh feelasglöse Silu&aerkaale weggelassen mror&en, um di© Anordnung der Querem© deutlich darstellen, au kennen* ■
Öle Pflüg© bestelle» im wesentlichen ams dem Pfluggrindel 1# den Rädern 2 iaad des. Bflugsoaaren f "tew« 51t (liake/Bflugsenar)' und JE (rechte Pflugschar)·* dia den.Pfluggrindsln sitzen Queranae 1a? 1fe, 1o und 1d» die die Pflugsöhare tragen« -Spannvorrich- ■ tungen klemmen die Pflugschare auf diesen .Queraraieni&est· Bis Hadaehsen sind mit 2a? di© Randstreifen der Grundstücke S mit R uad die das Grimdstiiek .0 begreasieMLes 'Marksteine ait M !eis ei ebnet * —
Bei dem Pflügen gemlB den Afefe· 10 tuid 11 sin^äie Otter arme 1a ■und 1fe verdreh^ar im PfImggrindel 1 gelagerte Auf die im cjatr* schnitt Yierkantförmig gestalteten Querarme sind Schwenkhebel 4 aufgekl@mmtt dl© die Spindelmutter ^-einer (rewindespindel 6 mm ElnsteXlen, der S^hnittiefe der PflmgsßliareÄ aufnehmen»-;:'Ferner Miden di© Schwealche'bel 4 die axialen Anschläge» die das Wandera der schwenkbar im Pfluggriadel-gelagertenJ._.iait©insR'der denen. Querarme 1a und 11a in axialer Richtung verhindern«
Wirkungsweise! . ' rf-. ■
Beira pflügen läßt man t»eim ersten Seil der ArI)eit dire schar zwischen der Eadspur des Schleppers laufen (Atol* 2 und AJbb* 3)β lähert sieh, der Pflug den Grenzstreifen d©s Grundstückes, äaaa verstellt mail die Pflugschar soweit »ach außan,-. daß .^it &·* außerhalb der Fahrspur arbeitet· BeM Gsgeas.taad der AbTs* 4 erfolgte dies derart*/ daß jLisi Pfluggrind®! /amf der Radachse 2a Bach rechts verschoben nad die Pflugschar 3 voa QmerarM 1a abg@- noimaen -und swf den Querarm 1b aufgesetzt wurde·
Will msoi gemäB Abb· 5 naoheinsader Furche &©"bea Furche ziehen9 dann verwendet man einen Pflug mit eineKi.linken mad mit einem.· rechten Pflugschar {"% bzw.» 3E)8 Auf der Hinfahrt arbeitetnprmaierweise ϋφ4'Pflugschar 31* (Abb. 6 ) und auf der Rückfahrt'1 #"i% Bf lugs char 3H? die man deshalb Haöh leder Fahrt entsprechend hoch- law β nieder schwenken xaaß· Beim Pflügen der Handstreif en dagegen sind die Pflugschare^ gemäß den Abb. 8 und 9 umzustellen!* Di-s Pflxigschnr 3E ?#lrd in .diesem I'allo auf Pflugocher 33L. auf dem Qnerana 1d
line -Äasgeötaltuag der geschilderte«. Vorrichtung stellt die Binrichtuag gemäß Ab"b. 10 uaft 11 dar* Hit dieser Sinriohttmg,. die dem Wirkongspriassip naeli vor'bek'aimt istf werden die Quer* ■ BTSBB gegea aeitlicües %»ä.er» gesiolaerte Die darimf feefestigtea Querlie"bel 4 trag©» die SpiadelsÄtter 5® Sin Dj-eiaen d©ri Gewindespindel 6 bewirkt eine Schwenkung d<p? Pflugschar,/ 3 wä die Queysunnacase, wodaroli der Soharwinkei ttnd somit sueli die Soimittiefe verändert

Claims (2)

PM 69 944-316.50 Anspr.üchsi
1.) Voraridittiajä* gum I'fingen der Baxi&streifeaa. voa Grundstücken si*B8 Aekerparaellea unter' Verwendung von ■ Pflügen> die von Motorschleppern gesogen bzw. getragen werden, dadurch gelrenn* seiohnet, daß dassu mindestens eingf Pflugschar yuer zur fahrt*· . richtung soweit verstellbar ist» daß die von der/?. Pflugs char (3, 3Ii» 3E) gesogene Furche saß erhall) der Fahrspur des Pfluges 1OaXf9 seines Zugmittels verläuft*
2.) Vorrichtung nach ,Anspruch 1, gekennaeichaet durch vorzugsweise am Pfluggrindel -"befestigte Querariae da. 1b» 1c, Id), auf denen alle oder ein Seil äer Pfluguohareä' (3f 3L$ 3E) versehieblisr und feststellbar gelagert sind®
Vorrichtung naoto. den Ansprüchen 1 uaä 29 dadurch gekeimaeicteaet* daß vl03 Pfluggrindel (1) ait seinem vorderen Bade auf eier Rad» . achse (2a) des Pfluges gelagert "bzw* sentriert ist«
4a) Vorrichtxmg nach den Ä».sprüoiien 1 "bis 3» dadurch gekemiaeichaetf daß die Querarae C 1a» 11>, 1of 1d) in des, Pfluggrindel Ci) axehhax gelagert sind*
5·) Vorrichtung■ nach den -Ansprüchen 1 'bis 4® gelcennzsichnet durchdem Bin^a». einer Siefeneinstelleinrichtung für die PflugschsrejBC, bestehend aus s<5te/enkhebel(4)» .Spindelmutter (5) und Gewinde* epiadel (6)t woisei die SeterenMieliel (4) auf den Querarmen (1©9 1Ij9 -je, 1d) befestigt sind·
β·) Vorrichtung aaoii de»-Ansprächen 1 'bis 5? dadurch..ge&eimgsich&et, . daß swei SehwenJchebel (4) su /beiden Seiten ,der'.die Qu er arm© (1af 1^5 ffiit den.-äÄsge^as^Har-CPfluggrindel^i )-" ver"biadead®n Fgast ■ angeordnet siiid9 die die Spindelmutter (3) der' iiefeaeinstell·- eiariciit\«ig gemeinsam tragen·

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