DE846033C - Siebrostanordnung an Wurfrad-Kartoffelrodern - Google Patents

Siebrostanordnung an Wurfrad-Kartoffelrodern

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Publication number
DE846033C
DE846033C DEK7685A DEK0007685A DE846033C DE 846033 C DE846033 C DE 846033C DE K7685 A DEK7685 A DE K7685A DE K0007685 A DEK0007685 A DE K0007685A DE 846033 C DE846033 C DE 846033C
Authority
DE
Germany
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throwing wheel
sieve
grate
throwing
coulter
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Expired
Application number
DEK7685A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Kuxmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuxmann & Co Komm Ges A A
Original Assignee
Kuxmann & Co Komm Ges A A
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D19/00Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners
    • A01D19/04Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners with working tools rotating around a horizontal axis arranged parallel to the direction of travel
    • A01D19/06Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners with working tools rotating around a horizontal axis arranged parallel to the direction of travel with scoop wheels or drums

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description

Es ist bereits bekannt, an Kartoffelrodern mit hinter der Schar quer zur Fahrtrichtung umlaufendem'Wurfrad im Anschluß an die hintere Scharkante in der Scharel>ene einen Siebrost anzuordnen, der aus in der Umlaufbahn der Wurfradzinkenenden verlaufenden Roststäben besteht. Diese Siebroste, durch deren Zwischenräume die Wurfradzinkenenden hindurchstreichen, waren bisher stets an dem mit der Schar fest verbundenen Scharblechträger l>efestigt. Infolgedessen veränderten sie bei jeder Verstellung der Scharneigung ihre Lage zu den Wurfradzinkenenden und zur Umlaufebene des Wurfrades. Hierdurch wurde nicht nur die Siebarbeit des Rostes lyeeinträchtigt, sondern es ergal>en »5 sich vielfach auch Reibungen zwischen den RoststälxMi und den umlaufenden Wurfradzinken, die den Zugkraftbedarf der Maschine ungünstig beeinflußten.
Die Erfindung l>eseitigt die Mangel dadurch, daß so der Rost an einem feststehenden Teil des Maschinengestells, l>eispielsweise an der von der Wurfradnal>e aus hinter dem Wurfrad nach unten geführten, zur Lagerung des durch Hohlwelle angetriebenen Wurfrades dienenden Achse befestigt ist, an deren unterem Ende der zwecks Änderung der Scharneigung im Winkel zum Erdboden verstellbare Scharblechträger gelagert ist. Dabei ist die befestigung erfindungsgemäß so gestaltet, daß die Roststäbe in zur Umlaufebene des Wurfrades parallelen Ebenen in Richtung zur Wurfradachse oder entgegengesetzt einzeln oder gruppenweise verstellt werden können, so daß sie ihre Lage zu den Umlaufebenen der einzelnen Wurfradzinken beim Verstellen der Scharneigung nicht verändern. Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt
Fig. ι die Befestigung eines Siebrostes, dessen Roststäbe .einzeln in Richtung auf die Wurfradachse verstellbar sind, und
Fig. 2 die Verstellbarkeit einer geschlossenen Roststabgruppe in Richtung auf die Wurfradachse. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Kartoffelrodeschar 1 in bekannter Weise auf einem Winkelhebel 2 befestigt, der an dem unteren Ende des hinter dem Wurfrad angeordneten Scharstieles 3 gelagert ist und mittels einer Handkurbel 4 derart verstellt werden kann, daß die Schar 1 ihre. Neigung zum Erdboden verändert. Während man 1>ei dieser Anordnung die Roststab« 5, 6, 7 hinter der Schar bisher auf dem unterhalb der Scharebene in Fahrtrichtung verlaufenden Arm 2 des Winkelhebels 2 l>efestigte, so daß sie an jeder Neigungsänderung der Schar teilnahmen, verlegt die Erfindung die Befestigung auf einen feststehenden Teil des Maschinengestells, beispielsweise auf den hinter dem Wurfrad angeordneten, den Winkelhebel 2 tragenden Scharstiel 3, der seine Lage zur Wurf radachse 8 bei der Verstellung der Scharneigung nicht verändert. Infolgedessen verändern die Roststäbe 5, 6, 7 ihre Lage zur Umlaufebene des Wurfrades bei der Verstellung der Scharneigung nicht. Dagegen ist ihre Befestigung erfindungsgemäß so gestaltet, daß sie in zwischen den Umlaufebenen der einzelnen Wurfradzinken parallelen Ebenen in Richtung zur Wurfradachse oder entgegengesetzt verstellt werden können, so daß die Wurfradzinkenenden mehr oder weniger tief zwischen den Roststäben hindurchstreichen. Wie Fig. 2 zeigt, können die Roststäbe 7 mittels eines am Scharstiel; 3 geführten Tragorgans 9 gruppenweise verstellt werden. Es ist aber auch möglich, die Roststäbe 5, 6 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. ι mittels einer Klemmvorrichtung 10 einzeln in Richtung auf die Wurfradachse 8 zu verstellen, so daß sie zwischen den Umlaufel>enen der Wurfradzinken in verschiedenen Höhenlagen einstellbar sind. Dabei müssen die quer zur Umlaufel >ene des Wurfrades gerichteten Teile 5', 6' der Roststäbe tief genug nach unten durchgekröpft sein, um die Wurfradzinkenenden durchzulassen. Selbstverständlich können die Roststäbe auch in anderer Weise und an anderen feststehenden Teilen des Maschinengestells befestigt werden. Wesentlich für den Erfindungsgedanken ist es, daß ihre Lage durch die Scharverstellung nicht beeinflußt wird und daß sie bei ihrer Verstellung in Richtung zur Wurfradachse ihren Abstand von den Umlaufebenen der Wurfradzinken nicht verändern.

Claims (2)

PATENTANSPRIiCHE:
1. Siebrostanordnung an Kartoffelrodern mit hinter der in seiner Neigung zum Erdboden verstellbaren Schar quer zur Fahrtrichtung umlaufendem Wurfrad, dessen Zinkenenden zwisehen den in ihrer *Umlaufbahn verlaufenden Roststäben eines hinter der Schar befestigten Siebrostes hindurchstreichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebrost an einem in seiner Lage zum Wurf rad unveränderlichen Teil des Maschinengestells befestigt ist.
2. Siebrostanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (5, 6, 7) des Siebrostes an ihrem Träger einzeln oder gruppenweise in zu den Umlaufebenen der i°5 Wurfradzinken parallelen Ebenen in Richtung auf die Wurfradachse (8) oder entgegengesetzt verstellbar sind.
DEK7685A 1950-10-15 1950-10-15 Siebrostanordnung an Wurfrad-Kartoffelrodern Expired DE846033C (de)

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DE846033C true DE846033C (de) 1952-08-07

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ID=7211641

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