DEP0014064DA - Bügelbrett mit zusammenlegbarem Gestell - Google Patents

Bügelbrett mit zusammenlegbarem Gestell

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DEP0014064DA
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DE
Germany
Prior art keywords
board
ironing board
ironing
underside
stand
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Speckmann
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Description

Dr. OtiorL®esenbeck
Patentanwalt
(21a) Bielefeld
Herforder Straße 17
Heinrich s P e e ^ ffi a η a( Bünde i/Wes Kameradschaft 20«
Bügelbrett mit susggBnisnlegbarem Gestell»
Bei den "beisamten Bügelbrettern handelt ®s sich fast ausgehlieesüah um einfache Bretter* die an einem Ende spits zulaufen bswo abgerundet und nit Stoff überzogen sind» Beim Gebrauch werden diese Bügelbretter in den meisten Fällen an den Enden auf swei in entsprechendem Abstand aufgestellte Stühle oder auch auf einen Tisch gelegt« 2um Gebrauch dieser Bügelbretter ist also in federn !Elle das Vorh&ndensein sweier Stühle bswe eines Tisches und eines Stuhles erforderliohg wobei ausserdem die Auflager mindestens simähernd die gleiche Höhe besitzen müssen« Pie so geschaffenen Auflager für das Bügelbrett haben jedoch ä&a. iJacfateil? dass das Brett keinen festen HsIt hat« Ausserdem muss dag Bügelbrett bei jedem Aufschieben und Abnehmen der Bügel teile von Hand angehoben werden# was für die Hausfrau bzw» die Büglerinnen in den BügelsnstaLten auf die Bauer eine anstrengende Arbeit darstellt.
Diese lachteile werden durch die Erfindung beseitigt^ die im wesentlichen darin besteht, dass an die beiden hinteren Ec&en des Bügelbrettes ein senkrechter ständer und in der Iahe desselben zwei schräg nach unten gerihötete, etwa bis unter die Spit se des Brettes reichende Stützen angelenkt sind9 die in der Gebrauohsstellusg im unteren Seil durch eine abnehmbar angeordnete Strebe mit dem
Ständer verbunden sind, während das Brett durch vor dem Anlenkungspuafct der Schrägstütsen an der Unterseite des Brettes schwenkbar angeordnete Hilfsstütsen gegenüber den Schrägstütgen abgestützt ist« Der Ständer s die Sührägstütsen sowie di© HUfeetGLtsen werden vorteilhaft an die an ßer Unterseite des Bügelbrettes befestigten Längsholme angelenkts während Sie Verbindungsstr©b# einerseits an die Schrägstütsen angelenkt ist und andererseits mit einer Einkerbung ο β dgl«. i3ur lösbaren Befestigung an einem Quersteg des Ständers versehen ist.
ausgebildete Bügelbrett hat den Vorteil, dass au seinem Gebrauch keinerlei zusätzliche Hilfsmittel erforderlich sind. Ausserdem ist die Spitze des Brettes freitragend^ so dass die zu bügelnden Seile ohne weiteres auf das Brett geschoben und nach dem Bügeln wieder abgenommen werden können. Durch die Eigenart der Konstruktion des Gestelles ist ein© gute Standsicherheit erzielt, während die Herstellungskosten verhältnismässig gering sindf da alle Seile des Sestelles sus verhältnismässig schwachen Holzleisten bestehen. Sin wesentlicher Vorteil des Srfindungsgegenstandes besteht weiterhin &arin9 dass sich das Gestell nach dem Gebrauch des Bügelbrettes vollkoasien susafflmenlegen lässt, so dass das neue Bügelbrett in 2usaamengelegtem Zustande nicht wesentlich mehr fiaum beansprucht als ein einfaches Bügelbrett bekannter Art^/ Meser Vorteil spielt bei der heute überall herrsehenden wohnungs- und laumnot eine ganz besondere Bolle»
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrun^belspiel des Erfindungegegenstandes dargestel3fc, Es
Abb.l eine Seitenansicht des in der Gebrauchsstellung befindlichen Bügelbrettes,
Abb.2 das Bügelbrett nach Abb.l in Vorderansicht, Abb.3 das Bügelbrett in zusammengelegtem Zustande, Abb.4 eine Ansicht auf die Unterseite des zuaaiamengelegten Brettes, Abb.5 eine Vorrichtung sum Abstellen des Bügeleisenf im Schnitt.
In dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel sind an der Unterseite des Bügelbrettes a, das in bekannter Weise mit einem nioht dargestellten überzug versehen werden kanni^ zwei Längsholme b befestigt, die vom hinteren finde des Brettes a bis in die Iahe der Spitze reichen und die Stabilität des Brettes erhöhen» lach der Erfindung ist an die hinteren Enden dieser Längsholme b ein Stan-_ der % angelenkte der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel dtirch zwei Holzpfosten gebildet wird, die im unteren Teil durch einen quersteg d miteinander verbunden sind. Am oberen Bnde sind die Pfosten des Ständers c so ausgebildet, dass, sie sich aus der Ruhelage, in welcher sie düfcht an der Unterseite des Brettes a liegen, (vergl.Abb.3)'um etwa 90°, d.h. bis in die senkrechte Stellung schwenken lassen. In der ETähe der Anlenkungspunkte für den Ständer sind an die Längsholme b zwei in der Gebrauchsstellung des Brettes schräg nach unten gerichtete und etwa bis unter die Spitze des Brettes reichende Stützen f angelenfct,adie1im unteren Teil'ebenfalls durch einen Quersteg g miteinander verbunden sind. Oberhalb des yuerstegs g ist zwischen den Stützen f noch ein Stab oder Bolzen h vorgesehen^ an den eine Längsstrebe i angelenkt ist, die an ihrem anderen Ende eine Einkerbung beg*sitzt? mittels welcher sie mit dem Quersteg d des Ständers c verbunden werden kann, wie es in Abb.l
und 2 veranschaulicht ist. Der Ständer o, die Sehrägsstütsen f und die Streue i bilden mithin das zusammenlegbare !traggestell für das Bügelbrett. Sur Abstützung des Bügelbrettes in der aebr-auehsstellung sind in einem gewissen Abstand vom Anlenkungspxinkt der Sohrägstfitzen f s jedoch nicht allzu weit tos der Hinterkante des Brettes entfernt, zwei ElIf β stütz en 3 an die Längsholme b angelenkte und zwar in dem dargestellten &usführungsbeispiel mittels der Laschen k so dass die Stützen j mit den Längsholmen b bündig liegen. Diese Hilfsstütsen j sind ©n ihrem freien Ende mit einer Ausnehmimg
α, versehen^ in die i& der @ebrau@hsst ellung die an den Schrägstoß- [
f vorgesehenen Zapfen η eingreifen, so dass das Brett gegenüber den Schrägstützen f abgestützt ist. Die in den Längsholmen b vorgesehenen Einkerbungen w dienen zur Aufnahme der Zapfen η beim Zusammenlegen des öesteLls, während die Blattfedern j ein Abrutschen der stützen 3 von den Zapfen η verhindern.
&. das hintere End® des Bügelbrettes ist ferner ein llmslbiigelbrett ο angelenkte und zwar siittels einer Stütse pg die ©iners@it® an da® Brett a angelerikt ist und andererseits das .Ärmelbügelbrett ο trägt. Pas liiisÄlbügelbrett 0 kann amf diese Weise unabhängig vom eigentlichen Bügelbrett in die Gebrauchs- oder Buhestellung geschwenkt werden. Bei zusammengelegtem ϊ-raggestell liegt das Ärmelbügelbrett ο mit der Stütze ρ S¥d.sehen den Holmsn b (vergl.Abb.3 u.e4^ In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zur Anlenkung des Ärmelbügelbrett es 0 swei Blechwinkel QL an der Unterseite des Brettes a
befestigt. Es ist ^edoch auch möglich, die Stütze ρ bzw. deren Gelenksapfen unmittelbar in den Längsholmen b oder in an den Längsholmen befestigten Klötzen zu lagern^ wie auch die Aussbildung der Stuf=- se ρ beliebig sein kann.
Abstellen fies Bügeleisens ist auf dem hinteren Ende des Bügelbrettes a eine der Form eines Bügeleisens angepasste Platt© r angeordnet j die vorteilhaft aus metallblech beste&t und mittels paralleler Augen- oder Selenklaschen s mit swei Schienen t verbanden i®ts die auf dem Brett a befestigt sind«. Diese Abstellplatte r wird in der in Äbb, S dargestellten &@brauGhsstellung durch einen Stift u Φ^4φ» in einem bestimmten Abstand τοη dem Brett a festgestellt, während sie bei lioktbenutztaig dmroh Schwenken in Pfeilriohtung flacih auf dem Brett a aufliegt (rergl«Abbe3)e Diese Abstellplatte r hat den ?orteil? dass durch die Hi/tze des abgestellten Bügeleisens &eine Besoliädigung bs?/e Verbrennung des Bügelbrettes verursacht werden kann.

Claims (4)

  1. nsprfiolie
    1·) Bügelbrett mit zusammenlegbarem. Gestell, dadurch gekennzeichnet dass an die beiden hinteren seken des Bügelbrettes (a) ei«, seskreehter Ständer (e) und in d©x Iahe desselben schräg nach, unten gerioh» t@t©? etwa bis -unter die Spitz© des Brettes (a) reichende Stiitsen (f) angelenkt sind,, die in der Oebrauchsstellung im ianteren Teil durch eine abnehmbare angeordnete Strebe (i) raid? dem Staaäerj(i^>gffl|lfi verbunden sind, wälxrend das Brett (a) durck Tor dem AnIenkungspu33kt der Sciirägsttitsen (f) an der Unterseite des Brettes (a) scliwentebsr angeordnete Eilfsstüteen {j ) gegenüber den Sohrägstützen (f) abgestütst ist.
  2. 2.) Bügelbrett nacn Anspruch 1, dadurch gekenriseicimetj dass d©r Ständer (c)s die ScnrMgstütaen (f) und die HilfsBttitsen (j ) an die an der Unterseite des Brettes (a) befestigten iängsholxae (b) angelenfct sind, während die Mngsstreb© (i) einerseits an die Sohrägstützen (f) angelenfct und andererseits mit einer Einkerbung o^-dgl. sur lösbaren Befestigtang an dem Quersteg (d) des Ständers (c) versehen ist»
  3. 3») Bügelbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eilfsstütsen (J) m unteren Snde mit einer Ausnehmung (m) o£dgle versehen sind,, in die in der Sebrauchssteilung an den Schrägstütsen (f) vorgesehene Zapfen (n) eingreifen«,
  4. 4.) Bügelbrett nach Anspruch I^ dadurch gekennzeichnet^ dass am hinteren mde des Bügelbrettes (a) ein Ärmelbügelbrett (o) angeordnet ist.
    50 Bügelbrett nach Anspruch 1 und 4, daterch gekennzeichnet,, dass das Ärmelbügelbrett (ο) mittels ©ines Scharniers οέ. dgl. mit einer senkrechten Stütse (ρ) verbunden ist9 die an das hintere Snde des Bügelbrettes (a) angelenkt und aus der G-ebrauchsstellung bis auf die Unterseite des Brettes (s) heruiskiappbar ist» δ») Bügelbrett naoh Anspruöh 1, dadurch gekennzeichnet^ dass auf dem hinteren feil des Brettes (a) eine Abstellplatte (r) für ein Bügeleisen angeordnet ist, die mittels paralleler Augen- oder &elenklasohen (s) derart gelenkig befestigt ist, dass sie in der einen Badlage (G-ebrauohsst®llung rergl. ibls«. 1,2 u„5) einen gewissen Abstand vom Bügelbrett (a) hat, während sie in &er anderen Endlage flach auf dem Bügelbrett aufliegt.

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