DEP0013986DA - - Google Patents
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- anchor
- tongue
- pipe clamp
- leg
- clamp according
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- Expired
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- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 27
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 2
- 241000272814 Anser sp. Species 0.000 description 1
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Description
A. Weickmann, DIPL.-ING. F. Weickmann & Dr. Ing. A. Weickmann, Patentanwälte
ra η /n \:t \ MÜNCHEN, BKUNNSTRASSK 8 u. 9
Frau Maria Dax, geb._ Springer y lilnc he η ?
Z'weibrückenstr, 8/11 rechts.
K ohrs ehe lie .
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrschelle deren einer Schellenschenkel zu einem Befestigungsanker verlängert ist.
Bei Rohrschellen Bauart ist das freie Ende der Schelle als gelochte Zunge zum Schliessen und Zusamienspannen der
Schelle ausgebildet; diese Zunge läuft parallel mit d em Befestigungsanker, sodas ε die Schelle niemals gans an die Wand, an der
sie befestigt werden soll, herangebracht werden kann, V1/eil das Spannglied ( Schraube oder Bolzen mit Spannmutter ) einen gewissen
Abstand der Schelle von der Wand erfordert.
Dem abzuhelfen, ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Der prinzipielle lösungsgedanke besteht darin, dass zwei zum
Schliessen und Zusanaienspannen dienende, an den Schellenschenkeln vorgesehene Zungen in einen von 180° abdeichenden Winkel, vorzugs-Yi?eise
senkrecht, zu dem Befestigungsanker stehen.
Bei einer Ausführungsform ist die eine Zunge an dem Bsfestigungsanker nülclist dessen übergang in den einen Schellenschenkel befestigt,
durch
die andere/Verlängerung des zweiten Schtllenschenkels gebildet.
die andere/Verlängerung des zweiten Schtllenschenkels gebildet.
Debei kann die von dem Befestigungsanksr getragene Zunge gius dem
Ankersteg selbst herausgearbeitet und senkrecht au ihm gebogen sein. Die Schliessaunge des anderen Schellenschenkels kann den
Befestigungsanker in einer Durchbrechung durchgreifen, beispielsweise in jener Durchbrechung, welche durch Herausarbeiten und
Herausbiegen der von dein Befestigungsanker getragenen Zunge entstanden ist, oder aber durch eine eigene Durchbrechung.
Bei einer zweiten Ausführungform zweigt von dem Befestigungsanker aussen dem die Fortsetzung desselben bildenden Schellenschenkel
ein weiterer Schellenschenkel ab, der an seinem Ende als Schliessüunge ausgebildet ist. Dieser weitere Schellenschenkel
ist entweder an dein Anker festgeschv/eisst oder aus dem Ankerst lick selbst herausgearbeitet.
Die Abbildungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung, und
Abbildung 1 eine Aus führungsform in Seitenansicht, " 2 eine zweite Ausfalirungsform in Seitenansicht,
fl 3 den Grundriss su Abbildung 1, bezw. 2,
5, β ysme^f* drei weitere Ausführungsformen, je in Seite/i ansieht.
G-emäss Abbildung 1 besitzt der Befestigungsanker a der Rohrschelle, welcher mit dem Schellenschenkel i aus einem St'ick besteht, eine
aus diesem Stück herausgedrückte seitliche Zunge b; dementsprechend ist der andere Schellen schenkel d an seinem Bnce als Zunge c ausgebildet.
Diese Zunge ist durch jenen Schlitz e des Befestigungsankers a geführt, der durch d&s Herausdrücken der Zunge b entstanden
ist. Die Zunge c konut dabei unter die Zunge b zu liegen; beide Zungen stehen senkrecht zu dem Befestigungranker a; sie sind in
üblicher tfeiee durch einen Schraubenbolzen f mit anziehbarer Mutter zus aiming esparmt ♦
Bei der Ausführungsform der Abbildung 2 ist ein eigener Durchtritt sschlitz h für die Zunge c vorgesehen; in diesem Falle liegt
letLtere über der aus dem Aitker a herausgearbeiteten Zunge b.
Es ist ersichtlich, dass die erfindungsgemasse Schelle bis an cU e Wand, an ο er sie befestigt «erden soll, herangebracht werden kann;
das Yerbiiiuungsorgan f, & ist leicht und bequem anzuziehen und zu lösen.
Die beiden Schellenschenkel d und i können bei σ lose aneinander liefen; sie küjnnen aber auch durch einen Zvischens'ceg k miteinander
verbunden sein (siehe Abbildung 3)«
Die Ausfdnruiigsform der Abbildmigjrunterscheidet sich von jener der Abbildungen 1 und 2 dadurch, dass die Zungen b und c nach der
entgegengesetzten Seite gerichtet sind; hier wird demzufolge der Schlitz e des Ankers a nicht γon der Zunge b durchsetzt,
bei der Aus führung s form der Abbildung*1^* ζ ,-eigt von dem Anker a
ausser dem Schellenschenkel i, dor aus einem Stück mit jenem be~ steht, ein weiterer Sohellenschenkel 1 ab, der an dem Anker a festgesuh^eisst
ist und dessen Ende die eine Schliesszunge b bile1 et j die andere Schliesszunge c ist auch hier von dem entsprechend kürzeren
Schellenschenkel d getragen.
Bei der Aus führung s form der Abbildung yf^ ist der Schellenschenkel 1 aus dem Ankerstück a, i herausgearbeitet; die hierbei in letzterem
entstehende Durchbrechung ist mit m bezeichnet.
Das Zusairimensparmen und Schliessen der Schelle nach dem Abbildungen
j» &
ßf und Verfolgt durch eine einfache Schraube n»
Claims (1)
- Pat7e ntanspr üclie ι1.) !Rohrschelle, deren einer Schenkel su einem Befestigungsanker verlängert ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zum ochliessen und Zusauiu.enspanrien dienende, an den Schellenschenkeln (i,d) vorgesehene Zungen Cb,c) in einem von 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise senkrecht, zu dem Befestigung^anker (a) stehen.2«) Rohrschelle nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet, dass die eine Zunge (Id) an dem Befestigungsanker (a) nächst dessen Übergang in den einen Schellenschenkel (i) befestigt, die andere (c) durch Verlängerung des z,zeiten Schellenschenkels (d) gebildet ist,3.) Rohrschelle nach Anspruch 1, und 2.), dadurch gekennzeichnet, dass oie von dem Befestigungsanker (a) getragene Zunge Cb) aus dem Ankerstück selbst herausgearbeitet und senkrecht zu ihm gebogen ist.4.) Rohrschelle nach Ansinruch 1. - 3.), dadurch gekennzeichnet, daß !3d ie Schliesszunge (c) des Schellenschenkels (d) den Befestigungsanker (a) in einer Durchbrechung durchgreiftβ5.) Rohrschelle nach Anspruch 1. - 4.), dadurch gekennzeichnet, dacs die Schliesszunge (c) des Schellenschonkels (d) den Befestigungsanker (a) in der Durchbrechung durchgreift, ve Ic he durch lie-rausarbeiten Lind Heraus biegen der von dein Befestigungsanker getragenen Zunge (b) entstanden ist (Abbildung 1).β.) Rohrschelle nach Anspruch 1. - %.), dadurch gekennzeichnet, dass die ochliesszunge (c) des Schellenschenkels (d) den Befestigungsankeria) in einer eigenen Durchbrechung (h)7,) Rohrschelle nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet, dass von dem Befestigungsanker (a) ausser dem, die Fortsetzung desseli
ben bildenden Scliellenscnenkeli (3.) ein weiterer Sohellenschen^el(1) abzweigt ur)d dass dieser an seinen Ende als Schliepszunge ausgebildet ist.8.) Rohrschelle nach Anspruch 1. und 7.), dadurch gekennzeichnet, dass- der weitere Schellenschenkel (1) an dem Anker festgeschweisst ist,9.) Rohrschelle nach Anspruch 1. und 7.), dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Schellenschenkel (1) aus dem Ankerstiiok (a,i) selbst herausgearbeitet ist»Die Patentanwälte Ä-Weickmoni, ßi±.i.Ing.F.W«iGkman]i,I>i.Ing.l.W6ißk®üi
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