DEP0013831DA - Verfahren zur Herstellung von Hydrierungsprodukten von Aldehyden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Hydrierungsprodukten von AldehydenInfo
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Description
Dr. Michael Erienbach Dr. Adolf Sieglitz
per Adresse:
FARBWERKE HOECHST
Frankfurt am Main-Höchst 27-September i?48
Anlage I
zur Patentanmeldung Fw. 79 -P13 831
Verf ahTen zur Herstellung' von; -Hydrd^rutrg^ Produkten von ν 1dehyden.
Iis ist bekannt,: dasö 'mch Aldehyde in der Gaophase und in Gegenwart, von Katrilysatoren hydrieren kann, Beiapiel-sweise Aoetalde hyd:
Eu. Äthylalkohol, Crotqnaldebyd zu Butyraldehyd und zu Sutanol. Als. EatMysatoren kommen unter; ;anderero Nickel- oder Kupfer-Kontakte
oder mit: anderen Metallen aktivierte' Katalysatoren dieser Art· in SrageV Bei der -praktischen-Durchführung dieser Verfahren waren die
Sehwierigkeiten "bei; der Ahführung der Seakti-onsw-inae jedoch so gross, dass !nan'die Kontakte, nicht voll aasfahren konnte, was besonders,
für die hochaktiven Kontakte gilt.
Es.wurde nun gefunden ^ dass man einen mehrf-.chen Durchsatz bei quantitativern Umsatz ersiel en kann , wenn man die Umsetzung in
einem Kontiktofen durchf'Ihrt, der in dichter Polge Xontakt- und Teaperatnrregelungszonen enthält„ Dadurch gelingt es, die Reaktionswärme
in .geeigneter .Weise - abzuführen -und das Sckw nken der Ileaktionsteraperatnr in engen Grenzen zu halten„
Als Kontaktofen ist beispielsweise der sogenannte "FisoaerofenM besonders brauchbar. Dieser Ofen enth 'It eine grosse S'•.Iil
senkrechter Bleche von ve rh uItnisra'iesig geringem Abst-aic, beispielsweise
1 5-100 mm% die in dichter Folge von v?a,.>ger. cht' liegenden,
das Te-n ••eratarregelungsnittei en thai tender. Rohren ;per durchsetzt
sind. Derartige' öfen sind belli lelsiveise in ·den "at .■^nt ariften .672 731, 676 919, 708 889 und 720 685 beachrieben. In die
schiaalen, senkrechten Räume zvd.ncr.en den !Pocken wird der Kontakt gefüllte Die optimale Grösse der I oirh-i'tschi cht braa. der
enge Abstand der K h"hf" 'che «rirö far jede Reaktion ih eiaem
Vorversucta ermittelt; Bei der Durchfvihrung der Keaktion in engen T euroe r atu r gr en ζ en mittels" derartiger Zontfikt anordnungen
wird die Bildurifr von Iiebennrodukten au Γ ein .'■'iniaiun heiv-bgorsetzt
und so relativ einheitliche JiohproduIrto, die leicht au:?- zuarbeiten sind , ' erhal ten. Ausser der höheren Ausbente wird eine
längere Lebensdauer'der Kontakte ei-Eielt.
Ein uiit Ivlagnesiuni aktivierter Kiuafer-Xiea elgur-Koniakt (24f88 γ>
Cu, 2,4.1 # Mg)" wurde,,pro 1 Eoritakt-Yoluiaen rait 70 •g Crotdnaldehyd (90$ig) und '75 1 Wasserstoff stündlich beschickt.
Durch enge abwechselnde Anordnung von Kontokt und Kühl- taaw. IIei 57-f lichen (Pischerofen mit rl at ten- Ab 3t ^nd 23 mti), war eine
genaue, enge Teniaeraturfubrung bei 180° möglich. Das nach der Kondensation anfallende Eohbutanol hotte auch noch 400 Betriebs-'stuuden
noch-.aina . Schr/ef elsäureprobe von I bis h-'ichatehs' 1'. - 2, was- einer Analyse von:
Butanol: 9Oy.·5· Ψ
CrotonAldehyd: 0,04 ?S
Bu tyral dehyd :· O # 17 . #
entsprach.
Beispiel 2:
Beispiel 2:
Ein Kinf er-Chrora-Kontakt auf Bimsstein als. Triiger (7,99$ Cu, Of 30 $ Cr) wurde nro 1 Kontakt-Yol uro en Btiindlich mit. 30 g
Crotonaldehyd (90?$ig) und 100 1 eines Stickstof.C-Wasserstof f-Gerri. sctaes, das. mis -90$ Stiokotoff und TOWasserstoff -bestand j
bei 200° beschickte Durch enge abwechselnde Anordnung von. Kontakt- und KLlhl- b?.w„ Heizflächen (Fischerofen mit "Platten-Abstand-25
ram) war eine enge Teaperaturf'Ihrung' möglich. Es., wurde so ein Reaktioneprodukt mit:
Butyraldehyd: 72 f 2$ Crotonaldebyd;. 2,1 °f> Btitsnol: Ϊ 5 „ 6
erhalten, aus den' der reine Buty.raldehyd durah ■ Destillation leicht abgetrennt.werden-konnte»
Claims (1)
- Ein Kiiofer-Zontakt ?»uf Biraskies 'ils Träger K(lQ?! Gu)·· wurde pro I'Kontnkt-Volixmen rait 60 .g -Ao.etaldehyd unci 80 1 Wasserstoff stündlich bei 180° beschickt. Durch enge abwechselnde Anordnung von Kontakt- und Kühl-- b>hy. HexE-PlKehen (Fischerofen mit Platten· Ahn.*and 23 ^"O wor eine.· Rehr genaue Tenperfiturführung möglich» Es wurde so ein Eeaktionsproäukt mit:IthylPlkolioi 99*4 "-I*Aldehyd 0/17 ^Beter 0,4 ■%e rh r.l_ t en „P a te η t a η a .ρ" r u c h ■;Verfahren zuin Hydrieren von Aldehyden in der (ih.z rhase und in Gegenwart von Katalysatoren, d:?.ö.uroh" gekennzeichnet, dass nan die U'neetzung in ,einen Kontf-Ftofon durchfuhrt> der in dichter Poige Kont-kt— und !Derarorcturrogelimgesonen enth It0
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