DEP0013613DA - Abstützung für abklappbare Ladekastenwände von Fahrzeugen, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Abstützung für abklappbare Ladekastenwände von Fahrzeugen, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke

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DEP0013613DA
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DE
Germany
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adjusting
loading box
box walls
bolts
shaft
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English (en)
Inventor
Max Dipl.-Ing. Bründeln über Lehrte Kriebel (Hann.)
Original Assignee
IMBERT GmbH, Köln-Niehl
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Abstützung für abklappbare Ladekastenwände von Fahrzeugen
Die Erfindung besieht sich auf die Abstützung für abklappbare ladekastenwände von Fahrzeugen, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke, bei denen die Scharnierbolzen für die Ladekastenwände in besonderen Scharnierböckchen gelagert sind, die eine gemeinsame Stellwelle für das Einstellen der verschiedenen Schräglagen der Ladekastenwände tragen.
Bei Fahrzeugen mit abklappbaren Ladekastenwänden, insbesondere bei solchen Fahrzeugen, die in landwirtschaftlichen Betrieben Verwendung finden, ist es notwendig, dass die abklappbaren Ladekastenwände in verschiedenen Schrägstellungen festgestellt werden können^ beispielsweise müssen die Seitenwände schräg nach aufwärts und die Rückwand in eine waagerechte Stellung festgestellt werden, wenn die Ladefläche des Wagens sur Aufnahme des Erntegutes den notwendigen Fassungsraum erreichen soll. Beim Abladen von Hackfrüchten ist es erforderlich, dass die Seitenwände schräg nach abwärts gestellt werden können, um das Rollen von Kartoffeln oder Rüben zwischen die Räder su verhindern. Um die Ladekastenwände in den jeweils gewünschten Schräglagen feststellen zu können, werden besondere Abstützvorrichtungen benutzt. So ist bereits eine Vorrichtung bekannt, bei der am Ladekastenboden Scharnierböckchen angebracht sind, in denen eine gemeinsame Stellwelle drehbar gelagert ist, die eine Reihe vonAuslegern trägt, auf denen die um die Scharnierbolz en schwenkbaren Seitenwände zur Auflage kommen. Die Scharnierbänder sind zu diesem Zweck mit Vorsprüngen versehen, die als Anschlag für die Ausleger dienen. Durch Verdrehen der gemeinsamen Stellwelle werden die Ausleger in die gewünschte Schräglage gebracht. In dieser Lage wird die Stellwelle mittels eines mit ihr starr befestigten Stellarmes festgestellte Zu diesem Zweck sind in dem Scharnierböckchen verschiedene
löcher, die den erforderlichen Schräglagen entsprechen, angebracht. Der Stellarm besitzt an seinem äusseren Ende ebenfalls ein Loch, das mit den im Scharnierböckchen befindlichen Löchern durch einen besonderen Stellbolzen verbunden wird.
Mit der -Erfindung wird bezweckt, eine neuartige Abstützung zu schaffen, die allen Erfordernissen genügt und dabei besonders einfach, billig und betriebssicher ist. Die Erfindung besteht darin, dass mit der gemeinsamen Stellwelle Stellbolzen verbunden sind, die mit der Stellwelle axial verschiebbar in den Scharnierböckchen in verschiedenen Stellungen feststellbar sind und zum Abstützen der Ladekastenwände in verschiedenen Schräglagen dienen. Zu diesem Zwecke kann die gemeinsame Stellwelle Ausleger besitzen, an denen die Stellbolzen befestigt sind. Die Anordnung ist dabei vorteilhaft so getroffen, dass die in den Scharnierböckchen befindlichen Löcher zum Einstecken der Bolzen weiter aussen als die Scharnierbolzen der Ladekastenwände liegen, während die gemeinsame Stellwelle weiter innen liegt. Das hat den Vorteil, dass kein Teil der Stellvorrichtung seitlich über die Ladekastenwand hinausragt und in Gefahr ist, beim Durchfahren enger Scheunentore abgebogen oder abgebrochen zu werden. Auch wenn die Ladekastenwände wieder hochgeklappt werden, können die Stellbolzen in jeder beliebigen Stellung stecken bleiben, da sie in keiner Stellung über den Rand der Scharnierböckchen hervorstehen und dadurch gefährdet wären.
In den Schräglagen der Ladekastenwände können die Scharniere unmittelbar auf den 'Stellbolzen aufliegen; es sind hier alsc keine besonderen Aufstützen für die umgeklappten Ladekastenwände erforderlich, welche Biegungsbeanspruchungen aufzunehmen haben und entsprechend stark ausgebildet werden müssen. Vielmehr können die Stellbolzen äusserst leicht ausgestaltet sein. Es ist weiterhin nicht notwendig, die Scharnierbänder mit besonderen Anschlägen zu versehen, sondern es können die üblichen Scharnierbänder Verwendung finden.
In der Zeichnung ist die Erfindimg an einem Ausführung-
beispiel veranschaulicht./Abb. 1 ist eine Seitenansicht / auf eine Wagenkastenwand./Abb. 2 ist ein Querschnitt
durch die Wand mit Draufsicht auf ein Scharnierböckchen.
Am Bande des Ladekastenbodens 1 sind die Scharnierböckchen angebracht. In diesem sind die Scharnierbolzen 3 für die
Scharniere 4 der Kastenband 5 gelagert, um welche die Kastenwand 5 herunter- bezw. hinaufgeklappt werden kann, um die Kastenwand 5 in verschiedenen Schräglagen feststellen zu können, sind im Scharnierböckchen 2 mehrere Löcher 6 zuiTi Einstecken der Stellbolzen 7 vorgesehen? auf die sich die Kastenwand 5 mit dem am unteren Ende des Scharniers angeordneten Anschlag 8 abstützt. Die Stellbolzen 7 sind an Auslegern 9 einer gemeinsamen Stellwelle 10 befestigt und können mittels dieser Stellwelle 10 gemeinsam in die Löcher 6 hineingesteckt oder aus diesen Löchern 6 herausgezogen werden. Die Löcher 6 liegenweiter aussen als die Scharnierbolzen 3 der Kastenwand 5, während die gemeinsame Stellwelle 10 weiter innen liegt und ebenfalls in den Scharnierböckchen 2 gelagert ist. Um das Einführen der Stellbolzen 7 in die Löcher 6 zu erleichtern, sind die Bolzen verschieden lang ausgeführt. Wenn die hochgeklappte Kastenwand 5 in eine bestimmte Schräglage heruntergeklappt werden soll, kann diese Lage vorgewählt werden, indem die Stellbolzen 7 mittels der gemeinsamen Stellwelle 10 in die entsprechenden Löcher 6 hineingesteckt werden, dann wird die Kastenwand 5 heruntergeklappt, bis die Scharniere 4 mit ihrem Anschlag 8 auf den Stellbolzen 7 zum Aufliegen kommen. Wenn die Kastenband 5 wieder hochgeklappt wird, kann die Stellwelle 10 mit den Stellbolzen 7 in der Lage verbleiben, öhre dass irgendwelche 'Teile störend hervorstehen. In Abb. 1 ist die Stellwelle 10 rait einem Bolzen 7 auch noch in herausgezogener Stellung gezeichnet, ebenso in Abb. 2 die Kastenwand 5 mit dem Scharnier 4 in tiefer Schräglage. Am Ende 11 der Stellwelle 10 ist der Stellbolzen einfach durch Abkröpfen dieses Wellenendes angebracht.
5 Patent ansTsrünha

Claims (4)

Patent a n Sprüche
1.) Abstützung für abklappbare Ladekastenwände von Fahrzeugen,insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke bei denen die Scharnierbolzen für die Ladekastenwände in besonderen Scharriierböckchen gelagert sind, die eine gemeinsame Stellwelle für das Einstellen der verschiedenen Schräglagen der Lad eise tenwände tragen, dadurch gekennzeichnet, dass mit der gemeinsamen Stellwelle (10) Stellbolzen (7) verbunden sind, die mit der Stellwelle (10) axial verschiebbar in den Scharnierböckchen (2) in verschiedenen Stellungen feststellbar sind und zum Abstützen der Ladekastenwände (5) in verschiedenen Schräglagen dienen.
2.) Abstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Stellwelle (10) Ausleger (9) besitzt, an denen die Stellbolzen (7) befestigt sind,
3.) Abstützung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass die in den Scharnierböckchen (2) befindlichen Löcher (6) zum Einstecken der Stellbolzen (7) weiter aussen als die Scharnierbolzen (3) der Ladekastenwände (5) liegen, während die gemeinsame Stellwelle (10) weiter innen liegt.
4.) Abstützung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniere (4) in den Schräglagen der Wagenkastenwände (5) unmittelbar auf den Stellbolzen (7) aufliegen.
5«) Abstützung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellbolzen (7) verschieden lang ausgeführt sind um das Einführen der Bolzen (7) in die Löcher (6) zu erleichtern.

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