DEP0013120DA - Geschirrspülmaschine mit Wascharmen - Google Patents
Geschirrspülmaschine mit WascharmenInfo
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- DEP0013120DA DEP0013120DA DEP0013120DA DE P0013120D A DEP0013120D A DE P0013120DA DE P0013120D A DEP0013120D A DE P0013120DA
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- DE
- Germany
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- wash
- machine
- main line
- dishwasher
- arm
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Description
Sebr* Poenegen A»-®j IKisseldorf-Eath, den 25.9,1948
Maschinenfabrik Ia den Sikea 40
geschirrspülmaschine mit
Sie Erfindung besweckt die Erleichterung des Seinigens von Geschirrspülmaschinen mit Waseharmen durch ©ine neuartige
Verbindung der Waseharme mit der Hauptleitung durch einen einfachen ITersehluB der zweiten fascharmöffnung und dureh die
Jjxsohlußmögliehkeit eines Schlauches in oder an der Maschin© ssuia Ausspritzen Tor allem äes M&sohinm-Innenraumes«
Sie Eeinigung des §@sehirrs in einer geschirrspülmaschine erfolgt im allgemeinen dadurch, dass Lauge von ©a» 40 - 60®
in großer Menge unter entspreßhendem luru.dk auf das Gesohirr gesFci'fc^'fe wird» Eine iPuspe entnimmt die J»aage einem BeaH-ter
oad arte&t si® im eins Hauptleitung, m di« die sog®·» nannten Wascharme aiagesehloBsen Binde Die WaschariBe ε lad
diarohweg mit Sohlitsea versehenf aus denen die tang© fächerförmig austritts and die so angeordnet sind* daß das Geschirr
an allen Stellen τοη der Lauge getroffen wird« Im Innern der Waschrohre and Tor allem in den Iu stritt öffnungen sowie an den
Wänden des lanenraumes der Maschine setzen eich, "bei^Spttlrorg&ng Speisereste fest» ti® sear schnell in 3PSuInIs tibergehen«
Einwandfrei gespültes ©©schirr kann niar erreicht wer-&enf wenn die Maschine täglich gründlich gesäubert wird.
3>a2ia. ist es erforderlich* die Wascher» τοη der Leitung su IS sen s um Schlitze und loor inneres richtig säubern zvl kön«
Ββη» Bisher waren die Wassehanae durchweg durch &ewind@ oder Bajonettverschluss« oder in ähnlicher form mit der Hauptleitung
verbunden* währsid das freie Inde der laseharme durch eine Rewind ©kappe oder eine Kappe mit Bajonettverschluß
oder in ähnlicher Form verschlossen ware
In jedem falle erforderte das Abnehmen und Wiederanbringen der faseharme ©ine gewisse Geschicklichkeit und eine gewisse
Kraftaastrengungj selbst bei neuen Maschinen» 33ur©h Korrosion* ibnatzuEig, mees&aaische BeSchädigung der insefrlaiteile usw.
wurde das Lösen und Wiederanbringen der lasoharse und ihrer
nach. kargerer ©der längerer Zeit so ersshwert* daß vielfach, besondere Werkzeuge* e.B» 2angen? erf®rderlieh
vror&en* oder gar unmöglich gemacht. Auch, die einwandfrei© Beinigung des Innenraumes der Maschine r die mit lappen und
Bärsten erfolgte* war erschwert durch Sebmutzeeken und soa~ mit Lappen und Bürsten schwer erreichbare Stellen»
Ss ist durehaus verständlich^ dass das meist weibliahe Bedienungspersonal solche Bsinigungsarbeiten seheat* und daß
dadurch die Eeinigong atcdüg; unterbleibt oder war mangelhaft erfolgt» so d&B die einwandfrei® funktion d«r Masefein©
stark ¥etinträehtigt wird»
di® Erfindung «oll erreicht werden^ dsS die bo wieh» tige tägliche Säuberung auefa. τοη ungeübtem Personal ohne
jeglieh© instrasgung im& praktisch ohne l^gliohkeit d@s fersagens durehgeführt werden kann«
Ein weiterer enteeheidender ¥orteil der neuen Ausführung ist der Fortfall jeglicher iCupf erlegierungen bei praktisch
Bstriebssieherheit«
In der .Abbildung 1 und 2 wird an einem Ausfuhrungsbeispiel gezeigt, dai üe Verbindung der Wasoharae a^e mit der
Sauptleitung b über Brehpoiikt e sm der ©iuptleitung erfolgt, ^M dl© sieh die Was char me drehen bswe schwenken las sen β Die
Lagerstell® der Wascharme igt nach unten hakenförmig ausgebildet«, Die Abdichtung iswischen Waeoharmen und Hauptleitung
wird darch ©lastieohe gwiseheaglieder, & 3» &umi~ ringe» ersi^.t* Dur «ib. das Eigengewicht der Wasehaime entsteht
ein Moment um den Drehpunkt e9 das groB genug ist9 um dm erforderliehen Aapressdruek an der ferbindungsstelle
zwischen Wascaarm und Hauptleitung zu erzeugen B
Soll @im WaeehariE abgenojaaen werdens wird er saerst tarn ©ineii kleinen Winkel xm »einen Brehpankt e naoa obm geschwenkt
f etwa, bis sur gestrichelten Lage„ und dann gans nach oben abgehoben» Bas üederanbringen des Wasch&zmes
erfolgt in umgekehrter Eeihenfolgei Der Wascharm wird in leicht geneigter Stellung mit seiner Lagerstelle auf den
Drehpunkt aufgesetzt und dann naeh unten geschwenkt? bis ©ein Seide an die Hauptleitung anstößt β
Die oberen Wascbame a und die unteren e unterscheiden si da nur dadurch., daß die Schlitse f einmal oben und einmal
unten angebracht sind» Gm ein Terw@eb.seln der oberen and umteren Waseharae zu vermeiden* können ze3B» di® Lagersteilen
der vers©hiedenen Waseharme verschieden breit auegeftlhrt werdtn«
Bas ander® freie Ende der Waseharsie ist durch einen Eai©-» heb elver Schluss g9 ähnlieh oder gleich dem lie rflaseh endverschluss» verschlossen·
Abb* 3 zeigt ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel einer !in» hängekupplung« Hierbei 1st di© Jäageretell® an der Hauptleitung
nach ob@n als Führangsgabel ausgebildet»
Tn, ibb# 4 1st eine Aufsehiebkupplung beispielsweise dargestelltf
bei der die Lagerstelle dee Waseharmes nach unten aufgeschlitzt ist« Im Innern oder atissen an der Masehine
ist an der sowieso erforderlichen Wasserzulaufleitung h ein Schlauchanschluss i vorgesehen* der es gestattet, vor
allem das Innere der Maschine mit einem leicht anEUschliessenden. Schlauch ab- bzw« suszuspritssen,»
Der ?©rteil der neuen Anordnung beruht sowohl auf der ausser* ordemtliea vereinfaeht@n Handhabung des laseharmaasehlBsaes
und &·&& laBehar^ersahloEsars, ale aaoh auf ihrer eis Tersagea prÄtieah aossehli@es«a.den lisfaehheit und Betriebssicherheit:»
Bin insw#ehseln der dem aatürliehen Versehleiß unterw©rf enim Zwischenglieder d kaam ohne weiteres vom
Bedienungspersonal ohne Weriraeuge ausgeführt werden. Si© Beinigung d-es Masohinen~Innenraum@s mit einem Schlauch erleichtert
dem Bedienungspersonal die Arbeit, da vor allem schwer augängliehe Stellen einfach und grundlich gesäubert
werden können»
Sie Ausführung des Was char mans chluSss an die Leitung kann sowohl bei stillstehendem als auch bei kreisendem Waseharmsjstem
angewendet werden« Im zweiten falle kann je nach der Umlaufgeschwindigkeit der Wascharae eine einfache seitliche
Abstützung erforderlich sein.
Claims (1)
- Patentansprüche»geschirrspülmaschine mit Wasoharuen, dadurch gekennzeichnet» daß die laacharaie (a*e) mittel β einer Einhänge*· oder Aufeehiebfcuppluag mit der Hauptleitung (b) vertun« den sind«öeaehirrepülmaeehim® nass Anspruch 1* dadurch ge&ennsseioh« net« daß die iagerstellen der 1/a.söhana® hakenförmig ausgebildet sind* so daß die Wascharse ein« bsw, ausgehtagt werden können·3« ©eeefairxspülisaeeliii» naeti Meprueb. 1 um 2» dadoreli g©~ kenjiaeieianetj daß die Lagerstellen verschiedener,, s?Be oberer land unterer Wascharm© ¥er®0lii©ä€Ka breit aus gefittirt aindf wodarsh ®ina TerwaeiiislTang beim BiaMagea rerliindert wird«4» oesohirrBptilmasBhine nash ^SSipruclie 1 bis 3?dadurch geicemiaeiülmetj daß das durch das Eigengewicht der Wasch— arme erzeugte Moment um den Drehpunkt ^um Anpressen der Wascharme an die Hauptleitung benutzt wird»5» ßesehirrsptiliaasßhine siasäKSHlpruehi 1 bis 4»aadureli geicennaeiehnet^ daß die der Kupplung gegenüberliegende Öffnung des Waseharmes durch einen KniehebelYereehltaJ Tersehlossen wird*6» $esehirr^piümaschine naeä /^Ssfaudh.? 1 bis 5?dador©h gekennzeichnet t daß an äea Saiden der Waseharass elastische Zwischenglieder, z.B* <Summiringef zur Abdichtung benutzt werden«7» öesehirrspülmasehine nach/^nspruehf 1 bis S9 dadurch gekennzeichnet, daß in oder an der Maschine ein Schlaueha&sehl&B vorgesehen ist» der es gestattet, vor allem den Innenraum der Masehine mit einem Schlauch auszuspritsen»
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