DEP0012806DA - Schloßteil für eiserne Grubenstempel - Google Patents
Schloßteil für eiserne GrubenstempelInfo
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Description
Selnssra f Soafflaaci t^e,sg.ll vph-:£t s _ ?^hj ten ach-si g _.
fgg
■■ ■ Bei eiserne» Srubeafffes-agela. ist.ee "bestcaat^' did· Ä&aeelteile
so' austilge stalten- tsxd &iaaac[j&r, zuzuoxdnes.« dawss
- vaslierfcay- islteiitsnösp ^ekir&pelii sine* 1S^ ist ee-3'.3«''l)«JiäHntf
fbr seater&cSiter.äiefetiasig versifeeTlliaiNsa.'Eeil _aä. ;Pas®,ata yerscifesrt^; die' diwclj,. eiB^:^
Sciilxts. .nach. aiiBsejt·1 tritfe tmd, durch'die-iiapli eDssn."3τ>».
ein. pfeift idkänrchjge&chld^a wiaid,. .dsr- cte»..-uag^?ö3-ii&e össr Seiles,ireaplilttet'"-oad. ifä»^ s^itsexäeits alls
._' ■■. 'M&. Spflnaixng- Vealeüft· sick, auf Ssatienstenijjel, !sei dLeasa-©in '.
ia -sema;ectiter Eicixtiaa^ Ws^ellljare^ ^ W
per i3öf, einer Fefer 3-t^öi, die oti·-eiaeii.-äsa
sikeiia· TJaiertell -<ies.-.Steii®eler %eff sti-^i% Konsole-abstütz't,
vobel. d©T-' Fffliiaaöseti'ft 'earoS' ©in. In. di
Loot TrLMure&äo.*e:±:£fre, B4^r Heil^ ßi'e- Feder, imö .airie"ÄWisicTi.eii
imd-der vKo&srile angeordnete
• Sinschlegfsa eines Arretiexati'fteig in äa.sr-tm-texs-BB<Se"s des'Obes»-
,*'eils g^en-H«causf allea. ^eelainart wi^d* sö~erset>fett ^sich -ia S ctsrarti^er Steqpol'iBaoffeasi. tTiiaiiiabmix<äö:'3itezi^''al&
oiien.' Äaseinanäeamehmän· d«r .Steffloel lEiter Jags" die .Fe^ öle'Trätgrlafc-sch.eilie'inibag?1 .abrer'ö'«xi.'üfe £
dsa koiaaeBiIii.!fniiea· Aucb. ist d'-fr-.^sasBsaenbaa. eiaae
aaf '«iie Sis-itflScitö'dieses alg ».Öh
cop.
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ion vcja a'-
sbhern« Yieliaehr ist es erforderlich» im Bereich, der sich beim Arbeiten des'Steapels an unzugSnglger Stelle freilegenden SleitflfU-ehe
des Keils die Schloss- Tsswa I;nterste3ipel*f2.nöung geschlossen durchlaufen ,211 lassen« -Durch Singreifeailassen des Eeil awibchen nie
Schenkel.eines das ,Oberteil bildenden Doppei»2-5?rofils rdrd dabei ein Jiganaierartiger Baum geschaffen» in'dem der 'Sehleppkeil» die V&- '
&sre ihr PQhrungsatift» die Unterlag/^ ob sibe und die- ü'bstütalconsole ,
geschUtst ustergebraebt sind· Sabei wird der "ireg des Seiles» des dieser
'bei g?Bl^stem Schloss unter der Wirkung der als Snic&feder aus»
-^Fader Bach οDen suraclclsgt9 -daroh eise .ässehiagnase b die sieh von Έΰΐΐβη gegen ein© Sante des Schloss^Sgel
legt ut'-ä die gleichseitig das Herausfallen des Keils verhütet« In»» folgs äax vorstehend ernannten Einkapseliittg des uatersn Ksilenßes
Jsann die SShe dieser Hass1' nur veraSltnisniSssig klein sein und esbesteht
hier vorneJamlich "bei eingetretenes* Terschleies der übrigsn Solilossteile die Sefaiir9 daess die IS'ase "bei geSffaetem Schloss an
ihres Anschlag vorbeigeh-t und der Seil aus den* Schloss herausfal.lt*'
Sie "Erfinänng besieht sich auf einen Sehloscteil für eiserne Grubenstempel'in ?oxia eines in senlcreehter Richtung ζ Taschen STsei
JinsohlSgen -ver st elitäres X©ils für eiserne Grub east saspsl dor Sat» tuüg9 hei der dieser EsIl durch eine an seinem tanteren Ssde Trorgeaehana
Byuclsfedsa? bei geSffnetea Sdiloss. in die Ausgasgsstellung zurückbewegt wirdj wobei dis f@der -im einen mit des Keil fest, vesv
Irandsaea'Pflhrangsstiftangeoränet ist \md,sich auf eine vcm. ^terstei»-■
pel "befestigte Eonsole &ÜstTitzt9 durch die fier Führtüagsstift hindurchfasste
" . ■
Saarüss der Erfindung wird der mit des Keil fest verbundene FShrur.gssti.ft an seinem initereii Ende siit einer senkrecht zu seiner
I^ngsrichtung stehenden, mit ihm fest verbundcnea Brück'e versekeng die nach beiden Seiten tEbar den Pflhruagsstift Übersteht, öuroh die"
.in losesä %j.staj3d. die SSckholi'edar unter Zv&scheztschsltung einer.' Unte^legBcheitie gegen T@rlorenge!'ien gesichert ist» Ser Sehlepplceil
!oxlds-t also mit der Feder u»d der Unterlagecheibe ein susa!maeiÄiSn-»!
ge-ndee öanses vn& kann in dis&exs Sustand angeliefert, isrerasn-» Td.e ε,τιοΐΐ beim gelegentlichen A^gei&andernehmen des Stempele im Unter—
tagebetrieh dasit dieser Zusammenhalt.gewahrt bleibte
2iacü eines weiteren Merkmal der Brf inöung v/ird das Loch in der isit des Unterstenrpel fest Trerbunfienen Stiltslconsöle als langloch
ausgebildet. #nd die 3efestigungsbrTLcke des FederfShruagsstiftes 3^ und das langloch so einander sugeordnet bs^* oeaessenff dass dsr
Eeil beim Binbau ia den Steapel gegenüber seiner endgültigen Bs» triebsstellung zunächst um SQ verdreht eingesetat %?erdsn kann« -
in welcher Steilung di© Sicherungsbrucke, in Lfi[n£srielitung des rnn£sloc3aes steht und durch dieses Mndurehgefuhrt -sjerdea
nueh, erfolgtem BijisetBen und B^ehen des Sells ma.90. in
die Betriebest ellung ein Herausziehen oder Herausfallen. d©s in. Biehtung seines ?erstellwe|*©s nach oben unmöglich ist« Auf diese Weise wird selbst bei eint ret andern Yerschleiss an den tfbri gen
Seülossteilen "bei geöffnetem Stempelsehloss ein Verlorengehen des Eeils verhütete ' . - '
3)&bei ist es möglich^ die Sicherungsbrueke nsch ÄTifsetgesi der Süekholfeäer xtn.ö der ¥aterlagsch.©il)e nachtrSglioli iaisusohvreissen»
um aber diase Seile gegebenenfalls auch aii Ort imd Stelle einmal .auswechseln zu ]£Bnneas Tffirfi geaiass dar. S^ifiiidisig die TTnter3ag:scheilae
Hit einem radialen SeWIt^ verseilen und die Sichertingisbrficke so besessen^ Äass aua^&.st -die Feder scnraubensrtig tlbsr öen Sieherasgsstift
Jiinifeg gedrent' vierten kann^ wobei fiie Brücke in die Gänge der feder eingreift, vie'auch äie zxuaSehst. su einer Art
Se^ixaubengang aufgebogenen ünterls^sehsibe über äie Sicli^rungs*·. brücke aufgeschraubt werden ksnn.9 um sie alsdann in äie Ebene au«
' Die Erfiaä-w-e soll an Hand &er :sugeh.orige;a Seichaung nlher b«s~ scliriebsn werden^ die in Abb, 1 einen Srubenstenipel in Sgitenan»
sieht'mit teirseisegi Schnitt erkennen lSssta sraiirenfi IV0» 2 einen
Betriebsvorgang ä©r Erfindung äsrstslltB Abb« 39 4 v&& 5 aeigen
Die Erfineung geht ττοη einem Grubenstempel ause bei ü&m sick
ia einssa kastenfgraiigen unterteil 10 ein aus einem 2)qppeU£-Pro£il bestehendes Obearteil 11 führt* Die beiden Stes^elbillften werden
durca ein Schloss ausajJimengelislteii^ das am oberen Ends* des, Unterteils fest aufgeschiireiset ist und aus einem Bffgel IS "bestellt f in
dss verschieäene Schlossteile eingesetzt sind. Slaer dieser Sefclossteile wird als Seil 15 -ausgebildet? der aiittels eines Eeil^belagss
14 sea Steg" 11* des Oberteils 11 zur Anlage-kommt unfi der sich mit EE:::kenflScfee gegen eine im Schlosshügel .12 angeordnete
15 abstütst«, 3)er Eeil 15 steht mit seinen unteren Snds auf einsr JTeder IfS9 die. sich1 gegen eine fest in das Unterteil IQ
eingesetzte konsole 17 abstütste Me Feder 16 wird dabei durch ■ ·
einen mit1 dem Eeil 15 fest verbuß&Ä£s» FShrunssstift 18 geführt 9
dar durch ein Loch 19 dnr Konsole Mnäurchgreift» S^ischen der Feder 16 und &BX konsole 17 ist ausserden- eine unterlegscheibe 20
angeordnet* die ein Eindringe« der unteren fed-srwinausgen, in &s.ß Looh 19 verhütet» 3)er K©il 15 ist in senkrechter Sichtung smsehen
svBi Anschlägen 21922 verstellbar* von denen sieh der Ansehiss
21 von unten u-d der ^nsehlag 22 von oben an ilen Schlossbugel 1§ anlegt*
- Geisass «der Erfindung wird das .untere Snae des Führungsstiftes 18 mit einer senkrecht zu seiner Längsrichtung stehenden Brücke
23 versehen8 auf die sich im losen 2-ustana* vgl* Abbe 3» die TJntsrlagscheibe
20 und die 3?eder l6 abstStsesi* welche beiden U'eile auf diese Weise unverlierbcx mit des Keil verbuaden sind»
rend die Fedsr 16 über die Brttelas 23 schraubenartig dreht werden kann« wird die Unterlegscheibe 2Ό gexaSss Abb« 5 sit
einem' radialen Schlitz 24 versehen*, sodass sie aufgebogen und ebenfalls Über der Brücke 23- gedreht werden kann* um dann in die
Ebene isurückgebogen au werden« .
■ Das LochS? 19 in eier Sons'ole 17 ist, vgl· Abb. 4* als Langlocii ausgebildet9 das iis Grundriss gesellen mit seiner Längsachse senkrecht
grur Stilts flache 13 des Eeiles steht» Ui e LSnge der Brücke 23 ist 'sur LSnge 'des Langlochs 19 so bemessen» dass gemass Α1Λ, 4
. ά©τ Keil 13 als erster Körper in den _ssit dem fest aufgeschwei ss—
ten Sc^-lossbSgel 12 versehenen Tmterstespel.lO e±agesetst werden kaims wolifei die Bracke 25 durch da:s Loeh IS hindurchgesteckt wird
und "sich die Unterlegescheibe 20 "oben &®£ die Koasöls 17 aufsetzt vn& die Fede^L6 zusainai enge drückt \vird« 1?ird nonsaehr der
Keil 15 entsprec!b.end dsxa Pfeil nach unten £särü.c'fa:t und dabei gleichseitig· uas 90° g&drei3.ts so fasst die läse iron unten unter- "
des Schlossbtigel 12," wie dies aus Abbe 1 hervorgeht* Schon in dieser Stellung ist ein Herausziehen des Keiles 13 nach oben
nicht mehr täSglich, weil siöU,9 · v^l« Aiib· 2B die Brücke 2$ dabei
aur Igagsaclise des Lgzigloclis 19 stellt, 25i"e Brsdte des 13 ist zu diesem 2isreck kleiner als die IsSage der
Brücke 25* herden nunmehr das O^erteSL11" uaä die Sfarigea Sdilossteile In <5.«s Steiapel eingesetztt''SO ist ein Ziixück.drehen das.
Keiles 13 um 90° nicht mehr mBglich, weil der Zeil aisisciien dis j Seiienlcel des Bopp&l-ü?-Pr®fils eingreift. Selbst bei eingetretenen'
Yersehlei sa und gelöstem StesEpelsehloss iet slso ein Terloren£;;e«·
rhen d'-.s Kesiles IJ ausgeschlossen» Is "ist aber auch mSglich^ unter umstünden s.u.f die Tiarwenfiimg Ser usteren Anschla3n2.se 21- des
Schleppkeils 13 au versichten und äic SicherungsbrSck© 23 an st 5 l·-
• Ie dieses Anschlages su benutzen· Babei kann dia auch sas einem Stift bestehen^ der in eine Bohraog· "des
stiftes 18 eingesetzt ist« Sofsrn snan dabei- mehrere solcher vorsieht j ist man in &mx Lage, -di-s Brücke in
assraosdoem unä. tasit den W0^ ä«s Sc&leppfcelle zu toemessea, wis äi.®s sves Blöstafraag dpa?
Claims (1)
- Pateatagsprüehe.X* fäehXoJSteil für eiserne uxubenetegipeXf bestehend, aus einem la senkrechter Mehtusg mischen awei festes Aascalägea vergt.ellb&reii .^ehleppkei.!*' dar" eich aaf eine am ÖGterÄsmp-el f e:st ■ abgeordnete Eonssle unter Säwisehensehaltang'einer Mckholfe-der aböttitzt, dadurch gekenxuseich&et * daß die B&etehoXfeder (16) am öiööß am ust-er-en üfcde ües S'ChXeppkeiXe (13) fegt angebrachten Führungsstift (XB)' angeordnet ist uaü in losem Zustand mit eirtey erlagesGiieibe (2o) flui'cfci eiae am. freien läuäe 4esClS) befestigte „ &&nkx%eh% zwz Achse des let«~ ■ aogaortoet·* Briicfee (23) gegen Verloren gehe© festgelegt . ist,.' . ■ '2« SeiiloJ^eil BÄCit Anspruch I9 daäurch gefee^nnasielißet, €aS das. iiock. (X§)"! iß $@il StütakoBSole (17) als !»aaglocii ausgebildet ist und im feönij?iB gesehen mit seiaear Läögsachse senkrecht leÄe CX5) i«s Äeiieö (15) steht, wäarend die Sietie- -ζS3) aa JT'iähsraiägsstift (IB) mit üueer Ae'üs© parallel zur Anlagefliehe'(15) des Eeiles steht und ei».© g©l©h© I<äBge "öesitst, daB sie beim linbau des Keiles iß der Mogeaciise' ies (1$) Φαταή. dieses' ia.iaau3?clige.et©c&:t werdeia kann., di® &*& Keiles abea? »aek D»eaiiBg um 9Θ° nicht mögist» iaciem Mm Liage Ösr Sielseraagsbriiokt kleiner ist als Breite de« I*aiislöe:lt#s (19)» ' "3» Schloßtßil aaek Ansprüchen 1 and 2#. dadarcii gekenaaeicheaB s.aa Aufbringen der Feder (lÄ/Jaad der Ünterlageschelbe' (So) b#i TObsr befestigter Eicheajmii^b^ck® (S3) die Uattula@eeeheibe saäial geselilltzt ist, S0öa3 sie aacfe. Aufschrauben (16) abes: die Slchexitir^sbrücke (25) uaä ¥oi?herige» am ©isea? 4rt Behraubera-gang ebenfalls Sb-er öle Eiefa®- (2Ji-.) bisi§«g: gedreht wea?<äeö. teüßg 1WoBaCh sie ia «ii@Bach. &33Βρ.ϊώο&ίί» dadurch gekeimseicbitet, daBdie S:ieh«3?uag-sbrüGiEe (Ef) selbst- als feübbegrenztaä^ fir- die Bewegöag des 3tehlepj>k.eils (15) sach dbea bemitst wird.5» SefillfSteii nach Anspruch 4, dadurch sekeBSüseiöhaft Φ daß die EichertiQgsbrücke {23} als ^esoxiöerter Stift in den Piahrungsstift (IS^eiogesetzt ist,· »sbei aweeks loheuVerstelluBg der- SiclaeriKii-gs.bariiolce der i'ührüßgsstift (18)iait mehreren überein-ander-■ liegssäeö IiScherja versehea. ist.
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