AT255725B - Anhängevorrichtung zum Transport von Baufertigteilen - Google Patents

Anhängevorrichtung zum Transport von Baufertigteilen

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AT255725B
AT255725B AT440364A AT440364A AT255725B AT 255725 B AT255725 B AT 255725B AT 440364 A AT440364 A AT 440364A AT 440364 A AT440364 A AT 440364A AT 255725 B AT255725 B AT 255725B
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AT
Austria
Prior art keywords
sleeve
towing device
reinforcement part
insert
anchor sleeve
Prior art date
Application number
AT440364A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Koch
Hermann Roth
Original Assignee
Koro Patent Halter G M B H
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Description


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  Anhängevorrichtung zum Transport von Baufertigteilen 
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 ton verbleiben, da die Laschen nach Gebrauch ausgeklinkt und der Wiederverwendung   zugeführt   werden können. Das Einsetzen sowie das Ausziehen der Laschen lässt sich mit wenigen Handgriffen und bei jeder Witterung durchführen, wobei Klemmungen, wie sie z. B. bei Betonankern bei Beschädigungen des Gewindes der Hülse bzw. der Ringschraube zu beobachten sind, vermieden sind. Dies ist auf die geschützte Anordnung der formschlüssigen Teile in der Einsatzhülse zurückzuführen, die Beschädigungen dieser Teile durch rauhe Behandlung an der Baustelle praktisch ausschliesst. Bei einer bevorzugten Ausführung   der Erfindung ragt die Einbuchtung in die Masse des Baufertigteils hinein.

   Dadurch   ist einebesonders wider- 
 EMI2.1 
 Da die Kraftübertragung im wesentlichen über den Verstärkungsteil erfolgt, kann die eigentliche   Einsatzhül-   se relativ leicht gestaltet sein, da sie nur reine Formfunktionen zu übernehmen hat. 



   Erfindungsgemäss kann das Gegenstück an der Einstecklasche eine vorstehende Warze, Nocke, Umbiegung, Anpressung   od. dgl.   sein. Diese Bauweise gestattet es, auch die Lasche selbst relativ leicht auszubilden, da die Gegenstücke durch ihre besondere Formgebung hohe Kräfte aufnehmen und übertragen können. Gegenüber gelochten Laschen sind solche mit auf-bzw. angesetzten oder angeformten Gegenstücke im Gesamtquerschnitt kleiner und somit gewichtsmässig leichter auszubilden. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der eingeformte Raum im Baufertigteil von der ganzen Ankerhülse gebildet sein. Es müssen dann keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden, um das Eindringen von Beton in den von der Ankerhülse umschlossenen Raum zu verhindern. 



   Gemäss der Erfindung kann weiters die Einsatzhülse mittels Blechlappen in Löcher des Verstärkungsteils eingreifen. Dies bringt eine weitere Verbilligung der Herstellung mit sich, ohne dass die Funktionsfähigkeit etwa eingeengt wäre. Die Grösse der beiden ineinandergreifenden Teile lässt sich somit den jeweils vorliegenden Verhältnissen in einfacher Weise anpassen. 



   Erfindungsgemäss kann schliesslich   die.'Ankerhülse   oder nur deren Verstärkungsteil mit Widerhaken versehen sein. Es wird damit schon bei geringer Einbautiefe dieser Teile eine zur Aufnahme grosser Zugkräfte geeignete solide Verankerung mit dem Baufertigteil erzielt. 



   Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus den beiliegenden Darstellungen von Ausführungsbeispielen sowie aus der folgenden Beschreibung. Es zeigen : Fig. 1 eine Frontansicht der gesamten Vorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   lI-lI   der Fig. 1, Fig. 3 eine Frontansicht der Lasche, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht des Verstärkungsteiles, Fig. 6 eine Frontansicht des Verstärkungsteiles, Fig. 7 das Teilstück der Einsatzhülse in Seitenansicht. 



   Bei der Anhängevorrichtung nach Fig. 1 und 2 sitzt die Lasche 1 mit ihrem unteren Teil in dem Verstärkungsteil 4 und in der Einsatzhülse 5 (wie dies beim Anhängen eines Baufertigteiles der Fall ist). Der Verstärkungsteil 4 und die Einsatzhülse 5 schliessen mit der Oberfläche des Betonfertigteiles 13 ab. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel wird der Raum im Beton, der zur Aufnahme der Lasche und der Sicherungsbeilage dient, teilweise durch den Verstärkungsteil 4 und durch die Einsatzhülse 5 eingeformt. An den Verstärkungsteil 4 ist unten ein'Auge 6 angebogen, das an Armierungseisen oder auch um dieses herumgreift. Der Verstärkungsteil 4 ist mit einer Einbuchtung 7 in Richtung auf den Beton zu versehen. In die Einbuchtung 7 greift ein Gegenstück 8, das an der Lasche 1 angebracht ist. 



   Die Lasche ist an ihrem oberen Teil mit einer Öse versehen, in die eine Bohrung 2 für den Kranhaken eingelassen ist. Die Lasche 1 wird in den Hohlraum der von dem Verstärkungsteil 4 und von der Einsatzhülse 5 gebildet wird, eingeführt, dabei wird das Gegenstück 8 in die Einbuchtung 7 eingelegt und daraufhin die Sicherungsbeilage 3 eingefügt, worauf der Kranhaken durch die beiden Bohrungen 2   greifen kann. Auf diese Weise ist die Lasche l gegen Herausgleiten genü-   gend gesichert. Der Verstärkungsteil 4 oder auch die Einsatzhülse 5 oder aber beide zusammen sind mit Widerhaken 11 versehen, die dafür sorgen, dass weder der Verstärkungsteil 4 noch die Einsatzhülse 5 bei Belastung aus dem Beton herausgleiten. 



   In Fig. 3 und 4 ist eine Lasche getrennt noch einmal gezeigt. Es ist dabei besonders gut das Gegenstück 8 zu erkennen. 



   Fig. 5,6 und 7 zeigen die Einzelteile des Verstärkungsteiles 4 und der Einsatzhülse 5. Der Verstärkungsteil 4 ist dabei so dargestellt, dass der untere Teil 12 nicht eingerollt ist. Der Verstärkungsteil 4 ist mit besonderen Löchern 10 ausgestattet, in die die Einsatzhülse 5 mit den Blechlappen 9 eingreifen kann. Wenn die Einsatzhülse 5 an den Verstärkungsteil 4 angesetzt ist, werden die Blechlappen herumgebogen, so dass die Einsatzhülse am Verstärkungsteil festsitzt.

Claims (1)

  1. PA TENT ANSPRÜCHE : 1. Anhängevorrichtung zum Transport von Baufertigteilen mit einer Ankerhülse für die Aufnahme und formschlüssige Verbindung von Einstecklaschen mit der Hülse, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerhülse (4,5) aus zwei fest miteinander verbundenen Teilen besteht, einer Einsatzhülse (5) und einem mit ihr verbundenen Verstärkungsteil (4), der mindestens eine Einbuchtung (7) zur Aufnahme eines komplementär ausgebildeten Gegenstücks (8) einer Einstecklasche (1) aufweist, die unter Verwendung einer Sicherungsbeilage (3) in der Ankerhülse formschlüssig gehalten wird.
    2. Anhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtung (7) in die Masse des Baufertigteils hineinragt.
    3. Anhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (8) an der Einstecklasche (1) eine vorstehende Warze, Nocke, Umbiegung, Anpressung od. dgl. ist.
    4. Anhängevorrichtung nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eingeformte Raum im Baufertigteil von der ganzen Ankerhülse (4,5) gebildet ist.
    5. Anhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzhülse (5) mittels Blechlappen (9) in Löcher t (10) des Verstärkungsteils (4) eingreift.
    6. Anhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerhülse (4,5) oder nur deren Verstärkungsteil (4) mit Widerhaken (11) versehen ist.
AT440364A 1964-05-20 1964-05-20 Anhängevorrichtung zum Transport von Baufertigteilen AT255725B (de)

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