DEP0012618DA - Kohleherd mit Elektro- und Gas-Beheizung des Back- und Bratofens - Google Patents

Kohleherd mit Elektro- und Gas-Beheizung des Back- und Bratofens

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DEP0012618DA
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English (en)
Inventor
Willy Homann
Original Assignee
Homann-Werke Wilhelm Homann, Wuppertal-Vohwinkel
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Description

Die Erfindung betrifft einen kohlegefeuerten, zum Kochen, Backen, Braten und Heizen geeigneten Herd. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, einen Herd zu schaffen, der einerseits mit Kohle beheizt werden kann, bei dem es andererseits aber auch möglich ist, zumindesten den Back- und Bratofen zusätzlich oder unabhängig elektrisch oder mit Gas zu beheizen.
Die besonderen Schwierigkeiten bei der Lösung der Erfindungsaufgabe bestehen darin, dass bei der Kohlebeheizung die Wärme in den Back- und Bratofen von aussen her, also von den Zügen her eindringen muss, während bei der Gas- und insbesondere der Elektro-Beheizung die Wärme im Inneren des Back- und Bratofens erzeugt wird. Bei der Kohlenbeheizung muss also dafür gesorgt werden, dass dem Wärmefluss von den Zügen zu dem Back- und Bratofen möglichst geringe Widerstände entgegenstehen, während bei der Gas- und insbesondere der Elektro-Beheizung der Brat- und Backofen gegenüber den Zügen möglichst gut zu isolieren ist.
Die Erfindung geht zur Lösung der Erfindungsaufgabe von einem kohlegefeuerten Herd aus mit im wesentlichen symmetrisch senkrecht über dem Back- und Bratofen liegenden Feuerung, deren Abgase im Sturzzug symmetrisch zu beiden Seiten des Back- und Bratofens unter seinem Boden und von dort zu einem oben in der Nähe der Feuerung mündenden Abzugskanal geleitet werden. Derartige Herde sind bekannt. Erfindungsgemäss wird der Brat- und Backofen zusätzlich mit einer elektrischen Beheizung versehen. Es hat sich gezeigt, dass bei derartigen Herden infolge der bei ihnen vorhandenen besonderen Anordnung des Back- und Bratofens dieser zusätzlich oder unabhängig elektrisch beheizt werden kann, ohne durch eine besondere nicht abschaltbare Isolierung die Wirkung der Kohlebeheizung des Back- und Bratofens zu beeinträchtigen und ohne den Wirkungsgrad der Elektrobeheizung infolge zu starken Wärmeabflusses nach aussen wesentlich zu vermindern.
Zweckmässigerweise werden zwischen der Oberseite (der Decke) des Back- und Bratofens und dem Aschfallraum besondere Mittel zur Wärmeisolierung des Bratofens und der elektrischen Heizmittel gegenüber dem Aschfallraum vorgesehen. Dieser Raum ist vorzugsweise, insbesondere zum Zwecke des Backens, gegenüber dem Aschfallraum, zu isolieren, um nicht die Oberhitze während des Backens zu stark einstrahlen zu lassen. Diese Isolierung wirkt beim Erfindungsgegenstand besonders günstig und ist hier besonders sorgfältig durchzuführen.
Vorzugsweise sind die Mittel zur elektrischen Beheizung des Back- und Bratofens auf seiner Ober- und auf seiner Unterseite, also der Decke und am Boden vorzusehen. Hierbei empfiehlt es sich, den Boden auf die bei Kohleherden bekannte Weise herausziehbar vorzusehen, ihn also als Bodenschieber auszubilden, um eine einfache und wenig umständliche Reinigung der Züge des Kohlenherdes zu ermöglichen.
Es empfiehlt sich, die Beheizung in an sich bekannter Weise durch vorzugsweise flache Heizstäbe durchzuführen, die zweckmässigerweise in Einprägungen der Wände des Back- und Bratofens eingelegt sind.
Gemäss der Erfindung sind die Heizstäbe insbesondere auf der Innenseite der Wände des Back- und Bratofens anzubringen. Auf diese Weise erhöht sich der Wirkungsgrad der elektrischen Beheizung wesentlich, da durch eine derartige Anordnung der Wärmeabfluss nach aussen vermindert wird.
Vorzugsweise wird die Beheizung sowohl der Decke als auch des Bodens des Back- und Bratofens durch je einen Heizkörper durchgeführt, in dem beispielsweise die einzelnen Heizstäbe zu einem einzigen Heizkörper vereinigt werden. Dies kann z.B. dadurch geschehen, dass der Heizstab haarnadelförmig gebogen ist und sich in dieser Form über die gesamte Fläche des Bodens oder der Decke erstreckt.
Zweckmässigerweise werden sowohl der Körper des Back- und Bratofens als auch der Bodenschieber von vorne her in das Herdgehäuse eingeschoben, wobei die elektrische Verbindung der Heizkörper mit ihren Zuleitungen über je einen Stecker erfolgt, der mit je einer an der Herdrückwand angeordneten Steckdose zusammenarbeitet. Auf diese Art können auf besonders einfache Weise die Back- und Bratofenkörper und der Bodenschieber ein- und ausgebaut werden.
Um zu verhindern, dass bei einer unabhängigen Elektro-Beheizung des Back- und Bratofens erwärmte Luft vom Abzugskanal her abgesaugt und so der Wirkungsgrad der Elektro-Beheizung herabgesetzt wird, ist erfindungsgemäss zwischen dem Unterzug des Back- und Bratofens und dem Abzugskanal eine Absperrvorrichtung vorgesehen, die Absperrvorrichtung kann beispielsweise zwangsläufig derart gesteuert werden, dass sie vor einer Elektro-Beheizung des Back- und Bratofens geschlossen und bei Kohlebeheizung geöffnet wird. Vorzugsweise werden die Schalter für die elektrischen Heizmittel des Back- und Bratofens entweder in den Füssen oder einem Teil der Füsse des Herdes oder in Form von Schaltkästen angeordnet, die an irgendeiner Stelle der Hauptleitung vorgesehen werden. Falls aber auf bekannte Weise an den Seiten des Herdes Anbau-Kocher, insbesondere mit Elektro-Beheizung vorgesehen werden, können auch die Schalter für die elektrischen Heizmittel des Back- und Bratofens in diesen Anbaukochern angeordnet werden.
Der Back- und Bratofen ist gegenüber dem Gehäuse des Herdes auf besonders sorgfältige und wirkungsvolle Weise gegen Wärme-Übergang zu isolieren. Zu diesem Zweck wird es sich auch unter Umständen empfehlen, den Back- und Bratofen mit einer besonderen Rückwand auszustatten.
Unabhängig von der Elektro-Beheizung oder zusätzlich zu ihr kann auch erfindungsgemäss eine Gasbeheizung des Back- und Bratofens vorgesehen werden, die ebenfalls zusätzlich zu der Kohlebeheizung oder unabhängig von ihr betrieben werden kann. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, vorzugsweise gemäss der Erfindung oberhalb des Bodenschiebers des Back- und Bratofens ein besonderes Blech einzulegen, das im Nachfolgenden als Gasbetriebsblech bezeichnet wird und als Träger für das Brennerrohr oder die Brennerrohre für die Gasbeheizung des Back- und Bratofens dient. Dieses Gasbetriebsblech wird herausgenommen, wenn der Back- und Bratofen nur mit Kohle oder elektrisch beheizt werden soll.
Vorzugsweise ist das Brennerrohr durch die Rückwand des Herdes hindurchgeführt und arbeitet mit einer feststehenden Gasdüse zwecks Zuführung von Gas und Primärluft zusammen, das Gleiche gilt auch für mehrere Brennerrohre.
Die Durchbruchöffnungen für das Brennerrohr oder die Brennerrohre sind vorzugsweise durch Klappen abdeckbar vorzusehen.
Auf bekannte Weise ist während des Gasbetriebes die ständige Zufuhr von sekundärer Luft zu den Gasflammen vorzusehen. Um sicherzustellen, dass die warmen Gase genügend lang in dem Back- und Bratofen verbleiben, sind vorzugsweise die Abgabe aus dem Back- und Bratofenraum während des Gasbetriebes über einen Kanal abzuführen, der taschenförmig an der Rückwand des Back- und Bratofens vorgesehen ist. Dieser Kanal ist zweckmässigerweise ebenfalls durch eine Klappe abdeckbar einzurichten.
Erfindungsgemäss sind die Klappe zum Abdecken der Brennerrohröffnung und die Klappe zum Abdecken des Abzugskanals derart miteinander verbunden, dass beide Klappen gleichzeitig ihre Öffnungen entweder schliessen oder öffnen. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass bei Einführen des Brennerrohres die Klappe zum Abdecken seiner Öffnung aufgestossen und damit auch gleichzeitig die Klappe zum Abdecken des Abzugskanals geöffnet wird.
Die Abbildungen zeigen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung in vereinfachter Darstellung, und zwar zeigen Figur 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäss ausgebildeten Herd mit elektrischer Beheizung des Back- und Bratofens von vorn gesehen. Figur 2 einen Längsschnitt nach Linie A, B der Figur 1 durch diesen Herd von der Seite gesehen. Figur 3 eine Ansicht auf einen Einzelteil der Erfindung. Figur 4 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäss ausgebildeten Back- und Bratofen mit Gasbeheizung. Figur 5 einen Längsschnitt durch den Back- und Bratofen nach Figur 4.
Gemäss den Figuren 1 und 2 weist der Herd einen Back- und Bratofen 1 auf, über dem senkrecht und symmetrisch zu ihm eine Feuerung 2 angeordnet ist. Unterhalb dieser Feuerung 2 liegt der Rost 3 mit einem Aschfallraum 4, in dem ein Aschkasten 5 angeordnet ist. Die beiden als Sturzzug ausgebildeten Seitenzüge, die symmetrisch zu der Feuerung 2 und dem Back- und Bratofen 1 verlaufen, sind mit 6 und 7 bezeichnet, sie einigen sich unter dem Back- und Bratofen zu Unterzügen 8 und 9 und werdne dort durch Leitbleche 10 nach der Hinterseite des Herdes zu in einen Kanal 11 abgelenkt, der in den Abzugskanal 12 mündet, der an der Rückwand 13 des Herdes angeordnet ist. Der Schornstein selbst ist auf irgendeine Weise mit dem Abzugskanal an einer Stelle angeschlossen, die oben in der Nähe der Feuerung 2 liegt. Der Raum oberhalb der Feuerung 2 ist auf bekannte Weise mittels einer Absperrvorrichtung 14 unmittelbar mit dem Abzugskanal 12 verbindbar; um insbesondere das Anheizen zu erleichtern und die Beheizung des Back- und Bratofens völlig auszuschalten.
Der Boden 15 des Back- und Bratofens ist herausziehbar als Bodenschieber vorgesehen. Es ist auf der Innenseite mit flachen Heizstäben 16 ausgerüstet, die, wie die Figur 3 zeigt, haarnadelförmig ausgebildet sind. Ihre drei Leiter enden in einem Stecker 17, der mit einer Steckdose 18 zusammenarbeitet, die an der Rückwand 13 des Herdes befestigt ist. Stecker und Steckdose liegen ausserhalb des Abzugskanals 12. In gleicher Weise ist die Decke des Back- und Bratofens mit einem innenliegenden, ebenfalls haarnadelförmig ausgebildeten Heizstab 20 versehen, der hier in Einprägungen 21 der Decke angeordnet ist. Auch hier ist eine Stecker- und Steckdosenvorrichtung vorgesehen, die hier das Bezugszeichen 22 trägt.
Zwischen dem Aschfallraum 4 und dem Back- und Bratofen 1 ist ein besonderer Raum 23 angeordnet, der durch Absperrbleche 24, 25 von den Seitenzügen 6, 7 abgeschlossen ist. Die Decke 19 des Back- und Bratofens mit dem Heizstab 21 ist durch eine sorgfältig ausgebildete Wärme-Isolierung 26 abgeschirmt.
Um unter Umständen bei Kohlebeheizung eine ausreichende Oberhitze des Back- und Bratofens, insbesondere beim Grillen sicherzustellen, können die Absperrbleche 24, 25 hocHKlappbar vorgesehen werden, so das dann die beiden Züge 6, 7 über einen Teil des Raumes 23 in freier Verbindung miteinander stehen.
Wie in der Figur 2 angedeutet ist, ist der Schalter 28 oder sind die Schalter für die elektrischen Heizmittel 16, 20 im Ausführungsbeispiel in den Füssen 27 des Herdes angeordnet.
In den Figuren 4 und 5 ist die Art einer Gasheizung des Back- und Bratofens vereinfacht dargestellt. In den beiden Figuren sind, sowie wie möglich, die gleichen Bezugszeichen wie in den Figuren 1 und 2 verwendet worden. Oberhalb des Bodenschiebers 15 ist bei dieser Ausführungsform zum Zwecke der Gasheizung ein Gasbetriebsblech 29 eingeschoben, in dem 2 Brennerrohre 30 und 31 befestigt sind. Die Brennerrohre treten durch Öffnungen 32 in der Rückwand 13 des Herdes hindurch und sind an ihrem nach aussen weisenden Ende mit einem Düsenkopf 33 versehen, in dem eine Reihe von Öffnungen 34 vorgesehen ist. In den Düsenkopf tritt eine festangeordnete Gasdüse 36, die bei ihrem Austritt über die Öffnungen 34 Primärluft mit sich reisst. Sekundärluft für die einzelnen Flammen der Brennerrohre treten über die Öffnungen 32 und Öffnungen 36 ein, die in dem Gasbetriebsblech 29 vorgesehen sind.
An der Rückwand des Back- und Bratofens, die zugleich Rückwand des Herdes ist, sind oben 2 Öffnungen 37 vorgesehen, von denen taschenförmige Kanäle 38 nach unten in die Nähe der Brennerrohre 30, 31 verlaufen. Die nach aussen weisende Öffnung 39 dieser Tasche ist durch eine Klappe 40 abdeckbar. Im gleichen Sinne ist zum Abdecken der Öffnungen 32 für die Brennerrohre je eine Klappe 41 vorgesehen. Die beiden Klappen sind zweckmässigerweise miteinander verbunden. Wenn das Gasbetriebsblech mit den Brennerrohren nach vorn herausgezogen wird, um die Gasbeheizung des Back- und Bratofens auszuschalten, klappt die Klappe 41 herab und deckt auf diese Weise die Öffnung 32 zu. Gleichzeitig klappt auch die Klappe 40 herab und deckt die Öffnung 39 ab.
Es ist ohne weiteres möglich, bei einem Herd nicht nur eine zusätzliche elektrische Beheizung des Back- und Bratofens, sondern auch eine Gasbeheizung oder beides gleichzeitig vorzusehen.

Claims (21)

1). Kohlegefeuerter, zum Kochen, Backen, Braten und Heizen geeigneter Herd mit im wesentlichen symmetrisch senkrecht über dem Back- und Bratofen liegender Feuerung, deren Abgabe im Sturzzug symmetrisch zu beiden Seiten des Back- und Bratofens unter seinen Boden und von dort zu einem oben in der Nähe der Feuerung mündenden Abzugskanal geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine elektrische Beheizung des Back- und Bratofens vorgesehen ist.
2). Kohleherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Oberseite (Decke) 19 des Back- und Bratofens und dem Aschfallraum (4) besondere Mittel zur Wärme-Isolierung (26) des Back- und Bratofens und der elektrischen Heizmittel (20) gegenüber dem Aschfallraum vorgesehen sind.
3). Kohleherd nach Anspruch 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur elektrischen Beheizung des Back- und Bratofens auf seiner Ober- und Unterseite (Decke und Boden) vorgesehen sind.
4). Kohleherd nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, das die Beheizung in an sich bekannter Weise durch vorzugsweise flache Heizstäbe erfolgt, die in Einprägungen (21) der Wände des Back- und Bratofens eingelegt sind.
5). Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizstäbe auf der Innenseite der Wände des Back- und Bratofens angebracht sind.
6). Kohleherd nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl zur Beheizung der Decke des Back- und Bratofens, als auch zur Beheizung seines Bodens je ein Heizkörper vorgesehen ist.
7). Kohleherd nach Anspruch 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Back- und Bratofenkörper als auch der Bodenschieber (15) von vorn in das Herdgehäuse eingeschoben werden und die elektrische Bedienung der Heizkörper mit ihren Zuleitungen über je einen Stecker (17) erfolgt, der mit je eienr an der Herdrückwand (13) angeordneten Steckdose (18, 22) zusammenarbeitet.
8). Kohleherd nach Anspruch 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Unterzug (8) des Back- und Bratofens und dem Abzugskanal (12) eine Absperrvorrichtung eingebaut ist, die von Hand oder selbsttätig in Abhängigkeit von der elektrischen Schalteinrichtung betätigt wird.
9). Kohleherd nach Anspruch 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass der (die) Schalter an den Füssen des Herdes angeordnet ist (sind).
10). Kohleherd nach Anspruch 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zwecke der Schaltung Schaltkästen in den elektrischen Zuleitungen angeordnet sind.
11). Kohleherd nach Anspruch 1 - 8 mit an den Seiten des Herdes angebrachten Anbau-Kochern, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Schalter für den Back- und Bratofen in den Anbaukochern angeordnet sind.
12). Kohleherd nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Back- und Bratofen mit dem Gehäuse des Herdes und insbesondere mit seiner Vorder- und Rückwand unter Zwischenschaltung von besonderen Wärme-Isolationsmitteln verbunden ist.
13). Kohleherd nach Anspruch 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand des Back- und Bratofens durch ein besonderes Bauteil gebildet wird.
14). Kohleherd nach Anspruch 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine Gasheizung des Back- und Bratofens vorgesehen ist.
15). Kohleherd nach Anspruch 13 gekennzeichnet durch ein oberhalb des Bodenschiebers einzulegendes Gasbetriebsblech (22), das als Träger für das Brennerrohr oder die Brennerröhre (31) dient.
16). Kohleherd nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennerrohr oder die Brennerrohre (31) durch die Rückwand des Herdes hindurchgeführt ist (sind) und mit der feststehenden Gasdüse (35) (den Düsen) zwecks Zuführung der Primärluft zusammenarbeitet (zusammenarbeiten).
17). Kohleherd nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (32) für den Durchtritt der Brennerrohre insbesondere durch Klappen (41) abdeckbar sind.
18). Kohleherd nach Anspruch 13 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase aus dem Back- und Bratofenraum während des Gasbetriebes über einen Kanal (38) abgeführt werden, der taschenförmig an der Rückwand (13) des Back- und Bratofens vorgesehen ist.
19). Kohleherd nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der taschenförmige Abgangskanal (38) zur Durchführung des Kohleheizbetriebes beispielsweise durch eine Klappe (40) abdeckbar ist.
20). Kohleherd nach Anspruch 16 - 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (41) zum Abdecken einer Brenner-Öffnung (32) und die Klappe (39) zum Abdecken des Abgangskanals derart miteinander verbunden sind, das beide Klappen gleichzeitig ihre Öffnungen entweder öffnen oder schliessen.
21). Kohleherd nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einführen des Brennerrohres (31) die Klappe (41) zum Abdecken seiner Öffnung (32) aufgestossen und damit auch gleichzeitig die Klappe (46) zum Abdecken des Abgangskanals (39) geöffnet wird.

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