DEP0012608DA - Elektrische Decken- und Wandleuchte - Google Patents

Elektrische Decken- und Wandleuchte

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Publication number
DEP0012608DA
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DE
Germany
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lamp
base
pole
housing
contact
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hoppmann
Hermann Muslow
Original Assignee
Hoppmann & Muslow, Hamburg
Publication date

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Description

HOPPMANN & MULSOW U%^. ·>. -V. *$*f
HAMBURG 19 An Fa, ' ^11n,, Blat)!
Beschreibung: Elektrische Decken- und Wandleachte
Die Erfindung betrifft eine Leuchte, die vorzugsweise für Schiffe mit einpoliger Leitungsverlegung benutzt wird» Der Anschluß dieser Leuchten erfolgt in der Regel mit einer Klemme an der Ader einer Bleimantelleitung und mit der anderen Klemme an der für den zweiten Pol vorgesehenen Schiffswand»
Die bisher bekanntgewordenen Leuchten für die vorgenannte Verlegungsart werden entweder aus Metall oder aus Isolierstoff gefertigt. Bei den Metalleuchten benutzt man die Leitfähigkeit des Leuehtengehäuses um den Spannungspol der Schiffswand mit einer Klemme der Glühlampenfassung zu verbinden« Die zweite Klemme der Fassung wird an der durch die Einführungsöffnung der Leuehte eingezogenen Bleimantelleitungsader angeschlossen» Der Bleimantel der Leitung wird hier meist mittels eines gesondert angeklemmten Verbindungs drahtes mit dem Metallgehäuse verbunden. Auf diese Weise ersielt man gleichzeitig eine Schutzerdung; da der mit der Schiffswand verbundene pol eine gute Erdung darstellt»
Die Metalleuehten wirken gewichtsmäßig ungünstig auf die Hutzlast des Schiffes und bilden bei Beschädigung eine stete Berührungsgefahr. Weiterhin verrotten die Metallgehäuse durc das Seewasser sehr schnell und müssen oft lackiert werden8
Bei den bekannten Isolierpreßstoffleuchten ist wohl der Be» rührungsschutz vorhanden und die Verrottung des Gehäuses aus geschaltet» Es bestehen jedoch wieder andere erhebliche Schwierigkeiten bei der Fertigung der Leuchtengehäuse, da die einzupressenden Kontakt stücke» die kut Verbindung des Spannungspoles der Schiffswand mit einer Klemme der Glühlampenfassung dienen und die Preßstoffwand des Gehäuses durchdringen müssen* dem Preßdruck nicht genügend standhalten könnenβ Der beim Pressen der Leuchtengehäuse auftretende hohe Druck erzeugt einen Massefluß s der diese empfindlichen Kontaktteile verschiebt und verbiegt * so daß ein hoher Aus-
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schußanteil die-Folge ist«
Bei den seither benutzten Isolierpreßstoff-Leuchten wurde festgestellt, daß die aus Isolierstoff gepreßten BefestiguiigslBppen nicht immer den Anforderungen der mechanischen Beanspruchung auf Schiffen gewachsen waren; dies um so mehr* als durch das Aufschrauben der Leuchte an die Decke gleichseitig der Kontaktdruck mit der spannungsführenden Schiffswand hergestellt werden mußte.
Die Befestigungslappen der Leuchten, die kontaktliche Verbindung mit der Fassung durch eingepreßte Stege erhalt es., wurden mit Hohlnieten versehen* damit die Befestigungsschrauben die Spannung iron der Schiffswanä weiterleiteten«, Durch diese bekannte Unordnung sind hoh@9 elektrische ffber» gamgswiderstände nicht m vermeiden s die bei Fauchtigkeitsniederschlagen schädlich© IlementbilduBgen verursachen«
lach dem Gegenstand der Erfindung werden die v-orbeseichneten Mängel dadurch ausgeschaltet, daß das Gehäuse der Leuchte wohl aus Isolierpreistoff gefertigt wirds aber Slnpreßteile gang und gar vermieden werden» Is ist nur ein einfaches Preßteil mit einer Bohrung im Gehäusekopf erforderlich* so daß das Gehäuse aus jedem beliebigen Isoliermaterial leicht gefertigt werden kann. Sur einwandfreiem Spannungsübertragung wird auf dem Kopf der Leuchte ein kleinerf massiver, aber gut-leitender, mechanisch fester Sockel angebracht. Die Ferbin&ung des Sockels mit dem Gehäuse geschieht vorteilhaft durch eine konzentrisch angebrachte Befestigungsschraube, die entweder mit einer separaten Mutter verschraubt oder direkt in den Metallsockel eingeschraubt wirdj also ohne Mutter. Gleichseitig werden mit der Schraube die Kontaktstege für den inneren Anschluß am Boden des Leuchtengehäuses festgeschraubt. Durch diesen Aufbau wird für die übertragung des Spannungspoles von der Sehiffswand bis an eine Fassungsklemme die stromleitende Verbindung geschaffene Der zweite Pol der Spannung wird durch eine iso- Her te Leitung, die durch den Einführungsstutgen des Leuchtengehäuses geht j an die andere Klemme der Fassung gebracht»
Durch die neue Ausfahrungsform wird die Fertigung der Leuchte außerordentlich erleichtert» Sie bietet weiterhin eine ,
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höh® Sicherheit für die Spannungsübertragung und Beruh» rang des Leuchtengehäuses. Die Abdichtung der den Leuchtenkopf konzentrisch durchdringenden Befestigungsschraube wird mittels einer in einer zylindrischen Aussparung liegenden Dichtung erzielt» Ss können ferner mit Leichtigkeit die Bleimäntel sämtlicher eingeführter Kabel selbst beim Vorhandensein mehrerer Einführungsstutaen durch eine entsprechende Anzahl von Stegen kontaktlich miteinander verbunden werden« Die Stege werden dann mit Sehe11en9 die die Bleimantel umschließen* versehen und bei strahlenförmiger Anordnung im Gehäuse mit der konzentrisch angebrachten Schraube verschraubt»
Die neue Leuchte eignet sich auch für Installationen in feuchten Bäumen« in denen die Erdung» lullung oder Schutzschaltung vorgeschrieben sind» Bei Leuchten* die für zweipolige Leitungsverlegung in Betracht kommen9 werden zwei Kabeladern durch den Einführungsstutssen des Gehäuses isoliert eingeführt und direkt an die beiden Klemmen der Glühlampenfassung angeschlossen. Der Metallsockel und die Kontaktstege j die mit der konzentrisch liegenden Befestigungsschraube verbunden sinds dienen dann vorzüglich sur Erdung« lullung oder Schutsschaltung der stromleitenden feile der Leuchteβ
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die neue Leuchte in einen beispielsweisen Ausführungsart veranschaulicht»
Abbildung "A" ist ein senkrechter Schnitt durch die Leuchte»
Xn Abbildung "B" 1st diese bei abgenommenem Schutzglas von unten gesehen dargestellt»
lach der Abbildung "A" sitzt auf dem aus Isolierpreßstoff ge fertigten Leuchtengehäuse (1) der Metallsoekel (2)* litteis Befestigungsläppen (3) wird der Sockel (2) durch Schrauben (4) sur Befestigung der leuchte und zur Kontaktgabe auf der spannungsführenden Schiffswand (5) festgeschraubt. Die feste Verbindung des Sockels (2) mit dem Isolierstoffgehäuse (1) erfolgt nach diesem Beispiel mittels einer konzentrisch am Kopf der Leuchte angebrachten Schraube (6) und der Mutter (7
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Die Schraube (6) kann auch umgekehrt direkt an ein Gewindedes Sockels (2) derart eingeschraubt werdenf daß die Mutter (7) fortfällt.
An der Verbindungsnaht (8) werden Sockel (2) und Leuehtengehäuse (1) gegen seitliche Verschiebung durch eine führung gesichert; Gegebenenfalls kann noch ein Dichtungsmittel an dieser Stelle zwischengeschaltet werden. Gegen die Verdrehung des Leuchtengehäuses (1) und des Sockels (2) sind Hasen (9) vorgesehen« Ss können hier selbstverständlich auch beliebig andere Verdrehungsschutzeinrichtungen benutzt werden»
lach dem vorliegenden Beispiel ist die Schraube (6) von dem in der Versenkung (lo) liegenden Dichtungsring (11) wasserdicht umschlossen, damit keine Feuchtigkeit in das Leuchten» gehäuse eindringen kann»
Zwischen der Mutter (7) und dem Bodsnteil (12) ist nach der beispielsweieen Ausführungsform der Kontaktsteg (13) einge» klemmt» Dieser Steg (13) dient zur Weiterleitung des Spannung potentials! das von der Schiffswand (5) über den Metallsocke] (2) an die Schraube (6) gelangt und schließlich über den Steg (13) und den Anschlußdraht (21) zur FasBungskleam© (19) geführt wird» An dem Eontaktsteg (13) ist eine Klemme (2o) angebracht» für den Drahtf der die Verbindung mit der Kl®»m@ (19) der Fassung (25) herstellte An dem anderen Ende des Stegs (13) befindet sich eine Schelle (16/17)$ die den Bleimantel (14) des Kabels (15) umklammert und sur Erdung des Bleimantels dient«
Ein Bogenteil der Schelle kann direkt mit dem Kontaktsteg
(13) aus einem Stück bestehen» Die Schelle wird mittels Zugschrauben (18) auf den Bleimantel (14) gepreßt. An die Klemme
«fe*** iu^fa^u&ii^ ^er ^assUßS (2&) wird zur übertragung des zweiten Poles die Ää@r (23) des eingeführten Kabels direkt angeschlossen, ^acn äeal Beispiel ist das Kabel mit der Stopfbuchse (22)Vabgedichtet» Die kontaktliehe Verbindung des Kabelbleimantels
(14) über die Schell© (16/1$), den Steg (13), die Schraube (6) j den Sockel 2/3) bis ssur spannungsführenden Schiffswand (5) hat nicht nur den Vorteil des Ersparnisses von Leitungsmaterials sondern sie bietet auch Schutz gegen Berührung mers1
lener feile der Leuchte bei Auftreten gefährlicher Spannungen
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durch Beschädigung der Leituagslsolation,, durch Feueh Schmutz oder dergl«
Da der Hauptteil der Leuchte aus Isolierstoff besteht, ist eine großflächige Berührung von Stromleitern nicht möglich Dies ist von Vorteil* wenn durch unglückliche umstände die Erdung nicht wirkt»
Da bei Gleichstrom der Minuspol und bei Drehstrom der Null· punkt geerdet wird9 ist jedoch bei der Leuchte eine universeile Schutzmöglichkeit gegen jede Berührungsgefahr gegebeiw Sofern mehrere Einführungsstutsen z*Be bei Durchgangsleuchten oder bei der Vornahme von Abzweigungen innerhalb der Leuchte vorhanden sind* können je nach Bedarf vorzugsweise strahlenförmig eingesetzte Stege (26) (s*Abbe«Β*) unter die Schraube (6) b@zw» unter die lutter (?) geklemmt werden., Die Erdung ist somit an allen Bleimänteln der mehrfach eingeführten Kabel leicht durchführbar. Die Leuchte kann weiterhin für jede beliebige andere Installationsart z.B. auch für Landanlagen vorteilhaft Verwendung finden» Es kann je nach dem Erfordernis die Erdung 9 lullung oder Schutzschaltung durchgeführt werden. Es braucht hierbei keine Änderung an der Leuchte vorgenommen zu werdens ganz gleich ob kabel» ähnliche Leitungen-, Bleikabel oder sonstige Leitungen ein» geführt werden»
Die vorbesehriebene und in der beiliegenden Zeichnung darge· stellte Ausführungsform ist selbstverständlich nur als eia Ausführungsbeispiel isu wert en 9 da sich der Gegenstand der Erfindung nicht nur auf dieses Beispiel allein beschränkt»
Is können g*B« noch an Stelle einer konzentrischen Schraube (6) mehrere Schrauben oder andere Befestigungselemente wie lieteng Bolzen usw«, zur Befestigung des Sockels auf dem Leuehtengehäuse und zur Weiterleitung des Stromes benutzt werden· Ferner ist die übertragung der Spannung vom Schiffskörper bis zur Fassung nicht an die Befestigungsmittel des Metallsockels gebundene Es können hierfür gesondert angeordnete Schrauben« Bolzen und dergl« benutzt werden. Das gleiche gilt auch für die Verbindungskontakte die zur Erdung« Mullmng oder Schutzschaltung dienen«
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HAMBURG 19 An Fa, Dafum: Blaff:
Die konzentrische Schraube (6) kann weiterhin direkt als Klemme durchgebildet werden und an Stelle der Kontaktstege (13/26) Verbindungsdrähte, die zu den Bleimantel*! der Kabel oder zur Glühlampenfassung führen, aufnehmen*
Hamburg? dm 16«9 Λ9
T 2o
HOPPIA ψη/ & B V L S
4ν / ftsj/
(Wolter)

Claims (1)

  1. HOPPMANN & MULSOW
    HAMBURG 19 An Fa.: Dalum Blatt!
    Patentansprüche
    1.) Elektrische Decken- oder Wandleuchte dadurch gekennzeichnet, daß das aus Isolierstoff bestehende Leueh«- tengehäuse mit einem Sockel oder Fuß aus strumleitendem Werkstoff versehen ist und der Sockel bei einpoliger Leitungsverlegung zum Festschrauben der Leuchte auf einem Stromleiter (z»Be der Schiffswand) benutzt wirdf um mit entsprechenden stromleitenden Verbindungsteilen zusammenwirkends einen Pol der Spannung auf die Gliihlampenfassung zu übertragen, wobei der andere Pol der Spannung mittels einer durch den Binführungsstutzen eingeführten isolierten Leitung auf die zweite Klemme der Glühlampenfassung der Leuchte übertragen wird*
    2.) Elektrische Decken- oder Wandleuchte nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der stromleitende Leuchtensockel durch eine konzentrisch angeordnete Schraube, die
    als stromleitendes und mechanisches Verbindungsteil in das Innere des Leuchtengehuuses hineinragt, an dem Leuchtengehause auf beliebige Art befestigt wird und mit der Schraube außerdem die Kontaktstege festgeklemmt werden, die sur nbertragung eines Spannungspoles auf die Glühlampenfassung dienen.
    35.) Elektrische Decken- oder fandleuchte nach Anspruch 1-2 dadurch gekennzeichnet, daß der spannungsführende Leuchtensoekel durch die konzentrisch angeordnete Befestigungssehraube und mit den durch diese befestigten Kontaktstegen oder -Drähten, innerhalb des Leuchtengehauses, mit den Bleimänteln der in das Gehäuse eingeführten Kabelleitungen kontaktlich verbunden ist.
    4*) Elektrische Decken- oder landleuchte nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelbefestigungsschraube durch eine Dichtung wasserdicht mit dem Leuchten gehäuse verbunden ist«
    1-4 dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei- oder" mehrpoligem Verlegung der stromleitende Sockel-^d'ef1 Fuß der Leuchte i& Verbindung mit im Innern d-e§""Xeuchtengehauses angebrachter Kontaktteile^ ,»r^Erdung, lullung oder Schutzschaltung dei ;zt wird«
    HOPPMANN & MULSOW
    HAMBURG 19 An Fa.: Dalumr BIaU:
    Elektrische Decken- oder Wandleuchte nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet? daß der stromleitende sockel oder FaS der Leuchte in Verbindung mit im Innern des Leuchtengehäuses angebrachten Keratakttellen ssar Srdmigf lullmg oder Sehutssehalttmg der Leuchte benutzt wird*,
    Hamburgj den 9.11 »49
    If 2o

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