DEP0012481DA - Küchen-Schneidgerät - Google Patents

Küchen-Schneidgerät

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DEP0012481DA
DEP0012481DA DEP0012481DA DE P0012481D A DEP0012481D A DE P0012481DA DE P0012481D A DEP0012481D A DE P0012481DA
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DE
Germany
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sheet metal
edge
cutting
cutting edge
cutter
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PÄ.5 3 942 5*13,9.50
PATENTANWÄLTE PROF. DR. H, GÖLLER · DR.-ING. W. HÖGER · STUTTGART
Srieh Eäfepg Qljereösliäge
Die Erfladaag betrifft eine besondere Aüsbiltaag von
derartf äasa-die gate© d@m βα schBeidenaea oder » Got scharf © Solineidea tou apits%tefe©ligem Profil ^aksteea
di© di@ SchaeideE bildentes Ränder feroh bes©Bder©a
tot schon Äie Sebneidea voo Easpote eat Ho^eIa9 die for äea Gebr&ßCh la ä©r Eüöbe bsw„ asm ZeÄleiaexa vpa Habvongs«
meist znm Sctoeldea wenig geeignet, da sis entweder zu stumpf warea^ oelei» aioht di® für wirkssmes S©taeid@a
las toap bwe? solcte ^oeto^at^r sehärfea
ein übemässig h©h©^ ana deshalb unttirtschaftliehe? end die Werk2@age stark abnützende^ dem Werkstoff nachteiliger Druck ©x-forderlieh«
Dureii ©Ine besondere Formgebung für die Zäim® ist jedoch nunmehr gelungen, io wirtschaftlicher Weise α «dgl« Zähne zu gewiöneng die ohne weiteres ^ snd ohne dass ein besoaäerea AnSchärfen Bötig ist, eise sehr gäasttg© Schaeidstelloag uad etoen scharf eh spitzen Schneide»=* aufweisen«
Die &e&e SctoeidsahnfoiBi besteht im weeeatllciiea ^
dass aQTQh ^atspreeliende Aasprägimg des as die Lochmig sich anechliessende» Teiles Sehneiden gebildet siud^ die dem W&er das Gerät be\-?egtes &αΐ entgegeageatellt stn&$ to einem der Spanistgrke entsprechende^ Abstand τοη der G-randflache fi©g Gerätes, wobei die Prägung zweckmässig so ^©rgeaoBESsn ist, dass der zur Sohneide ausgebildete Locteaad im wesentlichen flach
An dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungs«
beispiel soll die Erfindung näher erläutert werden„
Figo 1 zeigt in Seitenansicht zwei Zälm©^ die erfiadangaggmäss ao,s der des wesentlichea Teil des Gerätes bildenden Platte a heraasgefoisit sind
Pige 2 seigt in grösserem Maßstab «md away im Längs· schnitt einen dieser Zähne,
Pig* 5 ist eine Draufsicht zu Figo 2^ 4 eia Schnitt nach XAnIe A-B der Fig«»2
Pig. 5 ist ein© de* Hg9 I entsprechende Seitenansicht fee Gerätes la halbfertigem Zustand # afamlieh &&m Stamen der Löcher trod vor dem Ausprägen der Schneidensahne,
?ige 6 ist eine Braufeicht so Figo 5,
3?ig· f und 8 geigen la noch gröeaerem Maßstab and Im Längsschnitt den Stausvorgaag in zwei ^ünderfolgendea Stadien tee Staasvorgänges#
FIg0 9 geigt in derselben Darstellöag dö3 Ergebnis
dieses StaazVorganges«, Mit geatrtel^lten liniea ist angedeutet, wie dareh Aasprägea and teil=· weises ZTlacliprägön aus dem Stansgrat eine scbarfe Schneide gebildet wird.
Aus einer Blechplatte^®^ die beliebig® Gr8es# aad Form haben kaaa^ sind in geeigneter Entfernung and 2osaiM©BStellttag Löcher b ausgestaast and zwar Löcher^ die im w©sentliehen kreis-. raad aind# auf eiae? Seite jedoch so begrenzt siads dass ein bogenförmiger Lochband e in daa Loch hineinragt*
Die an diesen bogenförmigen LoohrandteiX si©h anschliessende Partie d des Bleches ist sodann^ wie Pi^0 1 and 2 erkennen lassen^ derart herausgeprägt f dass eine Schneide e ©ntstehts welche dom zn schneidenden oder zu raspelnden Gut entgegengesetzt ist β
Diese Schneide ist in eigemrtigsr Welse
Bein Siaasvorgang ist eiao Sohnlttciatrise f (Hg* 7
und 8) verwendet worden^ die ringsum Is der Hauptsache scharfe Schalttkantea aufweist, an der Stelle Jedoch^ wo die gateschneide entstehen soll, "bei g9 derart abgerundet ist, daas hier ein aufgerichteter Grat Ii (Fige 9) entsteht# der achaoi* äenartig zugeschärft ist«
Durch nachfolgendes Flachpräges ivird aus der « loch b sich anschliessenden Partie des Blooh.es a eise artige Aiisprägoag 1 geschaffen^ die oben im tfeseatliohea der Platte parallel verläuft und bei der der Grat Ii derart 3b.ers$- gedrückt ISt5 dass er la der Sluoiit des Rückens der Aaepragong liegt, wie in I1Ig, 9 durch gestrichelte Linien angedeutete
öle Schaeidsähne neuer Art können bei Giafaohea Küches«. raspeln in beliebiger Zusammenstellung angewandt werden and nicht Bor bei Ifaohea Sehneid« bzw» Raspelplatteas sonö-^m. auch bei Raspe It rosine In o Dabei kann die Anordnung eatt?eder so dass alle SeMeidsähne -la der gleriehen Richtung aohaoldeas oder QQg daso ausser den in einer Hichtang schneideadea auch solche vorhanden sind, die in der entgegeßgesetgten Be«* wegangsrichtung scbneidene Die G-i.'ondfonn der ausgeatanzton LöGlior braucht aicht eine Kreisfozia zu. sein? sie kaim aaoh die™ Wenige eines im wesentlichon rechteckigon Schlitses seia und ist dann ΐϋτ Hobel geeignet, seBe zum Sehne idea von Kartoffel- oder GurlEeaschoibohen· Züt Trieichterfing der Handhabung kaan die Bieehsclieibe, aus der das Gerät gebildet ist, mit einem lochtön Handgriff versehen

Claims (1)

  1. Ί3.9.
    !Cüehen-Schseidgerät mit Schneiden^ die aus einem gelochtes Bleeh&öxper durch teilweises Aufrichten der Lochrander gebildet SiQd1, dadurch gekennselehnet, dass beim Lochen des Bleches eine Matrlse verwendet wird^ die dort^ wo ate Schneidkante (h) der Sohneide (e) entstehen ooXlt abgeraudet ist, so daß das Blech einen trat erhält, der beim Prägen eine spitzwinklige Sohneide "bildet8 ©!me daß es nötig ist, dar oh einen isesondereB ^aetschdruok den Werkstoff sur Schneide zu strecken«
    Schneidgerät naoh Anspruch I5 dadurch gekennscichaetg daß die in einem der Spanstärke entsprechendem Abstand ven dey Oberfläche des Blechkörpers im wesentlichen tZaoh geprägte Schneide bogenförmig verläuft o

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