DEP0012164DA - Filmführung für Tonfilmgeräte - Google Patents
Filmführung für TonfilmgeräteInfo
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- rollers
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Description
K 1 a η § f i 1 m -G e s e 1 1 s c h a f t ·, b H
Filmführung für TonfM^g
Es ist "bekannt, den. Film in Tonfilmgeräten, an der Tonsteuerste'l-Ie über eine glatte Rolle zu fülren, die mit einer Schwungmasse
gekuppelt ist. Es ist ferner bekannt, auf der Ein- und Auslaufseite dieser Rolle Spannrollen vorzusehen» Diese Rollen liegen
dabei an Hebelarmen, die·örtlich getrennte Drehachsen besitzen, auf die je eine/Feder zur Erzeugung der für die Mitnahme der
Tonrolle notwendigen Filmspannung einwirkte Derartige FiIn"!. auf«- Systeme genügen noch nicht allen Anforderungen? welche an die
Gleichförmigkeit deB Filmtransportes zu stellen sind und sind auch UeUiν hinsichtlich der räumlichen Anordnung unpraktisch. Die
sich hieraus, ergebenden Kachteile sollen durch die Vorliegende Erfindung beetitigt we:rden0 Diese besteht im 'wesentlichen darin,
dass die1 Spannrollen auf der Ein- und Auslaufseite der.Tonrollen um dieselbe Aebne schwenkbar gelagert und durch eine Feder? vorzugsweise
Blattfeder,' entgegengesetzt gespannt sind. Die Feder wird eweckmässig· auf der Achse gelagert, die den Spannrollenhebeln
gemeinsam ist und kann mit ihren Enden entweder auf den Hebeln selbst aufliegen oder auf Bolzen, die an den Hebeln angebracht-
sind. Dieses Filmspannsystem enthält vorteilhafterweise noch eine weichere Feder, die als Filterfeder und Rückstellfeder
wirkt und zweckmägeig auf ,die Spannrolle einwirkte welche auf der Auslaufseite der Tonrolle liegt. Die Filmführung wird in diesem
System ^emäss'der weiteren Erfindung vorteilhaft so eingerichtet* dass sich die UmlenkrOllen an der Tonrolle in Richtung der Komponente
der Filmspannung bewegen* Ein besonderer Vorteil des neuen ' Spannrolle.nsys.tiems besteht darin^ d.°.^>
I1*^1^ der symmetrischen Anordnung das Gerät im Vor- und Rücklauf gleich gut verwendet
werden kann.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten werden anhand der Abbildung beispielsweise erläutert: Der Film F wird durch die gemeinsame
Zackenrolle vor- und hinter der lonsteuerung^t*'1"!^ >«lm Ifc.il P
an der. ungebahnten Tonrolle 1I, die mit einer hier nicht darge>tell-
t gn ^ehwungmaeee* ^ejNW&fl&^itffcr yorb^^»ö$ejw~^uJl^^r Einlauf eeite -gelangt der Film -über a lc Führungsrolle R 1 zur Spannrolle S 1
und von dort über die Führungsrolle Έ 2 zur ,Tonrolle ϊ und von läa über eine ^eitere Ftthrung-ex-olle-R- 3 und die weitere Spannung^rolle
S 2 über t'dLe Umlenkrollo R 4 zur Temeineamen Zackenrollc au-rück«
Das1 g^nao Eüll-eiie^stc α liage symraetri::Mi zur Tonrc'lc und die Filmführung ist eewohl auf de» Einlaufseite, wie auch auf rter
Auslauf eßlte dor ionrolle· so? dass sich die Ümlenkrollen R 2 und R 5 in Richtung deir Komponenten der Filmspannung TDewegen? v/as die
Spanr- :iond Mlt{;rwirkungs des Systems begünstigi*« Die Spannrolle
Sl i:o an d"enEebe5· H 1 und die ,Spannrolle S 2 an den Hebel H 2 gelagert, die^ sich "beide um den Zapfen A drehen können. Auf diesen
Zapfen ist eine Blattfeder' B gelagert, die in symmetrischer Anordrun.^ mit ihre a S&de» auf den Bolzen· Ί>
1 "bzw. D 2 an den Hebeiartn H 1 und H 2 aufliegt· Die lagerstellen·' der Feder werden
3weokuKüBig mit. zylindrischen liäntein versehen, die ^sich um, die Lagers ipfcn Ireiieii können? dadurch kann die Reibung herabgesetzt
werden-urid die E&öqt wirkungevoller aasbeitene An dem Hebel.H 2 ist noch eino Spiralfeder S befestigt? die .weicher ist als die
Blattfeder B,* Bei einseitigen !Transportstörungen arbeitet entweder die eine oder,die andere Seite der Blattfeder? bei Transportschwankungen
'des ganzen ;Sy st ems arbeitet die Feder E als Filteir-■fe.der· Sodann erzeugt die Blattfeder B mit ihrer gesamten Kraft
die' f'lr die Mitnahme; der ,Tonrolle T erforderliche Filmspanaung* ' Die Blattfeder B kann mit ihren Enden gegebenenfalls unter Zwischenschaltung
ein-jr entsprechenden Hase, auf'die Hebelarme direkt aufliegen» Anstelle der Blattfeder kann auch eine entsprechend
gev-ickelte Spiralfeder genommen werden!, deren Enden nach Umoieguiig auf' den Hebelarmen au.ri.iegsnf während der Spiralteil auf den
gemeinsamen DrehB^pfen aTif-.czcgsn· ist. Me Er+^ \..aun.fr U^y;:t, eich.
bei allen öeräteji für den Transport von bandförmigen Trägern vorwendeni inBbeecadere in Tonfi.lmgeräten, die der Aufzeichnung, IVieafco
oder Vervielfältigung dienene
Claims (1)
- PatentansprücheFilmführung füi* Q-erate mit Schwungmassen, die von dem Film Über eine ungezähnte Rolle mitgenommen werden und bei denen Spannrollen auf der Ein-· und Ausführseite der ungezahnten Rollest angeordnet sindy dadurch gekannzeichnet, da.es die Sp1 ?jinrollon (S 1, S 2)-..-um dieselbe Jächse (A) schwenkbar gelagert und d'urch eint Jeder vöiU&gsweiae Blattfeder (B) entgegengesetzt/n~^2l·^ dieMitte den* Blattfeder auf der Achse (A) gelagert ist, um welche die Spannrollen (S 1, B 2) sich drehen« FiisführuijLg nach Ansprach 1I oder 2,dadurch gekennzeichnetf daß die Enden der Fader (Ir) auf Zapfen (D 1 "bzw. D 2) aufliegen, tie ~n den Hobeln (H 1 bzwe H-2) angeordnet, sind» Filiiführung n-ioh einem der Ansprüche 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, das3 auf das ^pannrpllensystem eine Feder (B)r vorzutrweise yx£ der Auslaufsexte dos Systemsyeinwirkt, die welcher 'ist als d.p> Bl-t*^eao; [ '.';■ \Pilmführung nach einem der Ansprüche 1 - 4 dadurch gekennzeicbr net, dass dl Führungs-' (E 1 - H-4) und Transportrollen (Z) zusammen mit äißn Spannrollen (B 1 und S 2) so angeordnet sind, darV der PiIm in der Ein- undv'Auslauf seite in'paralleler Bandfüh'ung verlauft·
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