DEP0011567DA - Anordnung für Entladungsgefäße, insbesondere Verstärkerröhren - Google Patents

Anordnung für Entladungsgefäße, insbesondere Verstärkerröhren

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DEP0011567DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
cathode
discharge vessels
distance
amplifier tubes
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Adalbert Dr. phil. Erlangen Etzrodt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Anordnung für Entladungsgefässe,insbesondere Verstärkerröhre^
Die Elektreden in Ätladungsfeef asstm lassen sich im Allßeireinpn nicht absolut starr mit dem Glaskolben TerbiadeneJnfolt«dessen treten häufig Störungen der Funktion «ü*r Iiolure e IulJKeist in Gestalt ^elner akuetieohen StöruaLöäufallifckeit,der eo^onannton Klingempf indlichkeit,Dae Klineen von Verstarkerrohren mit kur«iuischen Jaollerplrfttea als Systomträger wird häufig daduroh verursacht ,dass die Kathode »der das Steuorgitter oder auch beide infolge der UDvermoidlichos Toleranzen von Metall- und KeramiAtollea nicht starr la don zugehörigen Löchern der Keramik festgehalten werden t sonders, al •Ii ein wenig, η in- u:A her betreten lassen.Jnfclecdessen entstehen Abstandsänderung^ zwischen Gitter unu *.ath*de, welche sich ais unerwünschte Anodenstromkndorun^en ^uawIrkeneMaa hat toXfenechla^os,in solchen Fällen aus der Keramikscheibe das dir Kathote und die Gitter •der Kindestens das erste Gittor unmittelbar UmfaiSiesde Material ganz herauszuschneiden und an dessen Stelle Kathode und Gitterholme mittels einer zusätzlichen, auf die Keramik* scheibe aufgesetzten Gllmmerccheibe zu haltern,deren Löcher sich mit grösserer Genauigkeit herstellen lassen,sedase hier eine Klinggofahr nicht mehr besteht.
Um nun einerseits dieses umständliche Verfahren zu vermeiden,andererseits sich aber doch die genaue Bearbeitbarkeit des Glimmers zunutze zu machen,wiöd <■rfinöungsgemäss an beiden Enden Aes Systems konzentrisch um die Kathede Jeweils ein Ring aus Glimmer gelegt,dessen Jnnenx und Aussondurohmesser so bemessen SlndeSass infeige einor Verepannung zwischen Kathode und GltterholAsn der Abstand zwischen den beiden Elektrpden unveränderlich gehalten wird,Dabei wird zweckmässig dör innere Durchmesser des Glimmerrings ganz wenig kleiner als derjenige der Kathode und der AussendurchmesBer etwas grösser als der Inner Abstand der Gitterholme gemacht,Dadurch wird erreicht,
da•f der OlIssaerrlog unter leichter Spannung zwischen Kathode und βIfcttT festgeklemmt und der Abstand zwischen beiden EloktrAden konstant gehalten wird, aus β er dem werden die Gltterheliao an die äusseren Ränder der KcramiklÖcher angedrückt.Die beigegebene Figur zeigt eine Ausführung der Erfindung» Dor ßlixoiaerring 2,der die Ka* thode 1 UmfasstfIegt sich,nach oben leicht gewölbt infolge des etwas grösseren Auseesdureamessors- als der Abstand dor Gitterhclao 3 unter einer leiohten Spannung gegen diese an und drückt sie gegen die äusseren Bänder der Löoher in der Keramikechelbn 4,
Es soll nicht unerwähnt bleiben,dass die er-findungsgemlfls Anordnung zur Sicherung eines unveränderlichen Abstandes zwischen Steuergitter uni Kathode mit einer an sich bekannten Anordnung zur atosasichersn Dämpfung des Elektredensystemsl etwa durch Abstützung des Systemträgors gegen den Glaskolben äurch um den Rand der isolierscheibe umgebogenen Glaeeeldenhohlsch!auch kombiniert werden kann.

Claims (2)

anbei;2 Patentansprüche 2 Figuren Patentansprüche :
1. Anordnung ffir Entladungsgefäsae, insbesondere Verstärkerröhre» mit J soli^rseheIben aus Keramik eder ähnlichem Material al® Syetemträger, dadurch gekennzeichnet,dass an beiden Enden des Systems,konzentrisch um die Kathode jeweils ein Ring aus Glimmer gelegt wird, dessen Jnnen- und Aussendurohmesser so bemessen sind ,dass zufolge einer Vorspannung zwischen Kathode und den Holmen des Gitters der Abstand zwisohen den beiden Elektroden unveränderlich gehalten wird,
2. Anordnung für Entladungsgefässe nach Anspruch Ifdadurch gekennzeichnet, dass der innere Durchmesser des Glimmerringe gleich Idor ganz wenig kleiner als derjenige der Kathode und der Auesendurohmesser etwas grösser als der innere Abstand der Gitterholme ist»

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