DEP0011311DA - Aus vorgefertigten Bauelementen zusammensetz- und zerlegbares Gebäude - Google Patents
Aus vorgefertigten Bauelementen zusammensetz- und zerlegbares GebäudeInfo
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Description
Aus j-ίΐ'1 i Bauelementen zusanmensetz- mid
zerlegbares Gebäude.
Die .Erfindung betrifft ein zerlegbares Gebäude, dessen Teile ohne Anwendung von Werkzeugen, Schrauben,
Bolzen, Hageln oder dergleichen aufgestellt und wieder abgetragen werden können und trotzdem fest und dicht
miteinander verbunden sind. Es ist bekannt, derartige ortsbewegliche Gebäude aus gleich gro£en genormten Bauelementen
aufzubauen, wobei die Wandplatten federartig in die Hahmenhölzer eingreifen. Bei diesen bekamrr-en Gebäudekonstruktionen
finden jedoch entweder besondere Befestigung^- oder Spannelemente Vervrendung, die öie genormten "/anaelemente mit
den Stielen oöe^^^we/j-^n^einejj, Gebäudegerüstes verbinden, oder die Terbinami^^escuieirF durch schwierige und umständliche
zimmermannsartige Verzapfungen mit einfacher oder doppelter Schwalbenschwanzausbildung, die in der Herstellung
teuer und unrentabel
Um die V/irtsohaftlicb^eit^e^fabrikmäiEiven Herstellung solcher Gebäude sus Wände lementen
zu gewährleisten, sind erfindungsgemäß die Hahmehprofile der ■yaHdelemente so ausgebildet, daß man mit zwei wenig voneinander
ab vie ichende η Profilen auskommt. Die Rahmenprofile weisen an zwei gegenüberliegenden Seiten ~ie zwei oder mehr
!Nuten zur Aufnahme der die Wandelemente bildenden Platten auf. Diese Eahmeiiprofile dienen aber nicht nux zur Aufnahme
der die unmittelbaren 7/andelemente bildenden Platten, sondern die Fenster- oder {FürstöcJie sowie andere .Bauelemente bildende
Einbauten, z.B. Schranke oder dergl. sind mit seitlichen ledern versehen, die in die Nuten der Eahmenprofile passen,
s ο dal? für alle Bauelemente die gleichen Eahmenprofile Verwendung finden können. 3tοfen zwei Bauelemente unmittelbar
aneinander, so werden Kahmenprοfile verwendet, die 3 π der einen Seite statt der Euten eine Hohlkehle aufweisen, in
die eine Feder eingelegt wird, welche des T? ahme η ^ tuck dee einen Elementes mit dem ebenso ausgebildeten Rahmenstück
des angrenzenden Elementes verbindet.
Die Ausbildung der Wandelemente nach der Erfindung hat gegenüber den bekannten Sauelementen zerlegbarer Gebäude
den ««©=&&* Torteil, daB man mit nur zwei voneinander wenig unterschiedlich ausgebildeten Rahmenprofilen auskommt,
wodurch nicht nur die fabrikmäPige Herstellung, sondern auch die Aufstellung des Gebäudes wesentlich erleichtert
wird. Außerdem hat die Vereinfachung der .konstruktion eine erhebliche Senkung der Herstellungskosten zur Folge.
Die nach vorliegender Brfindun™ gefertigten Sauelemente können zusammengesetzet auch ohne Verkleidung durch Putz,
Holz oder Preßplatten zur dekorativen Gestaltung, des Innenranmes Anwendung, finden und dadurch dem Bauherrn
wesentliche Hosten ersparen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführun&sbeispiele von Bauelementen nach der Erfindung dargestellt
und zwar zeigen
Abb. 1 einen Querschnitt durch äie Wand an einer Gebäudeecke
ATdI), 2 einen Querschnitt durch ein !enstereIement ATdId. 3 einen Querschnitt durch ein Kürelement und
Abb. 4 einen Querschnitt dvrch ein Schlanke lenient.
Die Wandelemente in der ATjTd. 1 bestehen aus den Kahmenp ιό filen A oder 3 mit in die Iluten 1 federartig
eingeschobenen Platten 2 aus Holz oder Kunststoff, zwischen die werrae- oder schal lisolierenöes Material,
z.B. Glaswolle, eincele^t werden kann. stoPen zv:si Rahmenprofile A gegeneinander oder £'e«en eine Säule 3; so werden
sie durch in die Hohlkehlen 4 eingelegte Federn 5 miteinander verbunden.
Das Rshinenprofil B kommt zur Anwendung, wenn entweder von beiden Seiten Y/andplatten 2 in die Kuten 1
eingeschoben werden oder wenn zwischen die 'fandelemente Fenster—, Tür-, Schränk-, oder beliebige andere bauelemente
eingeschoben werden.
Die Abb, 2 zeigt die Einschiebung eines Fensterelementes, wahrend in der Abb. 3 ein Türelernent
dargestellt ist. Sowohl der Fensterstock 6 als auch der Türstock 7 v/eisen Federn 8 auf, die in die Hut en 1 des
Rahmenprofils B passen.
Schmale Rahmen S, vie eie Abb. 4, z.B.für Schrankeinbauten zeigt, können auch nur mit einer Feder
in eine der beiden Hüten 1 eingeschoben werden,
Selbstverständlich kann man, um der konstruktion gegebenenfalls besondere Festigkeit zu verleihen,
die Sahmenprofile statt nur mit zwei mit mehr Hüten und die Fenster- Tbezw. Sürstacke mit einer entsprechenden Zahl
von Federn ausführen.
Bs ist auch nicht unbedingt erforderlich, daß die Rahmenprofile A und B aus Holz hergestellt sind,
sondern sie können auch aus irgendeinem anderen geeigneten Mat e ri al best ehen.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Aus rc^-^mpι 'L·1 "1 n 1 Bauelementen zusammensetz- und, zerlegbares Gebäude, dadurch gekennzeichnet, dal? die Bahmenprofile (A und B) sämtlicher «Tändele me nt e nur zwei wenig voneinander abweichende profile aufweisen.2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenprofile ( B ) an zwei gegenüberliegenden Seiten je zwei oder mehr !Tuten ( 1 ) zur Aufnahme j T»i*B«ä«- Platten ( 2 ) aufweisen.r— ,„ j _ -ι _,_.„,„.5. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal? die Fenster- oder üürstöcke ( 6 oder 7 ) sowie andere ein Bauelement bildende Einbauten, z.B. Schranke oder dergl. mit seitlichen Federn ( 3 ) versehen sind, die in die Nuten (1) der Hahmenprofile ( A und B ) passen.4. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Raiimenprofile ( A ) an der einen Seite anstatt der !Tuten ( 1 ) sine Hohlkehle ( 4 ) zur Aufnahme einer mit dem angrensenden Rahmenprofil (A) gemeinsamen einlegbaren Feder ( 5 ) aufweisen.
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