DEP0010792DA - Audionempfänger mit Variometerabstimmung - Google Patents
Audionempfänger mit VariometerabstimmungInfo
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Description
' ~S~ '^ ^-i- .&. <iß t JJ
Siemens & Halsk'e München, des n 10.8.1948
Aktiengesellschaft B1 „ — 13A20/107-
Icrlin-Siemensstaat ^j. »~_« -^b-UiWU/iy/
.'riefanschrifts
1.1 ü η c h e. η 1
Dienerstr« 15/16
1.1 ü η c h e. η 1
Dienerstr« 15/16
Audionempf anger mit Varioineterabstimmungo
Bei rückgekoppelten "Audionempfängern wird im allgemeinen eine Spule mit zwei Wicklungen "verwendet ? /von denen die
eine als Schwingmasse! »induktivität im G-itterkreis der L:'hre liegt, und. die zweite als Rückkoppluajgswicklung
':■.'■ r einen regelbaren Kondensator oder Widerstand vom \: jdenkreis einen Poickkopplungsstrom erhäli;. Die Abstim-..
n^. erfolgt dabei mit Hilfe eines Drehkondensators} es itt jedoch auch schon bekannt } die Spule als Variometer
auszubilden und die Abstimmung ^v. 1 S±i Induk"tivitätsregelung zu be wirk ε.Ut
Die Erfindung schlägt demgegenüber eine neue Audionsohaltung vor, die sich durch besondere Einfachheit im Aufbau
sowie duröh geringen Aufwand an Bauelementen auszeichnet und insfeesonore die Verwendung eines billigen Variometers
mit nur einer 7Zi^1'""1 Ί^·ρ· jspstatteto
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass ein aus der Variometerspule und einem parallel dazu liegenden
kapazitiven Spannungsteiler /v-liiaeter Schwingungskreis über einen vorzugsweise regelbar ...... " v:^1'"vopplungskondensator
oder EiickL^pjjxuiiSisvvIue^ d'Cand zwischen Gatter und Anode eingeschaltet -und die Kathode an einem Abgriff des
kapazitiven,. Sp*..ri^T>"7?>-e±Isrj?^n5eschlosseri ist«. Bei. einer weiteren Ausführungsform der.-, ' \: lung· erfolgt die
Rüekkopplungsregelung und., die Laut stärke Regelung durch ein gemeinsames Potentiometer t dassen Anfayag an die Anodenstromquelle5
dessen Sohle if kontakte.an cLie Anode und dessen Ende an den Schwingungskreis angeschlossen ist*
Dieses Rückkopplur.gppotentiomet-er besitzt_ vorzugsweise am Anfang seines Regelbereiches? wo im wesentlichen die
Lautstärke gersgelt wird.-, eine· logarithmische und am Ende seines Regelbereiches eine lineare Regelkennlinie,
um eine feine Regelung der Rückkopplung mit weiohem Einsatz zu. ermöglichen. Bei einer weiteren A-UsführungBform
der Erfindung ist de- Schwingungskreiε ohne Gitterkopp* lungskonden'sator direkt an das Gitter angeschlossen» Der
Gitterwiderstand liegt am anodonseitigen Ende des Schwin-,.■-cungskreisesyum
eine möglichst geringe Dämpfung, des letzteren zu bewirken... Die Einstellung der einzelnen Wellenbereiche
erfolgt vorzugsweise durch zu- und abschaltbare el kor, *r.--. -:-■'· ^ r"-n. zur Vt'.ri om^t^repule e-
Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind in einigen Ausführungsbeispie. ·::.-": im folgenden anhand der Abb«
1 feis 3 'erläutert,.
In Abb*. 1 ist das Audionrohr mit 1 bezeichnet und die Variometerspul.-= mit 2« Parallel zu dieser liegt der aus
den Pestkondensat^-.^n 3 und 4 gebildete kapazitive Spannungsteiler, der zup*pm"ien mit der Yariometerspule 2 den
eigentlichen Schwingungskreis bildet und über der -R"ckkopplungskondensator 5 mit der Anode in Verbindung steht«.
Das andere Ende des Schwingungskreises ist über den Grit- ■ terkopplungskondensator 6 an das Gitter der.Röhre 1 ängesohlossene
Der · G-itt erwiderst and ist mit 7 und der 4nodenwiderstand mit S bezeichn?ir LJ.c In kopplung der folgenden
Verct^rko,.'·.- ,v*^ erfolgt über den Kondensator 9? sowie der Antenne und ürde über die Kondensatoren 10 und 11»
Die Kathode ist erfindungsgemsss a,n den Abgriff des kapazitiven Spar^iUn enteile rs .angeschic säen*- Der Langwellen-1O.
ν ei ch wird durch ,.„»., ;,..:. .lilfe- des Schalters 12 zu- und °.]:&chaltbaren Parallelkondensator 13 eingestellt*
Bei der SGhaltunsLjnach xlbbo 2 ist anstelle des Rückkopplungskondensators
ein--Ik>tentio..me,tej?--· 14 vorgesehen, dessen Anfang an die Anodenspannung>'quelle,, dessen Schleifkontakt
an die Anode der Röhre und dessen 33nde an den Schwinungskreis angeschlossen ist. Liegt der Schleifkontakt
am Anfang des. Potentiometers 14» so ist keine Verstärkung vorhanden, da der Anodenwi cLcir et and null istc
Beim Atifregeln steigt die Verstärkung an, da der Anodenwiderstand grosser wird«, Gleichzeitig nimmt; die RuCkkopplung
zu, da einerseits die Spannung an der Anode ansteigt und zugleich der zwischen Anode und Schwingungckreis
liegende' Widerstand abnimmt· Die Regelkennlinie des Potentiometers besitzt am Anfang, wo im wesentlichen
die Lautstärke geregelt wird, in bekannter Weise einen logarithmiäohen Verlauf» Am Ende des Regelte!©!Jhs ist
..iie Regelcharakteristik linear? damit die Verstärkung Tier nicht mehr■wesentlich ansteigtj jedoch, die Rückkopplung
mit v/eichem Einsatz fein regelbar istw Für die 1Mr dor frequenz erfolgt dabei über das Potentiometer 14
c :i :..e Gegenkopplung,
Έι-Λ der Schaltung nach Abb, 3 ist der Gitterkopplungs·-
l-ondensator weggelassen. Der Gitterwiderstand ist dabei cEfindurigsgemäss nicht an<„.das igitterseitige Ende des-;.;
Schwingungskrsises. angeschlossen sondern an das anodenseitige:Ende, damit der Schwingun.g^^reis durch- den' Gitterwiderstand
möglichst wenig 'gedämpft-, wird» .^Das Variometer ,besitzt· -vorzugsweise, einen Eisenkern, der zur Induktlvi™
•tätsregeiüng verschiebbar .(,oder, drehbar . -angeordnet i_st»-
Claims (1)
- Pat enta-nsprü ohe1, Audionempfanger mit Variometerabstimmung, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus der Varioinet er spule (2) und einem parallel dazu liegenden kapazitiven Spannungsteiler (3t 4) gebildeter Schwingungskreis über einen vorzugsweise regelbaren Rückkoppi-ungskondensator (5) oder Rückkopplungswiderstand zwischen Gitter und Anode eingeschaltet und die Kathode an eineo Abgriff des kapazitiver Spannungsteilers (39 4) angeschlossen ist«2» Audionempf anger nach Anspruch 1·, gekennzeichnet durch ein Rückkopplungspotentioiiieter (14) > dessen Anfang an die Anodenstromquellef dessen Schleifkontakt an die Anode und dessen Ende an den Schwingung skr eis angeschlossen ist«3» Audionempf anger nach Anspruch 1 und 2f dadurch ge— kennzeichnet? dass das RückkopplungspO"bentiometer (14) am 4)Eifang seinen Regelbereichs eine logarithmische und am Ende eine lineare fi^ö^-kennlinie besitzt*i-, ludionempf.anger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingungskreis direkt an das Gitter und der Gitterwiderstand an das anodenseitige Ende des Schwingungskreises angeschlossen ist»5. Audionempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4? gekennzeichnet durch zu- und abschaltbare Parallelkondensatoren zur Variometerspulec
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