DEP0010446DA - Umspinnmaschine mit Regelung der Fadenspannung während des Betriebes - Google Patents

Umspinnmaschine mit Regelung der Fadenspannung während des Betriebes

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Publication number
DEP0010446DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread tension
during operation
control
wrapping machine
tension during
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Klang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

PA/13/
Hei/W
SdW Aktes pa. 9/310/2
geht aus vom κι« lrf .M.vomi JS/GL 8} 002
Kostenträgers KUI 28.1.46
Kopie an ι 3KG angemeldet ami |, 10.4Q
Hechtsverhältnisse und Git-Hilfsaiiaielduiigi ja
Vorträgst steht im 2ua.hang mit/
PA 9/310/1 B/QLB3 QOX Bearbeiten Reichioana Erfinder« Klaag, Walter Keiistadt bei üoburg Qoethestr« 8
Stichworts Beeinflussung des öpulenumlaufas durch pneumatische
Mittel«
mit Re^elunp; der fadenspannung* während des Betriebe».
Die Erfindung betrifft eine Spinnmaschinek insbesondere eine Zen— traljspinruiiaschiiie ssur Böspinnung von irein- und Jteirisudrähten, die eiiue Regelung,der Fadenspannung ¥k fährend des Betriebes örinögliclit» Bisher war zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Fadenspannung a&C dem Spinntelier eine Födet angeordnet, die gegen das epinngut auf der «pule drückte« Hierdurch"wurde der Widerstand gegen das Abwickeln der pule erhöht, -und so die '.Fadenspannung beeinflußt· Bei einer derartigen Anordnung ergab sich jedoch der Nachteil, daß iHifolge der iientrifugalltraft sich die Feder vom Spinngut abhob· Die Fadenspannung war also beiia Anfaiuea unervmaecht hoch/und sobald
der Spinner die volle Drehzahl erreicht hatte, unter· Umstanden zu klein.
jis war also eine Regelung der Fadenspannung während dee Betriebes nicht SiOiälich·
Gdiaäii der i']rfindußg wird eine jöpinnmaacnine gesclriai'fen, bei der zur Änderung der fadenspannuiig pneumatische Kittel zur Beeinflussung des 'pulenuialoufds vorgesehen sißd. Durch Druckluft kann χ·Β< die .pule imhr oder weniger gegen den pinnteller odor einen Anschlag gedrückt werden·
An Hand der irigur ist äie jsirfindung an einem iiuefahrungsbeispiel veranachaulicht·
Der üpiniitaller ^1Ji ist fest Gilt dem Öohr £2)t verbunden, auf welchea die ;.pulenhülse i$}t lose aufgeeteokt ist. Die ·Γ^Spulenhülse4.3$ trägt die eigentliche opule ^4), besw« das Spinngut· Der zu beepianende. Draht 45> wird durch das Rohr i2fi eingeführt und an dessen Ausgang unter Einschaltung eines pinawinkela (6) x.B. mit einem Textilfaden ^7i umsponnen. Der faden. <7> wird über den Jadenführ«
von der Spule abgenommen und dem pinnwiriitel 46Jt zugeleitet· Fadenführer j£8): 1st aiittels dar Schraube 493s au^ äö» >piaiatelle^ befestigt und läuft so mit diesem um· Zwischen:4er Spulenhülse'■'■£ und dem Spintttellör ·£!): ist eine Scheibe -fcl3fc acfgeordnet^^[{« dl Spulenhülse 43 fr durch den Spinntellor ill· mitsenosuaen v/ird. den Abzug des Fadens «έ7& wird auseerdem die Spulenhülse 43K die pule <4^£ in eatgegengds-it^te oder zusätzliche Umdrehung Ver
setzt· J)Ie Fadenspannung ist joun durch den Widerstand der ipule.:
gegenüber der Abzugsbewegung des Fadens bestimmt· s)wr "iäerstauid
hängt auch von der Mitnahme der ypulenhülse durch den pinntell< ab·
der ^rfiüdung erfolgt nun eine Regelung der FadenepannuBg dadurchι daß unmittelbar unter dem pinnteiler eine Rin^leit antgeordnet ist» durch welche JLMeucjcluft nach oben auüstramt· Ub der Ringleitung ilO^r'befinde» sich Am «pinnteller öffnungen,4^ durch wolchö die Druckluft gegen die Scheibe ί15> atröiat und' dl' ;;e mehr oder weniger anhebt· Dadurch wird die Mitnahme der Spu, hülse durch den ε-pinnteller veranaert, hezw* die - pulenhalse Xl gegen den, Anschlag ί 15)5.gedruejs,tt woaui'cii olso der iöerstand < t pule gegenüber der Abzugsbewegung d^s ifaaene Verändert wird· J Regelung der Druckluft, οie durch das Rohr 412^ zuströmt, arfoJ über das Drosselventil ί11^· Somit ist durch die Betätigung dei ijiroseelveiitilß £11^ in einfachster 'Äaise eine änderung der i'ad· epaiJ3*ng während deö Betriebes möglich· Ist nun die beispielsweise zu gering, so niirunt der Faden k?l· ^i t^ge ein, d.h· ^r fliegt nach auü&enj dann wirü man den durch dj n'iritäleitung ilO)t ausströmenden urucjcluftstrom verstärsen, d.h· Scheibe i}i.3l· etwas anheben und die Bpulenhülse O^ gegen den schlag 415? andrücken, 30 daß der Widerstand gegen das Abwlek« der .^.pule entsprechend vergrößert wird·

Claims (3)

1·; ypinnüi&schii β, insbesondere Zentrall/pinninaschire zur Bespinnung von J* ein- und Feinst drähten, dadurch gekennzeichnet, daßfJöiüerung der Fadenspannung pneumatische Aifctel zur Beeinflussung des pulenumlaufos vorgesehen sind·
2») w Itmjffaachine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß QUTCh1 Druckluft die Mitnahme der öpule durch den pinnteller beeinflußt wird·
3.) flfcsehlne nach Anspruch 1 uad 2, gekennzeichnet durch eine 'Anordr^ag χοη ^^^^l^^sen, deö die Spule gegen den opino» teller^wigearucKt wir«
,) 8rp4aamaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter deai ;<pinniseller eine Rin^;l'eitung fur die Druckluft mit entsprechenden Düsen vorgesehen ist·

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