DEP0010236DA - Verbundmühle. - Google Patents
Verbundmühle.Info
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Description
Verbundmühlen, die in Zementfabriken für die Vermahlung von SohmateriäL
Kohle und Zementklinker benutzt werden und die in verwandten Industrien
ähnliche oder andere Stoffe feinmahlen, sind häufig mit überführuiigswänden
ausgestattet.
Diese Überführungsv/ände haben zunächst den Zweck,das als Mahlraum
dienende Mühlenrohr in zwei oJer mehrere Kammern zu unxerteilen,ran
entsprechend der fortschreitenden Mahlung in der Mühle die einzelnen
Kammern mit fortschreitend kleiner gewählten Mahlkörpern füllen zu
können.
Heben, der Trennung der Kahlkörpararten fällt den uberi'ührujjgswänclen,
soweit es- sich nicht um einfache Trennwände handelt ,noch die Aufgabe
zu, vom Kahlgut das noch nicht genügend Vorzerkleinerte in der Vorkammer
zu lessen oder dahin zurückzuführen und nur hinreichend "feines w e it erzuleit en.
Gegenstand der Erfindung ist nun im besonderen eine Mühle mit doppeiwandiger
Überführungswand ,,Derartige Mühlen sind b ekannt„Dabei hat
aber nur der Wandteil in der Vormahlkaiomer, ζ .B. schlitzartige öffnungen,
während der andere Wandteilfder Nachmahlkamaier lediglich eine
mittlere Durchlassöffnung für das Mahlgut hat*
Demgegenüber unterscheidet sich die Erfindung dadurch,dass beide
Wandteile einer Übeafüliruiigswand mit 2.S. schlitzartigen Durchtrittsöffnungen
versehen sind., Ausserdem dienen als Fördermittel zwischen
den Yiandt-a£eifi Schaufeln, die nach der Aus laufsexte hin geneigt "sind*
Durch diese Massnahme werden die bisher erreichbaren Leistungen einer Verbundmühle wesentlich gesteigert .Das feine Mahlgut kann kontinuierlich,
durch die Schlitze beider Wandteile hindurchtreten und dieser Fluss wird durch die Fördermittel zwischen den Wandteilen unterstützt,
so/dass ein ständiger Durchfluss ies Mahlgutes durch das Mühlenrohr
gewährleistet ist«,
Die Anordnung der Schlitze an beiden Wandteilen einer Überführungswand,
hat aber noch einen "«eiteren Vorteil, Bei Mühlen mit bekannten
Überführungswänden kann ein Teil d-es Mahlraumes hinter der "^and nicht
wirksam werden ,weil das Llahlgut sus der Mittelöffnung des zweiten
fandteilts mehr oder minder stark ausgeworfen wir d und nde mais unmittelbar
an der ΐ/and entlang m eh unten· fallt .Diesen Nachteil w eist
die neue überführungswand nicht auf,cenn bei dieser wird das direkt
hinter dem zweiten Wandteil liegende I/Iahlrul durch die Schlitze ries
Claims (2)
- zweiten Wandteiles in die Üb er führung sw and zurückgef uhr t.Durch den hie-rdurch er rechten Fluss des Mahlgutes wird der -dem zweiten Wandteil "benachbarte,früher schien."ht ausgenutzte Teil des Mahlraumes zur Vermahlung stark las range zogen.
In der Zeichnung ist die Sr f indungYveranscnaul-ielit .Es zeigt ".Abb.l d.en. Längsschnitt U-.d Abc.2 den Querschnitt einer Verbundmühle mit βτ3·. drei Kammern,Abb.5 .und 4 den Längs-bezw.Querschnitt einer Überführungswand. Im Iüühlenrohr as welches mit «uspanzerung b -versehen ist und auf der die Mahlkörperf iillung e> anhextet ,ist die Überf ührungswand auf dein-Mantelblech ooer au.ch,vvie dargestellt ,auf der Panzerung befestigt«Die Üb erführung svi and ist nicht nur an der Seite der Vormahlkammer dl,wie bisher üblich, sondern such an der Seite der Sachmahlkammer d2jfliit Durch f Iu ss öffnung en e versehen.Diese Durchflussoff mangen e können für die verschiedenen Mühlenkammern urd Zwecke verschiedener Art und G-rösse sein. Die gewünschte^örnung in der Hachmahlkammer bestimmt die G-rösse der Schlitze o-cigl»., zeB.10 mm für die erste Wand, 6 mm: für die zweite.Das Hab. 1gut gelangt durch die Durchflusaöffnungen e zwischen die Wände d-j_ und d2? zwischen denen schaufelfÖraiige Zwischenstücke- f oder ähnliche Fördermittel angebracht sind.Dur ah diese Zwischenstücke, deren ForderfIa1UJcen von der Vor-zur Haclikammer^i hin genügt sind,wird das beiderseits eintretende Mahlgut erfasst und zum Auslauf hin weitergeleitet.Entgegen der Arbeitsweise bei bisher geschlossener Wand d2jwobei der Saum g grösstenteils ohne Mählarbeit bleibt,ist jetzt bei einer Wand mit Durchflussöffnungen der sonst tote Saum g besonders intensiv ausgenutzt.Io Verbundmühle mit doppelv?andigen Überführungswänden und- ffi'rdermitteln zwischen den beiden Wandte ilen,dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Randteile ( d]_ , &2 ) einer üb er führung sw and mit z.B.sclilitzartigen Durchtrittsöffnungen(e) für das Mahlgut versehen sind» - 2. Mühle nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnetsdas als Fördermittel zwischen den Wandteilen('d]_ , d^ )nach dem Auslauf geneigte Schaufeln (fü dienen.
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