DEP0010130DA - Verfahren zur Trennung von geschältem Hafer oder ähnlicher Körnerfrucht von Schalen - Google Patents

Verfahren zur Trennung von geschältem Hafer oder ähnlicher Körnerfrucht von Schalen

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DEP0010130DA
DEP0010130DA DEP0010130DA DE P0010130D A DEP0010130D A DE P0010130DA DE P0010130D A DEP0010130D A DE P0010130DA
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DE
Germany
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husks
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Dr.-Ing. Augsburg Rumpf
Original Assignee
Fränkische Mahlwerke GmbH, Augsburg
Publication date

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Description

DR. ING. F. WUS8TK0FF
DR. F. WUESTHOFT1
PATENTANWÄLTE
München 9
Beschreibung
. su der Patentanmeldungeier Firste Prsnkl' sehe Mahlwerke 9 Augsburg betreffend
Es 1st bekannt, Körner mit Hülsen un<ä Speisen,, beispielsweise Hafer., wr dem Sehlilen, mit Feuchtigkeit au. b«haa.dela# Man pflegt anaoiilie-esend. aas Schälgut au. aaiaaeln und als Schüttgut äer aa-elifolgenden MaacMiie» einea Hüleenseparator oder ein«ffi froetaier9 emaufuhren« Is hat sieh dabei als vorteilhaft erwiesen,' das &ut zn trocknen,■ bevor #s dem Hillsöaeepera*· tor. zugeführt wird, <ia dieser üblieherweise· aus HoIe gebautes Apparat nicht für feaölatee ©at geeignet ist. Andererseits ist es nachteilig., flaw Schälgut in einem Iroofcrier s& behandeln, ta die Soaalen we-sentlioh schneller troajmea und folglich vollaasifrooiaaea, »ährend di© leras noch fensat sind«
Is ist ferner bei dem seitherigen Verfahren, gleichgültig» ob das Schälgut eines Hiilsen-separator öder eine» !Trockner auge führt würde, notwendig gewesen, das Schälgut naoh Verlassen der Sohälmagohiae oder bereite in dieser au eines Gemenge aneusaiaffielns um es äeai nachfolgenden Apparat EuI ei ten zn, können« Ee "wurde mm di# ße-öhtellig« Brfcah-eiB.un.g beobachtett 4as.fe
der Söhältmg- die abgeschälten feuchten Hülsen sish duroh ä«& Sro©i£§npa?o-B©ee wieder. au^aimeaEieheiif der bereite tmi ielto&r wash der Schalung durch tie Berührung ait der It«£t
'daβ Schälgut dans wieder zu einem.öemengt so köBjffit es in zahlreichen Mil em tot, daea vorh.nr' ge Kerae wieder in die Hiüsea ib«, liegen kouaaen aa4 4as Sä.s-affimea.ößiirujapf-sa der Hülsen wieder mit einer Söhale ■verseilen werden. So wurdt festgestellt t dass ein So&älgut* das in ein«i' ickälaasoiiine gia 99 »β ^ geesMlt wordea warj naoiiträglioii öuröto. das Hneckr«mpf en toe Htileen ©:«f «ten aaf sae 99s.5 ^ Anteil ter gesohilttn Sörner gebracht warte 9 es? dass es einer nachträglichen Auslese unterworfen weraen musste, während bei einer SchSlleistosg τοη 99»8 $> nmr Of2 ^ nagessfaälte Körser im. Schälgut irerbleii3eB# waa öinem Seltalen-.gehalt TCfa aster ür1 entsiprieh.*» dsr a.Be bei
ißt·
ä®r Erfinätaag ist ein Verfahren» das die geschilderten. Saohteil© 'asescsiiiieest« Is ist tedtareh .ge-
j. daaa die Schalen uniaittelfear tmah unter Vermeidung jeder Vereinigung des Schälgutes mit einem varsugsweis© heiseen Luftstrom abgeeiehtet mnd Torteilhaft dabei getrennt von den Körner» getrocknet werden« jßer Siehtlufte-trom. braucht nioht unbedingt iieise zu sein, da seine funktion v®r alle® darin, besteht» die Schalen van den Kernen su trennen» dooh ist es sehr vorteilhaft*, elnta. H@issluftß'troffi zn Terwendea» da auf diete Weise di© frooteung der
Schalen saailtttlbar alt ihrer Afeeiehtang verbunden «4r# mr allem 41© Siäntung seiisst begünstigt wird, weil die i|ehwebege8ö.l»indigk©it der trooteen Schalen noch kleiner let als die der fettohten vmi. somit Boeh m©hr v&n der der 3£«ro*
dsn is*.. W@l1;ere Sinaellieitea 4er aus dea ütiii
Eine Toeiepielsweiee linriehtuag sur
ferfahi-eas ist ia der SeioSmaag dargestellt. Sie besi>efe.t aus eijaeia «ärsiei0oliert®ia öehäa-Säe 1» in welches eiR Luftgtvam 2 waagarssht ia eiae Siohtkaasaer 3 eiiigefüiirt wird.« -Dey luftstrom ist vorher sit a»@ 4er i/iadkaaalteokaik bekaaat@ii riottiJüagea^z.a. eiaem Sleioiiricitter 4 utta einer Mb© 5 .geriohtet und auf gleioiuaaeeige S©söiiwiiidigkeitsvert«lluiig im Quers.oiinitt öiag-eetellt worden. Ia aiesen SeiasluftetroB fällt ton ©feen durch den eagen Spalt 6 öas atualiiteilbar' ame der Schälmaschine koaaaenfle aoch aislit zu &inem. Öemenge vereinigte Sohälgut oaä wird ia die waagerecht wegsutrageaea und glei@h~ aeitig Säbel "brooiaaendea Sohalea, und die nach unten fallenden Körner serlegt. to Boten §«s Slehiasauaes befinden gioh dl# friaht«r?3ifnang 7 für äie Kerne» die UrichterSffattsjg 9 für eine 2«leeh«nfraktion und 4er jkb.äswgkaaal 12 für die alt Schalen beladeae fieiseluft. Me frennwand 8 Äfis&&@& fen frlshterclffaungea 7 «ad 9 ist verstellbar, damit die Eeraefraktlon g@i3.au erfasst wsräen Jcaaa« Bi© ZwlBohenfraktioa läuft noch üfe-er ei» Sieb 1ö und wird in einem bei 11 abflleseeaden Mehlm.& einem bei 13 in dea Heiesltuftstr©si wieder einge-
leitet©» Sohslenafitetl getrennt©
Sofern die der erfindtingsgemäaeen linrientoag 0sfosl*©t© Schälmaschine rn.it eines luftetross. arbeitet, ist es vorteilhaft, den Luftstrom von dem Schälgut su treimeaf ®o de.es dieses ohne Luft bes©*, nur mit einem sehr geringen Iiuftstrom in die SiohukafflBKsr eintritt. In d®r Zeichnung ist eint Sirtrisiitung dargestellt, die aus einen der 14 naahgesohalteiieai £aaal 15 besteht, der durafa eine Prallplatte 16 seitlich und durüii gross© Luftkanäle oder I>u£tfil1rereabl&uQhe 17 aaoh oben sbgesehlossea ist, 2as ? öse die Sohälmasohine mit einei* gewissem 9-eso
verlässt> fliegt gegen die irallplatte 16 und fällt naoii unten in cUäa Kanal 6, währeiia die Luft nsaJa, oben mi Ti geringer öreeolwindigkeit entweicht. Me Prallplatte ist mm besten guaaaiert, am ein Bubriaolig@iae33, der Kerne zu Bei äer .Anwendung γοη S>ohälveriBhreiis ai© mit eifis Aufprall srbeitan, ist es irorteilsaft» die SöJaältmg auf ümr Prallplatte 16 wrsunefamen.» indem das Soaälgat mit entepreehen Wueht gegen di«©e geschleudert «ird« Ee ist dabei absolut© dafür gegeben, dass eine Tereiniguag des Schälgutes bu einer. Gemenge BwieoLen S«h&leinrichtuae und HeisBluft-Sieht— trockner nicht erfolgen kann*
2ur Entlastung de© Siüliters fcsna eine Versiohtung derart werden, daes a^it der Sohalieeieohinenluit
'aitgenamaMKa werden* Bei Sebälmaeofct&es aalt aus* luf tsenge kann aue& Sie Siaiitang nur' mittel»
erfolgeji$ toeigpielsw^isö in siaeis giehter oder auejb. ia öln^m .waagereehtea oäer mit Söteerteaftsiekturig artieiteaden L-wft©t3?"om·

Claims (1)

  1. Jt at ent ans ρ r üehe»
    Yerfahren zur !trennung von naoh feuchter Vorbehandlung
    ge sQMItem Hafer oder ähnlicher Körnörfruoiit von. d«m Schalen, daduraii gekennzeichnet, daes dl© Sohal«& uamittelbar xv&ah tier Üohäluag unter Termeidung jeder Tereinlgung des Sahälgtites au öeaieagen. mil» einem Luftetrom abgöeioiitet werden»
    l&rimxTen naeh Ariepruoh. 1, dadorcsla. g«£@ariaeiohaetr dass die feei der öioiatarig eaiistehsnde/aue iiehl unä .Sahalasi bestellende Swieohenfraktion durok ein Si<afe getränat und die Boh&len in äexx Torsogsweise heiesen Luftstrom geleitet werden·
    3» ?erfah.rea aaofe den Anspriiohen 1 und 2 aur Aa-wendung sit Luf tstr8mun.g arbeiteadea Sokalmaeeliiiien, d&dtirch g kenii se lohnet, dass das Sojaälgut unmittelbar hinter der SDÜälaascäine foa dör SoMlaassiii&enluft getrennt \mä in di« iuftsiohtkasmer geleitet wird«
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch aeiolmet, dass die üahälaiasoalnealuft sum Srenaen leiaater Scbal en teile von dem übrigen üaiiälgut Ter?iöna©t wird»
    5* SinriohtuBg isur iSuxohfiihrang des ?«rfaür©ne asoh Aniprmoli
    gekeztnselelmet durah ei&e SiefetkasserXS) innty&alb eis®.«.
    gweökmätsfidg, ¥?ä»eieüliert«a (JeiiEia.s©e (1), ia die eis.
    sit sue- der Windkanalteehaik bekauntea Mitteln richte t-er> vorsügsweiee heiase-r luftstrom eingeführt wird, ©iaea sohmalsa in &i© oiefct&amaier ,(3) aünsleade« senkreabten Spalt (6), durcii dea das ötrfc
    aaaii der HeiiSlimg von &b§ii ίϊΐ die Sieht-(3) Mneinffillt, und am Boden der Siohtfeaaaaer (3)
    eiaetelllsare üffaaagea (7,9) für di# Afe« Sei* lerne uaä der aus Mehl vm.ü Ösiialea totjteliea-Swiöoheaf3?aktion eowis eiae Atusugsöfi'ssuag (12) flax die mit Sohalien beladen« Beieeluft.
    β* linriüiitung na ah Uispraeii 5» g^keiwiBtiolmet duroh eisea Biäflj an den Auslaß der SokalaasoMne (14)
    Kanal (15) ffiit eiaem naejb. &bea (1?) für &i« SoiiElffiasoJb.inemlttf-t, ein« d-ea £anol (15) atisehlieasoiide -rors^sweise guasiÄ-rt« fralliplatt« (16), win der der ö6efa unten. gerielitrfe#9 in fie Luft- . (3) ffiUndonde eoimale Spalt (e) ^Si* da® 2ai? eiaer 2:iisätsuchen Sehälwirkang mit tusfat gegen. fii© Prallplatte (16) gesc&Läuderfc© uaö voa ilir de Sohälgut von d®ia Kanal (15) abzweigt.

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