DEP0009442DA - Einstellvorrichtung für Abstimmittel von Sendern und Empfängern - Google Patents

Einstellvorrichtung für Abstimmittel von Sendern und Empfängern

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DEP0009442DA
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DE
Germany
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shaft
drive pulley
transmitters
iet
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Erich Berlin-Wilmersdorf Tolksdorf
Original Assignee
Blaupunkt-Werke GmbH, Zweigniederlassung Darmstadt, Darmstadt
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Description

Anise« *. W PLI-iScfcl/Cr Patent* M <^£ebeaei»*elduaf ρ 9*WÄ Villa/21 e \ G ?£6?
BW© 15/« - See* Beeebreitame Blanpunkt-farke β,«#^*ϋ«» Zeelgniederlaeeune Bereuitedt
ilnatellvorriontung für Abette»· BltteJ Ton mm&*m nnd Xwpfttaeeyiu
Für is« ü»©%«Jj«i§ *·» Abetutetittel von etttftara mi &s~ pffine«». I« %«Mr#i%#»t«#telk let ms bereite bekennt, «lh·» &rob- wi# einen £olnar>trleb zu !»«nutz«» mi Isafetsosi«?® «im Antriebaeeilt iss eowohl 21» SlilÄX©fi#»mtrlÄ dient »la aueh Ktt der AfityIafcerorrlehttiae Öl« Abfltiiwsdtteit ü»B# einer /,btriebaweile, gekuppelt Iatt äer?>rt *u TerwesAeiiv de* 99 eowohl um eine enf Aer mit «im« Be<Ilett\5a!gekßoj>f mr»MttMm*n GretJantriebawelle elteende SeUeehelbe ©Is etieh «a eine iif ear «leietifella »it eine» Badlanonrefcnop? veraehenen Itlisa· trlebattelle iltaeatt Seiiecfceibe gelee! Ißt, eo iaS bei Creimag einer 4er beiden im« ti* «ln«*uß teilende Vearriefettme te Beweemne eeaetst wird* Hierbei «eiet #t# mt «er Grobantriebe welle Bitxanee ßelleehelbe #|,a#a «rCÄeraa Durebawaeer »1» €im mi der Fainantrlehawelie eiteande Selleohelfee auf·
Bei dleeer bekennten ÄeiriMfflg let öle AbtrlebaweUe » den /,batItnslttela »et elften Tall it® Oelltriehee »it dan beiden Antrlebseellen *efcnppeit# Bleee Anorenung feet aber weaentil« ebe Eeenteile* 2unftehat ist dedurea mim varhaitniwrtBie ^roBer äanabedarf bedImrt9 is die feiles räumlich vonein* ander «etrennt nebeneinander angeordnet eeln »Uesen, weiterhin let as Äer Feinfahiigkeit beeondere dee Ifelnentrlabe si· trii&lieh, «enn «er örola antrieb leer aitianft.
Bie Srflnaun« beaweekt nun eine Terbeeeesnmg ami vor alles Verbilligun« derartiger Xiaetellvorriohtnaeen alt Sellaebelben
Ä«mp»»»f«I» O.K.*.Η. FLX-Senl/dr aeelgniederieeemig 6.4»1950
ρ 9**2 V22Ia/21e4
& fts?
mai öeilzBg unter YerBteidung inrer leeMeiit* 31« ist te* mmh gÄ«aaeel«Ä«t# 4a§ die Aatyi#l«¥#»lt»amg fcoexieX vor der AbtrlebsveXXe ungeordnet let, wobei e^gsfaeasnfslls iit Abtriebeeile sugXeleh «Ie öro&sntriebiieXXe dlenan tau» i ifcereetsxiagevern&Xtais 1 ι 11»
Xn den ÄitXi«eett Fi«. 1-1 let ein AuefuhrungebelspieX de· ÄflA#mg»tegem*t*Ä«»iS •Xe tfctereetsungegetriebe ff» FelMibst isaeune dergeeteXXt «a# aeenstehend itgfcer Ifteiift·-
flg. 1 »«igt die KineteXXvorriontung i& der Seitenanelohti ti«· I selgt die ÄlneteiXvorrientune is der Anelebt von
fie. I seiet einen LHngeeehnltt durch in· «.Abtriebe»
Xn eine» «a Bepffin^ey oder öendeyebeeeie befestigten Ilm* feel 1 sind 4t» AbtriebweiXe 2 und AntriebeeeiXe 3 ^eXegert. Aut der eis VoXXveXXe euegefclXäeten und daher iertigunewofteiß biXXigen YSfcXXe 2 befinden eioh die SeiXcefeeibcn 5 und 6 für dee SkeXoneelX f und för die (nlent dergeeteXXten) Abetls«- »lttei.
Fto Aee ^ceXeneelX selbst ergibt el oh nun foXeenäe Anordnung* es Xftuft von der SeiXeenelbe 5 deer täaXenkroXX© θ nur BelXroXXe f suf der WeUe S9 seen deren tfesenXlnguag über töiXenkroXXe 10 und «eitere in der ftf· 8 nient gezeichnet« BoXXen SttrQek m Scheibe 5, wobei euf der Bfiekfährune (oben) der Seiger 11 bereetiit let.
Bei dieser Anordnung tritt prektleeh kein größerer Seuabederf euf eXe bei einer OrobebetineBing. Ole WeXXen Z und |
Bla^punkt-ilierke 0 #m.b.K. m-&ehl/G* Zwelgniederleeaung 6.4*1950 SanatteAt
laufen rüllle ««trennt koaxial voreinander. Ia !»«Ifeags» belenlel der ftg* 3 let die IelI· 3 einereelte mit einem Zapfen la einer Irarzen Boteeg der Welle 2 gelagert,und endereraelte wird dur*h zweimalige Abwlnlcelung der Befeatigung»- «inkel 1 eine «weite Lagerung gee chaff en« Wi· aua d leeer Fi· enr eöiÄtMA, iet ea eueh ohne weiteres aoglieh, die Seilrolle 9 eis Verdickung der Welle 3 eueaubilden«
Da die Selleohelbe 5 nnd Seilrolle 9, die vom gleichen Seil uaaehlungen «erden« voreinander liegen, Ktfi durah entsprechende stellung -vergl* die in ?ig. 1 elngetregeacn Winkel- der Itelenkrollen dlaaa Vereehiebung sowie gleichseitig eine derartige Führung dee Seilee bewirkt verden« its* der asu- und ablaufende Geiltrua aloh nleht. In der Jttfee der seilrolle 9 gegeneeitlg etören und ein Abreiben de» Seilee bewirken. Ä dl ösen 2week wird die tjalenkrolle 10 nicht nur wie Bolle 8 na oh hinten verkantet« eondern euoh nooh seltlieh g©ett*«ilti»
Dleee Anordnung elnee Qatersetsungagetriebee alt Oeilsug und Ceilseheiben «le Getriebeaittel bietet nun für den Terweuduagaswcek ele JBinetellvorriehtung folgenden besonderen Vorteilt de sfialleh die Oeeeatbeulange nur m ueniee 2entiaeter gr&Be» als die Skalenlänge wird und da eueh die BBhe der Anordnung la wesentlichen durch die ekele beetlaat wird« let die ^ordnung beeondere angezeigt bei induktiver Abetiaaung dureh Verstellung von Siaenicemen« weil hierbei nur Featkondensatoren und kleine Trieser eowie rftualleh kleine Zylinderepulen Verwendung finden, so eignet eieh dieee Anordnung besonder* fur Swergeuper bzw. kleine transportable Gerate, suaal eueh die Bautlefe dee Qetriebea kaum großer el» die elnee fibliehea Orobantriebee iet« In dleeea Yell wird dann ©tee dureh die Sallaehelhe « dee Sell far die Veretellung de* beiden Kleemkeme für Vorkrela und QeniUetor angetrieben. Gerade in dieeeo Pell sind auch stärker« Kräfte erferderlleh« ua neben den Klaenkemen eueh die Qneeheltung der Spulen«
üleupunkt-Werke G.pi.b.H. PLI^clxl/Or fr«igfil«d«*i*»*ttAe 6.4.1950 Darmstadt
insbesondere Innerhalb de« sogenannten Kittelwellenbereieba vorzunehmen. Ba aSslioÄ bei der ü&liühen induktiven Abstia-Btmg die VeraAderungeiaogllchkeit einer Spule auia überetrei- ©h«B eines Sveotiettabtt^iehea von 1 i 3 öitht aunreioht, ist diese Umschaltung, Insbesondere iie der Vorkraisspule, innerhalb de« genannt en Bereiche erforderlich, Ba die induktiv« Aelt»»Bg den besonderen Vortoll hat, bei riehtlger AuaführuBg eine l»s«ifertife»g mit besonders kleine© Böhetoffaufwand mt. gestatten, iet β ie heute von besonderer Bedeutung« Be bei der induktive» Abstlaamaig die Eieenkeroe nur »ehr kur ze .'ag* «ttrüokfSlgen brauen«», let β» nieht erforderlieh, den uurohaeseer der sellsoheib« 6 so groß wie den der SkeleneeheIbe 5 mn aaehen* Vlelaehr wird der Durehaeeeer gvl sehen, den der Svileehaiee § nsÄ iiellroll« 9 Xlegen·
Wegen der kleinen Veretellweee tilrd die HerßUöführuhg der
Abtriebwelle zur gleichzeitigen Verwendung eis Grobentrieb- »eile BieXet nicht erfordern eh sein« Deshalb «urde euch, ma die Krlftuterung dee Ärfindungagedaakens «as erleientern, in de» AusfOhrungebelBpiel euf ein· Qrobbedienune verziehtet*
Sollte jedoch eine fcrobebstiiaaBung erforderlieh sein, so
ist es ohne weiteres möglich, unter Verwendung des Erfinäungegedankene das Aueführungsbelenlei Sie. I dohin abzuändern, de£ der Zapfen an der Abtriebwelle 2 sitzt und dureh die als Hohlwelle » bildende Antriebwelle 3, öl« Je nur
Behr kurz ist, hinduengeführt wird, *a f lnftunßosowas lauft
in der so »«»gebildeten ^ 1 ne t eilvorrioh tune öer Grobantrieb
kraftverzehrend
nicht/leer alt, de die Orobentriebwelle zugleich Abtriebwell« für das Xintersetzungagetrlebe der !"einabetiHsrung ist«
lg liegt aueh Im Kähmen der Erfindung, auf der Abtriebwell« eine zweite Se lleoheibe fur weitere Abetiismlttel anzuordnen, wie dies erforderlich wird, wenn a&n bei induktiver
BXewpttXiJtt•IJerke ü«a»b,H»
m-sc&x/o*
AbetlssniBg »te eX* xvel WeIXenberelohe Torβloht. Men keca
xtiel «•IXeabevelebe» eleo etwa MtteX· mi Lengwellen msw» Beafaeaes taut von dem gleioben Maenkernp··* veratellen χ·β~ sen, «Ire «b«r für die Kurzwellen ein· beeonder« Sl&rteXlvorrlohtune benwtsse» mti·· en. <torede bier «•Igt «lob «ledert»
deutlich tie tJb«rXeeeiih*i* «egemübes 4«r bekennten Anordnung» te diese denn b«n&X# öelXführung und Laeertotg größer« Selmie· rigketten «wobt«

Claims (1)

  1. Bleupua!ct-«erke <*«a«%,E* FXJ-ftenl/ex 2welenied.e*Xe98tt&g 6·4·1950 Itaxnetadt
    Faten^nanrflohel
    1, "Jiaatellvorriefctung eis arob- und /eiaentrieb ami Uhtereeisuneegetrlebe für AbBtlnwlttei von Sendern und 18»· pf fingern, bei der ein Antxiebeeeilt ßm ßleieheeltig zum *iktiXexuseie*Tantrl«b dient ui mit der /intriebsvorriehtung für dl« Abatlmmittel gekuppelt ist« «owohl » eine euf der FeinentrlebweXle eitseade iSeilrolle ele *sÄ um eine euf der örobmtriebwelle eltsende .'Jeileehelbe geeehlnneen Iett dadurob gekenn»»!ebnet t de£ die Orobantriebwelle zu$leioh Abtrlebeelle «u den Abatiaaaeitteln und die YeinentriebeeXXe koaxial vor der Grobentriebwelle engeordnet let*
    2« EinetellTorri«htung »«eh Aneprueh 1„ daduren eekennseloh* net» deB die Orobentrlebwelle durch die ele Hohlwelle ρu«gebildete Felnantriebwelle herausgeführt und Je ein Bedleaungaicnopf für Grob- und relnabetlnsmng vorgesehen Iet·
    2· Binetellvorrlohtung &«oh Anapmeh 1, dedurett gekennzeichnet» daß nur eine Feinabatiaaattne vet|ifite und die Felnentriebwelle elneraelte mit einem Zapfen in der Abtriebwelle und eadereraelta in dea fcefeatleungawiukel der VorriehtUBg gelagert Iat·
    4. Blnatellvorrichtung neoh Anaprueh 1» I oder f» dedurett gekennzeichnet, Mmmrn eine ▼erkentete Qmlenkrolle da« Seil au« der Kbene der ^btrlebaeileohelbe in die der Antrlebeellrelle leitet und deae dureh entsprechende Stellung einer zweiten UmlenkroXle dae von der Antrlebeeilrolle ablaufende tru» de« euflaufände trum nleht etdrt*
    Zwelgniederleseuag 6.4.1950
    5* KtaeteÜToryiehtun« ηββ& Anepxaeh 1» 2 oder J und 4, fü» IuauktiTe Abetlsseungy 4»dur«fa gekenncelebnet, de «a #le An· tri«fc»«XX« «It einer ©öejf mehreren Selleebeibent rttrreh BwA*» nasser «minohen dea äer Abtriebeeilecheibe und aus 4«? Antriebeeilrolle Hdgeat für den Antrieb der Eisenkern* für die y«Äs##»Äg des· Induktivitäten vergehen ist.

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