DEP0009435DA - Anordnung zur Erzielung eines von Nahfeldstörungen freien Empfanges - Google Patents
Anordnung zur Erzielung eines von Nahfeldstörungen freien EmpfangesInfo
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Description
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·. ^ * «vS-dB.
B®i» B»$Cf«i« aBnÄfiiatoerii^strt 4» Si**»«» ©a« Kerorel1enbereioh aaÄ ««A Wi der toertre^pmtf ^mmmmimllm
^aSungm in 4ämm tÄl«i»re|Äeo söiwt el«, ^roaasi? foil 1«
Sprangen tob »ÄlokÄ*«tSi^iUeft &mF; mr»Jlgon>lB*~l*ren %m
«py»b£ in der to* Äfftag«» b&ben* «»«farn «sich el·
etöreragen sä ünt«reofei*4 *·» denjenigen- 3*ö*uajr*a fco Bei Cimet, wiche
du roh ataoejfcri eoho KinflUeee »der vo» Sender her »•»areoebt werden. ¥#fe» de» raeonen A^lisp» d.er BtoroiMpIitnd* «1% na^oefe&or- Bft%»
feroung tos Star©* «Sticht mm. fö« eines SfSrndbaX-' 2ar Yerxdn&erang dleeer Sahfel detärungen iet oo bekannt»
ti« Jateat eaeoernal-b $«* Störaebele m ®3 &"An%m «ad. jfto jtate»a«R~
«Äeiteßg &bss«©hl-*»m* 2u dieoen 2»<«rok war4@ der A» Aat®®»» alt I«
Stopfiogor TffMsdaJÄ tr*iter als tengsf&*i*t»ei»r Leiter «!«gebildet
iItaA β Satpflinger, geerdet* Bei derartige» ΑΛ^ΓΛι«*ί§«η Imfm mbme SXm
$*sS»i»#«i mf im Sanol, ale Itaatelwellen entlang^ Sü«*e- flbartragen
ei ob auf die eigentliche Antenne, eo Aue« eis KiTlcll«» etorungofreler
Sapf«n« Aloht gewährleiotet iet. Se iet on eh bekannt, Mpol~lnt**ne« A» fe«sut$*at die Übar eyanetrieoh« z,eiInis^m nad IWs^wf*? Mt 4§a
ÄiiWe« «r*»*« **. St. ■taUt «««tt»r Ntal^.. Bean* oaf Sidrbeeeiti«»η« lot Aber enf V*U«nlän«en bo*«1tt!Mfct» 41«
is «er ^#*8ö^?i«ttat 4«r ftl^wi^iNM^ lieg»». Be* ^MMttouj t
4er ttaoX^tajaae f&r «*» MttoV öd«®* JbojuvelXertMuraie* -»ΐ*η dl*
effektive BShe der Intenne *eh* klein» βηβοοτΑοη iet eine '■f^ffcttagorolle
StdrbooeiUgondr teAt aiafct ns »rrataan«» Jtoen die hoi Xttr»· m>lUmmpi«m kolaa»*** &riamqm mr ^%ueU&dHmg «te Kenteln»!!*»,
keaaon %®1 Ungorott Vellen «ieat bebntat worden j deem die»« ^ ««Β* ώ« ,
λ /4 Bperrtopf oder tu eft teil ohe late*n*n ««gebildeten Silfotror^ iMtBiicoa) «im& aar is einen n*feojn£*a Boen* up!*»«* «ad *&·*»■?
«nSjairrad «u£ Efcpf»ngewtlle ebgeet inerte Aeewaatfagen hefrett·
Gen.:8j der Erfindung wird zur Erzielung eines aber all© Wellenbereich© störungsfreien Esxpfcngee eine eleLtri sch möglichst
genau Syooetriechet gegen die Wellenlänge kurze Antennen»nηrdr.ung benutzt,
bei der die eigentliche, zweckmässig als senkrechter Stab ausgebildete Antenne durch eine 2ueatzantenne erg-inzt ist, deren Teilkapazituten gegen den Kabelnentel und
gweekaässig auch die Ei genre son &n ε en Beglichet gleich denjenigen der Π-uptantenne eind.
Bisser Isordmng Iiegt die Kr^eantitia au Grunde, dtse ein störungsfreier ^pfaaf nicht eöglieh ist, wenn aar Syiae»
tri©rung die nicht ait der Antenne verbunden· Ader eines zweiaärigen Rbgoechiroten Ansohlasak^bele alt des K&bsle&nt©! lediglich über eine
Ers-t-iaped-^nz verbinden lot. Die engeetellten tJntersachungen zeigten,
di.se eiuh z.B. durch Einschaltung: eiHee einstellbaren Kondensator®
stachen der zwei ten Ader und dem Subelaantiii eine Entstörung nicht
®raiel©n li@ss» Es koast vi einehr darauf an, dfb as die Zusatsentenne
nicht nur gleiche Iiapedenz wie die Sopfenjfrs^ntenne besitzt, sondern
auch, dass an ihr eine Komponente der Störepcnnung entsteht, die der an der E^f-ngenntenne herrechenden Störsp»nnung gleich gerichtet
und gleich gross ist« */obei die JIu ta feldstärke wegen ihrer vertikf-len
PclBriaction vorwiegend nur en der Eapfangsantenne eine Eapftngsspannung
«riseugt* Daait die ;Tuti»spannung nicht gleichseitig sit 4er Störsp&nnung konpsnsiert wird, ist grundeil tali che Voraussetzung, d«se
entv?eder die Amplitude der Jfu te spannung an der Hspfsnfs- und an der
Zu 6* ta an tenne eich et Wflc unterscheiden, oder d&ee ein entsprechend
grosser Phaaeaunterschied zwischen beiden besteht«, Ausserdea bewirkt diese Anordnung eine Erhöhung des prektiach bedeutseeen Yerhfiltnissee
Nuts 8 Störep&nnung. Weitere Einaelheiten und Auegeet»ltungen der
Erfindung gehen aas den ie Folgenden beschriebenen Aueführangebeispielen
des Erfindungsgegenstsndea hervor.
^ Pig. 1 zeigt eine Anordnung, bei der eine senkrechte
rBpfengswiteme und drei waagerechte Zua»tcantennen verwendet werden.
Pig.2 geigt eine Anordnung nit aufgeteilter Ete-
pf angs&Htem©«.
Pig. 3 ©ine Anordnung w*n zwei eyara et riechen Antennen
und Pig.4 eine Anordnung Bit ringfc reiber Zu satz Antenne.
Bei der Anordnung nach FigsI let die eigentliche Eepfangaantenne 1 direkt »it äm einen Leiter 2 eines doppeladrigen
Kabels verbeut®»® wslehee 'einen sw©it©n Lalter J und eines SaboX-
»antel 4 «rtfaält»
An den Leiter 3 iet eine Zua*t«antenne angeechloaBen,
die bub drei w&a^ereohten, je xxm 120° versetztes Stäben 5 besteht«
Me ey»föetrieohen Lei tungen 2,5 führen innarh&lb. Amr Abechireung m
des Esaufilnger and si ad dort induktiv Bit den Torkrei ο dea SepfMngere
gekoppelt. Bi© Abschirmung ist in der Säh« dee Empfängers und gegebenenfalls
»nltajieh. Ib der Nähe der Antenne geer&rt. ' ■ ■
'-Sie'von ein« fem®« Sender kostenden $utzeign«l« sind namentlich bei längeren Vellen ist wesentlichen Überwiegend senkrecht
polArieiert und werden von der senkrechten Antenne 1 aufgenommen. Di· von in der lähe des Bspfiingers befindlichen Stftrem herrU.hren.de
Erregung hat beliebige. Polarisation und Mrd daher auch, von den
2u®&te»ntesn0n 5 aufgenonaen, »eiche infolge ihrer horizontalen Lagfr
die Ifukwaignale is al lgessei η en nieht βω-fnehaefl· Die Schei «wideret and e ^bwr..•AoteiEter^ und die Reeonimzfre^uenzen der Antenne 1
und der SSueat«antenne sind gleich.
Die Störepennungen an den beiden Antennenteilcn sind lsi wesentlichen gleichphasig und ihre Tir^ungen auf die sekan&Hr*
Wicklung 12 dea primlraeitig aynnae tri sehen ?r*»n@ff>y-_*tore
heben eich deshalb gegenseitig auf.
Un den Schei nwi äeretend. der vereohi eden«n Abschnitte, d.h. vor alles der Antenne, des Xabela und <S®s Eapfängereingange aneinander aassupaesen. wird
gwecicsaässig von dea V.n eich bekannten Sittel einee Ho ch f r e^u ensübe rt re ge rs zwischen Antenne und
Kabel, anwi e andechen Kabel und Srpfänger Gebrauch gedacht.
Eine Anordnung dieser Art ist in Fig.2 dargestellt. Di« Eapfangaantenne besteht In dieses Fall beiepieleweiee
sua zw@f Stäben 6, die je us ninm. kleinen Winkel von der uesdt»
rechten Lage abweichen und mit dar einen Seite der Fingangawioklung 7 des BreitbandUberträgers verbunden alnd. An das andere Ticklungasade
sind Zuaatzantennen 5 angaachloaaen, die wieder annähernd waagerechte Sidituag hnben.
Die beiden InnenladteT 2,3 des !Abels sind an die Ausgangewicklung 3 de« übertrafere angeechloeeen. Auf der nach
des Empfänger cn Iiegenden Seite tee Kfcbele ist ebeftfe.il· ein übertrager 9 wrpathtaf der die AapneeuB^ von tea ni ederohmi gen K»bel
zu da» Iiochohai i-^n EspfUnfersingang TOraiBat0
Der irs&ts des einzeln« Antcaaenstabea durah »ehrere St^be ist in dieses Ft-Ile zur Yergröseerung der wirkseueen Antennenkkpeuit-it
vorgenoamen worden«
■ Auoh hier ist wichtige äse» die Te^lkapaiitiiten der Espfftngsantean®1 6 gegenüber des Eabeleentel 4 und die der Zueatzantenne
5 gegenüber den KabelBftntel eo*ie die Reer n&na frequ en ζ en annähernd gleich groee eind. Zub Abgleich der Zu8eta*ntenne können
entweder die Längen der 2u e * tzentennene täbe verändert »erden oder en deren Fusspunkt VerkAriungekondene&toren oder Ve rl Mnire range a pu1•n eingeschaltet
w@rd«, ' .
Anstelle der bei den verschieden euegeführten Antennen können auch awei gleichmrtife Antennenstab« 10 nach Hg. 3
Anwendung finden. JSine derartige lnnrdauag hat aber #i$e euegeaprochen
Eir.htcharaktβrietik ähnlich einer Adoockantenne. Sie beiden Stäbe aohaon iww au a des Parufisld gl ei eh© Iaplitaflsn 4er Ifatzs ρ »annag
auf, deren Phasenlage- aber la Abhängigkeit der Bihhtung a«p Sender Verschieden ist. (SahMnriohteharektftri etik). Di· von HahfelA
herrührenden Strt repaanungekoBponenten dagegen sind glei ohphaaig am 'MiAm Antennen, daher edrd hier ebenfall« nur die Sttirepannongf
nicht die Nutaepannung kompensiert. In ■nrtchen TUllen kenn die Biehtwirkuag
errünscht «ein, nsoentii ch wenn es aioh ua eine ständige Verbindung »wischen ortefeeten Stationen handelt und Temfeld-•tSrangen
durch Richtwirkung Ausgeblendet Verden sollen.
In Pig.4 ist schliesslich eine Aueführung gezeigt, bei der die Zusatganteme 11 ringförmig ausgebildet ist und
d®n Antanneskopf •,yBssetrlsoh' nogibt.
Die Anteaneaforsan fcSanen weiter ebg«re??.ndelt werden, auoh können für die Breitbandübertrager verschieden» Au©-
Tdhyun^sforBtn gefühlt warden. Das Übsrsotaungsvorhaltnls dieser übertrager
richtet eich danach, ob es bst-beiohtigt ist, den Übertrager fir einen grossen oder kleinen Wellenbareioh xu benutzen.
Claims (9)
- · iiGürd iiuiig. zur Ä-rzielun^ eines von & r. Xif e 1 d s t c r ν n, ·:.π freien Kundfirakempfanges unter i$enutzun$ ^iner abgeschirmten, 219ei· adrigen Euleitims zwischen Antenne und ;-»iapf*in-,tr, dadurch gekennzeichnet, daJB eine liinei cht Ii oh asr uui' Ueii Abschirmung entstehenden ütörö^annungs-ilanteliselle elektrisch symetrieeh ausgebildete imte^nenjcNfenung (1,5) fiber eine syismetr lache, abgeschirmte Leitung (2,3) mit dem &si]öfänger eingang verbunden ist,
- 2, Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzelehnet, daJä en den einen Leiter eines zweiadrigen symmetrischen Kabeis (2,3) eine senkrechte lis Verglsieh zur JellsnLange kurze Antenne (1,6) und an den anderen Leiter eine zweite, vorzugsweise ??aagereeh* te oder schräg angeordnete /»ntenne (5,11) angeschlossen ist,
- 3, Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leiter (Ss3) elektrisch symmetrisch zum Katelmsntel angeordnet Sind8
- 4, Anordnung na eh Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daü die ■ beiden Antennen sn die beiden *.aden der Lingangswlcklung' eines aoehfreQuenzbreitbandUoertrsgers (7,8) engeschlossen sind, an dessen Auegsngsseite die beiden Adem des abgeschirmten Kabels liegen,
- 5, Anordnung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kabel und j&npfängereingang ebenfalls ein symmetrischer lIochfreQuenzübertraßer (9,12,13) angeordnet int.
- 6· Ano"rö.nuUs>. nach *.nspruch 1-5, dadurch gekennz?-lehnet, daB beide antennen als Lelrstabantennen ausgebildet sind.
- 7· Anordnung nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Zu· satUiSteiine als waagerechter Bing (11) ausgebildet ist,
- 8, Anordnung nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daB die !kapazität* Jer beiden Antennen gegenüber •.«rde praktisch gleich erO-B sind,
- 9. Anordnung nach ^nspruch 1-6, dadurch gekennzeiebnet, daB dieLisennellen der beiden Antennen praktisch gleich sind.
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