DEP0009270DA - Ausbau zur Sicherung des Hangenden für den Bergbau - Google Patents

Ausbau zur Sicherung des Hangenden für den Bergbau

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DEP0009270DA
DEP0009270DA DEP0009270DA DE P0009270D A DEP0009270D A DE P0009270DA DE P0009270D A DEP0009270D A DE P0009270DA
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steel
steel cap
caps
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English (en)
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Alexander Dr.-Ing. Schmidt
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Description

Ausbau,: zur Sicherung;' das/-Hangend en- für;/d;en--^y^: ^:;.:';..'-.·' ίί^πΒ:;
.. "■/:■:': Di-e■ Sicherung/;. ä;esv;H^^
'■■vielfach'^d ur cii", St'aiiikapjjeny.;'^
Stempeln, .abgestutzt:'w^^
1 . ■■'.: -.Als: Stahlkappen, -^eäi^ö^in.^ii&ry gangs steif e" ί?ρύ£ΐ'ϊ?.ί sen^vvxrtan&t'.^Bi^^^^pii^i^iay^^i haben·· ;ä:e4..'-K^^
biegung./UniivVe'riprinö^^sic^i^^
3e.l·, '-Uiiree el inä s'öi gern ;;Ha ügeiid-enV: b ί h
.:.ρis-eri■■'nar: ex.Jie^·■ s'teiie-n*■..■ ΐ12W,'■: pü^tw^s-e;:"^üi^gö^;|i:^!i ^¥ 'ä:di^;Hp.hlraiifiie^.dtarcli ;Qüetsaii^ö:i^e^:-aÄsg;^i|jil:^ mii'ä--serr.; Die^Qii^ifetei:'^||
v± ed 9 *uin:;. e irts ■ ;er hö^
ν'-'ΆΒητί;. '■ weiiÄ1 ;-s'i s;. 'kifife iife'e^'den\I-S;teÄnfel;;ri;-;':fee':^''Aii.ii
!..;' dann'-, ■ wena;1 ;s'ie.;. siG.&; \λ&&-%1 en./Die"
IJnte r s t Ut;zung.s st e Men; 1»;;^ e rhältn^ ne/u-2eltiich-er''':3-t'aiä^
ζerstGr-t' :uiiä,;.äis ,t>:app:e;ii
■ ·.'-,:■■'·;- Es ; βind-'.öel·terftin;.'■
in Porm;:/voii;''eißfacJaert':Pl£ciiäi;&eÄ;;iw^^^^ .karint-*...■ D'ieae,·-Ka'j?;peii^biet;en. .nurCeine^^npasB^gi^^liÖgli^ keit axi :aäk iHaag.en0;:;lii OiAeM, unts:nC4ur;^
Richtung,-; SieV;haben;; higkeit'·. und:.laa:
st effip^.lf reia ::Äbbsiuf renti::;;zU;.τ
Anlage.flache an;;das^Hängendeiao^^x^^f^^^/^jCßn:^^^·^
weicheßi:Han^end:en/^M.cht:;'aj higk-eit^st
doch muss d
.e^y:ä:r^p^nBUÄ^^iüitipn
■ wirkt.:weraen:^wezm::tä^
lieh, absenken soll, ehe es· getragen wird. Diese.Ver- ; spannung" macht aber erhebliche Schwierigkeiten,. ,· !
Alle diese Kachteile beseitigt die ,Erfindung dadurch, dass das biegungselästische Kappeneisen aus '■ vergütetem Blattfederstahl von hoher festigkeit'und ' Streckgrenze besteht und durch zusätzliche Elemente ..verstärkt wird. Dies kann durch'ein Zugelement geschehen., das ZAveckffiässig nachstellbar und spannbar an· / der Kappe angebracht ist oder in der Art, dass zwei . oder mehr Blattfedern au eine ei Bündel geschichtet ■werden. ..-.,· ' .
■ ' In der Zeichnung,ist die Erfindung an mehreren Beispielen erläutert. " ' -'
Abb. 1 und 2 zeigen eine erfindungsgemässe Stahlkappe mit einem Drahtseil als Verstärkungszugeleinent, in der Ansicht von der Seite und von unten. ' .
Tn den AOb. 5, 4 und 5 ist die Kappe mit'einem Bandstahl als Zugelement und einem freitragenden, durch Blattfedern verstärkten Ende dargestellt,
Abb. 6 und 7 geben eine elastische Blattfederk&ppe für den Türstockausbau wieder.-
Abb. 8 zeigt eine Blattfederkappe mit einem freitragenden Ende im Streb. ,
, In Abb.. 9 ist ein Strebausbau unter Verwendung von Blettfederkappen nach Abb, IO - 13 veranschaulicht, während die Abb. 14 und' 15 einen Strebausbau mit vor- : rollenden Stempeln wiedergibt. ■ i
Abb. 16 und 17 zeigt eine bolzenlose Gelenkverbindung. * ■ - ■
In den Abb. 1 und 2 stellt ein verhältnismäßig I breites, aber dünnes Flacheisen 1, das in der Vertika- ' ien elastisch ist und sich somit den Unebenheiten des Hangenden gut anpassen kann, die eigentliche Kappe dar* ., Die Breite kann insbesondere an der Unterstütaangsstelle ■ der' Festigkeit der Eachschichten- entsprechend gross gewählt werden, so dass eine beliebig grosse Anlage- ■ fläche möglich ist. An dem einen Ende der Kappe ist i ein Befestigungsmittel 2 angeschweisst, in dem ein
Drahtseil 3 zwecknässig 'in einer, konischen Bohrung ■ fest vergossen ist und an das "der Stempelkopf-an- , ■ greift. An dem .anderen Ende -.der 'Kappe ist ein gleich •Viderlager 4 für den Stempel angebracht, durch desse Bohrung 5 das'Drahtkeil 3 lose geführt wird,', An 'dem ■ gleichen losen Ende des Drahtseiles'ist zweckmäseig durch eine konische .Bohrung ein' EiBen" 6 f est->ergossen.-Zwischen'dem Widerlager 4'und dem 31sen 6, ist ' ein Spannkeil 7 vorgesehen/ def -zweckmäßig, gabelförmig ausgebildet ist,-"-te-Stelle "des·.Keiles', kann die·· . Verspannung auch-durch andere Elemente'" erfolgen. Die Kachste11barked t des YerspEnnungselementeä soll awecl· massig kleiner sein als die. Brachdehnung des 2ugele-· inentea, damit ein'zu erwartender Bruch äusserlieh erkannt und das Zugelement frühzeitig' ausgewechselt-i ' werden kann. An dem Placheiaen ..1 sind- in gewissem'Abstand ein oder mehrere Abstandeisen 8 angebracht, damit das 'Drahtseil schon nach .geringer Durchbiegung ·. des Flacheisens 1,die gesamten Kräfte aufnimmt„- Zwischen die Beile und die Placheisen wird der Yerzug gelegt, was den Vorteil hat,, dass er durch das Hangen· ' de nicht zerdrückt und vor.dem Bauben gebrauchsfähig entfernt werden kann. . '
In iVb"b. 3-5 besteht, das Zugelement aus einem Bandstahl 3% an öem einerseits1 die keilförmigen Widerlarer 6'- angenietet oder ^angeschraubt sind und das andererseits dis C -iöraiga Platte- 8 u&fasst,. pift , Platte 8 ist sit der Kappe Ί- durch Soiiraubes · 10 ν er- j bunäen, Zwischen beiden Teilen-wird <5as Saadeis-eu "?* ici ungespannten Zustande lese geführt. Durch' die.Se^ lastung der Steapel, die unter den Platten 8 und 9 die
Kappe abstützen, werden Zugband und Kappe so zusammen-5 gepresst, dass das VerSpannungswiderlager 61 und die ^ Befestigungsschrauben 10 nur gering belastet werden. , :; Die Auswechselung des Zugbandes .erfolgt durch, lösen' '';■■ der Schrauben 10 uüd 11lV Für die 'Stempelf reie Abbaus ' front ist. cie. Hjapp* "" «n »i'ner' Seite verlängert -ujac i durch die abgestuften BIettfedρ,τη Ί > und ;13 verstärkte-
Beia Setaen Alrä die- Kappe' uit losen 2ugeleinentenl unter das Hangende eingebracht^ wobei' eich das'Flach- I
ääpssstV'^
Fla eheIsen ;der 'Verzug/ ^itigeie&tv-tii^ angetrieWnv-.I'st/ das^^ajh^
Stempeln" na-eh oben- ^βν/ρ1;ΰ·ί;;ν,' fe-ό-· ■^aseb^^^ beia'' Spannen/-ües-:■■ Mgt;anäB;'s··' ebe'&
:■■ ela s ti sehen: ■ iCappeiiei 3e4;^mi;tt^ "bieten 'neben-'äpr; Anpassung
bige.-Une.benäeitv die' -Vorteile ^eTygX^^i^^^^^ durcnVdasv^Zugel^ffientY^de'r/.groasen/.in^ : gexingen' Ba'ubö'lae.·,·■,.de.s^g;e;ri'ng:e^5;#ewi:g^ vfaciien ^Spännba'r^s^t'^andCräei^^äfi
aii den' ^Mdeß'TtatsrstUtzimgseM.gn^^ dem; 12;\i;uftä:"::1;3V·^^
ehe -Kappe'.,': jedoch mit: ^einesl· :'f ^eItragenden: ^
:31e t ein ' Zustand;· ή.emr t": gefeQge'n:t ■■■■ a^s s·, si'e'; B'strcjk':;äi^Vi^^ Setzla:3tr'4ss:':':Et;945pe.ls; 'an/da^;;..^
■nach'-· '.obe'n^iaj^e-iÄeVWöl^Tiä^^ge'dinicfct;·^
55 1?eise'. wird, aoich' ä-usserlis']i': .er^enribä-r, ^öb^- pel..'mit·-' def--er£®rder 1 ich&§,.■:S^et;^/I:aia-t- -tgf-se.tsΐ::'; -ist. Die-.irag.f.äiiig-kei?t elÄe^neT/^uben'st«^®^^^ ■nur. dann- y-oll' aug^'anutst\^erd'en^-:; wenn;.4xe ^ S t lit ζf 1 äche. über "dera ν S1:.ecipe ϊ■ '■ geßtiigendΊ gr os s'::£b%%>?ön- --1 ter ■ ^nutzbarer ;.S,til;tzf.iäche^v-,ist.,d'is- Mäi:;^d^S|^
. zu''.ΛΓ erste heri;v_ ö i·«- Pe la n^ringen■ In-; H §φ1ή
, keit des:-StempeIs: :; ζulä&st.;', ohn'e';■ b 1 eib"önde Ve?r'fptmxrigivv! der;· Kappe ,und -.ahne . ^erst:ürunge;n- der'-Saenscn'ic^t^ril^^·:^ Aus; dieaem .Grunde,:';wir.d'.'zwe-cfcmaäsi^; äi4;.'o^ersteirBIatt-f ed er; s e; fer-; .brei t: üna ' s tar k'' gehal'ten^:;' :vvä£f:e:nd-.^die;;. ter.en- so .schmal, sindr" da^s; sier±n,.demi/Ste'mpeik'Qpi '•pas&emv ,Dureh-; dissi'JnOrdnungvuiid".ß
: deir^KappeV1^
Ausgelegt;
Die' Stahlkappe nach dar Erfindung kann demnach auch , als ein elastischer Stempelkopf angesehen werden,'-. despen Enden als Versus verlängert sind. Besondere -! , Vorteile und Möglichkeiten bieten diese Stahlkappen bei der Gestaltung neuer Strebausbaumethoden für die''1 mechanische Kohlengewinnung. AJLa Beispiel hierfür stellt "Abb. 9 einen Strebausbau, dar, ebenfalls mit einer etesipelfreien Abbaufront, bei dem die Kappen fortlaufend durch Bolzen aneinander öngelenk't werden.· Gegenüber dem bekannten Ausbau mit -angelenkten star- ■ ren Kappen bietet-derjenige rait Vae£ungeelastischen , Kappen besondere Vorteile, weil eine; bleibende Ver— · formung ausgeschaltet und ..durch die Sragf ederartige -:.· Verstärkung die nutzbare Stützfläche der Druckfestigk'eit der Dachschichten und der Tragfähigkeit·.der ' ■ Stempel angepasst iat. Die Enden des obersten .S'ederblattes sind mit horizontalen ösen versehen, durch die der Verbindungsbolzen gesteckt wird. Ah Stelle d.er horizontalen Ösen können auch vertikale nach Abb.'· 13 treten, die den Vorteil haben, das? siqh die Kappe beim Rauben von ihrer Nachbarkappe Selbsttätig' löst. Die Kappe kann auch' nur mit einer Kröpfung ohne. Bolzen und Öse versehen werden» Beiai Einbau y/ird die vorzubauende Kappe auf diese-Kröpfung gelegt,'was ' ' ' ihren Einbau erleichtert. Die Federbündel^ deren einzelne ^Blätter zweGkmässig·aus geripptem·Pederstaöi "bestehen, werden, durch Meten, Schrauben, PedeTbund'e 0.dgl. zusaamengehslten, . ; ,
'i '
Um -bei einseitiger Belastung Biegemomente auf 'döi
Stempel zu verhindern, wird die Verbindung des'■ Stempels mit der Kappe 'Vorteilhaft gelenkig ausgebildet, indem beispielsweise,'wie in den Abb. 12 und 13 dar-"' gestellt ist, eine kugelige ausgebildete Anlagefläche H der .Kappe in einer entsprechenden Pfanne 15 des Stempelkopfes liegt. , ' ■ .
Sine'weitere Auuführungsform der erfindungsgemä3Bon Stß hl kappe zeigen die Abb. I4 und I5. ^i, t den Kappen- siiiä" zwei oder·"mehr Stempel Verbunden-, .die unabhängig voneinander das Hangende abstützen und wech-
i^iwe^Bfe^e^^
£;ii:'on5;ttr/C&;;.:2a u^
'^iire^tappe;^ :Äwei^St^flipe'ii-1:8:$;1;.9II
;^ä&rr-;ein:;i ^t^ep«^^
^Vorrücke, η :i-däis:A to
.Kodex:Lei^2nv:;;B;t^
^ilingve^üiiälV^-r^
;; M^ pii^-y^s^-S^
'fiQiii^lics/^^^
;^Eapi;p;e;t 1.1y?hi;:egiihg£! 8 l;3;s;^^
";.sä;d3i.g.:;Ä rd;S:di.^^^
^lieÄente^^i^j^T^i^^st^rk't.^
■ ;;S;eiien^ ;S e 'm- 'öüßrexu ί T^l >f uhdi;.: ttriieii eAi E ei:l::, .1.6··' ein:- ;Z wi#c.ihen-i H
entsteht»' in.dem Trag-bolzen 17 o.dgl. für die··; ·' Stempel 18,19 geführt, »verdan. "-' ·'. ■ '■ ;;:· ■ f ;·-· ,-'
• ' . ' Vor teilhaf t. ' ifft an%de-n;kohienöeitig vorkragen-,-"' . don freitragenden linde, ein. leichter Vorbaustempel 20:-
■ angelenkte der "beia durchfahren dar Kohlengev/innungs-
■ j-aasciiin'ö iiochgeachwenict und danach wieder gesetzt,- - ·' ' wird, . - ■' ■ ■ - - ■ ·· . ■ · . ..'-·;,
IiiADb. 16'ist eine bolzenlose Gelenkverbindung .'-.
- dargestellt/ Die Enden,der obersten Blattfeder sind' -!
derart hakenförmig gebogen, dass die anzuleckende . \ IIspp s .eingeh ön.A't oder seitlich eingeschoben .wird , v/ähranä die zu raubende-Kappe aueschwirgen und in-dem . Ha ken· nocii hängen bleiben kann. Diese .V erfind uog, läßt feine aaäreioiiende »laytische Längenänderung zu.,, die.
bei einer. Puren uiegung erforderlich vrird.· . . . -: ".·.
H±s Erfindung besieht sich auch auf solche .Aus-.· buufarsen, bei denen d-as gesaate Traggestell," 2,B.pe-"-ötehcj-jü aus einer "Kappe uncl 2 Stempeln an einem' Nach- -'| ■ bargesteil hangend oder in anderer Fora verbunden'vor-1 "warte bewegt -.vird , oder auch.längere Kappen in Ü-för-'.-J j^igen Kopf stucken vorgesehen werden, also auf alle1 yälle, bei denen durch überlastung .bleibend verformte,· biegungssteife Stahlkappen das einwandfreie Vorwärts-" 1 schreiten der Kappe λ infrage -stellen und eine satte-', y.-.;] Anlage der wirksamen" Stützfläche an das' Hangende ver-'-;] binden.- " '"'' " ''' '''l '' '' ' I

Claims (1)

  1. Ausgelegt;
    Patentansprüche: . ■ ' ■ . ■ ■ , ·■■
    1. Ausbau zur -Sicherung des-Hangenden, bei welchem. ·;. ütanlkappen von ein oder mehreren Stüt-zelementen äoge3tUtst werden, αadurch'gekennzeichnet, dass-die bieguhgaä.a?tiüche Stahlkappe (1,11) s.B. ein Flachstahl .au3 yergliteteiB Blattfederstahl von hoher Ee-' stigkeit und Streckgrenze besteht. ... " ■
    2. citahlkappe, dadurch gekennzeichnet, dass die·.tragfähigkeit einer biegungselastischen Kappe'durch-zusätzliche· Elemente .('5,3' ,12^13) -ver-stärlct ist."',- .
    3. Stahlkappe nach Anspruch'1» .dadurch gekennzeichnet, dass eine Msgungselastinehe Kappe. (1). durch ein .' Zugelement (3,5') verstärkt ist. : - '■'.,'■
    4.·. itiihlkappe nach den Ansprüchen Ί- 3t dadurch gekennaeichnet, iUv?.s das aie. Kappen verstärkenden Zugalesienfs 3 »3* nachstellbar und/oder verspann-, bar sn^e^racht ist. ' '. -. '.,.-. ''· .:-'
    'j. Stahlkhppe nach den Ansprüchen 1 -4,- dadurch ge-kennzeichnet, dass die Nachstellbarkeit des 7erspannungaelecentes (7) kleiner ist als die· Bruch- .' dehnung des Zugeleaientes (3,3* )*
    6. StaJilkappe nach den Ansprüchen 1 -'5> dadurch ge-, kennzeichnet, -daes die'Verspannung des Zugelementes (3,3') mittels' eines Treibkeile's (7) erfolgt,-der vorteilhaft gsbelfb'rmig ausgebildet ist. .' ■"'■'·'
    7. Stahlkapps nach den AnÄpr-Uchen 1 - 6, uasa'-zwiöchen Kappe (1) und Zugelement (3,3*) ein Zwischenraum vorgesehen ist, in den ein oder mehrere Abstandeisen angeordnet nind. ■ ' .'. "■· ."
    i^ppe i&ch Leu Ansprüchen 1-7? dadurch ge-' kennzeichnet, dass ein'oder'aehrere Abstandeiaea '.-in der Kitte der Kappe hoher ist ^aIs die Aussenlie-
    [:i:).;''y:^x-g'&^iä;en-y;ie^'v|^iS;i;fe
    dj5:ö:>:S^:^;G]jeia:^;Qdffi^;;;daTÖt ^^■/dääS'V^a^^^geleÄe-st.^^^;^^^^^
    Ausgelegt: 2 ä NOV. 195 O
    19. Otahlkappe nach den Ansprachen 1,'17 u. 18, da- ■ durch gekennzeichnet j dass einzelne Blattfedern der Stahlkappe (11,12,13) entsprechend ihrer Tragfähigkeit voji obpn nach unten stufenweise, kürzer · und/oder schmaler werden. ■ " '...".■.',.
    20. Stahlkappe nach den Ansprüchen 1, 16 -.19»"dadurch gekennzeichnet, dass das verstärkte Teufe-,".
    . derbündel eine nach unten durchgebogene Form hat.
    21. Stahlkappe nach den Ansprüchen 1, 16 - 20, da- ' durch gekennzeichnet, dass die'oberste Blattfeder1 der Kappe (1,11) breiter und/oder stärker gehalten ist als die-darunterliegenden (12,13)*. - , ■
    22. Stahlkappe nach d-eft Anspruch'en 1 s 16 - 21, da- ' ' ,
    ■ durch gekennzeichnet, dass' die 'Verstärkungsblätter (12,13) der Stahlkappe (Ί ,11). an den Unters tut zungsstellen vorgeseheil sind. , ' ' ■ " . . ■
    23. Stahlkappe nach den·'Ansprüchen -1 - 22, ä'adurch ge-' kennzeichnet, dass die nutzbare Stützfläche der ' , Stahlkappe (1*11) nicht kleiner ist als es die Be-'
    ■ e lastujngen in Höhe der--Tragfähigkeit der-Stempel / ohne bleibende Verformungen der Kappe (1 ,1 V) und ohne Zerstörungen der Pachschichten erlauben» '
    .24. Stahlkappe, welche .stirnseitig miteinander ["verbunden und durch einen oder jaelirere Stempel derart-, unterstützt sind, dass' kohlensei tig-ein frei.tra- .·:
    ■ gendes Ende entsteht, sind biegungselastisch ,und '■": vorteilhaft nach Art geschichteter Blattfedern ' ,
    • ausgebildet .'■ - . ' ' - ■ , ■
    .25. Stahlkappe nach den Ansprachen 1 - 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlkappen. (1,11) -durch '■'-. • ' ·.' horizontale oder vertikale Bolzen-miteinander v«r~ ' ■ buE'len sind'« . ■ ■ ,.'.-'" ■ ·■"'.■ '''■■■ ■ .·
    26„ Stahlkappe nach den Ansprüchen' 1 ·- 25,· dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale-Verbindung zwi- sehen den'Kappen .(11,1) derart eingerichtet iet, dass· die zu·, raubenden Kappen beim Entfernen .ihrer ; Unterstützung--sich selbsttätig von der ITachbarkap-; pe lösen. ■. · ■,,-■'." ■■ ·". ^ ' . .'. - ·.·;!
    Ausgelegt,'1 -■2 B. "NOV 1950
    27.-Stählkappe nach den Aas.pftioiien.-1 -''ZS, dadurch· ge'-| kennzeiohn<* t, daas'-da's eine ISnde- der Stahlkappe· 1 (1 ,11) eine Kröpfung riufwelet', In die das e"ntge- -' ] g-engeeet'zte- Ende der. Hachbarkappe'gelegt ;wird, '■
    28,- Stahlkappe nach-· den Ansprachen- 1,- 27, dadurch geV kennzeichnet,, dass die biegurigselastiBohe Stahl-',·; keppe als Stempelkopf äuegebildet ist·. '' '.'-■.'- «■
    29» .Stählkappe nach den Ansprüchen -1 - 2-8^ dadurch ge-, kennzeichnet, dass zwei'benaohTjarte.-.Stempelkopfe :..' durch 'biegungselas tische .3leiaeßte .z.U. t Seile - qder. ..
    • . Bandeisen verbunden sind.-.' ; -"■ ',..;. ■ '-■- ...·■,·,...■./'; , j
    30« Stahlkappe nach den Ansprüchen' i --29, dadurch ge^\
    '"- - ■ ■ ■ . ί
    ■ kennzeichnet,'dass, die Verbindung zwei-er .Stahlkap-; pen eine ' elastische Länrsänae-rung ^'uläsat. · ■'. '·;
    * Stahlkappe nach den Ansprachen 1 -' 30, äa'durch ge-'; kennzeichnet, äass die Enden, der Tragkappen. (19.H)': derart. hakenförmig ineinandergreifen, dass die vor>i , zubauende Stahlkapp« eingehängt und/oder, seitlich- \ singe sch 0 beil v/i rd ,. während die zu/raubende Stahl-.1 kappe gelenkig ausachwingt .und in dem Haken 4er ...[ Nachbarkappe hängen bleibt. '· . ; '■ ■ Ί
    32.' Stahlkappe nach den Ansprüchen-.1 ,-.3L, dadurch -ge-· kennzeichnet,_ dass die Verbindung (H,15) dsr.'stah^ kappe iait den Stempeln gelenkig ausgebildet ist. ■!
    33. Stahlkappe nach den Ansprüchen. 1 - 32, dadurch'ige-' kennzeichnet, dass die ■ Stahlkappe eine kug.ellge ' ■ \ Anlageflc.che C14 ):· besitzt, öle in eine- ent'aprechend ausgebildete Pfanne des Stempelkopf es (15) greift«, j
    34. Stahlkapp© tisch den'Ansprüchen 1 .- 33',.'d'a-,&s'--die
    • ■. Stahlkappe, mit «d er ein-oder mehrere- Steäpel'T.er- ! . bunden sind und *<iie~ Stempel, unabhängig voneinander '■ . das Hangende abstützenf>aowiW beim'Vorrücken-des
    Bäue's unter nacheinander 'erfolgendein Umsetze'n/wm .', .. Stempel uriä'-Kap'pe abwechselnd',"die AbstützUÄg-d-ee;.'/: * Hangenden Übernehmen, dadurch gekennzeichnet', 'dass die Kappe· biegungs elastisch ausgebildet ,und;, zweckmassig nach· Art geschiciiteter'Blattf^iiern-'iVer-''-.'- -'-"; stärkt ist'.1'; ■".' ·.'■"' '"''·■'''." ■■'.■''■"''.'.'■ ■■" '.-'.:·':' '.y-··.,'.
    11
    Ausgelegt:
    23. NOV195 C
    Htahlkappe nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die bie£<;-Kgselastische Stahlkappe (1 ) aus ZW31 Hauptteilen besteht, die'unter Eelaesung · eines freien Zwischenraumes v?rl»unden sind, dessen' unterer Teil (16) als Träger.der Stempel beim Vorrücken derselben dient und an den? die- Stempel uii t. te Is Eolzen (17) o.dgl. aufgehängt gind ..·._.; ,; :
    Stöhlkappe nach den Ansprüchen 1 - 35,.dadurch gekennzeichnet, dass' an dem icohl^nseitig' VQrfcragenden freitragenden Ende" der biegungselastischen -.'. StBhlkappe ein Stempel (2O)zweck3iäsaig von geringer •Tragfähigkeit schwenkbar angelenkt ist'.-. . ' '

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