DEP0008756MA - - Google Patents
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- 210000003205 muscle Anatomy 0.000 claims description 5
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 claims 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Description
P A T E N TA N S l> It Γ I)IlIi;
ι. Muskelkraftflugzeug mit durch Federn gewichtsausgeglichenen
Schlagflügeln, dadurch gekennzeichnet, daß zwei unabhängig voneinander bewegliche Schlagflügel übereinander angeordnet
sind und die Federkraft für den oberen Schlagflügel etwas größer, für den unteren
Schlagflügel etwas kleiner als das Gewicht des betreffenden Schlagflügels ist, so daß bei Ruhelage
des Flugzeugs der obere Schlagflügel in seiner oberen Stellung und der untere Schlagflügel
in seiner unteren Stellung gegenüber dem tragenden Gestell verbleibt, wobei der untere
Schlagflügel mit seiner Federung auf einem im Gestell auf- und abschwenkbaren I lebel (7) gelagert
ist. der seinerseits von einer Eede'r (ii:i)
beeinflußt wird, die ihn in seine obere Stellung gegenüber dem Gestell (1) zu bewegen sucht.
2. Muskelkraftflugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere !Schlagflügel
gegenüber dem unteren zur Erzielung besserer Strömungsverhältnisse etwas weiter vorn angeordnet ist.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 6Sy 553.
Deutsche Patentschrift Nr. 6Sy 553.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- P8756 XI/62bEs sind Flugzeuge bekannt, deren Tragflächen als Schlagflügel durch Muskelkraft auf und ab bewegt werden können.Pits Gewicht der Schlagflügel ist dabei meistens durch Federn ausgeglichen. Praktische Erfolge konnten bisher mit diesen Flugzeugen nicht erzielt werden.Durch die Erfindung soll die Ausnutzung der Muskelkraft verbessert werden. Ks ist dies im ίο wesentlichen dadurch erzielt, daß zwei unabhängig voneinander bewegliche Schlagflügel übereinander angeordnet sind und die Federkraft für den oberen Schlagflügel etwas größer und für den unteren Schlagflügel etwas kleiner als das Gewicht des betreffenden Schlagflügels ist. Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßeu Ausbildung wird nachfolgend an Nand der Abb. ι und 2 in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.Pas Fluggestell ι trägt in einem Gelenks und so ülier Federn io einen oberen Schlagflügel mit I lohn 3 und au einem auf- und abschwenkbaren, durch eine Feder i:; nach aufwärts gezogenen I lebel 7 in einem Gelenk 4 und über Federn 11 einen unteren Schlagflügel 6 mit Holm 5. Wenn an den Schlagflügel!! weder Luft- noch Muskelkräfte angreifen, befindet sich der obere Schlagflügel in seiner obersten und der unterste Schlagflügel in seiner untersten Stellung, weil die an dem oberen Schlagflügel angreifende Federkraft, wie schon gesagt, ein wenig größer und die am unteren Schlagflügel angreifende Federkraft ein wenig kleiner als das Gewicht des betreuenden Schlagflügels :>t.Per Pilot sitzt auf einem vom Hebel 7 herabhängenden Sitz, während die Füße mit dem Fluggestell verbunden sind. Zur Auftriebserzeugung Pilot das Fluggestell, das sehr leicht, ge-''ül'ien an. I )adurch uelangt derhebt deibaut ist, mit den
obere Sehlagllügi
seine lielsle und
höchste Stellung. Per Fahrwind drückt jedoch den oberen Schlagflügel in sviiu oberste Stellung zurück, und sobald er diese- Stellung erreicht hat, ver-genüber dem Fluggestell in untere Schlagflügel in seinelegt der Pilot durch Ausstrecken der Beine sein Gewicht auf das Fluggestell. Darauf schwenkt der Hebel 7 mit dem Gelenk 11 unter der Wirkung der Feder 12 nach oben, und der Fahrwind drückt den unteren Schlagflügel nach oben. Sobald dieser seine oberste Stellung erreicht hat, verlegt dor Pilot durch Anheben der Beine sein Gewicht wieder auf den Sitz.Durch fortgesetzte Wiederholung dieser .Bewegung gewinnt das Flugzeug an Höhe. Um die Strömungsverhältnisse zu verbessern, ist der obere Schlagflügel etwas vor dem unteren angeordnet.Die Betätigung des Höhen- und SeiteuistcuerS'S erfolgt in bekannter Weise über einen allseitig verschwenkbaren Steuerknüppel 9.
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