DEP0008128DA - Hydraulische Bohrvorrichtung - Google Patents
Hydraulische BohrvorrichtungInfo
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Description
Braunsehireigsden ^Ο.^μΙΙΐ 195©
Hydraulische BohrYörrlohtumg
Hydraulische BohrYörrlohtumg
Albert Stras«®r» Braunsohwelgo
lydr&ulisehe Bohrvorriehtungeaideren Antrieb aber der Sohle
net ißt »und bei denen das ©estang e nicht an der Üohrarteeit teilftlamt und fesuptaäehlieh der Förderung und Wassertufuhr dient, sind fur das
Drehbohren als Turbinen und für das ©toßbohrea als Widder bekannt «Ein Haupiunterachled besteht äarin»d&ee bei der Turbine groß© Mengen Ü&ö-
net ißt »und bei denen das ©estang e nicht an der Üohrarteeit teilftlamt und fesuptaäehlieh der Förderung und Wassertufuhr dient, sind fur das
Drehbohren als Turbinen und für das ©toßbohrea als Widder bekannt «Ein Haupiunterachled besteht äarin»d&ee bei der Turbine groß© Mengen Ü&ö-
ser mit hohem Druek ,bei den Wiödem Tiei geringere Mengen Wasser mit niedrigem ©ruck eingeführt werden massen. Außerdem wirken furbiaen
i während Widder etoiweise arbeiten»
i während Widder etoiweise arbeiten»
Widder beruhen auf dem bekannten Was s er hammer (
Hierbei wird kinetisch® dauernd in potentiell® Ehergie uagewaBd®lt und
Die a«s^foilrf©rrlchtung igt auf derselben Grundlage aufgebaut «öd welter—«atwlekelt*Ib
werden einige beim faeseraehlag auftretend® Slgefisehaften ?erwendetedie bisher unbeachtet bliebensdie über geradfl die
hohe Leietung hervorbringenoütthrend bei den bekannten Widdern «ur der Stoß an der Sohle eingeleitet wlrde*hrend Umsatz und försohub sit
den Einrichtungen über Tage ausgeführt werden»sind in der neuen Vor~ richtung Elemente Torhanden^dle auch den Umsatz und den Vorschub,ßm
der Sohl^rgeugen» Dadurch wird ein automatischer Bohren ergieltfd.h.
der ganze Bohrvorgaag spielt sieh en der §®hle »t»0
Die Elnfihrung eines Energiespeiehers „In dem die ßUefcst®ßenergiejsui»
gespeichert und zur Beschleunigung des Schlagwassers wieder abgegeben wird ,rergröSert die Leistung in hohem MaSe8In Wirkllehkeit stellt die
neue Bohrvorrichtung einen Doppelkelbenmotor darsbei de® die ^ylJinder
läuialich getrennt und tjiber-^einander aä^;e©rdaet sind »Die Solben arbeit®n gegenläufig und werden beide auf der einander zugewendeten Seite
dureh das Eraftwasaer au8einde£-@etrlebene«ähread ein änderet
mittel ..etwa Oifl, Federn,PwiÄtft 0» dgl«.die Kolben wieder surücktreifet Man hat nun po^h. die Möglichkeit durch Veränderung des Uasatses den
Heuptwerti4der Arbeit auf Srehung au legenjsddaes bei 6o und mehr Sm —
drehungerffiirie Brehbehrung entsteht·
Die Einrichtung setzt sich aus mehreren fellen
Ib Abbildung 1 ist eine Gtesaat an sieht wiedergegeben und ee bedeutet» 4 die Zuführleitung
E &en Energiespeicher*
C die Sohlagleitung
C die Sohlagleitung
fei Α Al* Z man
«na ®ehw«ret.*!üge mlfc d«a
mämat* man gern ah Akr SewicJsfc alt.
9t«hlAy3.1ad«'rn mit kegeligen ;
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dl* sw siehvrn«
/Abbildung 5 stellt einen Schnitt durch die Sperrkamffier^M^dar,S3b@ ist islt einer Sperrflüssigkeit ge:fli||£rdi@ zum Sehutss der Druckkammer
dient.05% ist die Trennplatte iw^«*w«twv(ni^ii»wwtK®ÄWF gegen* die vm~ tere St©pfböche^37>s deren Ch^ridriWgy^efp^te
Die Arbeitsweise lsi wie folgt*
~b Vor de® Einbau werden BrUOk11 Federepawraang und länge ö.er SefollJb
©ingest eilt »da wahrend des Betriebes keine Einwirkung möglich lsi* Hat man die Einrichtung bis zur Sohle eingelassen, βο set nt man die
Spoiling aa und spult die S©hie frei«Se stehen nun die beiden Sollten in üahst ellung« Verstärkt sum nun die iptllungfclE das Ventil arag©-
drtiokt wird, eo setzen Wasser^ule und Schl&gelnrichtung gemeinsam lh r®n Weg nach, unten fort bis sum Auf stoß auf die Sohle* Dann erfolgt
ein Wasserschlagtda das «aeserjplötzlleh gehemmt 1st und keinen Ausweg
hat.Die ViassergeBChwiadlgkelt wird Hull und dafür entsteht» ein tarrser harter Stoß ,der * as aer schlag« Es geht nua eine Bruckwelle m%%
größer Sb sehv? indigo el t durch die %ae6erääuletkehrt am obem Snäieader
Schlagleitung um undWn&et eis Sperrventil. Dann prallt die Wasser^LuIe vom Ventil aurück und steigt nach oben»wot>el das Ventil.aber etvteh der
Behlagkolben ©ntl&stat werden. Ber Waseerdurchgang ist frei und Ntthrend das 'A'aöeer abstr-ömen kann»eteigt der Kolben»Sie Leitung
drucklos.BsIm Rückstoß der W&eaersäule «rirä &<*? ^e^n^Xh&i in EiSfcts gestoßen und spannt d&e obere Bruckaediusa. Den unter dem
kclben entsteheaden Rauia fallt da.a von dsr i*aape kosamend©· S TRährerisl der Vsntllsperrs nicht abfliege» konnte.Der S
nun B&ch unten getrieben uad schiebt d&© Im Saaeerra lasser mit großer ^esuhwindigkeit In die Schiögleitung und
von ©ben komiaende Äasser mit. Iaa weitem '/erlauf prallen, nun ©ben kOfflEeade Wa,£ser und der gtelgeads Kolben aufeinandsr. Baa Ventil
wird zugeschlagen und Schlageinrichtung und Wasser gehen mit gleicher #eeehwindigkeit nach unten und es erfolgt Jetzt ein ?iel stärkerer
Sehlag, fisch wenigen Sch3Hgen hat sieh der %thaiue eingespielt» Beim iiöchgang der Schlage!nrlchtung ist die Prallmutter arretiert
eleh äie ganze Sehlageinrichtung drehen« Beim Niedergang ist die re aufgehoben und die Syailiantter dreht auf dem Dinieklagerswähread
die Einrichtung keine ^aäi&iie bewegung ausfuhrt«.Ist iiun nach eisiger Zeit daß bohrloch etwas vertieft»so ist die "chlageinriehtung dusch
0-ewieht und den Schlagdruok gefolgt»wobei der Brucitrauia-l^oj diese Verkleinerung dee Druckrauaaes^die mit einer
unter dem Solben gepaart geht j eine gewisse Höhe erreleht* so tritt das Ausgleiehventll in Ätigkelt. Is gibt, gibt dem Purchga^g
Claims (1)
- feel und der ßberö.ruck entweicht in den NormaldruukrauBuiB&bel Sign el© nach der Oberfl&ehe venaitt€lt»wo:rty£S man den .Fortso&rltt und da β Funktionieren erkennen kann .!et schließlich die AbbehrhShe tergebohrt, so la SS man aalt der faehl&ßwinde «11 υ ganze Einrichtung das Mfcais aer Äfebohrhöhe nach aM kann dann weiterboferen« den Sehlagapparat Uteer tie Beh«erstense,so wirö deryerklelnert. J)ae itaßgielchavefötil gibt den leg zur BrttckicAaier fuel der Überdruck kekrt in de« ^puckr-e-uai surUck* £les keasti. sa&n. meiirmale wiederholen bis modere iiEfietänden eineman Kerne botoreBiSO wechselt aan ale ga.fii£© Drall ei nrlciatung ein© d&flir be st. !tarnte, ©,us und legt den Hauptwert auf .Dre&ang. Mari kann deianaob ^toS^ind^feeiibohren s©^ie Kerne gewinnen.entan eprüob.« β.Än der Sohle wirkende»vollautomatiscli€i#liydrßulieehe Bohrvorrlohtung. dadurch gekenna6iöhnet.».daeö ein Kolben (?) im M erg 1 ©speicher1 mnd©In sw eitel5 im entgegengesetzten Sinn,e^arbeltend©rSohlagkolb©h(14)In der Schlagkaauaer angeoraaet ist »wobei Ä® Bewegung salat rieb©. dgl» vorgesehen 1st.g, BoiirTorrichtung Bach Anepriach 1 dadurch gekennzeichnet »dass einBt a&loy linder „in dem die %a^ionf^ift aufgefangen und dann 'zur faa—; hli wieder abgegeben wlrd,als läiersiespelcher amife!jt *3«Bohrvorrichtung naehAnspruchglund S dadurch gekennzeichnet,daseeein BoppeiausgleichaventilOl) als Signalgeber amagefeildet let*wobei für dl© ßigcaileitung ioesondere Vorrichtungen vorgesehen sind,4. Belirvörrichtuiig n&chAasprvtcisulbie ^.daämrch gekenn zeichnet ,dass dae Boppe^&UBgleioheveütil is Jaafwurfkolben(28) ,der die Druckkcwmer in einen lib er druokraum und ©inen Hormaldinaßkrauie teilt »vorgesehen 1st5« Bohrvorrichtung'-iiaeh den AHsprüehen lb#ö 4» dadiireh sekennsiKelcöaiet dass das Drallstü'ok der soh«eretatige(19) and die BrallmutterC 24) zur tJtfist ellung von Stol-auf ^rehboiiru^g .auswechselbar au'&geblldet
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