DEP0008051DA - - Google Patents
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Description
Gustav Stutz,
Lirchheiai-fecic, Sciiülestraße
Lirchheiai-fecic, Sciiülestraße
Einrichtung suaa Verge sau von Schwerölen.
Die Gründung betrifft eine Sinrichtung zum fergssön von
Schwerölen insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer Erwärmung
des Sc&nferöl-Luft-Gemisches äurch äie heißen Ahgeae
des Motors. Eieese ßinrichtungen haben äen Zweck, Schweröle
so ȟ vergasen, daB ait itaea die Ottoaiotore der Kraftfahrzaugt;
ohne iiHderung betrieben werden können und Seren
Betrieb Se^urek verbilligt wird. Sie bekannten äinrichtungen
dieser &rfc sind sehr umständlich la ihrem Aufbau anö
trotzdem unbefriedigend in ihrer Wirkung.
Biese Nachteile werden ^eaäß der Erfindung dadurch beseitigt;,
daß die Abgase das Schweröl-Luft-Semiscsh in einem
senkrecht zu dessen Ströauagsricbtuag angeordneten Bohrdurchaiehen
wa& Φάοχχ Xa eiüea äi© GoaalsAleitiijttig
Mantel umetrÖBert. Eabei kana die Gemiechleitung
in der- Bei*einricht^utie aw«ckaäßig trcattmelartig erweitert
sein.
BIe SrfioduQig hat am fisrteil» OaE eismai der luffeeu ier
Sinrichtang Äehr Tereiafacht ist w&a zxm andern der färme
austausch zwischal den Abgasen und dem Schwerol-Luft-Geffiisch
wesentlich verbessert let and dadurch das Schweröl
zuverlässig vergast wird, and zwar erfelgt der Wärmeaustausch
ohne Wärmeverlaste und amf einer verhältnismäEig
großen üustauschfläche unmittelbar nach um i£ in tritt der
Eeizgae© la Sie Heizeinrichtung, wobei die in dem Gemisch
befindlichen 8oto»er51tvdpfchft& auf die Heizelemente prallen und verdampfen, während Sie abströmenden Heizgase eisen
Schutzmantel gegen die Kühlwirkung der Aoßenluft bilden.
Die prallwirkußg kann zweckmäßig noch dadurch gesteigert
werden, dal vor der Heizeinricbtuag im der Öemiscaleittang
eine j»in3dmiirting vorgesehen ist, die die Geschwindigkeit
der in dem Oeaieek befindlichen SenwerÖltopfeben erböbt.
Die aagesaugte Kaltluft kann τογ Harea Eintritt ta Sea Vergaser
vorteilhaft dadurch vorgewärmt werden, daß nebest der
Geaiscaleitung die LuTt-Ansaugleitung so angeordnet ist»
daß sie ebenfalls voa des Rohrbündel der Bei eg» se durchzogen und von de» laste! uageben ist.
Außerdem kann der .ErfindiangBgegenstand in einfacher Seise
dadurch mit einer an sich bekennten Brennstoffvorwärmung
verseisen sein, daß an deas Mantel der Eeieeinriciitung ein
«asaerbenälter angebracht und dixrcb. inn die Brennstoffleitung
geführt ist. Dabei kann dieser »asserbenälter vorteilhaft
äa.zu benutzt «erden, übe Schweröl-Luft-GeEiiscn
alt einem Wasserdampf zusatz zu versehen, und hierzu an ihaa
ein Dampf-überdruckventil angebracht und durch eine Leitung
mit der Qeiciach-Ansaugleituag verbunden sein*
die f#«i>er«tmr der leiteinrichtung wälar«ad der fskrt
regeln zu können, kann die Abgasleitung vor der Heizeinrichtung
im TorttiXbafter Weise alt einer regelbaren Öffnung versehen sein, die sie unter gleichzeitiger Eresselung
äer ztir leiteinrichtung führenden Leitung immittelbär mit
verbindet.
Insgeseat stellt der ürfindungsgegenstand ein Oerat dar,
das trots seiner mehrfachen Aufgaben überaus einfach in
seine» Aufbau 1st, aus* wenig Saum in Anspruch niauat and
daher ohne weiteres an jedem Fehrzeugaotor angebrecht «erden
tonn.
Sie Zeicliaimg veranschaulicht die ÄrfincSang beispielsweise
an einer Ausfuhrungsforai des Srfindungsgegenstandes und
awar zeigt
eine schemetische Cerstellung der neuen Vergaser-
einrichtung teilweise im Schnitt und Fig. 2 einem Querschnitt nae& A-A der Hg.1.
Hierin bezeichnet £ ein« tronanelartiir erweiterte Ansaag-1*1
tang für Öie Loft, von der ela© Leitung % tu einem Teiv
gaeer ja üblicher Bauart für das Scbweröl füJart« Cieser ist
durch eine Leitung jd mit einer gleichfalls troamelartiß
erweiterten Leitoag e für das Sefefmr§l-Lüit-<*effiisefc verbunden»
deren. liastrottöffmiÄg mit einer £insßhnürung f versehen
sein kann and derea Ableitung £ zu dem nicht &©rgsstellten
iüotor führt. An die eine Seite der Trommel e
scjalieiit sick eine trichterförmig auf den frotttmeldurchaaeseer
erweiterte Abgssleituog h an. Burcii die beides, fraamela
a and e, öle mit ^wischenraüa aebeneinander angeordnet sind,
sind Hohre J. so geführt, daB sie gleichmäßig über die Trommelfische
verteilt sind. Cieme Rohre i. sind vorzugsweise
, könaen stoer awsh einea anderen geeigneten
haben, s.S. lamellenartig ausgebildet sein.
Γ ie Trommeln ate, öle fiohre jL und die Erweiterung der Lei.
taag k siM von einem sylinärischeB iantel ^ nsgebem, der
sich as eimern and β f laschenhalssrtig verjüngt xmü em der
abgasleitung h, (Siese dickt uaiechließenä, befestigt ist.
Bas andere £nde des Jäantels J- wird durch einen Wasserbehälter
k abgeschlossen, San die st» Vergaser £ führende
BJ?eaQstoffleitimg 1 do^ehqanrt* Auf diesem Behälter k sitzt
ein Sanpf-überdru&kventil m, das Ötu^dbi eine leitung η mit
der Ansaugleitung £ des Motors verbunden ist. An der fla-
Verengung des Mentels J, ist eine zvm Auspufft opf führenäe Utitmig ο angebrecht. Tor ihrer Mündung
ist ia äer Ägasleitoiag h eiae s.B. Öarch einea lingsokie-
ber £ tereelsliellsere öffBWig ^ vorgesehen., üiid dieser
scMeber £ ist mit einer in ier I^itnmag |i ajageordaeten
Brosselfelappe r so gekoppelt, dsl er bei» Söaließeii 3er
r die Öffaimg £ freigibt*
7:irkun&s*eise des lrfindungsgegenstBndes ist ohne weiteres verständlich: Ms Schweröl wird durch, die Leitung JL
de» Vergaser' c zugeführt und auf Sea ?.;ege dorthin in des
lÄsserbeMlter k erwärmt. Ia <S«« Teiigeeer c wird es in 4er
üblichöa Weise zerstäubt Dna mit der Luft getischt, die
durch die Leitungen a,b angesaugt und in Öer Trorosel a
ebenfalls erwärmt wird. Bas Sciiweröl-Luft-Gaffiiscli wird
durch die Leitung £ in die fromme1 e «ma von ds durch die
Leitung g in die Zjlinder des Motors gesaugt. Vor Eintritt
in die Trommel £ wird es durah die Einschnürung beschleunigt,
und die in ihm enthaltenen Scfcweröltropfcfaen prellen
ait erhöhter Gesci^indigkelt auf die Heizrohr© i, und verdampfen.
Buren di# büadelartige Anordnung dieser iiohre i.
wird da® Gemisch auf ßelnejfc Wöge durch di© Tromiael e_ sserteilt
wü.ü vielfach-abgelenkt, eodaB alle Sctoseröltröpfchen
zuverlässig verdampfen. Eabei spielt eine Bolle, daß der
Wärmeaustausch 'swisschen den Heizkörpern modem ScnweröllÄift-Gemisok
an der Stelle der fteikeinrlcatöng stattfindet,
an der die iiöißea Abgase des Motors, durch die Leitung h
zugefünrt, in die HeizeinricJbitung eintreten, also inpe
höciiste temperatur haben. Baeh dieser ersten Wiraieabgabe
erwärmen die Abgase in der frosiael a die angesaugte Loft
and in dem BenMlter k das lasser, das seinerseits den
Brennstoff erwärmt, und umströmen schließlich, im Gegenzug
in ä@m Mantel £ atm beiden ^roaaeln a and e. Eie beiden
sönkrecht zueinander gerichteten Strömungen der kaltluft
und des acnweröl-Luft-üeffiiecnes einerseits und der Abgase
andererseits sind in Hg.1 Sm?cn Pfeile vereBascii«ulickt.
Der In des Behälter k eraeagte Wasserdampf kann dazu benutzt
werden, den Heizwert des schweröl-Luft-Gemisches zu
erhöhen, und wird hierzu durch das Überdruckventil m und
die .Leitung η der Ansaugleitung g zugeführt.
Bie temperatur der leiseinriciitung kann während der Fahrt
den jeweiligen B»6fix£Bieaan äsdarch angepaßt werden, daß
die iibgesmenge, die die Heizeinrichtung durchströmt, vob
FaMrersit« eus geregelt werden ieanii. Hierbei wird die Croa
se!klappe r sehr oder weniger geschlossen and gleichseitig
die Öffnung g mehr oder weniger freigegeben, sodaß die Abgase
ganz oder zum Teil utanittelbsr in den Auspuff topf
strömen.. Beispielsweise kenn bei Talfahrten die Erosselklsppe
r ganz geschlossen and die öffnaag g freigegeben
werden, sodafi die ^bg^se nun der Leitung h onaittelbar in
die Leitang ο stroaeB und das schnelle AbköJblen der Heizeinrichtung
verhindert «3rd.
Claims (7)
1. Einrichtung κι» Vergasen von Schwerölen In«sbesonore
für Exaftfehrseuge alt einer for^&rmung des Schwel-I^tit-Semisches
durch die heißen Abgase des liotofc^ dadurch
gekennzeichnet, daß die Abgase des Sehwero&uft-Gemisch
in einem seakrecfat zu dessen Strömungsrleitung
angeordneten Rohrbündel (i) durchziehen und dann ti einem
die Gemischleitung (e) umgebenden Mantel (^) o-StrÖ£»ÖJD.
2. iiinricJatung nach Anspruch 1, de durch gekennzeicia*, daß
die Gremischleitung (e) in der leiteinrichtung trceelartig
erweitert ist.
3* Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, da-3u!r«li
net, daß vor der Heizeinrichtung in der Gemischlaung
(e) eine Einschnürung (f) vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 ois J, dadurch
net, daß neben der Gemischleitung (e) die
leitung (a) ao angeordnet ist, daB sie ebenfalls©n dem
gohrbündel (i) durchbogen »nö von den hantel (J))»gefe©n
ist.
5. Liariehtuiig nach Inepruoh 1 bis 4 ctit Brennstofftrwlrasoiig,
dediiKsa gekecnseichaet, deS an dem Mantel J) ein
Wasserbehälter (k) engebracht mxä durch ihn die ,*©nastoftleitung
(1) geführt ist.
6« Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5« dadurch gekeaeichnet,
daß.ein en des Wasserbehälter (k>
angebractes üampf-tlberdruclcrentil (ib) darch eine Leitiaag (njiit
der Gemisch-Anseugleitung (g) verbunden ist.
7. is,ißi*icJatuii% nach Ansprach 1 bis β, dadurch
xiet, üüL· die Aügaslöituiag (ä) vor der fieiaeinrifcung
©it einer regelbaren uffnuag (q) versehen ist, fe sie
untfejp^ ^eiojüzeitiger, drosselung der aur Heiaein3dat«ng
führenden Leitung unmittelbar mit dem Auspuff v&indet
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