DEP0007363DA - Fräser und Werkzeug zu seiner Herstellung - Google Patents

Fräser und Werkzeug zu seiner Herstellung

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DEP0007363DA
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DE
Germany
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teeth
milling cutter
tooth
plane
cutter
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Walter Zorn
Original Assignee
Wälztechnik GmbH Werkzeugfabrik, Eutingen, Baden
Publication date

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Description

älztechnik G.m.b.H. , Eut ing en/Baden
Waldstrasse 2*
Fräser und zu seiner Herstellung«
Die -^r f inching betrifft Präser mit in einem, Fräserkörper eingesetzten, geschliffenen Zähnen oder Zahnleisten, und insbesondere die -Befestigung- der letzteren im Fräserkörper-o
Ls hestehen ziemliche Schwierigkeiten, die Zähne oder Sahnleisten eines Fräsers in einem ^'räserkörper so sicher zu befestigen, dass sie allen auf die Zähne koaamenden Beanspruchungen gewachsen sind. Prüser sind bekannt, bei denen für diesen Zweck an der Vorderseite der Zähne Aussparungen vorgesehen sind und bei der Herstellung des Fräsers das Material des if"ras erkörpers , das an die die Zähne aufnehmenden Nuten angrenzt, mittels eines Stemmwerkzeuges oder dgl. in diese AusspyEungen gedrängt wird. Di© Befestigung der Zähne oder Zahnlsisten in axialer Richtung des Fräsers geschieht dabei durch Kuttern. Da der Abstand zwischen Zahnbrust und Rückseite des in der Umlaufrichtung vorausgehenden Zahnes nur gering aein soll, wodurch nur eine steile mehr radiale Stellung des Sterruawerkzeuges
möglich ist, und aus anderen Gründen ist dieser Torgang der Befestigung; der Zähne gegen radiale Lösung derselben schwierig, seit raubend und unsicher in der Wirkung. Das gleich gilt auch für die Befestigung von Zahnleisten. Die Befestigung der Zähne oder Zahnleisten in axialer Richtung durch Muttern ist ebenfalls unsicher.
Bei den Präser nach der Erfindung und dem srfindungseemässen Verfahren zur Herstellung desselben, sind diese lachteile beseitigt.
Die Erfindung ist in der nnl ^ r jr"nri.on Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Ss stellt dar:
-Jj1Ig. 1 eine Seitenansicht eines ^rofilfräsers
nach der Erfindung, teilweise geschnitten^
Pig. 2 einen Schnitt senkrecht zur Präserachse durch den G-egenstand der S1Ig. 1 an der Stelle eines eingesetzten Zahnes vor der endgültigen Befestigung desselben,
I1Ig. J) einen Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. 2 nach der Linie III-III der Pig-. 23 (Pig. 2 und 3 in gxösserem Masstab),
Pig. 4 einen teilweisen Längsschnitt und teilweise» Auf si'jut auf einen Wälzfräser nach der Erfindung j
J?iS· 5 links einen Querschnitt durch einen Wälzfräser und rechts eine btirnansicht desselben^
Pig. 6 einen Querschnitt auroh denselben an der
Stelle einer Zahnleiste vor der Befestigung derselben, in grösserem Masstab.
— 2 —
In der Zeichnung "bedeuten 1 den Körper eines Profilfräsers j 2 a-emsiale .Kuten in demselben, 3 hier eingesetzte Zähne, 4 den Zahnkopf und 5 die Zahnbrust, 6 sind Aussparungen im Puss des Zahnes»
Erfindungs.gemäas sind in dem Präserkörper Ein-
Ky
schnitte 7 ^n aÄsialer Richtung parallel su d en Hüten 2 vorgesehen. Diese Einschnitte haben zweckmässig eine spitzwinklige Gestalt,(vgl. Fig, 2).Durch die Einschnitte werden Baltestreifen 8 bestimmt, die geeignet sind, in die Aussparungen 6 eingebogen zu werden, Dies geschieht, wenn durch irgendein Werkzeug eine Lr aft ungefähr in #äre- Richtung des Pfeiles Δ auf die Ealtestreifen δ ausgeübt wird. Bei 9 sind RandScheiben angsdeutst, welche die Zähne in axialer Richtung sichern und die in beliebiger »»eise mit dem Körper 1 des S'räsers verbunden sind.
£t 's
Bei dex ü-uafuhrungsform nach den figuren 4 -s 6? die einen Wälzfräser darstellen, sind swecktaäasig bereits ■geschliffene Zahnleisten 10 mit Zähnen 11 und Aussparungen 12 in den f'räserlcörper eingesetzt, ^iese Aussparungen sind im Gegensatz zu den Aussparungen 6 etwas anders gestaltet und weisen einen dreieckigen Querschnitt auf. Die Anordnung ist z.B. so getrof-fen, dass die obere Begrenzung durch eine .Ebene I3 gegeben idt und die untere Begrenzung durch eine Ebene 14 bewirkt wird, die ungefähr im rechten Winkel zur ersten üben« steht. Die ^bene 14 is-t bildet dabei mit &em angrenzenden Teil des Präserköxpers einen spitzen Winkel.
An oh hier sind ae-asiale Einschnitte I5 in dem
16 parallel zu den Zahnleisten angebracht, und dadr]uch werden Haltest reifen I7 bestimmt, die geeignet sind, in die Aussparungen 12 eingebogen zu werden, wenn eine Eraft in dichtung des Pfeiles A auf die Haltestreifen zur Wirkung gebracht wird« Die besondere !Stellung der begrenzungsebene 14 verhindert dabei ein schädliches Einschneiden der Unter leant© der Aussparungen 12 in den umgelegten Haltestreifen 17· Brfinchmgsgemäss sind ferner die Zahnleisten 10 so in ihre -Guten 18 eingesetzt bzw-, die Aussparungen 12 so angebracht, dasa der Haltestreifen nach seinem umbiegen die obere Begrenzungfläche I3 der Aussparung 12 nicht berührt und so nur eine Komponente in radialer Eioh~ung und zwar in Richtung des Pfeiles 3 auf die ikiittellänijiSfctciiSö des Erasers erzeugen kann. (I1Ig* 6). Beim gezeichneten Ausführuncsbeispiel ist dabei die Anordnung so g etroffen, dass die obere Begrenzungsebene I3 .der Aussparung 12 vom ^rund derselben in mehr oder minder gerader Linie bis zur *-*ntexkante der Zahnbrust 19 verläuft. Dadurch wird bei breitea Eopf der Zähne und grosser Abs c hl ei f mögliche ei t trotzdem die genügende Steifigkeit des Zahnkopfes erzielt (Pig» 6)
in Pig. 5 2-s τ links der HsIt der Zahrileisten durch einen umgebogenen. EaI test reifen I7 gezeigt»
um das umlegen der Halt estreifen zu erleichtern und eine schädliche Einwirkung auf andere !eile zu vermeiden, sind vorzugsweise an den £<nden des -^räserkörpers in der Umlaufrichtung desselben Rillen 20 vorgesehen, die im wesentlichen eine gleiche oder etwas grössöre Tiefe auf-
ν/eis en als die Sinsokri.it te I5. Selbstverständlich können auch mehrere dieser Rillen über die JUänfe des fräserkörpers verteilt vorgesehen sein.
Während dtiroh dia vorbeschriebene anordnung der Halt der Zähne oder Zahnleisten in radialer Richtung des Präsers gesichert wird, wird deren Sicherung in aÄsialer Richtung besonders einfach in sicherer Weise bewirbt. Planparallele Endscheiben 21 ?/erdenaäurcli den umgewälzten Rand 22S je eines Hingstückes gehalten, aas ©inen Teil des Eräserkörpers 16 bildet*
Durch die Erfindung werden u.a. folgende Vorteile
eraielt:
1« verhältnissässig einfacheund leichte Befestigung der Zähne ader Zahnleisten im ^räserkörper ohne G-efahr einer Änderung der Lage in ihrer Hut während der Befestigung,
2* Möglichkeit breiter Zahfiköpfe und geringer Entfernung der Zahnbrust von dem Rücken des vorausgehenden Zahnes, daher grosse Haohschleifmöglichkeit und groase leistung des Präsers,
3. Es können geschliffene Zahnleisten verwendet v/erden, ohne dass ein Nachschliff nach dem Einsetzen in den Präserkörper nötig ist, daher Möglichkeit grosser i'reiwinkel über Zahnkopf und Zahnflenken vorzusehen, dadurch weitere Leistungssteigerung.

Claims (1)

  1. Patent an s ρ r ü e h e :
    1) fräser mit eingesetzten, zweckmässig vorjEins.atz
    ■geschliff anen .Zähnen bzw. .Zahnleisten, q^xkKfch .gekenn-
    ■ ■ ■ ■ ■■ ■ ■ · ·■·'■· ' ,-.,"-^1" - ■ ■ '.
    zeichnet dass lsi VPx.äserkörper .^dTseben· den. Zähnen bzw* Zahnleiaten parallel zu .gLiCsen..,' Eal-ts streif en b-estiioinenüe
    :-'.'.v.·.· -ν.,-·" v.- /^; ;;■;: .:\v^5';. . .;■"ν ■■■.'■ ■■;■.;:■■ ν '.:.::. ; ·..■■;,- ■.-"■::;-: ν* ■ Einschnitte (J, l^J^Siafweist:, cie- ein -Befestigen der Zähne
    .;b'zw.-. ■ Zahiile^tfen' durch oaibiegen,der HaltestXeifen^in. «nt-4ussparungen :an der -Torderseite der Zähne ,bzw *
    :2;): :Präser nach ',Anspruch- Ij dadurch, gekennzeichnet :i , dass vorzugsweise an den -^nden des i'räserkörpers in der IMlatifriclittmg des Erasers Bill en (20) --vorg es eh en ßindr die .im 'wesentlichen gleiche oäer sweclcsiässig . etwas, grosser© :iie,fe .-aui-weisen als .die .Einschnitts,
    1, dadtLreh\gekehnzeichnet f dass .die .AussparimgenZin den Zähnen "bswi' Zahnleistsii. oben durch, sine .Ebene (I5) begrenzt sind, die vom.Grunde der Aussparungen (12;) .unaittslbar bis su.r -unterkante .der Zahn* brüst. (-19;) verläuft .'.,"wob ei die andere Begrenzung vortailhaft durch eine au.f dieser,Ebene ungefähr senkrecht stehende Ebene (14) bewirkt wird*
    .zeichnet., dass die untere ■Begrenz,u33;g*sp«15:¥ne der aussparung (12) einen spitzen-" Winkel mit der ans tos send en Wandung der lut-(1BT bildet»
    5) Fräser" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, di-e Zähne bzw. Zahnleisten 30 in dem _ ,fräser kör ρ e.r
    eingesetzt sind bzw. ihxe A11SSpa,rjjtrgen (6, 12) so angeordnet "sind, dass die in^jäi's' Aussparungen eingebogenen Haltestreifen (8,^-17). an de:ri 2äiinen bzw. den Zalinleisten
    nur Eadial^Koaiponenten in Richtung die Mitte !längs ebene des-Fräsers erzeugen (Pfeil B, Pig, 6).
    6) "Fräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Zähne-bzw. Sahnieist en in der Aohsialriehtung des Exäsern durch planparallele Sndscheiben (21) gesichert sind,die durch je einen umgewälzten Rand (22) eines Eing— Stückes am.. Sräserköxper gehalten werden*
    7) fter&s^itg zux Herst ellung ü®& Fräsers nach
    1, täuÄtaroh. g©icenasatoh2i@ts a&BB äie Elasohnitt© (7#15) in i@m Fräserkörper jeweils äar©h @ia SEgetlstt
    eaf "äex f©ll# a@s <$&e Htatea
    ist, welches t#rfes©tig g©s@bäm©afalls mit
    H&ratftlltiQg Ä*r Hüten (2918) f©2?eiaigt 1st mit
    lfetie P&t«nfcansj>riiisbe 1S 4 κΜ 5
    i) .fräser ait eiagese-taisen, «weckcxäseig wr liisals
    Beftstsiges Aev S&ss bee« Söb5al#iet©ii disreh Tfefeteg@s Äer
    4) ftcäss* ^aeJs Acüspnadi 1 xmä 3S äad^rch
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