DEP0007148DA - Metallfaß. - Google Patents
Metallfaß.Info
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Description
Anmelder? Peseh <S8 Scharr! München 25 1 Qhlstadterstr*
Patent* und Sventualgebrauchsmuster-Amneldung
«' Metallfass "'
Di® Erfindung betrifft, ©in Fass aus Metall- insbesondere Leichtmetall® tem solchem1 Material bestehend® Fässer sind
schon im mehrfacher Ausführung bekannt geworden* Durchi vor«?» liegend® Erfindung wird jedoch ein Fass geschaffen^ da© gros«
sea. Anforderungen entspricht^ wie sie z*~Be von Biertransportfässerm
verlangt werden müssen« Die bekannten Blechfässer kommen zu solchen Zwecken keinesfalls in Frage» weil sie ins*
besondere nicht die nötige Stabilität besitzen* feiner Sehwei stellen aufweisen^ die der Korrosion, unterliegen oder Ver«*
bindungsstellen. aufweisen^ die bei Sturs oder Stosa der Bruch gefahr ausgesetzt sind* Diesen Mangeln wird durch die vorlie«
gerade Erfindung abgeholf@n^
)aa Heue besteht im wesentlichen darin^ dass die Ha-* fangswandung des Fasses aus Metalldauben, zusammengesetzt ist®
Dadurch ergibt sich ein Fass von ausserordentlicher Stabilität» das hohen Beanspruchungen standhalten kann« Aus diesem
G-runde ist @s u»ae insbesondere als Biertr an sportfass geeignet * Das erfindungsgemässe Metalldaubenfass hat den grossen
Vorteil^ dass β® ©hn.e( Schweisseia hergestellt werden kanu und somit eine speziell© Behandlung der Innenflächen^ Z9B* Elo*»
xieres^ vor der Montage möglich, ist* Einzelheiten der Erfindung sowie verschiedene Ausfuhrungsinöglichkeiten sind aus der
nachfolgenden^ Beschreibung sowi© den Zeichnungen ersichtlich» letzteren stellen dars
X Ansicht des Fasses, teilweise im Schnitt^ Fig® 2 Innenansicht einer'Metalldaube#
Fig© 3 ©inen Querschnitt nach d^r Linie III-.III der lige I9.
Fig® 4 Teil«-7@rtikalschnitt durch eine Sicherung zwischen Fassboden und Dauben:«
Fig® 5 Einen Querschnitt durch die Sicherung nach Fig» 4S Fig* β·*11 Verschiedene Daubenprofile
Fig»12«*14 Ausführungsformen für die Verbindung zwischen Dauben und Fassboden©
Da» Metallfass besteht in seiner Omfangwendung aus ffie*«· talldauben 2S die in die Fässböden 1 eingesetzt und durch
Seifen 11 zusammengehalten sind* Die Fassboden 1 weisen* wi© insbesondere aus Fig« 1 ersichtlich ist^ beispielsweise einen
Wulstring 3 auf & in welchen die Daubenenden 4 eingesetzt sind Ein© besonders vorteilhafte Ausführungsform des Daubenquer*
schnittes ist aus den Figuren 2^3 und 6 ersichtlich® Danach) greifen*, die Dauben spitzwinkelig ineinander^ d*h* die einen
Enden sind al® Spitzen 5* die anderen schwalbenschwanz örmig (β)1 ausgebildet« 2Ja den Figuren T ** IL sind weitere Ausfüh··
rungsmögliohkeiten der Daubenprofile gezeigt^ Wie daraus er«* sichtlich ist^ können z*Be ~anch rechtwinkelig abgesetzte^ so«
wie gerundet® Profile iu. beliebiger Variation angewendet wer-
/^Μλ'®'!$£$ yerbindungsfläch^n"l>s6~der Sauben 2 lowle""die'Ve3>*'
bindungssteilen zwischen Dauben und Fassboden werden vorteil« haft mit· einer ELttmasse versehen, die ausser der Abdichtung
auch eine starke Haftung bewirkt^ Als besondere Sicherung ge» gmm Trennung der Dauben von den Fassboden ist die Einlage
eine» Stahlringes 8 vorgesehen (Fige 4 und 5)e Dieser Stahlring
S4 der durch eine Bohrung· 16 des Fassbodens 3 eingeschoben wird# legt- sich in eine Sicherungsnut Tf der Daubenendem ι
ein und verhindert auf dies® Weise ein Auseinandergleiten zwischen; Dauben und Fassböden* Diese Sicherung trägt u*&* dazi
beij, dass das Fass schwere dynamische Belastungen* d«h# im gefüllten Zustand Stösse und Stürze aushalten kann ohne Scha*»
d@n zu leiden«
Durch das Pressen der Dauben ergibt sich in der Mittel«* zon© ein® Aussparung 7^ die zugleich eine Material-» und (Jewichtseinsparung
zur Folge hate In einer der Dauben wird zweckmässig ein Füllspund und ein Zapf spund vorgesehen* Die
Abdichtung d@r Flüssigkeit, erfolgt dabei vorteilhaft durch eine Kugeln die durch den Druck der Vsrschluss-sVerschraubung
auf ihren Dichtungssitz gedrückt wird*
Di©- Fassböden 1 sind zwecksüssig mit einer Anzahl Ver<* Stärkungsrippen 15" versehen# Die H®ifen- 11 können im Quer·*
schnitt flach oder», wie gezeichnet* gewölbt sein# Letzteres
Claims (1)
- hat den Yorteil# dass die Pas sumf angfläch© beim Rallen den Bode nicht berührt# Es ist -vorgesehen, di® Seifen ausser der bekannten Befestigungsart zusätzlich zu kitten^ sodass ein ausseror«* --dentlicher gut er/, Halt gewährleiste^ ist«, Zu diesem Zweck werden die Innenflächen der Seifen gerillt bzw„ rauh gehalten*Weitere Ausfijhrunggformen zur Befestigung zwischen Dauben und !Fassboden sind beispielsweise in den figuren 12 ~» 14 gezeig Wie aus Pig» 13 zu ersehen ist,, bestehen die Fassboden aus Pressteilen 12 und nehmen die Baubenenden 4 in einer Umbördelun muf? wobei die Haftflächen! wie vorher beschrieben, mit einer KLttraagse versehen sind® Gnemäss Pig» 12 werden die Fassboden* Pressteile 10 zusammen mit· den Daubenenden 4 in einem WuIstring, 9 vereinigt» Dies® Ausführungsforra®* hat, wie diev in Fig# gezeichnete,, den Torteil^. dass di® Verbindungsstelle durcli Pressen oder Verdammen des Wulstr^inges 9^ bzw* 3 zusätzlich verfestigt werden, kann* Pig» 14 zeigt ein© Ausführungsform^ bei der der gepresst® Boden 15 in einen Hing 14 ©ingesetzt ist, an dem die Daubenenden 4 anliegeneSelbstverständlich &'ΟΏη®η gemäss der Erfindung aucH Metallfässer mit geraden Dauben* deh» zylindrische. Pässer hergestellt werden» *■ Die Herstellung, insbesondere die,Montage der ©r-* findungsgemässen Metallfässer geht verhaltnismässig einfach und fasch vor sich«Paten tan s ρ r ü ο h e1«) Metaljfass# dadurch gefcennzeichnetj dass die "Üinfangwandung aus Metalldauben zusammengesetzt ist#2e) Metallfass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass di® Dauben (2) in Buten oder Absätzen von Passboden-Wulstringen (3*14) eingesetzt und durch zweckmässig profilierte Seifen (11)3*) Metallfass nach Ansprüchen 1 und 2^ dadurch gekennzeichnet, dass *»» die Dauben (2) an den Passböden; angebördelt sinds4®) Metallfass nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet^ dass zur besseren Haftung und Abdichtung zwischen Pässböden und Dauben eine Eittmasse 'eingebracht ist»5·) Metallfass nach Ansprüchen 1^2 und 4S dadurch gekennzeichnet^ da$äJals· zusätzliche Sicherung zwischen Böden und Dauben ©in Stahlsicherungsring (8) vorgesehen6») Metallfass nach Anspruch 2^ dadurch gekennzeichnet^ dass dj das Pasa umgebenden Reifen (11)> derart gewölbt sind, dass beim Sollen die Passumfangfläche mit dem Boden nicht in Berührung7*} Metallfass nach Ansprüchen I4, 2 und 6^, dadurch geke&azeich* netj, dass di© Reifen (11) ausser der an sich bekannten Befestigungsart zusätzlich auf gekittet und an ihren sAnpre,3sf lachen zum Zwecke erhöhter Haftung gerauht sind#8») Metallfass nach Anspruch ls, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Metalldauben zum -Zwecke guter Abdichtung g&gen»* einander mit spitzen, halbrunden oder sonstigen zweckmässigea Profilierungen versehen sindj. derart, dass je zwei anstossende lnd@n ineinander passen«9*) Metallfass nach Anspruch I^ dadurch gekennzeichnet^ dass di@^ Metallaauben (2) in ihrer Mittelzon® eine Aussparung (7) aufweis@na
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