DEP0007136DA - Schleifscheibe - Google Patents

Schleifscheibe

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Publication number
DEP0007136DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding wheel
parts
split
clamping
disc
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Wandmacher
Original Assignee
Wilhelm Wandmacher &. Co. KG., Hann. Münden
Publication date

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Description

Patentanwalt
öipl.-lng. DrOth Kassel-Wilh., den 22. 9. 1948
Kasse|-Wilh· ^4.242197*313.50
Wilhelm Wandmaoher & Qo8, E.G., Hann,-Münden. Hedemündenerstr»
Schleifscheibe.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schleifscheibe für Rundschliff, die ohne Schwierigkeiten auf einer beiderseits an den Enden gelagerten Welle angebracht und nach Abnutzung ausgewechselt werden kann.
Die Erfindung besteht zu diesem Zwecke darin, dass die Schleifscheibe radial geteilt ist und ihre Teile durch Spannscheiben, die auf der Welle verschiebbar und feststellbar sind, zusammengehalten werden. Die Scheibenteile können an jeder gewünschten Stelle der Welle angesetzt und mittels der Spannscheiben festgezogen werden. Zum Auswechseln einer Schleifscheibe genügt es gegebenenfalls, die eine Spannscheibe zu lösen und ein Stück auf der Welle zu verschieben, worauf die Scheibenteile losgenommen und durch eine neue geteilte Scheibe ersetzt werden können.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht der geteilten Scheibe und
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt durch die Schleifscheibe und die beiden Spannscheiben.
Die Fig. 3 und 4 sowie 5 und 6 sind entsprechende Darstellungen anderer Ausführungsformen.
Bei allen Ausführungsformen besteht die Schleifscheibe aus den beiden Hälften 1 und 2, sie kann auch aus mehr als zwei Teilen bestehen. Die zusammengesetzte Scheibe hat eine Bohrung 3, mit der sie auf die Welle 4 passt.
Bei dem· Aus f ührungsbeispiel der Fig 1 und 2 ist jede Scheibenhälfte mit einer halbringförmigen Ausnehmung 5 versehen,die sich von der Bohrung 3 nach außen hin vertieft, so daß ein im Querschnitt doppellreilförmiges Fußstück β entsteht. Die beiden Spannscheiben 7 haben entsprechend halbringförmige, im Querschnitt keilförmige Ansätze 8, so daß die Spannscheiben mit den Fußstücken 6 der Schleifscheiben eine Schwalbenschwanzverbindung bilden. Durch die Keilflächen wird beim Zusammenspannen der Scheiben auf die Hälften 1,2 der Schleifscheibe ein
gegen die Welle gerichteter &*g· ausgeübt, welcher der Zentrifugalkraft, die beim Arbeiten mit der Schleifscheibe auftritt, in günstiger Weise entgegenwirkt.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 sind die Scheibenhälften mit bogenförmigen Nuten 9 versehen, in die entsprechend bogenförmige Ansätze 10 der Spannscheiben 7 eingreifen.
Nach Pig. 5 und 6 sind in den Schleifscheibenhälften entweder Vertiefungen 12 (obere Hälfte) oder durchgehende Bohrungen 14 (untere Hälfte) vorgesehen, in die an den Spannscheiben 7 sitzende Zapfen'13 bezw. 15 eingreifen.
Zum Festlegen der verschiebbaren Spannscheiben auf der Welle 4 kännen geeignete bekannte Mittel z.B. Schraubenmuttern mit Schraubensicherungen, Verwendung finden. An der eis nen Seite kann die Habe der Spannscheibe auch an einem Wellenbund oder an einer auf der Welle befestigten Büchse anliegen. Geteilte Schleifscheiben nach der Erfindung können aus Schleifkorn in verschiedenen Körnungsstärken und Bindungsarten, sowie in den verschiedenen Breiten und Schleifprofilen hergestellt sein.

Claims (5)

PA.2 42197*31.3.50 Patentansprüche.
1.) Schleifscheibe zum Bearbeiten von Werkstoffen aller Art, z„B. von leder, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe radial geteilt ist und ihre Teile (1,2) durch Spannscheiben (7)s die auf der Schleifscheibenwelle verschiebbar und feststellbar sind, zusammengehalten werden«
2.) Geteilte Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannscheiben mit Ansätzen in Ausnehmungen der Scheibenteile eingreifen.
3») Geteilte Schleifscheibe nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenteile mit je einer halbringförmigen sich von der Bohrung nach außen vertiefenden Ausnehmung (5) versehen sind, mit denen im Querschnitt keilförmige Ansätze (8) der Spannscheiben eine Schwalbenschwanzver bindung Mlden«
4«) Geteilte Schleifscheibe nach Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch bogenförmige Uuten (9) der Scheibenteile und entsprechende bogenförmige Ansätze (10) der Spannscheiben.
5.) Geteilte Schleifscheibe nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenteile mit Vertiefungen (12) oder Bohrungen (14) versehen sind, in die Zapfen (13^· der Spannscheiben eingreifen.

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