DEP0007091DA - Einrichtung zur Erzeugung einer phasenstarr mit einer Impulsfolge verbundenen Schwingung - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung einer phasenstarr mit einer Impulsfolge verbundenen Schwingung

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DEP0007091DA
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DE
Germany
Prior art keywords
oscillation
pulse train
anode
tubes
pulse
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Walter Dipl.-Ing Arens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

ti IX 1948
Si em ein θ & H'-lskü München, den ......,,...« Akt!engeselleοhftft
Briefnnsohrif t:
H1Li η ο Ja e η ^
Diemerstrasse 14/15
Einrichtung zur Erzeugung einer phasenstarr mit einsr Impulsfolge verbundenen Schwingung.
In den heute vielfach verwendeten Uebertrn^ungsanordjiungen mit, Dezimeter- oder Zentimeter- Funkrichtverbindungen werden Inipulsfolgen verwendet, b"ei denen jeder Impuls einer bestimmten periodisch wieder~kehrende*h G-ruppe von einer anderen Nachricht modulier-t ist. Um die verschiedenen Nachrichten nuf die aufeinanderfolgender! Impulse zu verteilen, müssen besondere Vorkehr-ungen getroffen werden. Es ist bekannt durch Zufügung eines weiteren Impulses einzelne Inpulse der ursprünglichen Impulsfolge gewisserinasson anzuheben und nur diese nngehobenen Impulse mit einer Mkehricht zu modulieren« Durch entsprechende Mfihl der ^ol^efrequenz kann die Auswahl der anzuhebenden. Impulse den Anforderungen entsprechend getroffen werden, sodass z."Borbei einer gleichzeitigen Uebertr&guhg von S4 inchrichteli über eine G-rundwelle einer Funlcrichtverbindung jedor 24. Impuls von der gleichen Uaohriohtv moduliert wird? γ/ährend die zwischen diesen liegenden anderen Impulse mit Hilfe anderer Schaltmittel und mit Hilfe weiterar Hilfsimpuise ebenso behandelt, aber jeweils mit anderen Nachrichten belegt
Die Erzeugung dieser /Äuswahlimpulse macht insofern verhältnis mass ig fjross^ Schwierigkeiten, als dp.für eine grössere ijazahi'von Röhren erforderlich ist, sodass in solchen Jkhorä&unt ®n wie immer bei Eöhrenr.nh-iufungen die Betriebssicherheit leidet. Ss ist daher .schon vorgeschlagen worden, zur Anhebung der zu modulierenden Impulse ensttll« weiterer Ii/jpulae SoiiwingungöJi, iiisbesonder SinussojowIndungen zu böiiutzen; um zu erreichen, dn,sss die Impuls^ von diesen Schwingungen in stets regelmässiger JOlge ^uSgewab.lt werden, .dass also die Abstände zwischen def ^ie gleichen iT^ojaxioJaten tragenden Impulaen tt
g g
bleiben;, müö-sen yie SubJo«irmonisoiie der
Impulsfolgefrequenz sein.* Sie haben den Vorteil,, drss sie durch einfache Phnsenschiebernnordfiungen in jede beliebig Phasenlage gebracht worden tonnan5.dass &l©o die zur Auswahl verschiedener Impulsfolgen erforderlichen versQhiedenen Schwingungen aus einer einzigm Schwingung hergus^ellt werden /können, wenn nur diese eine Schwingung ph&^enstarr zur Impulsfolge erzeugt wird» Dies ist alles mit eineip. sehr geringen Aufwand an Höhren und d©her mit hoher Betriebssicherheit möglich«
Die Erfindung betrifft bine Einrichtung zur Erzeugung einer phasenstnrr mit einer Impulsfolge verbundenen IfjhWihguhG und besteht darin, das-s ein-lins 2 Mehrginterröhren bestehender, durch die impulsfolge gesteuerter,<über die Schirmgitfcerr rückgekoppelter Multivibrator und ein vom Anodenstrom wenigstens einer der beiden R'hröh angostossener, stark gedämpfter Schwingkreis vorgesehen itt. Die frequenzbestimmendon Schaltmittel des .Schwingunrgskroio könnon dabei so gewählt werden^ dass die Frequenz der entstehenden Schwingung nicht mit dor der steuernden Impulsfolge Übereinstimmt. Durch Verstimmung dew Schwingkreises kann die Phasenlage der entstehenden Schwingung gegenüber den "Impulsen der'Impulsfolge in gewiss, eti Gr^ncon auf einfache T/eiso geändert weiden^ ohne df,ss die Amplitude sich wesentlich ändert» Die Induktivität des Schwingkreises wird zweokmässiG i\ls Uebertrager ausgeführt' und zur Auskopplung der Schwingung benutzt. Zur besseren Aussiebuhg der Schwingung können weitere Siebmittel? zur Regelung z.B. der Amplitude ddr Scn"wihs.ung weitern Regelungsmittel hinter dem Uebertrager vorgösehe'ri werden« Gegebenenfalls können in q\er Anoden zuleitung der-zweiten Mehrgitterröhre des Multivibratora Sohnltmittel zur Anßsiöburig einer weiteron Schwingung vorgesehen v/erden, an die z,B« eine Differenzierschaltung zur Erzeugung einer Impulsfolge anderer Folgefrequ'-nz als der 6.er ursprül·glichen impulsfolge und/oder anderer Impulsform angehängt werden lcOnnen. Auoh lassen sich die beiden Rohren in Gegontpkt über einen entsprechenden Uebertmger zur Erzeugung einer, einzigen Schwingung verwenden, wenn es nus Enerciegrühdeu erwünscht ersoheint. in weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Ahodenwidorstand 'einer der Röhren des Multivibrators so bemessen, dass die Röhre infolge des an ihn entstehenden Spannungsabfalls nit niedrir'u Anodenspannung im Restötromberreich arbeitet, in dorn das Soiiiia gitter, den Anqdenstrom zu übernehmen weitgehend unabhängig von der Sträurong der Höhrendaten, sodass eine zus-ktsliche RegelTorriohtung zur iTcchs te llung der erzeugten Spannung nicht mehr uintig ist.
Diese Anordnung ist ausserordentlioh einfach und nit einem sehr geringen Aufwand insbesondere an Siebmittelh ausführbar. Zur Xus siebung der gewünschten !Frequenz gen "dft ein Tiofpassfilter, dessen Grenzfrequenz v-erhältnismässig weit von dor
entfernt liegen kanh'? sodass·;- ' ■' miso die Anforderungen an Steilheit und. Frequenz gena'uig~ keit für dias filter ausserordentllch. gering sind..' ',-■;■■■'
in der Zeichnung ist eine Einordnung gemäss.: der Erfindung .· als Beispiel im Schaltbild dargestellt, &vlS der'letztah ' Rohre E-J. äes Impuls erz eugers' wird die steuernde Xuipule-.folge den'beiden MuItivibrfetorröhr.Ön R2 und R^ zugeführt / Die Schirmgitter dieser Röhren'■ sind über die /Eohdensatoren. On und Os' jeweils auf die Steuergitter'der anderen Rohre^ ru:ckgekoj)pelt. in: der ,^nodenzuleitung zur Röhre-.R£ liegt'; '. der eus der EalJRzitä't ^t) der Indulctivitä-t'-Iji und dem ohmsoheh Widerstand W^ bestehende Sohwingungskreia.··", ■ mit dessen Hilfe die. Frequenz der gewüneciitun Schwingung ■ausgev/ählt',wird, Die-TnduktiVltat -U-t 1st als Primärwicklung eines: Tjebertragers ausgeführt:> · mit dessen ' :■ ' Hilfe die Zußkopplung''der-Schwingting erfolgt;*·, in, der,. 'iinodenzuleituhg der Röhre R^ liegen die Drpssel rD und ; der Widerstand Wr, j vor denen über den Kondensator Ό4 . , die Sp&nnungsänderungen" an der Anode 1Rg ausgekoppelt' werden.'.. . · '. ■; '■.' . ■:. ;-:■ ·' ■■ ,
Inlage; !■ Figur / ' '
■/·■'., 8'Patentansprüche.'

Claims (1)

  1. Patentansprüche,
    1. Einrichtung zur Erzeugung einer phasenstarr mit einer Impulsfolge verbundenen Schwingung, cUidurch gekenn-
    " zeichnet ? dass ein ρ,-αε zwei Margit tsrröhren bestehender, durch die Impülafolfe gesteuerter, über die Schirmgitter riiokgekoppeltür Multivibrator und ein vom Anodenstroro. wenigstens einer der beiden Sdhreh angöstossener ,stark gedämpfter Schwinguhgskreis vorgesehen ist.
    8. Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet;dass die irequenzbestinnenden Sohaltmittel so gewählt Bind, d&ss die frequenz der entstehenden Schwingung nicht mit der der steuernden Impulsfolge übereinstimmt.
    3* Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass c?4e induktivität des Ichwittgkreises zur ,Auskopplung der Schwingung bent.ti.zt ist.
    4. Einrichtung naoh einem der Ansprüche 1 - D dadurch gekennzeichnet, dass weitere Mittel zur Aussiebung und/oder Regelung der gewünschten schwingung vorgesehen'sind.
    5. Einrichtung naoh einem dnr Vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet? daas in der Anodenämleitung der zweiten Mehrgitterrdhre Schalfcmittel zur Aussiebung einer weiteren Schwingung vorgyseheti sind.
    6» Einrichtung nach einem der Ansprüche J bis 4 dadurch * gekennzeichnet, ds^ss an die Anode der zweiten M^hrgitter rohre eine Differenzierschaltung zur Emgeugung einer Impulsfolge angeschlossen ist. J
    1 I
    7. Einrichtung naoh einem der vorstehenden Anspruohü, dadurch gekennzeichnet, dass der Anodenwiderstand einer der Röhren des Multivibrators so' bemessen ist, dass die Eohre infolge des an ihm entstehenden Spannungsabfalls mit meärigtr Anodenspannung im Re&tstrombereich arbeitet. ,
    8, Die Verv/endung einer Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche zur Erzeugung einer dzn- Impul&folfd zxwi Zweck der Ausblendung br-stimmer Inpuls^eihen für Modulation mit verschiedenen Nachrichten zu überlagernden Schwingung geringerer·Frequenz und/oder zur Erzeugung des synchronisierenden Impulses für die durchführung der darauf beruhenden Hauhrichtenübortrnfunf

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