DEP0005959DA - Tragbare Lampe mit Halterungsmitteln für eine Glühlampe und Vorrichtung zu ihrer Befestigung durch einen Dauermagneten - Google Patents

Tragbare Lampe mit Halterungsmitteln für eine Glühlampe und Vorrichtung zu ihrer Befestigung durch einen Dauermagneten

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DEP0005959DA
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Germany
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permanent magnet
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carrying
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Thormod Oslo Kristiansen
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Traglampe mit Glühlampe und Halterungsmittel für einen Dauermagneten.
Es sind Arbeitslampen bekannt, die mit permanenten Magneten versehen sind. Diese bekannten Ausführungen besitzen einen hufeisenförmigen Magneten, an welchem eine gewöhnliche Niederspannungslampe mittels einer besonderen Vorrichtung lösbar befestigt ist. Der Nachteil bei dieser Einrichtung liegt darin, dass die Distanz zwischen dem Schwerpunkt der Lampe und dem Schwerpunkt des Magneten so groß ist, dass der Magnet dazu neigt, von der Befestigungsfläche abzufallen; ferner wird die Vorrichtung zu groß, um bei engen Raumverhältnissen vorteilhaft untergebracht werden können, und schließlich werden bei Verwendung eines genügend starken frei liegenden Magneten in der Nähe liegende eiserne Gegenstände angezogen, was als unerwünscht empfunden wird.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung einer Traglampe mit Glühlampe und Halterungsmittel für einen Dauermagneten, welcher die Anforderungen der Praxis erfüllt und die erwähnten Nachteile nicht aufweist.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass der Dauermagnet in das Lampengehäuse mit bündigem Abschluss seiner Saugfläche mit der Außenfläche des Lampengehäuses eingebaut ist. Weiterhin darin, dass der Dauermagnet-Schwerpunkt und der Lampen-Schwerpunkt, d. ist also der Schwerpunkt der vollständigen Lampe mit Magneten, kleiner als der Abstand des Lampenschwerpunktes vor der Außenfläche des Lampengehäuses bzw. der Außenfläche des
Dauermagneten ist oder wie es durch ein anderes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes verwirklicht wurde, dass der Lampenschwerpunkt durch die getroffene Größenabmessung des Dauermagneten innerhalb des Dauermagneten zu liegen kommt. Zweckmäßigerweise kann bei der Traglampe gemäß der Erfindung die bündig mit der Saugfläche des Dauermagneten abschließende Außenfläche des Lampengehäuses mit einem reibungserhöhenden Mittel versehen sein, beispielsweise mit Gummiplatten oder Gummiringen.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt:
Fig. 1 und 2 eine gebräuchliche mit Schutzvorrichtung versehene Handlampe 2 mit einem Dauermagneten in einen Raum des Sockels 1 angeordnet, bzw. angebracht an das Schutzgestell 3 bei einer gewöhnlichen Traglampe.
Fig. 3 eine Batterielampe für Motorfahrzeuge und
Fig. 4 und 5 zwei verschieden gebaute Taschenlampen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehen.
Erfindungsgemäß ist der Lampensockel 1 z.B. mit einem Ansatz oder Halter 4, mit dem Sockel 1 einen Bestandteil bildend, versehen. Der Magnet 5 ist im Halter 4 angeordnet und kann, wenn wünschenswert, mit Absetzungen versehen sein und ist in bekannter Weise auf einer aus Weicheisen bestehenden Grundplatte 6 aufgesetzt. Der Magnet kann mit einem zentralen Kern, entsprechend der für Lautsprecher verwendeten Bauart, versehen sein. Der Magnet ist so anzubringen, dass die die beiden Schwerpunkte verbindende Schwerpunktachse in einer Ebene senkrecht zur Fläche des Dauermagneten zu liegen kommt, damit die Lampe in jeder beliebigen Neigung befestigt werden kann, ohne gedreht
werden zu müssen. Im weiteren schließt die magnetische Saugebene mit der Fläche des Ansatzes oder Halters 4 des Sockels 1 bündig ab. Dass heißt, dass der Abstand zwischen dem Schwerpunkt des Magneten und dem der Lampe sehr klein gehalten ist, wodurch das Baumeln auf ein Kleinmaß herabgesetzt wird. Die Zeichnung macht deutlich, dass Fig. 1 eine Traglampe darstellt, bei der der Erfindungsgedanke an der Gestaltung der Traglampe schon mitgewirkt hat. Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, in welchem der Magnet, der genau der obigen Beschreibung entspricht, auf einer Grundplatte 7 angeordnet ist, die durch eine Lot- oder Schraubverbindung fest mit dem Schutzgestell oder Drahtkäfig 3 einer fertigen Lampe nachträglich verbunden wurde. Da in diesem Falle der Magnet nicht in einem Ansatz des Sockels befestigt ist, wird eine Schutz- und Haltevorrichtung 8 eines nicht magnetischen Materials über den Kanten des Magneten 5 angeordnet. Der Lampensockel besteht z.B. aus Kautschuk. Das Schutzgestell 3 kann ein Teil der Grundplatte 7 sein und so gemeinsam mit derselben eine Halter für den Magneten darstellen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist gezeigt, wie der Erfindungsgedanke noch nachträglich bei vorhandenen Modellen verwirklicht werden kann; der Schwerpunkt des Magneten liegt bei dem gezeichneten Beispiel etwa über dem Schwerpunkt der Lampe, jedoch nicht so viel höher, dass dadurch Fixierung der Lampe wesentlich beeinflusst wird; auch kann selbstverständlich durch den Erfindungsgedanken geforderte Schwerpunktlage erreicht werden.
Fig. 3 stellt ein Ausführungsbeispiel dar, das insbesondere dem Gebrauch der Motorwagenführer dienlich ist. Die Lampe 9 stellt eine z.B. an die Fahrzeugbatterie anschließbare Ausführung dar. Erfindungsgemäß ist die Lampe mit einem Magnet 10, der nach innen über die Befestigungsplatte 11 bis zum unteren Gehäuserand vorsteht, vorgesehen und z.B. mit Isolierband 12 befestigt. Da das Gewicht einer solchen Lampe im Verhältnis zum Gewicht des Magneten sehr klein ist, so liegen die Schwerpunkte der Lampe und des Magneten sehr nahe aneinander, wodurch die Möglichkeit eines Abfallens von der Haftfläche ausgeschlossen ist.
Die Figuren 4 und 5 zeigen verschiedene Formen von Taschenlampen 12a bzw. 13; sie besitzen Magnete 14 bzw. 15, die so angeordnet sind, dass die magnetische Saugplatte eine der Seitenflächen der Lampe bildet. Die Halterungen des Magneten sind nicht dargestellt, da diese ähnlich der in Fig. 1 dargestellten Form ausgeführt werden kann.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der Magnet in dem Lampengehäuse fest eingebaut. Bei an das Lichtnetz anzuschließenden Handlampen mit Schutzvorrichtung kann der Magnet aber auch mit Mitteln zum nachträglichen Anbau an die Schutzvorrichtung einer vorhandenen Handlampe versehen sein.
Bei Niederspannungslampen, die für Instandsetzungsarbeiten, beispielsweise bei Kraftfahrzeugen, bestimmt sind, wird zweckmäßig der Magnet so bemessen, dass der Schwerpunkt der Lampe innerhalb des Magneten oder an seine Innenfläche zu liegen kommt.
Bei Anwendung des Erfindungsgedankens auf Taschenlampen kann ein an sich bekannter Haltemagnet in dem Lampengehäuse derart eingebaut sein, dass seine Saugfläche mit der Außenfläche des Lampengehäuses bündig verläuft.
Um das Haften der Lampen auf besonders glatten Flächen zu ermöglichen, kann die mit der Saugfläche des Magneten bündige Fläche der Lampenhalterungsmittel mit reibungserhöhenden Mitteln, z.B. mit Gummiplatten oder Gummiringen, versehen sein.

Claims (6)

1.) Traglampe mit Glühlampe und Halterungsmittel am Lampengehäuse für einen Dauermagneten, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet in das Lampengehäuse mit bündigem Abschluss seiner Saugfläche des Lampengehäuses eingebaut ist.
2.) Traglampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einbau in das Lampengehäuse so erfolgt, dass der Dauermagnet-Schwerpunkt und der Lampen-Schwerpunkt in oder doch annähernd in einer Ebene senkrecht zur Dauermagnetfläche liegt, und der Abstand beider Schwerpunkte kleiner als der Abstand des Lampenschwerpunktes von der Außenfläche des Lampengehäuses bzw. der Außenfläche des Dauermagneten ist.
3.) Traglampe nach Anspruch 1 für Instandsetzungsarbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass der Lampenschwerpunkt durch die getroffene Größenbemessung des Dauermagneten innerhalb des Dauermagneten zu liegen kommt.
4.) Traglampe nach Anspruch 1 und 2 mit Anschluss für das Lichtnetz und Schutzgestell, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet mit einem Halterungsmittel (8) zur nachträglichen Befestigung an dem Schutzgestell (3) einer Traglampe versehen ist.
5.) Traglampe nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bündig mit der Saugfläche des Dauermagneten abschließende Außenfläche des Lampengehäuses mit einem reibungserhöhenden Mittel versehen ist.
6.) Traglampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die reibungserhöhenden Mittel Gummiplatten oder Gummiringe sind.

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