DEP0005449DA - Waage mit verschiebbarem Waagebalken - Google Patents

Waage mit verschiebbarem Waagebalken

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DEP0005449DA
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
balance beam
balance
scales
row
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Alfred Berlin Alte
Original Assignee
Aptila Apparate und Gerätefabrik für Tierzucht und Landwirtschaft Bruno Grasse, Berlin
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Description

. Waage mit verschiebbarem Waagebalicen0
Die Erfindung besieht sich auf eine Waage mit einem für die Anhängung der Last eingerichteten Gehausef in welchem der mit Clewichts-Skala versehene Waagebalken verschiebbar gelagert ist» Solche Waagen sind in der Hegel als sogenannte Zweibalkenwagen ausgeführt, wobei die beiden Balken in übereinanderliegende#?Aiisnelinimgen des Gehäuses verschiebbar gelagert sind. Der obere Balken dient in der Regel für .die Feststellung be sw. den Ausgleich des Tara-Gewichts, während der untere Balken die Ermittlimg des Gewichts der anhängenden Last ermöglichen soll.
Bei Balkenwaagen dieser Art ist es erforderlich, den bezw» die Balken in der Gleichgewichts_Stellung festzuhalten, damit eine eirÄ^^fe^e Gewichts-Feststellung nach dem Wiegevorgang vorgenommen werden kann* Eine freie Yerschiebbarkeit der Waagebalken würde im übrigen die Einstellung der Gleichgewichtslage praktisch sehr erschweren oder sogar unmö gl i ch machen.
Der Balken für die Feststellimg beaw5 den Ausgleich des Tara-Gewichts wird im allgemeinen nur selten verschoben, so daß seine Festlegung in der Gleichgewichtslage mittels Klemmschraube in befriedigender Weise vorgenommen werden kann. Der für die Deststellimg bezw» den Ausgleich der anhängenden Last bestimmte Waagebalken wird dagegen sehr häufig verschoben, so daß die Festlegung mittels Klemmschraube die Handhabung der Viaage sehr erschweren würde» Man ist deshalb von der starren Arretierung des Waagebalkens im allgemeinen abgegangen und hat in dem Gehäuse eine Elemmfeder vorgesehen, welche die Verschiebung des Waagebalkens so weit behindert , daß eine freie und ungewollte Verschiebung des Waagebalkens vermieden ist«, Diese Klemm-Arre tie rung erschwert natürlich die Einstellung des Waagebalkens, und zwar insbesondere dann, wenn praktisch nicht vermeidbare Hostbildung ein-
setzte Die Klemmwirkung kann sich durch Verrostung oder Verschmutzimg sogar soweit steigern, daß eine Pestklemmung eintritt und eine Verschiebung des Waagebalkens beim Wiege™ Vorgang praktisch unmöglich gemacht ist.
Die Erfindung will diese Mängel der bekannten Balkenwaagen beheben und empfiehlt dazu, den Waagebalken in einer Aus^ nehmung des Gehauises frei verschiebbar unterzubringen und mit einer Rastenreihe auszustatten, mit welcher eine am Gehäuse befestigte, von außen lösbare Sperrklinke zusammenwirkt O
Besonders vorteilhaft ist es, die Gewichts--Skala des Waagebalkens als IIastenreihe zu benutzen und in entsprechender Weise auszubilden.
In der Zeichnung ist eine im Sinne der Erfindung ausgebildete Zweibalkenwaage veranschaulicht»
Abb.l zeigt die Waage in Ansicht$
Abb. 2 ist eine teilweise Seitenansicht des. Waagegehäuses.
Die dargestellte Waage besteht im wesentlichen axis dem Gehäuse 1 , einem unteren Waagebalken 2 und einem oberen Waagebalken 3 * Die beiden Waagebalken 2 und 3 sind in Ausnehmungen des Gehäuses 1 tint ergebracht und darin frei verschiebbar.
Das Gehäuse 1 ist mit einem Aufhängebügel 4 versehen und trägt einen weiteren Bügel 5 für die Anhängung der Iastj, deren Gewicht festgestellt werden soll,
Der obere Balken 3 dient zur Pe st stellring be zw» zum Ausgleich des Tara-Gewichts und läßt sich mittels einer Klemmschraube 6 in der jeweiligen Einstellage festlegen. Der untere Balken 2 ist der eigentliche Waagebalken, Seine Skala ist als Rastenreihe ausgebildet, mit welcher eine Sperrklinke 7 zusammenwirkt«, ^ie Sperrklinke ist in dem Gehäuse 1 bei 8 schwenkbar gelagert und steht unter dem jüinfluß
einer Drticlcieder 3, welche die Spsrrlcliiilce 7 in Eingriff mit einer Raste der im Ivaagebalken 2 vorgesehenen Rastenreihe hält ο Ilm eine Verschiehtmg des Waageoalheiis 2 zu ermöglichen, muß die Sperrklinke 7 "von der Rastenreihe wegge-r führt werden, was in einfacher Weise dadurch geschehen kann, daiü man den nach oben "weisenden Schenkel 10 des Sperrklin-Iteniiebeis in die entsprechende Ausnehmung des Gehäuses 1 hineindrückt= Nach Lösung der Sperrklinke läßt sieh der Waagebalken 2 ohne jede Schwierigkeit leicht verschieben, da keinerlei Hemmung entgegenwirkt«,

Claims (1)

  1. a t "e η t a η s ρ r ü c Ti e
    1, ) rJaage mit einem für die Anhäiigung dsr Last eingerichteten, zweclonäßig aufhängt» ar em Gehäuse, in welchem der mit G-ewichts-Skala "versehene Y/aagebalken verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnetf daß der 'Waagebalken in einer Ausnehrnumg des Gehäuses frei verschiebbar ist und eine Rastenreihe aufweist, mit welcher eine am Gehäuse befestigte, von außen lösbare Sperrklinke zua ainmenv/irkt 0
    2, ) Waage nach Mspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß
    die Ge wie lit s-Skal a des Waagebalkens als Eastenreihe ausgebildet ist a

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