DE504288C - Verstellbarer Rutschhaken fuer Haengebahnen in Schlachthaeusern - Google Patents

Verstellbarer Rutschhaken fuer Haengebahnen in Schlachthaeusern

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DE504288C
DE504288C DEM111777D DEM0111777D DE504288C DE 504288 C DE504288 C DE 504288C DE M111777 D DEM111777 D DE M111777D DE M0111777 D DEM0111777 D DE M0111777D DE 504288 C DE504288 C DE 504288C
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DE
Germany
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hook
notches
bracket
slaughterhouses
hand bar
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Expired
Application number
DEM111777D
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English (en)
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Beck & Henkel Maschb AG
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Beck & Henkel Maschb AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B7/00Slaughterhouse arrangements
    • A22B7/001Conveying arrangements
    • A22B7/002Devices for hanging animal carcasses while being conveyed or stored, e.g. gambrels, hooks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Verstellbarer Rutschhaken für Hängebahnen in Schlachthäusern In Schlachthäusern finden bekanntlich vielfach Rutschbahnen, und zwar vorzugsweise Rohrrutschbahnen, Verwendung, auf denen in sich starre Rutschhaken ruhen, die zum Aufhängen der Schlachttiere bzw. Tierteile dienen. Übt man auf letztere einen Zug oder Druck in Richtung der Rutschbahn aus, so gleitet der Haken auf dem Rohr o. dgl. entlang. Es besteht nun hier das Bedürfnis, in ähnlicher Weise, wie es bei Schlachtspreizen schon Brauch ist, den zum Aufhängen der Tiere oder Tierteile dienenden Haken in verschiedene Höhenlagen einstellbar zu machen, doch konnte diese Aufgabe mit den bekannten Mitteln deswegen noch nicht gelöst werden, weil die Starrheit des Hakens unter allen Umständen beibehalten werden muß und weil außerdem die anzubringende Einstellvorrichtung der regelmäßig nicht in Reichweite befindlichen Haken von unten her bedient werden muß, ohne daß diese Einrichtung den Gebrauch des Hakens behindert.
  • Bei dem die Erfindung bildenden Rutschhaken ist diesen Forderungen genügt; denn der Haken bleibt in der Gebrauchslage starr, und zur Bedienung der Verstellvorrichtung dient eine bei solchen Rutschhaken schon bekannte Handstange.
  • In der Zeichnung ist der neue Rutschhaken für Hängebahnen in drei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen die Abb. x bis 3 die verschiedenen Ausführungsformen in Seitenansicht, und Abb. q. einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 3.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. x sitzt an dem Bügel a, der sich über das Rohr b legt, eine Platte c mit einer Schlitzführung, die beispielsweise drei Rasten d enthält. Der Haken e trägt an seinem oberen Ende Lappen f, mit denen er die Platte c umgreift, wobei er sich an letzterer abstützt, und ein in dem Lappen sitzender Stift g läßt sich in der Schlitzführung der Platte c verschieben. Um eine Verstellung des Unterhakens bis in die größte Höhenlage zu ermöglichen, ist er noch mit einer Handstange lt starr verbunden, die der Schlächter vom Fußboden aus erfassen kann. Auf der Zeichnung befindet sich dieser Haken in seiner untersten Stellung, und es genügt ein Anheben der Handstange h, um den Stift g je nach Bedarf mit der mittleren oder der höchsten Rast d in Eingriff zu bringen. Ist diese Verbindung hergestellt, so bildet die ganze Anordnung eine starre Aufhängevorrichtung; der Haken läßt sich also mitsamt seiner Last in der bei gewöhnlichen Rutschhaken üblichen Weise auf der Rohrhängebahn verschieben.
  • Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten im wesentlichen nur dadurch, daß hier in dem senkrechten Schenkel i, der die Verlängerung des Bügels a bildet, drei Rasten k vorgesehen sind, in die eine Nase l eingreift. Diese sitzt in einem U-förmigen, den Schenkel i umgreifenden und mit dem Haken e gelenkig verbundenen Bügel m. Hebt man bei diesem Haken die Handstange h an, so gleitet die Nase aus der Rast k heraus, und die Handstange läßt sich je nach Wunsch nach oben oder unten verschieben.
  • Bei der dritten Ausführungsform (Abb.3) ist in der an dem Schenkel i sitzenden Büchse n die Stange o drehbar gelagert, und sie läuft in beispielsweise drei Haken c aus, die, wie Abb. q. zeigt, um i2o ° gegeneinander versetzt sind. Die Anbringung einer Handstange erübrigt sich hier, weil sich der unterste Haken stets in Reichweite des Schlächters befindet. Bei Anwendung dieses Hakens genügt es, die Stange o jeweils um i2o ° nach der einen oder anderen Richtung zu drehen, wenn an Stelle des untersten Hakens einer der beiden höherliegenden Haken benutzt werden soll. Um die Haken in. ihrer Gebrauchsstellung festzulegen, empfiehlt es sich, an der Stange o einen federnden Sperrbolzen p anzubringen, der in Rasten der Büchse ya eingreifen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbarer Rutschhaken für Hängebahnen in Schlachthäusern, dadurch gekennzeichnet, daß das untere, in der Regel nicht in Reichweite befindliche Hakenende mittels einer Handstange bei Wahrung der Starrheit des Rutschhakens in der Höhenlage verstellbar ist.
  2. 2. Rutschhaken nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß an dem über das Rohr o. dgl. (b) greifenden Bügel (a) eine mit einer Schlitzführung und Rasten (d) ausgestattete Platte (c) starr angeordnet ist, und daß der mit einer Handstange (h) fest verbundene Unterhaken (e) durch Eingreifen eines Stiftes (g) in eine Rast (d) sowie durch Anlage des Hakenschaftes an einer Schmalseite der Platte (c) in seiner jeweiligen Stellung gesichert ist.
  3. 3. Rutschhaken nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit dem Bügel (ca) verbundenen Schenkel (i) Rasten (k) vorgesehen sind, mit denen eine Nase (l) in Eingriff gebracht werden kann, die an einem mit dem Unterhaken (e) gelenkig verbundenen Bügel (m) sitzt. q.. Rutschhaken nach Anspruch i, bei dem mehrere in verschiedener Höhenlage befindliche und einen Winkel miteinander einschließende Haken angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenschaft (o) drehbar in einer an dem Schenkel (i) starr befestigten Büchse (n) sitzt, einen federnden, in Rasten der Büchse (n) eingreifenden Sperrstift (p) trägt und daß der unterste Haken die Stelle der Handstange vertritt.
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