DE970242C - Laufgewichtswaage - Google Patents

Laufgewichtswaage

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Publication number
DE970242C
DE970242C DEH8622A DEH0008622A DE970242C DE 970242 C DE970242 C DE 970242C DE H8622 A DEH8622 A DE H8622A DE H0008622 A DEH0008622 A DE H0008622A DE 970242 C DE970242 C DE 970242C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
drum
running
coarse
weights
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH8622A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Zelmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARTNER FA G
Original Assignee
HARTNER FA G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARTNER FA G filed Critical HARTNER FA G
Priority to DEH8622A priority Critical patent/DE970242C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE970242C publication Critical patent/DE970242C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/26Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 28. AUGUST 1958
H 862-2 IXj42 f
Laufgewichtswaage
Die Erfindung bezieht sich auf eine der bekannten Laufgewichtswaagen, bei denen das Laufgewicht durch ein an diesem angreifendes Stahlband verschoben wird. Das Stahlband ist dabei an einer von Hand direkt oder über ein Übertragungsmittel drehbaren Aufwickeltrommel befestigt. Die Anzeige der Feingewichte erfolgt hierbei über eine mit dem Laufgewichtsbalken verbundene Neigungsgewichtseinrichtung, während die Grobanzeige über einen Seilzug und besondere Umlenk- und Anzeigeglieder vor sich geht. Das Umlenkseil ist dabei entweder an der Trommel oder am Laufgewicht selbst befestigt. Die Kosten der gesamten Waage werden jedoch durch die Verwendung besonderer Umlenk-, Anzeige- und Übertragungsglieder erheblich verteuert, und außerdem wird die Reibung erhöht, wodurch sich unter Umständen Fehlanzeigen ergeben können. Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist erfindungsgemäß mit der zum Auf- und Abwickeln des in bekannter Weise durch die Schneidenmitte der Waagebalkenlagerung geführten Stahlbandes dienenden Trommel ein mit Grobgewichtseinteilung versehenes, mit der Trommel auf gleicher Achse laufendes Rastrad verbunden. Bei den bekannten Laufgewichtswaagen ist der Trommel zwar ebenfalls eine Rastvorrichtung zugeordnet, jedoch ist diese in völlig anderer Weise ausgebildet undkann nicht zur Anzeige der Grobgewichtswerte herangezogen werden. Außerdem erfolgt auch die Weiterschaltung nicht über die Rastvorrichtung, sondern über ein beson-
809 602/51
deres Zahnradgetriebe. Die Verbindung der eine Grobgewichtseinteilung aufweisenden Trommel mit der Rastscheibe bei der erfindungsgemäßen Konstruktion stellt eine erhebliche konstruktive Vereinfachung des Übertragungsmechanismus dar. Bei dieser Anordnung wird zwangsweise mit der Festlegung des Laufgewichtes durch die Rastscheibe der zugehörige Wert des Grobgewichtes angezeigt. Besondere Übertragungsglieder wie Zahnstangen to u. dgl. werden völlig eingespart. Auch der Antrieb des Laufgewichts wird hierdurch erheblich vereinfacht. Die Neigungsgewichtseinrichtung kann wie üblich über dem Waagebalken angeordnet sein, so daß die Feinanzeige bequem abgelesen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Laufgewichtswaage mit einem durch eine Antriebsvorrichtung mit Rastvorrichtung und durch ein von diesen betätigtes Stahlband verschiebbaren Laufgewicht, wobei eine den Rast-Stellungen des Laufgewichtes entsprechende Anzeigevorrichtung für die Grobgewichte und eine mit dem Laufgewichtsbalken verbundene Neigungsgewichtseinrichtung für die Anzeige der Feingewichte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß mit der zum Auf- und Abwickeln des in bekannter Weise durch die Schneidenmitte der Waagebalkenlagerung geführten Stahlbandes dienenden Trommel ein mit Grobgewichtseinteilung versehenes, mit der Trommel auf gleieher Achse laufendes Rastrad verbunden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 645 428;
    britische Patentschrift Nr. 310699.
    © 809 602/51 8.58
DEH8622A 1950-03-01 1950-03-01 Laufgewichtswaage Expired DE970242C (de)

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DEH8622A DE970242C (de) 1950-03-01 1950-03-01 Laufgewichtswaage

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Publications (1)

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DE970242C true DE970242C (de) 1958-08-28

Family

ID=7145608

Family Applications (1)

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DEH8622A Expired DE970242C (de) 1950-03-01 1950-03-01 Laufgewichtswaage

Country Status (1)

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DE (1) DE970242C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB310699A (en) * 1928-06-11 1929-05-02 Berkel Patent Nv Improvements in weighing apparatus
DE645428C (de) * 1934-02-22 1937-05-27 Johan Hendrik De Jongh Laufgewichtswaage, deren Laufgewicht selbsttaetig durch einen von den Balkenschwingungen gesteuerten Fluessigkeitsmotor verschoben wird

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB310699A (en) * 1928-06-11 1929-05-02 Berkel Patent Nv Improvements in weighing apparatus
DE645428C (de) * 1934-02-22 1937-05-27 Johan Hendrik De Jongh Laufgewichtswaage, deren Laufgewicht selbsttaetig durch einen von den Balkenschwingungen gesteuerten Fluessigkeitsmotor verschoben wird

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